Mehr Arbeitslose in Halle im Februar

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8 Antworten

  1. Jens Mayerhofen sagt:

    „Die Quote im Land liegt bei 7,9 Prozent. Entgegen dem Landestrend sind in Halle die Arbeitslosenzahlen um 116 auf 10.231 gestiegen. Die Quote in der Saalestadt liegt bei 8,7 Prozent.“

    Na,
    das ist doch wieder ein armseliges Zeugnis für die hallesche linksgrüne Stadtpolitik und die Verwaltung.
    Dass eine Großstadt eine höhere Arbeitslosigkeit hat, als die Fläche ist schon traurig.
    Aber die Prioritäten in Halle liegen auch eher auf „Autofahrer ärgern“ und dem „Kampf gegen Rääächts“ als auf der nachhaltigen Schaffung von Arbeitsplätzen.
    Das werden die Roten nie begreifen: die beste Sozialpolitik sind gute Jobs!
    Aber die wollen die Menschen auch eher arm in in Abhängigkeit von staatlichen Almosen halten.
    Damit – so denen sie – können sie sich Wähler kaufen.

    • buergah sagt:

      Arbeitsmarkt in Großstadt ist fast durchgängig mehr belastet als in der umgebenden Fläche…

    • Prof. Dr. Date sagt:

      Was verstehst du unter „gute Jobs“?

    • Seb Gorka sagt:

      Welche „Fläche“ hat denn eine höhere Arbeitslosigkeit als die (halbwegs vergleichbar große, kreisfreie) Stadt in ihrer Mitte/Nähe?

      Freiburg i.Br.? Nein.
      Augsburg? Nein.
      Bielefeld? Nein.
      Braunschweig? Nein.
      Kassel? Nein.
      Magdeburg? Nein.
      Wiesbaden? Nein.
      Rostock? Nein.
      Oberhausen? Nein.
      Chemnitz? Auch nicht.

      Da hast du wohl was falsch abgeschrieben…

      • Jens Mayerhofen sagt:

        Die Quote im Land sinkt und in Halle steigt sie.
        Ihr findet das normal und gut so?
        Na dann – weitermachen wie bisher.
        Wir schaffen das!
        Arbeitslosigkeit im Land 5% – Halle 10% ist das Ziel.
        Halles Stadtpolitik und Verwaltung sind voll auf Kurs!

        • Seb Gorka sagt:

          Ja, Schwankungen sind normal, sowohl saisonal als auch monatlich.

          Dezember 2018: 8,0% in Halle (7,3% im Land)
          September 2018: 8,5% (7,2%)

          Dezember 2017: 9,4% (8,0%)
          Januar 2018: 9,9% (8,7%)
          Februar 2018: 9,8% (8,7%)

          Dezember 2016: 10,0% (9,0%)
          Januar 2017: 10,6% (9,8%)
          Februar 2017: 10,4% (9,6%)

          Februar 2016: 11,5% (10,8%)

          Die Entwicklung könnte schlechter sein. Das „weitermachen wie bisher“:

          2015: 10,8%

          2013: 12,1%

          2011: 12,1%

          2008: 16,3%

          2004: 21,5%

          2000: 21,6%

          Erkennst du einen Entwicklungsrichtung?

          Nicht immer bei jeder Kleinigkeit hysterisch werden und hyperventilieren. Besonders nicht, wenn man deine steilen Thesen so einfach widerlegen kann. Du hast doch schon genug Aufregung bei den Verkehrskontrollen, in die du ständig gerätst. Dann noch der 6. Platz…

          • Bollwerk sagt:

            2000: 21,6 %; 2018: 8%.

            Das sieht tatsächlich auf den ersten Blick nach einer tollen Entwicklung aus. Viel interessanter wäre aber zu wissen, was genau das für tolle Jobs sind, die in Halle und Umgebung etabliert wurden. Im Wesentlichen handelt es sich wohl eher um Niedriglohn-, Zeitarbeits- und Kurzarbeitsjobs. Ab und zu kommen noch ein paar Vollzeitjobs mit 40+ X Stunden Arbeitszeit für 1.600 € Netto bei privaten Krauterbuden, wo Wessischwaben den Ton angeben, und dann sollst du dich als hießiger Arbeitnehmer glücklich fühlen. Zum Glück reißen die Löhne des ÖD die Gehaltsstatistik nach oben. So passte es am Jahresende wieder mit den üblichen Jubelmeldungen. Jetzt müssen es nur noch alle glauben und die Welt ist perfekt.

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