CDU will Miteinander e.V. auflösen

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18 Antworten

  1. Nils Henning sagt:

    „CDU will Miteinander e.V. auflösen“

    Richtig so.
    Ein „Verein“ dessen einziger Zweck es ist, gegen alles zu hetzen, was seiner Meinung nach nichts links genug ist gehört die Gemeinnützigkeit aberkannt.
    Zumal der „Verein“ mit 23 !!! weitgehend aus Steuergeldern finanzierten Vollzeitstellen üppig subventioniert wird.

  2. ArManRa sagt:

    „Miteinander e.V.“ heißt in der Praxis Gegeneinander.

    Alle gegen Alle ist zwar, im Sinne des Systems, praktisch, aber für uns Menschen mehr als schadhaft.

    Weg mit dem anti-deutschen Dreck.

  3. lederjacke sagt:

    Es wurde zwar schon mehrfach versucht, Projekte gegen Linksextremismus anzukurbeln und großzügig zu fördern, inhaltlich kam da leider nix. Könnte am Thema liegen. Projekte gegen Demokratiefeindlichkeit und Rechtsextremismus sind dagegen voll im Trend und bitter nötig. Die sind natürlich der AfD ein Dorn im Auge.

  4. JEB sagt:

    „CDU will Miteinander e.V. auflösen“ – Sofort! Mal sehen ob die CDU stark bleibt…

  5. Julio sagt:

    Wenn die den „Verein“ neu gründen und umbenennen dann doch ehrlicherweise vielleicht in „Gegeneinander e.V,“ oder „Stasi 2.0 e.V.“ – das verschleiert wenigstens nicht den wahren Zweck des Vereins und die Denkweise dieser Leute.

  6. Haerting sagt:

    Wie kann denn die CDU einen Verein einfach auflösen? Das ist doch Kicki.
    Und Hetze sehe ich bei Miteinander gar nicht. Wer beschäftigt sich denn sonst in Sachsen-Anhalt it diesen Themen? Wo bekämen Bürger und Politik sonst diese Informationen her, die Miteinander e.V. liefert?

  7. Kathi sagt:

    „Wie kann denn die CDU einen Verein einfach auflösen? “
    Das muss sie ja gar nicht. Es würde ja reichen, wenn die Steuermittel für die 23 Vollzeitstellen gestrichen würden. Neue Stellen für Polizei oder neue Lehrer wären weitaus nützlicher.

    „Wo bekämen Bürger und Politik sonst diese Informationen her, die Miteinander e.V. liefert?“
    Mal abgesehen davon, dass die „Informationen“ die dieser „Verein“ liefert politisch sehr einseitig und oft zweifelhaft sind: Presse, Funk, Fernsehen, Internet – such es dir aus, woher ein Bürger Informationen bekommen kann. Auch ohne dunkelrote „Miteinander“ – Filterblase.

    • egal sagt:

      „Miteinander“ sollte man besser „Gegen-einander“ nennen und 23 Vollzeitstellen ab nach Ceuta Wohnungen & Infrastruktur für die armen Afro-Afrikaner bauen natürlich im Dauersubotnik unbezahlt echt HELFEN

  8. Bin sofort da sagt:

    Es gibt noch mehrere dutzend solcher linker „Vereine“ und „Projekte“ die sich mit Steuermitteln durchfüttern lassen.
    Man denke nur an die Flüchtlingsindustrie und die damit verbundenen horrenden Steuergelder. Da kann man als linker Verein schon den ein oder anderen zehntausender abgreifen.

  9. Wilfried sagt:

    Wer keine Ahnung hat, sollte sich einfach mal im Vereinsgesetz dieses Landes kundigmachen. Über die Gründung und Auflösung von Vereinen bestimmen ausschließlich Mitglieder der Vereine in einer Vollversammlung, also weder Förderer noch Parteien.
    Und jetzt doof weiterschwätzen…

  10. Wilfried sagt:

    Die Mitglieder des Vereins über Mitgliedsbeiträge und die auf der Webseite unter Förderer genannten. Kann man nachlesen. Solltest du doch sicher können…

  11. HansimGlueck sagt:

    Warum müssen die Mitglieder finanziert werden?
    Wer Mitglied in einem Verein ist zahlt eher einen Mitgliedsbeitrag.

  12. Lore sagt:

    Der Verein beschäftigt laut Eigenangaben derzeit 27 Mitarbeiter an drei Standorten und verfügt aktuell über ein Budget von 1,7 Millionen Euro.

    2016 wurde der „Verein“ zu 96 % aus EU-, Bundes-, Landes- und kommunalen, also aus Steuermitteln finanziert.

    Lediglich 4% des Budgets stammen aus Mitgliedsbeiträgen u.ä.

  13. Wilfried sagt:

    Wenn Vereine in einem Verein Mitglied sind, sog. Korporativmitglieder, zahlen sie einen nach ihrer eigenen Mitgliederstärke geschlüsselten Mitgliedsbeitrag

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