“Der Fußweg ist sinnlos”: Anwohner beklagen “Wegfall” der Parkplätze in der Oppiner Straße

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69 Antworten

  1. Whowne sagt:

    Wenn der/die in dem Artikel interviewte glaubt, das Establishment durch Nichtwahl abzustrafen irrt er/sie sich leider. Stattdessen sollte man in Erwägung ziehen eine Autofreundliche Partei zu unterstützen. Dies auch mit mehr als nur Geld.

  2. Autos sind unnööötiigg!!!11! sagt:

    Petition für illegale Parkplätze. lol

    • Autos sind wichtig sagt:

      Die Stadt ist für die Bürger da, sie ist nur Dienstleister. Und wenn die Bürger dort Parkplätze wollen ist das gut und richtig so. Dafür leben wir in einer Demokratie, auch im Lokalbereich, und nicht in einer (Öko-)Diktatur wo manche ihre Ideologien anderen oktroyieren. Im Sinne der Anwohner sollte der Streifen zu Parkplätzen werden. Ist ja kein ökologisch wertvolles Habitat von internationalem Rang.
      Und @Autos sind unnötig: Lass Dich bein nächsten Schlaganfall, wenn weitere Hirnbereiche betroffen sind, mit dem Lastenfahrrad ins Krankenhaus bringen, das übrigens ohne die Steuergelder der Autoindustrie etc. und Autofahrer auch schlechter ausgestattet wäre..

      • Warum gibt es keine linken Autofahrer? Rechtsfahrgebot! XD sagt:

        Glaubst du wirklich, dass mein Kommentar ernst gemeint war? lol
        Aber du glaubst ja auch an die (Öko-)Diktatur…

      • 10010110 sagt:

        „Die Bürger“ wollen aber keine Parkplätze, sondern ein paar wenige privilegierte. Wir können ja mal – genauso wie zur autoarmen Altstadt – einen stadtweiten Bürgerentscheid starten und sehen, was die Bürger von Halle-Neustadt und der Innenstadt so von Parkplätzen in Trotha halten.

        • Oma Elke sagt:

          10010110 du schreibst totalen Müll. Wen stört es das auf dem Randstreifen die Anwohner parken? Niemand. Nur dich und deine ranfahrenden Freunde. Für Fußgänger und Radfahrer ist der Streifen völlig uninteressant. Also lass die Anwohner doch dort parken.

      • Ebbe04Sand sagt:

        Sie sind ein Paradebeispiel für die Folgen komplett missgedeuteter Auslegung des Begriffs Demokratie! Glückwunsch dazu! Sie können uns dann gern mitteilen, so vorhanden, wo wir unsere Kfz rechtswidrig auf Ihrem Grundstück abstellen können. Danke!

  3. HALLEnser sagt:

    “Parkende Autos werden plötzlich abgestraft.“ Nein, die Fahrzeughalter werden zu Recht „abgestraft“. Wer illegal parkt, muss zahlen. Immer das Gejammer, weil „man“ mal ein paar Meter weiter zum Parkplatz laufen muss…

    • NiceM sagt:

      Mal ehrlich, zum nächsten Parkplatz? Wenn ein Mangel besteht, gibt es keinen nächsten Parkplatz. Was wäre wenn alle Vermieter Fahrräder daheim verbieten würden. Sollen die Leute doch die paar Meter zur Arbeit oder nächsten ÖVP Haltestelle laufen. Wäre genau so ein Blödsinn. Wenn Bedarf besteht und dagegen gewirtschaftet wird, ist das nun mal mutwillige Zerstörung einer bestehenden Infrastruktur.

      • eseppelt sagt:

        Die Autos daheim werden doch gar nicht verboten. Jeder kann sein Auto in seinen Keller oder in seinen Flur stellen…

        • Malte sagt:

          Wenn es sein eigener Keller oder Flur sein sollte, könntest du vlt recht haben. Allerdings steht dann wieder das Baurecht dagegen.

