Corona ist schlimmer als die Finanzkrise: Schon fast 10.000 Kurzarbeits-Anträge in Sachsen-Anhalt

Das könnte Dich auch interessieren …

11 Antworten

  1. Maskenpflicht für Geschäfte sagt:

    Ja, wir warten aber noch ab, bis Maskenpflicht eingeführt wird. Vorerst verteilen wir die Viren in den Supermärkten weiter und stecken täglich weiter Menschen an. Auch auf die VerkäuferInnen legt man einen großen Haufen. Die haben Filter in ihren Nasenlöchern, die das Virus filtern. Daher ist es auch absolut in Ordnung, dass die 8 Stunden am Tag die Luft einatmen, die Hunderte Kunden ausgeatmet und mit einem „Kh-Kh“ und „Aptschi“ gewürzt haben. „Keeen Probleeem!“ – sagt sich an dieser Stelle der Bürgermeister. Und dann wundern wir uns, wieso nur diese Maßnahmen bis zum 20 April ja so wenig genutzt haben?! Absolut unverständlich. Zäh denkendes Deutschland braucht eben lange, um zu handeln.

  2. jeden testen sagt:

    Die jährlich mutierenden Corona Erreger sind längst um die ganze Welt verteilt, das geschieht völlig unbemerkt bis ein geschäftstüchtiger Virologe ein Nachweisverfahren für eine bestimmte RNA bereitstellt. Testet man jeden Toten auf eine bestimmte Erregergruppe, erhält man „italienische“ Statistiken. Entweder man zählt die Toten ohne nähere Todesursache und/oder Vorerkrankungen welche ungewöhnlich jung waren oder man testet alle Bürger, ob mit oder ohne Erkältung und erhält dann eine Statistik über die Verbreitung. Die derzeitige Hysterie und politische Panik ist beschämend. Man kann natürlich weiter jeden Toten im Durchschnittsalter von 81 Jahren in einer Coronastatistik führen, dann sollte man aber diese Toten von der üblichen Tagestodeszahl subtrahiere . Die aktuellen Todeszahlen Weltwelt, sind geringer als letztes Jahr ohne Coronatests. Entweder haben wir nun jeden Winter diese Erkältungspropaganda mit Hausarrest oder wir fangen mal an uns selbst Gedanken zu machen.

    • Kritiker sagt:

      Kein schlechter Kommentar! Dies ist wie mit den Schadstoffen, je feiner die Messmethoden, desto mehr wird entdeckt und dramatisiert.
      Die Methodik der Statistik muss dringendst europäisch und weltweit angepasst werden! Jeder zählt anders, das war schon so in den letzten Jahren bei der Grippe!
      Ich hoffe, dass aus diesem heftigen Ausbruch Lehren gezogen werden.
      Grundsätzlicher Anspruch auf Home Office, wo technisch möglich, mehr Vorsicht in jeder Grippe Saison, weniger Konsumwahn mit Massenaufläufen vor allem im Winter.
      Ich hoffe, dass am Ende nicht alles so weiter geht wie bisher.

  3. Veit Zessin sagt:

    Die sogenannten „Wirtschaftsweisen“ haben gestern als worst-case für Deutschland eine Rezession um 5 % vorausgesagt. Tatsächlich dürften es 10 bis 15 % werden. Tourismus und Flugwesen sind weltweit zusammengebrochen, die Warenströme tröpfeln nur noch, ein baldiges Ende ist nicht in Sicht. Weltweite Massenarbeitslosigkeit lässt den Konsum von Firmen und Privatiers schrumpfen. Der ehemalige Exportweltmeister Deutschland wird dies bitter spüren. Die Gutachten der Wirtschaftsweisen sind nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt sind. Die Orientierung an der 10 Jahre zurückliegenden Finanzkrise ist deplatziert. Eher sollte man mit der Weltwirtschaftskrise von vor 90 Jahren gleichsetzen. Auf Deutschland kommen Massenarbeitslosigkeit, Geldentwertung, soziale Unruhen, grassierende Kriminalität und der noch schnellere Abstieg über die zweite in die dritte Welt zu. Die Machthaber werden weiter dem Klima- und Genderwahn und der Massenmigration aus Arabafrika frönen. So die bittere Realität, entgegen allen populistischen Geldverteilens und des zweckoptimistischen Rufens im Walde.

  4. farbspektrum sagt:

    „Der ehemalige Exportweltmeister Deutschland wird dies bitter spüren.“
    Ach was, nur die Wessis und die verwöhnten Gören erschüttert es.
    Wer mit Kohleheizung, kaltem Wasser aus der Wand, einfach verglasten Fenstern, Jagd nach Grillfleisch, Zeitungspapier auf dem Klo und zwei Zwanzig-Liter-Kanistern in der Garage groß geworden ist, nicht.
    Die Welt wird sich nach der Corona-Katastrophe wieder aufrappeln, war nach dem Krieg auch so.

  5. Kritiker sagt:

    Ich verstehe nicht, weshalb man nicht das schwedische Modell wählt5?

  6. Mock sagt:

    2017/18 Starben in Deutschland rund 25.000 Menschen an der Grippe. Die stärkste Grippewelle bis dato. Das sind weit mehr, als hierzulande an Corona jemals sterben werden. Und dennoch war dies nicht präsent, wir haben keine Läden geschlossen und alles ging routiniert seinen Gang. Warum also diese Panik, als wäre das T-Virus in Deutschland ausgebrochen? Das wesentlich mehr Infizierte bereits genesen sind, liest man so gut wie nie, nur Infizierten- und Todeszahlen werden verbreitet, um die Drohkulisse aufrechtzuerhalten. Letzten Monat waren Demokratie und Freiheit noch voll wichtig und in aller Munde, man müsse sie verteidigen. Jetzt ruft sich jeder Provinzbürgermeister zum Proconsul aus und alle folgen artig.

    • Kritiker sagt:

      Geht um die Geschwindigkeit der Entwicklung der schweren Fälle.
      Aber grundsätzlich richtig festgestellt!
      Die Exikutive sieht ihre Chance am Rand der Demokratie zu wirken.

  7. Tim Buktu sagt:

    Oh mein Gott, lese ich da wirklich die ersten Kommentare, die sich kritisch mit den Maßnahmen auseinandersetzen? Das gibt Hoffnung, dass es mehr und mehr Leute werden, die ihren Verstand einschalten und das systematische-an-die-Wand-fahren der existenziellen Grundlagen der nächsten Generation anprangern. Eine von Provinzfürsten angezettelte und medial gehypte kollektive Paranoia, die jedes Maß verloren hat.

  8. farbspektrum sagt:

    „Das gibt Hoffnung, dass es mehr und mehr Leute werden, die ihren Verstand einschalten “
    Von wegen ein Geisterfahrer! Hunderte!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.