Grube Teutschenthal wehrt sich gegen Gerichtsanordnung

Das könnte Dich auch interessieren …

4 Antworten

  1. Veit Zessin sagt:

    Das Freilager in Teutschenthal ist nicht Ursache für den aus den Kavernen emporsteigenden Gestank am Schacht Angersdorf. Hier wird ein „Nebenkriegsschauplatz“ aufgebauscht, um Bürgernähe von Politikern und Ämtern vorzugaukeln. Auch wenn das Freilager weg ist, wird es in Angersdorf weiter muffeln, sofern man nicht den Ursachen zu Leibe rückt, die bekannt sind, aber vertuscht werden.

  2. Bürger sagt:

    Diese Kungelei der GTS mit den Behörden geht nun schon seit den 90er Jahren.
    In dieser Zeit wurden dort Umweltsünden begangen die jeder Beschreibung spotten.
    Es wird Zeit, dass die Behörden aufhören sich zum Büttel der GTS zu machen, ansonsten kommt mal ein ganz großer Bummerang zurück und man weiß nicht, wen es dann trifft.
    Umweltschweinereien und illegale Giftmüllverklappung sind kein Kavaliersdelikt mehr, wie vielleicht noch in wilden Wendezeiten.

  3. Daniel M. sagt:

    „…Entsorgungssicherheit für Sachsen-Anhalt…“ ist schon klar. Oh man, jetzt wird auch wieder die Arbeitsplatz-Keule geschwungen. Unglaublich, was sich vor den Toren Halles abspielt. Dieses Drama ist längst ein Fall für die Staatsanwaltschaft.

  4. Wilfried sagt:

    Absolut, schon allein das „Aussitzen“ der Hallenanordnung von anno ist eine Straftat. Die könnten man ja mal verfolgen. Und dann mal weiter nachgraben, wie groß der Erfassungsraum für die Entsorgung ist, der mal ganz sicher weit über Sa-Anh. hinaus geht, so wie die Sicherheit am Hindukusch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.