          • Freund sagt:

            Es ist traurig was mit uns Autofahrern gemacht wird. Überall entstehen neue Parkflächen nur in der Oppinerstr geht das nicht,obwohl die Möglichkeit da wäre mit etwas Willen gerne würden die Halter auch eine Miete zahlen. Ob sich überhaupt einer von denen die So etwas planen , wissen wie das ist wenn man eine halbe stunde durch das viertel fahren muss um einen Parkplatz zu finden und doch keiner da ist,da geht es nicht um das Laufen sondern um einen zu bekommen.

          • rellah2 sagt:

            Es gibt doch Tiefgaragen.

          • 10010110 sagt:

            Wo werden denn „überall“ neue Parkflächen geschaffen?

            Es gibt aber keinen Anspruch auf einen Parkplatz im öffentlichen Raum. Daher gilt die alte Devise: wenn kein Platz zum Parken da ist, dann kann man sich eben kein Auto anschaffen. Ich kaufe mir auch keinen Konzertflügel, wenn ich nur eine 50m² Dreizimmerwohnung habe, und heule dann rum, dass die Stadt mir keinen Platz dafür schafft.

            Wenn es einen Bedarf an Parkplätzen gibt, dann gibt es bestimmt auch einen Unternehmer, der bereit ist, diesen Bedarf durch Zurverfügungstellen seines Grundstücks zu befriedigen.

    • Loho sagt:

      Solche Kommentare kommen von Radfahren und sind bekoppt !

    • Wien 3000 sagt:

      Es darf auch darauf hingewiesen werden, dass es keinen Rechtsanspruch auf einen Parkplatz im öffentlichen Raum vor der eigenen Haustür gibt. Jeder Autobesitzer ist für die Verfügbarkeit einer Parkmöglichkeit selbst verantwortlich. Notfalls muss er sich einen Parkplatz irgendwo mieten.

      • Alt-Dölauer sagt:

        Das ist richtig. Aber die Stadt könnte dort Parkplätze machen da das dort wohl der realistischste Bedarf ist, und bezahltes Parken mit Dauerkarte für Anwohner. Umsonst dauerhaft im öffentlichen Raum parken ist parasitisch (Ausnahmen sind Kurzzeitparken oder höheres Interesse wie Wirtschaftsförderung), aber käufliche Parkplätze sollte es schon geben und nicht eine autofeindliche Politik aus ideologischen Gründen

  4. 10010110 sagt:

    Und solche Leute durften beim Bürgerentscheid um die autoarme Altstadt mitbestimmen. Da weißte bescheid. 🙄

  5. Kasob sagt:

    Sich aufregen, dass man nicht mehr auf einem illegalen Parkplatz parken darf und dann mit nichtwählen drohen.
    Daran sieht man wieder, wie wichtig Bildung ist.

  6. Exilhallenser sagt:

    Das ist nur der Anfang. Wenn Rot-Grün erstmal regiert, wird es noch heftiger, dann wird es heftige Parkplatzbeseitigungsorgien geben. Dass das Ordnungsamt so rabiat gegen die Anwohner vorgeht, wundert mich nicht. Ordnungsamt und Stadtverwaltung sind meines Erachtens für bürgerunfreundliches Agieren bekannt. Vor allem die Mitarbeiter des Ordnungsamt haben gerne mal Angst vor Männergruppen, aber die normalen Bürger werden gerne mal drangsaliert.

    • Jim Knopf sagt:

      So ist es.

    • 10010110 sagt:

      Ordnungsamt und Stadtverwaltung sind meines Erachtens für bürgerunfreundliches Agieren bekannt.

      Also wenn sie falsch geparkte Autos beseitigen, dann ist das eher bürgerfreundlich gegenüber denen, die sich nun wieder freier bewegen können. Man kann es halt nicht allen recht machen. Aber Autobesitzer sind nicht die einzigen Bürger der Stadt.

