“Herzensbäume”: drei Roßkastanien in der Friedenstraße gepflanzt

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20 Antworten

  1. Keine Kastanien! sagt:

    Wer mit dem Herzen dabei ist, hat nunmal keinen Verstand!

    1. Haben wir ein Kastaniensterben.
    2. Werden Kastanien riesig groß.
    3. Machen sie enorm Dreck und sind als Straßenbaum gänzlich ungeeignet.

    • kurz erklärt sagt:

      1. Wo haben wir ein Kastaniensterben? Alle Kastanien, die ich so kenne, sind noch da.
      2. Na und? Hast du etwa Angst? Vor Bäumen? Echt jetzt?
      3. Du machst auch Dreck. Geh mal in die Friedenstraße und guck, was unsere Ahnen dort für Bäume gepflanzt haben.

    • Du erzählst Unsinn! sagt:

      Wenn man keine Ahnung hat, einfach das Mundwerk halten.

      Im Unterschied zu anderen Formen der Rosskastanie ist die Rotblühende Kastanie gegen die Miniermotte nämlich weitgehend resistent und behält daher ihre schönen Blätter bis zum Laubabwurf im Herbst. Selten wird sie auch von Stammfäule, Rindenkrankheit und Blattbräune auslösenden Pilzen befallen.

      • Pferdearzt sagt:

        Diese Sorte essen auch Pferde gern. Aber auch Esel auf einer Trittleiter.
        Wer macht das Laub weg? fff oder grüne Baumfans?

    • Leser sagt:

      Dir fehlt sowohl das Herz, als auch der Verstand!

    • Brechreiz sagt:

      Null Ahnung, aber Hauptsache um Montag morgen das Internet vollkübeln.

  2. Hd sagt:

    3 Bäume 60 wurden aber gefällt, das sind zu wenig und nicht erwähnenswert

  3. düster sagt:

    „Beim natürlichen Absterben der Bäume ist die Stadt nicht zwingend verpflichtet diese Bäume zu ersetzen.“

    Das ist spätestens in Zeiten des Klimawandels ein GRUNDFEHLER!
    Selbst vor den Nachpflanzungen, zu denen die Stadt eigentlich verpflichtet ist, drückt sie sich seit vielen Jahren zu großen Teilen. Ausreden gibt es immer reichlich, ändert aber nichts daran, dass es am Ende immer weniger Bestandsbäume gibt. Mancher wacht wohl erst auf, wenn wir reihenweise bei 45° im Schatten unserer baumarmen Steinwüste kollabieren.

    • Baumkurt sagt:

      Bäume machen Dreck. Also zum Teufel damit!

    • Keine Kastanien! sagt:

      Sehe ich im Prinzip auch so.

      Um so wichtiger ist es, GEEIGNETE Strassenbäume auszusuchen, die dem Klimawandel Stand halten und eben nicht zu viel Dreck machen.

      Winterlinde, Mehlbeere, Feldahorn und Hainbuche fallen mir da ein.

      Warte Mal, bis die Kastanie 20 m hoch und 15 m breit ist, wie es im Herbst darunter aussieht! Neben den grossen Blättern, die sich dort stapeln liegen überall Kastanien rum, was übrigens auch nicht ungefährlich ist. 👎

      • nachdenken! sagt:

        „und eben nicht zu viel Dreck machen.“

        Das, was manche hier so charmant als „Dreck“ bezeichnen, nannte man früher „Natur“.
        Im Gegensatz zu Menschen haben Bäume keinen ökologischen Fußabdruck.

        • Mehlbeere bepflanzen! sagt:

          Jeder Baum hat seinen Platz, natürlich auch die Kastanie. Die gehört in den Park, wo Kinder spielen und sich die Kastanien aufsammeln. 👍

          Aber an die Straße gehört er genau nicht hin Genau so wenig, wie die Sommerlinde, die die Autos zuklebt. (bzw. Ihre Blattläuse mit den Ausscheidungen)

          • angemerkt sagt:

            Immer diese Autofetischisten.
            Jedes Auto macht tausendmal mehr „Dreck“ als alle Bäume von Halle zusammen.

  4. Itzig sagt:

    Eine Großstadt, die an einer großen Wasserader wie der Saale liegt, lässt Bäume wegen Trockenheit absterben!?

  5. Kaste des Friedens sagt:

    Mache mir lediglich Sorgen um die Zukunft der jungen Bäume. – Nein, nicht die gröhlenden Stämme, die ab und an durch die sonst friedliche Friedenstraße ziehen. – Doch, eigentlich schon. Irgendwie um beides.

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