Kulturhauptstadt-Bewerbung: noch keine Einigung auf Arbeitsgruppe

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6 Antworten

  1. mirror sagt:

    Da sitzen sie alle am Tisch und gieren nach Fördergeldern.

  2. farbspektrum sagt:

    Schlapphut, du kannst dich auch unter noch so vielen Namen tarnen. Erkannt wirst du doch.

  3. farbspektrum sagt:

    Das scheint mir der einzige vernünftige Beitrag zu sein:“ Nicht zu vergessen sei auch, dass die Bewerbung mit enormen finanziellen Mitteln verbunden sei, deshalb müsse man genau abwägen.“

  4. mirror sagt:

    Wozu bedarf es einer Arbeitsgruppe? Der Stadtrat kann die Kosten für die Kulturhauptstadt von 20 – 30 Mio (zusätzlich zu den jährlichen 30 Mio für Kultur) diskutieren und in namentlicher Abstimmung beschließen. Auf Kostenschätzungen muss man nicht warten, die sind in dieser Stadt eh alle falsch. Die HWG-Mieter, EVH-Kunden, Eltern, … können dann entscheiden, ob sie bei der nächsten Wahl den Stadträten wieder ihr Vertrauen schenken oder das Kreuz besser bei der AfD aufgehoben ist. Populismus pur: Geld für das Volk und nicht für Eliten.

  1. 17. November 2016

    […] Am Mittwoch haben sich Kultur- und Hauptausschuss in einer gemeinsamen Sitzung mit der Bewerbung als Kulturhauptstadt befasst. Eine Einigung über eine Arbeitsgruppe wurde noch nicht gefasst (Unser Bericht dazu). […]

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