    • HALLEnser sagt:

      Gut, dass Sie im Exil sind 👍

    • Maik sagt:

      Was ist denn bürgerfreundliches Agieren für Sie? Dass die Verwaltung alles macht, was Sie wollen? Das wäre toll. Parken wo man will, keine Abgaben mehr. Sollen die Lasten doch die Anderen tragen. Darf es noch ne Cola sein? Für Anfänger wie Sie: Seibel, „Verwaltung verstehen“. Ein gutes Werk, an einigen Stellen juristisch nicht ganz sauber, aber für Sie perfekt.

    • xyz sagt:

      Ja genau dann lass uns keine Regeln mehr haben und wir entwickeln uns zu einer Ellenbogengesellschaft. Super Idee. Schaffner braucht es in Zügen ja auch nicht, da der gute deutsche Steuerzahler sich immer an Regeln hält und schön brav ist. Das verhalten der Autofahrer ist extrem ungerecht. Sie brechen offensichtlich Regeln und verlangen jetzt, das dieser Verstoß legal wird. Das ist gleichzustellen, wie wenn man jemanden absichtlich umbringt und auf unschuldig plädiert. Es gibt kein Recht auf Parkplätze und wenn, dann soll das alles schön günstig sein und keine Kosten für dich entstehen. Autos verursachen aber extreme kosten. Drei mal darfst du raten warum Steuern usw. so Teuer beim Auto sind? Weil ein Auto extrem hohe Kosten für die Gesellschaft bringt. Wenn du ein Auto kaufst, dann bist du für dein Auto selbst verantwortlich und must einen Parkplatz besorgen. nennt man auch EIGENVERANTWORTUNG. Davon abgesehen frage ich mich, warum Mann da oben ein Auto braucht. Arbeiten die alle im Salzlandkreis oder wie? Da enden 3 Trams und man ist hervorragend an den ÖPNV angebunden.

  7. Autofahrer sagt:

    Klar Fußgänger laufen auf der Straße. Passt schon.

    • Ach verpipsch sagt:

      Die Fußgänger laufen ,seit mehr als 20 Jahren auf dem Fußweg auf der anderen Straßenseite .Daran sollte es nicht scheitern. Gell.

  8. Rot sagt:

    die nichtautofahrer sollen doch dann bitte auch nicht mehr in ein Auto steigen

  9. Haxe sagt:

    Jemand mit Kinderwagen und Kind kann den Fußweg nicht benutzen, nur weil einige meinen illegal und rechtswidrig parken zu müssen. Mit Kinderwagen muss man dann auf der Straße ausweichen und sein Leben sowie das des Kindes aufs Spiel setzen. Traurig, dass diese sogenannten Anwohner sogar vor Menschenleben nicht zurückschrecken. Ich frage mich, wie tief deren Moral sein muss.

    • Ach verpipsch sagt:

      Du hast eine Neigung zur Dramatik. Dann wechsle doch die Straßenseite,da hast du sogar einen festen Fußweg oder geh doch einen anderen Weg und sorge selber dafür das, du heile nach Hause kommst. Wenn du den Andern das raten tust , dann mache es selbst.
      Ich bezweifle , das du diese Straße kennst.

  10. Sagi sagt:

    „Was? Ich darf nicht auf der Wiese parken? Dann geh ich nicht mehr wählen!“

    🤣🤣

  11. Rh sagt:

    Geile parkfläche

  12. Ich auch sagt:

    Im Grundgesetz ist nirgendwo das Recht auf einen Parkplatz vor der Haustür verankert!

  13. ... sagt:

    Einen zweiten Fußweg braucht man da tatsächlich nicht, allerdings sind die „Parkplätze“ eigentlich zu schmal, so dass gerne mal Spiegel oder etwas schräger geparkte Autos fast in den Luftraum der Straße ragen. Da dort auch der Bus 25 regelmäßig langfährt, kommt es regelmäßig zu nicht ganz ungefährlichen Situationen, weil Autofahrer gerne auf den südlichen Fußweg ausweichen, wenn sie dem Bus begegnen. Wer in der Oppiner Str. wohnt, braucht kein Auto, die Straßenbahn-Endhaltestelle ist direkt vor der Nase.

