Der Baum-Rebell aus dem Giebichensteinviertel

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28 Antworten

  1. Cordula S. sagt:

    Wenn der teuitsche Wutbürger erst mal auf der Straße steht (hier sitzt), dann beginnt das große Zittern hinter den Amtstüren…

    • Schmatzi vom Nachbrenner sagt:

      Also der Rodney ist (noch) Amerikaner. Und meistens ist der cool drauf. Soviel zu „Wutbürger“. Und ja, irgendwie haben die Amtsschimmel Angst vor dem, was er da „anstellt“. Jedenfalls reagieren sie schon wütend.

      Mal sehen ob unser OBW jetzt den Infostand persönlich aufsucht, um das „Problem“ zu befrieden!

      „teuitsche Wutbürger“ sind in der Sache noch nicht am Start gesehen worden. Wo hängst Du denn herum? Sind die teuflischen „Wutbürger“ alle bei Dir unterwegs? Gehörst Du vielleicht dazu? Magst Du Baumpilze? Rauchst Du die vielleicht?

    • Frau L. sagt:

      Verschwörungstheorien hin oder her. Laut Artikel bezieht sich Herr Thomas auf das Ergebnis einer Einwohnerfragestunde des Planungsausschusses. Er hat ein konkretes Anliegen und setzt sich öffentlich und friedlich dafür ein. Gelebte Demokratie eben.

    • stekahal sagt:

      Ist vielleicht berechtigt, wenn er sich an die US-Botschaft wendet, wirt viellecht mit einem Importstopp für Hallorenkugeln gedroht. Und der Us-präsident spricht weitere sanktionen aus.
      Aber mal Ironie beiseite, ich habe mal bei den Bauprojekten des Stadtbahnprogramms gegoogelt, es gibt noch gar keine Entwürfe füt den Bereich Rosa-Luxemburgplatz und Triftstraße/Giebichenstein, weder Straßenbahntrasse noch baumfällprogramm. Also nur heiße Luft eines Wichtigtuers und Panikmachers.

      • Gratuliere! Fein gemacht! sagt:

        „Also nur heiße Luft eines Wichtigtuers und Panikmachers.“
        Da spricht derjenige, der sich regelmäßig mittels Dumpfsprech und Hohlsudel bestens in Szene setzt. Tu Dir nur keinen Zwang an. Dümmer geht halt immer! Du kannst das sicher noch steigern!

      • Nachbrenner sagt:

        Du solltest Dich entschuldigen. Lies bitte die Quartalsberichte. Setze Dich mit dem Standardisierten Bewertungsverfahren auseinander. Lies das hier:
        https://dubisthalle.de/baustellen-lassen-fahrgastzahlen-der-havag-steigen

        Gut, daß der Müll aus den Stadtwerken kam, dort von einer Pressekonferenz der Stadtwerke. Und daß er angeblich aus der unmittelbaren Umgebung von Herrn Lux gesprochen wurde:
        „In Vorüberlegungen gibt es Ideen, die Straßenbahn in die Triftstraße zu verlegen, zudem die Kreuzung am Mohr zu entschärfen.“

        Hast Du jetzt verstanden, in welcher persönlichen Soße Du stehst, du Vollversteher. Nicht? Schade. Dann halte lieber Deine Lawwe!

    • Beobachter sagt:

      Herrn Rodney muss man nicht mögen, aber wir haben ihm u.a. die Verhinderung des Abrisses des Künstlerhauses 188 zu verdanken und so manches mehr. Er gehört zu den wenigen Bürgern, die sich regelmäßig in der sogenannten Bürgerfragestunde im Stadthaus einfinden und den Stadtleuten kritisch auf die Finger schauen.

      • Nobody sagt:

        Verdanken ist gut. In einer Stadt mit großem Leerstand und sinkenden Einwohnern machen die paar „erhaltenen“ Quadratmeter Gewerbefläche natürlich richtig was aus. Und wer bezahlt die enormen Unterhaltskosten in den nächsten Jahrzehnten? Die „Mieter“ sicher nicht – also mal wieder der Steuerzahler.

