Feuerwehr macht Kontrollfahrten in der Wegscheider Straße

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51 Antworten

  1. Maik sagt:

    Sofort abschleppen lassen. Und zwar alle, die auf eine so egoistische Art und Weise das Leben Anderer gefährden.

  2. truster19 sagt:

    Da seht ihr mal wie dumm die Leute sind, klar die Parkplätze sind rar, aber Verbot ist Verbot und wer beruflich mit dem LKW da durch muss weiß wo von ich rede.

  3. west sagt:

    „Feuerwehr macht Kontrollfahrten in der Wegscheider Straße“ – in mehreren Wohnungen brannte Licht…

  4. Genussradler sagt:

    Wieso abschleppen? Ich würde die Blechhaufen wegrammen, wenn es brennt und den Schaden am Feuerwehrauto in Rechnung stellen.

  5. Markus sagt:

    Komischerweise hat es vorher nie jemanden gestört , dass dort auf beiden Seiten Autos parken

    • Genussradler sagt:

      Es ist also komisch, wenn ggf. Menschen verbrennen, weil das schon immer so mit dem rechtswidrigen Zuparken der Straße gewesen ist? Sozusagen ein „Brauch“? Das findest du komisch?

    • geraldo sagt:

      Ja, das ist wirklich fragwürdig. Allerdings aus ganz anderen Gründen als denen, die du da im Kopf hast.

  6. farbspektrum sagt:

    Wie hat man denn die freie Straße erreicht? Mit Knöllchen?
    Der Normalbürger wird geknebelt und Extinction Rebellion kann aus Angst vor einer organisierten Masse machen was sie will? Haben wir einen Rechtsstaat oder eher einen Linksstaat? Hatten wir doch schon mal, als Recht nur auf dem Papier stand und Ideologen es handhabten wie sie es ihnen passte.

    • eseppelt sagt:

      Teile endlich deine Adresse mit, damit Feuerwehr und Rettungsdienst wissen, wo sie nicht mehr hinkommen müssen

      • farbspektrum sagt:

        Falls du dich nicht erinnern kannst: Ich habe mich dafür ausgesprochen, dass die Straße frei gemacht werden muss. Sogar deinen Vorschlag, dass Kleinwagen beidseitig parken können, habe ich abgelehnt.
        Womit ich mich nicht abfinden kann ist, dass sich die Stadt nicht an der Lösung des Parkproblems beteiligt, sondern im Gegenteil noch als Verkehrswende feiert.

        • eseppelt sagt:

          Erzähle keinen Quark. Du hast was von „Gängelung der Bürger“ und von „Linksstaat“ statt „Rechtsstaat“ gesprochen. Du jubelst also dem Falschparken und damit der Behinderung von Rettungsfahrzeugen zu. Im Prinzip bist Du also ganz klar für eine Gefährdung der Allgemeinheit durch ein paar rücksichtslose Autofetischisten

          • farbspektrum sagt:

            „Farbspektrum
            17. Januar 2020 um 08:01 Uhr
            Es geht wohl darum, dass auf einmal von heute auf morgen die Parkmöglichkeiten eingeschränkt werden. Es ist berechtigt, Rettungsdiensten den Weg frei zu machen.“

        • Genussradler sagt:

          ES GIBT SCHLICHTWEG KEINE LÖSUNG!

          Soll die Stadt weitere Fußwege mit Autos zustellen? Für Fußgänger ist es langsam auch eng geworden, aber dafür müsstest du mal zu Fuß gehen. Und ja, es gibt auch noch Rollstuhlfahrer und Kinderwagen.

          Soll die Stadt ein Parkhochhaus bauen? Welches Wohnhaus soll dafür abgerissen werden? Dazu kommt, dass die Mehrheit der Anwohner dann immer noch zu faul wäre, ihren Arsch zu bewegen bzw. Geld dafür zu bezahlen!

          Die Zahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge in der DDR betrug im Herbst 1988 7,5 Millionen, davon waren 3,7 Millionen PKW. Begreifst du auch nur einmal einen Zusammenhang?

        • Verkehrsplaner sagt:

          Lösung des Parkproblems: Weniger Leute fahren mit dem Auto und damit werden weniger Parkplätze benötigt. Das erreicht man, indem man das Autofahren unattraktiv (also langsam, schwierig und teuer) macht, und die Alternativen kostengünstig, einfach und schnell.