    • Malte sagt:

      Aber nur in Richtung Stadt. In den Saalekreis fährt keine Bahn, manchmal sogar auch kein Bus zu den Zeiten, die gebraucht werden…

    • STUR sagt:

      Endlich Mal ein Kommentar der die Problematik nennt die in dem viel zu oberflächlichen und zu kurzen Artikel fehlte! Der Grund warum die Parkplätze (die seit Jahren geduldet wurden) jetzt abgeschafft wurden. Sie wurden immer wieder zum Hindernis für den Bus und somit auch für etwaige Rettungsfahrzeuge und somit zu einem Sicherheitsfaktor. Richtige Parkplätze wären dort schöngewesen aber ein Schotterweg ist nun einmal billiger zu realisieren.

  14. Kampfradler9 sagt:

    Sinnlos sind mimimimi Anwohner, die ständig eine Windel tragen müssen. „Mein“ schöner „Parkplatz“ ist. Deppen sind das, allesamt,

  15. M.D. sagt:

    Mindestens 30 Jahre wurde auf dieser Fläche geparkt und keinen hat es bisher gestört, auch der Stadt nicht. Warum auf einmal jetzt?

  16. BR sagt:

    Geil, dasselbe Bild wie in der Beethovenstrasse und anderswo.
    Stellenweise kannst‘ froh sein, wenn du noch unbeschadet aus der Haustür rauskommst und nicht auf dem FUSSWEG!! von irgendeinem asozialen Auto- oder Radfahrer umgekachelt wirst

  17. Radler sagt:

    Wieso gibt es da nur Knöllchen???? Kann man ja mal probieren. Aber in Zukunft alle Autos abschleppen .Sonst kapieren die das nicht.Rotzfrech sich wieder hinstellen

  18. Thomas Hahmann sagt:

    Sinnlos Geld verschwendet für einen Fußweg an einer Stelle, wo niemand ihn braucht. Hat diese Stadt keine anderen Sorgen?

  19. Bürger für Halle sagt:

    Fakt ist, dass es in Halle viel zu viele Parkplätze für Autos gibt, noch dazu von Steuergeldern subventioniert. Es ist nun an der Zeit, dass sich das ändert, aus all den bekannten Gründen. Eine zugeparkte Stadt braucht kein Mensch und schadet letztlich allen. Deshalb müssen jetzt auch mal die Autofahrer für deren Schäden zur Kasse gebeten werden. Überall zu beobachten: Weniger Autos = mehr Lebensqualität.

  20. Jörg sagt:

    Abschleppen!

  21. So sagt:

    Solange die Autos dort parken ist doch der Fußweg nicht sinnlos. Das Schild ist das einzigste was weg muss.

    • Spiegel sagt:

      Nur soziale Arschlöcher wie diverse Anwohner bedenken nicht, dass es alte, geh- und sehbehinderte Menschen gibt, für die jeder Wechsel über die Straße einen Gefahr ist.

  22. rellah2 sagt:

    Warum tun sich die Autobesitzer denn nicht zusammen, kaufen Land und Auen ein Parkhaus?

  23. Liselotte sagt:

    Wozu sind die Straßen da zum marschieren. Nicht für Autos. Also fussgänger auf die Straße wenn Idioten sich auf den fussweg stellen. Egal ob legal oder illegal das ist nicht gestattet.

  24. 10010110 sagt:

    Ich wette, Christoph Bernstiel scharrt schon mit den Hufen, um im Stadtrat Stunk zu machen und einen neuen populistischen Bürgerentscheid für 300.000€ Steuergeld vorzubereiten.

  25. Vollstrecker sagt:

    Die Lösung ist ganz einfach. Alle Autos die dort stehen abschleppen und der Verschrottung zuführen. Die Besitzer haben sich als unwürdig für die Teilnahme am Autoverkehr erwiesen.

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