  2. g sagt:

    also cool drauf ist irgendwie anders … im persönlichen Gespräch empfand ich eher so was von Verschwörungstheoretiker.. Schwarzmaler und Angstverbreiter …
    aber jetzt wo ich weiß das er Amerikaner ist wundert mich das dann auch nicht mehr.

    • Gratuliere! Fein gemacht! sagt:

      Das ist wohl eher Dein Rezeptionsproblem. Da hast Du wohl Defizite. Kleine anti-amerikanische Einflüsse mußtest Du ja auch noch heraushängen lassen. Viele Passanten und Giebichensteiner haben sich übrigens ausdrücklich für sein Engagement bedankt. Und Du feiges S.. ubjekt kommst hier anonym mit Herabsetzungen! Trump und Nazikram hast Du noch vergessen, vorzuwerfen. Armes Würstchen.

      Herr Thomas macht (fast) alles richtig und treibt Stadtverwaltung und Planungskamarilla munter vor sich her. Und das seit Jahren! Du dagegen scheinst keinen Plan zu haben. Von garnix. Naja. Beim Hetzen, da scheinst Du Talent zu haben!

    • Sachverstand sagt:

      Richtige Amerikaner zwitschern das doch, zumindest die Donald’s dieser Welt. Aber egal, Hauptsache Panik verbreitet, ’ne flotte Sau durch’s Dorf getrieben für am Ende NICHTS! Eisern Union-Rebellion! Äh nee, ist ja erst am Sonntag in BO .

  3. stekahal sagt:

    Darf man denn keine Ideen mehr haben ? Ich denke wir leben in einer Demokratie, wo nicht schon nach den ersten gedanken abgeblockt wird.
    Nach der idee werden doch erst mal machbarkeitsstudien mit allen möglichen Varianten gemacht, um dann zur besten Lösung zu kommen. So wie es hier läuft, scheint es eher zu einer Diktatur einiger weniger sich direkt betroffen fühlender zu kommen. wenn jeder so vorgeht, gibt es keinen Fortschritt mehr, wird der Istzustand festgeschrieben, denn an jeder Variante wird irgendjamand was auzusetzen haben (s. auch Deichbau Gimritzer Damm)!

    • progressionskoeffizient > 1 sagt:

      Genau: richtiger Fortschritt muß rigoros durchgesetzt werden. Das muß Schmerzen bereiten. Sonst ist es kein Fortschritt sondern Stagnation. Und die ist schlecht und senkt irgendwie auch das Wirtschaftswachstum. Und sowas geht ja garnicht!

    • Hinweiser sagt:

      „Nach der idee werden doch erst mal machbarkeitsstudien mit allen möglichen Varianten gemacht, um dann zur besten Lösung zu kommen.“

      So wie am Steintorplatz, wo von allen Varianten mit schlafwandlerischer Sicherheit die genommen wurde, welche die meisten Baumfällungen verlangte und die größten Betonflächen vorsah? Der ehemals schöne Park ist um zwei Drittel geschrumpft, die historisch bedeutsame Brunnenschale wurde eliminiert, durch die „Fußgängerzone“ vor der Steintorseite fährt die Tram, der „Radweg“streifen Richtung Steinstraße endet vor dem ehem. Möbelgeschäft plötzlich im Nichts – für Radler lebensgefährlich! Wenn das alles die bestmögliche Variante sein soll, so graut mir vor allen weiteren Planspielchen in Halle!

      • Nobody sagt:

        „der „Radweg“streifen Richtung Steinstraße endet vor dem ehem. Möbelgeschäft plötzlich im Nichts – für Radler lebensgefährlich!“
        Früher benötigte man zur Teilnahme am Straßenverkehr mal noch Verstand und Augen im Kopf. Scheint beides aus der Mode gekommen zu sein.
        Im motorisierten Verkehr werden Problemstellen regelmäßig – statt das eigentliche Problem anzugehen – mit sinnlos niedrigen Geschwindigkeitsbeschränkungen versehen in der Hoffnung, wenn alle mal die Glotzen aufmachen *könnten* Erwachsene Menschen das Problem lösen. Entsprechend kann am an der „lebensgefährlichen“ Stelle doch einfach ein Schild „Radfahrer 10km/h“ aufstellen? Mal sehen, wie viele sich daran halten.
        Möglich wäre auch eine Ampel zum einfädeln. Keine 30Sekunden nach dem drücken bekommt man grün. Außer natürlich eine Bahn kommt irgendwo zwischen oben am Steintor und unten am J-C-Platz. Mit solchen Sinnlos-Steuerungen kennt sich die Stadt Halle aus.