          • eseppelt sagt:

            Es gibt im Umkreis von rund 500 Metern die Möglichkeit, Parkplätze anzumieten – das könnte auch schon das Parkplatzproblem lösen

          • Genussradler sagt:

            Bitte überfordere hart arbeitende Autofahrer nicht mit so was!

          • Kritiker sagt:

            Das Problem ist doch, dass jeder sein Auto am liebsten in der Wohnung, mindestens vor dem Fenster parken möchte. Und natürlich kostenfrei. Aber wie heißt es so schön in der Marktwirtschaft, Verknappung eines Gutes erhöht den Preis. Und so sollte zukünftig jeder der kein eigen Grundstück vorweisen kann, auch für das knappe Gut öffentlicher Abstellplatz bezahlen.
            Nun könnte man einwenden, dass dort die Bürger schon für Anwohnerparkausweise bezahlen, aber bei diesen gibt es nur das Recht in der entsprechenden Zone zu parken und nicht den Anspruch auf die Nutzung von Parkraum. Monatlich 50 bis 100 Euro für eine gemietete Parkfläche ausgeben möchte keiner. Aber genau dies ist der Hebel zum Umdenken in der verkehrspolitik! Weniger und kleiner Autos, da spielt das E oder Nicht-E überhaupt keine Rolle. Wer in die Zentren von Städten zieht, muss wissen, das ein Auto auch kostet wenn es steht, zukünftig viel kostet. Wer vom Lande kommt, muss überlegen, ob sein AG die Plätze als Anreiz bezahlt oder sein Auto auf P&R abstellt und den ÖPNV benutzt.

            Über Jahre haben wir gelacht über Paris aber wir sind angekommen.

            https://www.fotocommunity.de/photo/parken-in-paris-gaby-appel/33107850

            https://www.youtube.com/watch?v=TN6MqsBombA

          • Lebensplaner sagt:

            Lösung des Parkproblems, wir heben die Mieten in dem Gebiet an, die sich nur wohlhabendere Autofahrer leisten können. Hartzer und Studenten auf dem Fahrrad können dann nach Neustadt und in die Silberhöhe ziehen.

          • schroeter1a sagt:

            Hauptsache SUV ,aber kein Geld für einen Stellplatz .So ist nun mal der Michel.

        • 10010110  sagt:

          Dieses „Parkproblem“ hat aber nicht die Stadt geschaffen, sondern die Minderheit der Autobesitzer, und es ist nicht die Aufgabe der Stadt, Lösungen für private Probleme zu schaffen. Oder verlangst du auch von der Stadt die Lösung deiner Erektionsprobleme?

    • Achso sagt:

      Wo kommst Du denn her und was hat das mit Feuerwehrzufahrt zu tun?

  7. JPM sagt:

    Diese Straße ist nur eine von vielen Straßen in Halle mit dieser Problematik. Es gibt einige Straßen bzw. Viertel, da würden Feuerwehrfahrzeuge nicht mal in die Nähe des Einsatzortes kommen, jede Kreuzung ist abends so zugeparkt, dass man nicht mal mit einem Pkw problemlos rumkommt. Die Situation ist seit X Jahren bekannt und wurde auch schon vielfach an die Stadt gemeldet – dort interessiert es aber niemanden…

    • Ungläubiger sagt:

      Nenn doch bitte mal ein Beispiel für diese vielen Straßen und ganzen Viertel, wo man nicht mal mit einem Pkw problemlos rumkommt. Danke!

      • Urhallenser sagt:

        Die Jacobstraße ist eine Straße, wo unbedingt nur einseitiges parken erlaubt sein müsste!

        • eseppelt sagt:

          Durch die Jacobstraße rollt halbstündlich ein Bus. Dort gehts nicht so eng zu wie in der Wegscheider Straße

        • Ungläubiger sagt:

          In der Jacobstraße gibt es anscheinend aber keine Probleme, nicht mit den Müllfahrzeugen und nicht mit der Feuerwehr. Dort sind auch die Kreuzungen nicht so zugeparkt, dass man nicht mal mit einem Pkw problemlos rumkommt.

          Das klingt alles nach maßloser Übertreibung oder ist einfach nur gelogen. Daher ja die Bitte um Beispiele. Wenn es tatsächlich viele Straßen gibt und sogar ganze Viertel, wo es so, ähnlich oder sogar noch schlimmer als in der Wegscheiderstraße ist, sollte es kein Problem sein, dies einfach zu benennen.

