Flüchtlingsheim im Maritim macht dicht, Land zahlt weiter Miete

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44 Antworten

  1. Avatar Fritz sagt:

    Sollten die Verantwortlichen aber strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden, wegen Unfähigkeit. Wie kann man solche langfristigen Verträge schliessen, wenn man gar nicht weiß wie sich alles entwickelt … ???

  2. farbspektrum farbspektrum sagt:

    Auf einen jährlichen Vertrag haben sich die Betreiber sicher nicht eingelassen. Und damals mussten schnell Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen werden, um Muttis Flüchtlingschaos zu beherrschen.

  3. Nachtschwärmer Nachtschwärmer sagt:

    „Sollten die Verantwortlichen aber strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden, wegen Unfähigkeit.“

    Vor allem aber wegen Steuergeldverschwendung!

  4. Avatar mirror sagt:

    Mit dem Flüchtlingsstrom sind alle Dämme der Sparsamkeit bei Bund, Land und Kommunen weggeschwemmt worden. Das wird uns in ein paar Jahren wieder auf die Füße Fallen. Die Sparrunde beginnt dann natürlich wieder bei den Hartz-IV-Empfängern.

  5. Avatar 10010110 sagt:

    Drei Millionen Euro pro Jahr! Da reibt sich aber jemand die Hände.

  6. Avatar Hansimglück sagt:

    Ja, bisschen sinnlose Jammerei.
    War aber abzusehen.
    Wir sollten froh sein, dass in Trotha nicht noch so ein Zentrum und so ein Vertrag geschaffen wurden.

  7. Avatar Milanman sagt:

    Wäre es andersherum, hieß es, die Stadt hätte den Besitzer über den Tisch gezogen. Wie war das noch eben mit Pest und Cholera?!

  8. Avatar Petra Otto sagt:

    Wenn eine Schließung bevorsteht,könnte es doch bis 2018 für deutsche Obdachlose verwendet werden.Diese Menschen würden bestimmt auch mal einen Winter im warmen Zimmer verbringen wollen.Darüber könnte doch nachgedacht werden,bevor es ungenutzt verkommt.

  9. Avatar Becool sagt:

    Die Rechnung kommt immer zum Schluss….
    Die Kosten für das maritim sind nur die Abschlagszahlung für die Vorspeise.

  10. Avatar Edition sagt:

    Und wer denkt an die Leute die dort arbeiten,welche ihre Jobs dann verlieren, da ist dan kein Geld da, aber 3 Mio. pro Jahr sinnlos rausschmeisen, man sollte doch dann versuchen aus kleineren Unterkünften, die nicht soviel Miete kosten ,die Leute hier reinstecken.

    • Avatar Spiegelleser sagt:

      Die Leute, die dort arbeiteten, haben ihren Job vor über einem Jahr verloren bzw. wurden „versetzt“, als das Maritim als Hotel geschlossen wurde.

    • Avatar 10010110 sagt:

      Du meinst die ganzen, effektiv vom Staat bezahlten, Sozialarbeiter und sonstige Mindestlohnjobs, die niemand braucht?
      Meine Güte, jetzt werden Flüchtlinge schon zum Jobmotor hochstilisiert. 🙄

    • fadamo fadamo sagt:

      Meinst du das Personal mit dort reinstecken ?
      Die Arge wird sich um die neuen Arbeitslosen kümmern.

  11. Avatar farbspektrum sagt:

    Nun fälscht der Schlapphut mit Sonnenbrille auch schon Beiträge von Zahlensalat. Die Angst scheint wirklich groß zu sein.

  12. Bedauerlicher Einzelfall …

  13. Avatar Sebastian Orlach sagt:

    Wenn ich die Kommentare hier wieder lese, beweist es wieder nur eins: Halle ist ein Abschaum was Soziabilität angeht. Der Ruft passt halt wie die Faust aufs Auge.

  14. Avatar Becool sagt:

    Drastische Sichtweise, drastisches Wort!

  15. Avatar Imme sagt:

    Ihr vergesst die Nebenkosten, welche weiterhin, wenn auch reduziert, anfallen werden. Diese muss der Mieter natürlich weiterhin aufbringen. Ich schätze mal damit werden sich die Kosten auf über 4 Millionen Euro im Jahr belaufen. Aber das wird warscheinlich an Stellen eingespart die uns alle betreffen werden. Z.B. Bildung, Infrastruktur, Sicherheit usw.

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