        • 10010110 sagt:

          „Früher benötigte man zur Teilnahme am Straßenverkehr mal noch Verstand und Augen im Kopf. Scheint beides aus der Mode gekommen zu sein.“

          Ja, bei Autofahrern, deren Masse im Vergleich zu „früher“ deutlich zugenommen hat. Mehr Autofahrer auf den Straßen → mehr dumme Verkehrsteilnehmer, die mit ihren Waffen noch größeren Schaden anrichten können.

        • Hinweiser sagt:

          „Früher benötigte man zur Teilnahme am Straßenverkehr mal noch Verstand und Augen im Kopf.“

          Früher benötigte man zur PLANUNG des Straßenverkehrs noch Verstand, heute ist das aus der Mode gekommen. So enden „Radwegstreifen“ plötzlich mitten in der Autofahrspur oder Radler müssen als Abbieger im spitzen Winkel Tramschienen queren… Sowas denken sich nur Leute aus, die zu blöd für ihre Aufgabe sind und selber nie in der Stadt radfahren, sonst hätten sie wenigstens praktische Erfahrung. Wenn „Glotzen aufmachen“ genügen würde, brauchte man auch keine aufgemalten weißen Linien auf der Straße und keine Verkehrszeichen.

          • Seb Gorka sagt:

            Interessanterweise machen die meisten – praktischen – Teilnehmer am Straßenverkehr ihr „Glotzen“ weit genug auf und wissen sogar, was sie wo und wie machen können, sollen, müssen, dürfen, sprich: wie sie sich zu verhalten haben, damit sie unfallfrei ankommen.

            Andere hingegen hyperventilieren das Internet von zuhause aus voll.

          • rupert sagt:

            @Seb Gorka

            Treten Sie nur wieder das alte Argument, Menschen, die in Halle aufgrund der Schienen stürzen, seien alle nicht in der Lage, richtig hinzuschauen.

            Die Stadt schickt die Menschen nicht nur über spitze Winkel in die Gleise (etwa Geiststraße). Nein, sie schickt sie auch in ganze Geschicklichkeitskombinationen aus Weichen (bspw. Riebeckplatz, Frankeplatz, Markt).

            Es ist, um dem Vorredner oben ausdrücklich zuzustimmen, schlechte, inkompetente oder auch ignorante Planung seitens der Zuständigen Stellen gegenüber dem Radverkehr.
            Suchen Sie sich was aus.

            Und ja, man könnte für die besonderen Engstellen auch Nebenstrecken/Alternativrouten durchgehend ausweisen und ausgebauen bzw. umwidmen. Man könnte auch anfangen gefährliche Stellen deutlich zu markieren bzw. durch kleine Verschränkungen der Radspuren die Winkel zu entschärfen und so Menschen, die sich neu aufs Rad setzen sollen oder seltener Rad fahren mal unter die Arme greifen.

            Das macht die Stadt Halle aber nicht.

            Stattdessen werden weiter Autos auf Parkplätzen in den Weg des Radverkehrs gestellt Oleariusstraße/ Ecke Hallmarkt, Seebener Straße, Hackebornstrasse, uswusw).

            Verbeserungspotentiale und -Vorschläge werden ignoriert und (auch gern im Internet) dumm gemacht.

          • Seb Gorka sagt:

            Wie schon vielfach zuvor geschehen, machst auch du den Fehler, die Ausnahme zur Regel zu erklären. Warum immer alles klein-klein durchreguliert, vollumfänglich abgedeckt, ausgeschildert und vorgegeben werden muss, statt selbstständiges Denken und Agieren zuzulassen, ist wohl der Tatsache geschuldet, dass inzwischen die Helikopter-Generation langsam die große weite Welt entdeckt.