        • max sagt:

          In der Jacobstrasse sind regelmäßig die Kreuzungsbereiche so zugeparkt, dass man als Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer sich vorsichtig in die Kreuzung reintasten muss. Über einen PKW kann ich drüber gucken, bei einem SUV wird das ganze schon knapp und bei einem Kleintranspoter unmöglich.

      • JPM sagt:

        Passendorfer Weg – Planenaer Weg rum, so dieses Viertel z.B., da werden die Kreuzungen gnadenlos auf den letzten Zentimeter zugestellt.

        • Ungläubiger sagt:

          Da ist es in der Tat sehr eng, auch wenn ich dort noch nie einen Pkw habe nicht rumkommen sehen. Wenden ist dort schließlich auch nicht so einfach. Irgendwie scheinen bisher also alle passieren zu können. Allerdings darf dort im Gegensatz zur Wegscheiderstraße schon immer nur auf einer Seite geparkt werden.

          Hast du diesbezüglich bereits deine Bedenken gegenüber der Stadt geäußert? Die Feuerwehr müsste ebenfalls unterrichtet werden, möglichst vor einem Brand.

          • JPM sagt:

            Besonders bezüglich der komplett zugestellten Kreuzungen habe ich die Stadt mittlerweile alle paar Jahre mal informiert (bin dort nur manchmal zu Besuch), aber da scheint sich keiner zu interessieren…
            Mit dem Pkw kommt man rum (wehe jedoch, es kommt irgendwo auch nur ein einziges anderes Fahrzeug entgegen), aber alles größere hat dort keine Chance.

          • Ungläubiger sagt:

            Als ich bin dort öfter und habe derartige Äußerungen noch nie gehört. Selbst die Situationen, wo jemand entgegen kommt, enden stets so, dass am Ende alle weiterfahren können. Das ist in Halle eher die Regel als die Ausnahme und sicher historisch bedingt. Doch um Gegenverkehr ging es in deinem Kommentar nicht. Du sprachst von vielen Straßen und ganzen Vierteln, wo nicht mal Pkw um die Ecken kommen und das an allen Kreuzungen.

            Der Müll wird übrigens auch im Planenaer Weg jede Woche termingerecht entsorgt. Bisher hat die Feuerwehr auch keine Schwierigkeiten gehabt. Rettungsdienste (Notarzt, RTW) sind dort im Viertel noch viel häufiger. Auch die haben keine Probleme.

            Also so ganz kann es demnach nicht stimmen. Vielleicht wählst du lieber eines deiner anderen sehr vielen Beispiele? Du müsstest ja noch jede Menge parat haben.

      • Bernhard Y. sagt:

        Zum Beispiel die Beyschlagstraße zwischen Streiber- und Bernhardystraße hat bei nem Feuer ein riesiges Problem. Da kommt noch mal der Mannschafts Transporter der Feuerwehr durch. Aber es wird ja erst nach Lösungen gesucht wenn es schon zu spät ist..

        • Ungläubiger sagt:

          Ja, auch da ist es eng, wie an so vielen Stellen in Halle. Aber das Stück kann man sowohl aus der Streiber- als auch aus der Bernhard-Y.-Straße relativ bequem anfahren und notfalls an der Ecke stehen bleiben. Selbst durch die Gräfestraße kamen schon Feuerwehren. Auch dort blieben noch nie Mülltonnen ungeleert.

          Bei der Wegscheiderstraße ist das deutlich schwieriger. Die Wittestraße ist noch enger. Anfahrt von der Tucholsky ist je nach Wache ein Umweg mit mehreren engen und zugeparkten Kreuzungen. Sonst nur über die Röpziger, wo aber auch beidseitig geparkt wird und eben von der 5. Vereinsstraße aus.

          Ich dachte, es gibt von den vielen, vielen Beispielen auch eindeutige. Bisher wirkt es sehr bemüht und ausgedacht.

    • geraldo sagt:

      Sag ich doch. Alle paar Wochen wird der Müll nicht abgeholt oder der Mülllaster muss rückwärts durch ganze Straßen rangieren, weil er vorwärts nicht um die zugeparkten Kreuzungen kommt. Aber die Stadt tut nichts, solange es nicht mindestens 1x gebrannt hat.

      • Ungläubiger sagt:

        Wird Müll neuerdings mit Pkw geholt?

        Auch an dich die Bitte: Nenn doch bitte die Straßen und Viertel, wo alle paar Wochen der Müll nicht abgeholt wird. Danke!