          • rupert sagt:

            @Seb Gorka

            Eine korrekte Baustellenkennzeichnung als „klein-klein-Duchregulierung“, sichere Radwege als negativ konnotiertes „vollumfänglich abgedeckt“, eindeutige Fahrbahnmakierungen als einschränkendes „Vorgeben“.

            Respekt.
            Die Forderung nach der Eindeutigkeit und Verkehrssicherheit einer Infrastruktur als Feind des „selbstständigen Denken und Agieren“ des Einzelnen zu verkaufen ist schon eine steile Wendung.

          • Seb Gorka sagt:

            Die Baustelle in der Geiststraße ist korrekt gekennzeichnet. Der Radweg ist sicher, Konflikte im Haltestellenbereich nicht wahrscheinlicher als anderswo. Eine Fahrbahnmarkierung gemäß StVO ist ein Gebot, das auch für Radfahrer gilt.

            Nimm dir doch einfach ein Beispiel an all denen, die es unfallfrei durch die Geiststraße schaffen. Oder bleib sicherheitshalber die nächsten zwei Wochen zuhause. Schieben, um eine (vermeintliche oder tatsächliche) Gefahrenstelle zu passieren, ist übrigens auch eine Option, auch wenn die nicht immer angewandt wird, obwohl es angebracht wäre.

            Mit Internetkommentaren Kreise drehen, weil du nicht zugeben kannst, falsch zu liegen, ist zwar (für mich mäßig) unterhaltsam, bringt dich in der Sache aber sicher nicht weiter. Trotzdem Anerkennung für deine Ausdauer!
            Aber es ging eigentlich um Bäume fällen und vielleicht noch die Havag, weniger um deine Verschwörungstheorien und Probleme im Straßenverkehr.

          • rupert sagt:

            Jetzt gehen Ihnen leider die sachlichen Argumente aus. Aber Sie haben ja eine Strategie:

            Behaupten Sie einfach Ihre Meinung auf das Thema als richtig und die anderen Perspektiven als falsch. Dabei können Sie dann Informationen, die bei Ihnen kognitive Dissonanzen auslösen könnten auch gleich auf das Gegenüber und damit aus Ihrer Welt zuschreiben.

            Und greifen Sie gleich noch andere Meinungen und Argumente durch persönliche Unterstellungen und durch Diffamierungen an. So mit „Verschwörungstheorien“ und so. Dies hat für Sie ja hier schon öfter gut in Diskussionen funktioniert. Nötig hätten Sie es wohl kaum.

            Dass FahrradfahrerInnen in Halle am besten schieben sollen, ist ja auch auf der Linie mit dem vorherrschenden Umgang der Stadt mit dem Radverkehr. Eher lästig, als förderungswürdig. Baustellenausschilderungen sind da ein Klassiker.

            Auf die Ergebnisse des Radklimaberichtes für Halle hatte ich diesbezüglich bereits hingewiesen.

          • Seb Gorka sagt:

            Wirklich eine tolle Analyse. Nur leider weiterhin weit vom Thema entfernt.

            Du hast (als einer der wenigen) Schwierigkeiten im Straßenverkehr, also muss sich der Straßenverkehr nach deinen Bedürfnisse richten. Ja, das wäre eine Lösung. Die Wahrscheinlichkeit der Umsetzung kannst du sicher selbst abschätzen. Danke für deinen wertvollen Input.

  4. Eibacke sagt:

    Also ich fahre auch Rad. Die StVo ist dabei durchaus hilfreich. Eine Trennung der jeweiligen Verkehrsteilnehmer*innen ist mit Sicherheit von Vorteil. Nur leider nicht überall im Stadtgebiet umsetzbar. Da hilft dann wieder die StVo oder einfach mal gegenseitige Rücksichtnahme.

  5. farbspektrum sagt:

    Ich warte drauf, dass die E-Roller-Fahrer auch eigene Wege und Fahrspuren fordern. Aber so viele werden es wohl nicht werden. Ökologisch gesehen, welche Verkehrsmittel ersetzen sie eigentlich? Oder ist die Herstellung von E-Rollern eine zusätzliche ökologische Belastung?

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