        • geraldo sagt:

          Warum sollte ich dir hier öffentlich sagen wo ich wohne?

          • Ungläubiger sagt:

            Das sollst du nicht, auch wenn du sicher nicht allein dort wohnst und einer von 240.000 Einwohnern der Stadt Halle bist. Letzteres nehme ich an, da du dich über die Untätigkeit der Stadt beschwerst.

            Wenn du von Straßen und ganzen Vierteln weißt, in denen weder Feuerwehr und Müllabfuhr und nicht mal Pkw um die Ecken kommen, aber niemand sonst weiß davon, darfst du dich nicht wundern, wenn nichts geschieht. Die bloße und unbelegte Behauptung hier ändert ganz sicher nichts.

            Wenn sich um das reine parken niemand deiner Nachbarn schert, mag das noch nachvollziehbar sein. Aber wenn regelmäßig der Müll nicht abgeholt wird, hat das außer dir sicher noch jemand bemerkt und eine Beschwerde geäußert. Ich würde das nicht ein einziges Mal durchgehen lassen! Natürlich nur, wenn es tatsächlich so ist bzw. war. Danach sieht es allerdings bisher nicht aus.

          • geraldo sagt:

            Welchen Grund sollte ich haben, hier Lügen zu erzählen?
            Als Mieter bin ich zwar der Leidtragende, aber Kunde ist der Vermieter, nur er könnte Druck machen.

            Ich habe aber einen Nachbarn, der als Eigentümer (E) versucht hat, das Problem zu klären. Kurzfassung: Der Müll wurde nicht abgeholt. Stadtwerke (S): Wir sind nicht in die Straße reingekommen. E: Warum haben sie nicht das Ordnungsamt gerufen? S: Das hilft uns nichts, die verteilen nur Strafzettel und schleppen nicht ab.

            Und dass das Müllauto alle paar Wochen rückwärts fährt (was eigentlich untersagt ist) weiß ich, weil ich es sehe und höre.

            Die Mieter einer Querstraße müssen seit Jahren die Tonnen bis zur Kreuzung ziehen, weil die Stadtwerke die Querstraße gar nicht mehr anfahren, aus besagten Gründen.

          • Ungläubiger sagt:

            Ich weiß nicht, welchen Grund du dazu hast. Ich würde es mir an deiner Stelle nicht gefallen lassen, nicht einmal und schon gar nicht regelmäßig. Noch weniger würde ich mit meiner eigenen Untätigkeit so auf den Putz hauen und am allerwenigsten würde ich anderen die Schuld daran geben.

            Ich fragte nach Beispielen und du kannst keine nennen. Das genügt mir. Danke.

  8. Gast sagt:

    Noch nie ist einer von den ganzen Kerzen mal auf die Idee gekommen, endlich die Fahrtauglichkeitsprüfung für ältere Herrschaften einzuführen. Damit schlägt man mehrere fliegen mit einer Klappe.

    • Genussradler sagt:

      Sie scheinen keine helle Kerze zu sein. Es ist rechtlich keibe Voraussetzung für die Zulassung eines PKW, dass man eine Fahrerlaubnis besitzt, geschweige denn über eine Fahrtauglichkeit verfügt.

      • Gast sagt:

        Achso, die fahruntauglichen Senioren werden also aus Prinzip ihre Karren weiterhin behalten und auf IHRER Straße abstellen. Natürlich.

        • Genussradler sagt:

          Es könnte sogar jeder von Ihnen 100 Autos zulassen und dort abstellen. Damit wäre erreicht, dass die hart arbeitenden Anwohner bald umziehen würden und die Senioren nicht weiter von generveten Autofahrern belästigt werden, welche Kreuzungen zuparken oder halt die Feuerwehr behindern.

        • Philipp Schramm sagt:

          Nenn mir bitte den Paragraphen, wo drin steht, das man als Fahrzeughalter eine Fahrerlaubnis benötigt.

          Den gibt es schlichtweg nicht. Rein rechtlich kann JEDER ab 18 Jahren in Deutschland ein Auto anmelden, unabhängig davon, ob man in Besitz einer Fahrerlaubnis ist oder nicht.

  9. Bernhard Y. sagt:

    Da gibt es ein schönes Lied von Grossstadtgeflüster- Skalitzer Straße. Dort heißt es zwar „Ich bin zwar tot aber ich hatte vorfahrt“ man könnte daraus genau so gut „Ich bin zwar tot aber ich hab nen Parkplatz“ machen.

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