Restaurant „Bella Italia“ musste ausziehen: Stadt hat keine finanziellen Mittel zur Beseitigung des Wasserschadens im Stadthaus

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50 Antworten

  1. Schmidt sagt:

    Kann man in den beiden neuen Restaurants auch mit Karte zahlen oder ist nur Barzahlung möglich?

    • Klar sagt:

      Das sind große Restaurantketten, bei denen man immer mit Karte zahlen kann. So zumindest in anderen Städten.

      • Luft nach oben sagt:

        Genau, Ketten mit 08/15 Menü. Das passt zu Halle ….
        Und: Eher ist Barzahlung gefährdet. Nur Barzahlung steht für Freiheit, Datensicherheit und Anonymität. Jede Kartenzahlung ist verfolgbar und man kann Personen aussperren etc. – in China Realität, kann hier auch wieder kommen wenn Sozialisten oder Nazis regieren.

    • Ella sagt:

      Du hast Sorgen!!!!

    • Nico Kupfernagel sagt:

      Welch dumme Frage im digitalen Zeitalter…junge Kauf dir ein Eis und mach dich nach Hause.

      • Browgas sagt:

        Junge nicht überall kann man mit Karte zahlen, Kauf dir bissl Realitätsbewusstsein: in diesem Sinne willkommen im digitalen Deutschland und nun verpiss dich doch selber

        • Luft nach oben sagt:

          Wer mit Karte zahlt, zahlt zusätzlich drauf mit 1-3% Abgaben und mit seinen Daten: Was wo gekauft – gläserne Dummköpfe.

    • Monika Turan sagt:

      L’osteria kann man mit Karte zahlen

  2. Hans-Karl sagt:

    Ich hoffe, dass meine Versicherung sowas übernehmen würde.

  3. MS sagt:

    Tolle Zukunft der Gastronomie….Franchiseketten über Franchiseketten ….

  4. Kann man sich nicht ausdenken sagt:

    So ein Blödsinn.
    Die Stadt hat finanzielle Mittel für jedes, noch so bekloppte linksgrüne „Projekt“, aber nicht für Wasserschäden!? Irre.

  5. Meinjanur sagt:

    Was für ein Armutszeugnis für die Stadt.

    Hauptsache ein Zukunftszentrum. Dafür ist Geld da. Natürlich, kommt ja aus einem anderen Topf.

  6. ines sagt:

    Damit im Kaufhof alles läuft.
    Ein Schelm wer Böses dabei denkt!

  7. Halu sagt:

    Bei einem Wasserschaden tritt doch eigentlich die Versicherung in Kraft, sofern es eine gibt.
    Ich denke die Stadt sollte wohl eine haben

    • Luft nach oben sagt:

      Der öff. Dienst darf außer Pflichtversicherungen keine Versicherungen zahlen, er ist „eigenversichert“, d.h. unversichert.
      Daher hört zu jedem gutem Haushalt einer Gemeinde eine Vorsorgesumme für Krisenfälle oder Unvorhergesehenes. Aber das die Stadt nicht haushalten kann wissen wir ja … und der Stadtrat macht es noch schlimmer.

  8. Alt-Hallenser sagt:

    Wir haben keine Mittel für die Sanierung”, sagte die Beigeordnete Judith Marquardt🙈für völlig sinnlose Sachen ist Geld da,wie sie es nur immer machen🤣

  9. Jürgen sagt:

    Es gibt keine Versicherung für den Schaden? Wenn die Schäden nicht umgehend beseitigt werden fallen wertvolle Mieteinnahmen weg. Ich verstehe nicht wirklich wo das Problem liegt. Ja, die Stadt ist finanziell (gelinde gesagt) schlecht beieinander. Nur bringt ein Verzögern der Sanierung keine Ersparnis, sondern langfristig wegfallende Einnahmen. Wird in Halle tatsächlich nur von der Tapete bis zur Wand gedacht?

    • Steuerzahler sagt:

      Die öffentliche Hand tritt u.a. bei Gebäuden meist als „Selbstversicherer“ auf, so kann sie in laufenden Haushalten Versicherungsprämie sparen, muss aber auch bei Schäden selbst haften.

    • Tim sagt:

      Und nich nur wegfallende Mieteinnahmen, sondern wenn nich schnell reagiert wird,dann verschlimmert der Wasserschaden immer weiter

    • Von der Tapete zur Wand gedacht selbst dafür ist der Weg noch zu weit 😉

  10. Detlef sagt:

    „Wir haben keine Mittel für die Sanierung“.
    Kommt davon, wenn man sinnlos in andere Bauten investiert

  11. Sehe nur ich das so? sagt:

    Wenn ein Gebäudeeigentümer keine entsprechende Versicherung oder Rücklagen
    für derartige Schäden hat, ist es doch ein sehr zwielichtiges Geschäftsverhalten.

  12. Ahr sagt:

    Armselige Stadt

  13. Hallenserin1968 sagt:

    Nicht nur wegfallen Mieteinnahmen sind m. M. n. ein Problem. Ein nicht sanierter Wasserschaden vergrößert die Schäden am Gebäude – es sei denn, es gibt jemanden, der der Feuchtigkeit sagt „Bis hierher und nicht weiter.“.

  14. Steuerzahler sagt:

    Sofortiger Förderzusagen der Stadt für jegliche andere Baumaßnahmen, die nicht die Stadt betreffen. Muss der Sozitempel „Volkspark“ eben durch die Sozis selber finanziert werden…

  15. gezi sagt:

    Mit solchen Aussagen tut sich die Stadt keine Gefallen. Das ist machbar und muss es auch sein. Insbesondere an so einem Ort.

  16. Pulswächter sagt:

    Wenn eine Stadt ein vermietetes Gebäude besitzt, dort ein Wasserschaden entsteht und sie es trotzdem nicht saniert, weil „kein Geld da ist“, dann reden wir nicht mehr von Pech, sondern von strukturellem Versagen.
    Und genau das passiert in Halle.

    Halle ist de facto pleite, darf es aber rechtlich nicht sein.
    Also wird verschoben, geflickt, ignoriert & am Ende vergammeln Gebäude, während wertvolle Mieteinnahmen wegbrechen.
    Jeder private Vermieter wäre für so ein Verhalten längst vor Gericht gelandet.
    Die Stadt dagegen zuckt nur mit den Schultern…
    „Kein Geld, leider.“

    Wäre die Immobilie ordentlich versichert, oder gäbe es Rücklagen, wäre der Schaden längst erledigt.
    Doch viele Kommunen… auch Halle, sparen seit Jahren an genau den falschen Stellen.
    Versicherungen werden minimal gehalten, Rücklagen kaum aufgebaut, Instandhaltung weggeschoben.
    Das ist kein Versehen.
    Das ist System.
    Es ist ein hochriskantes Geschäftsgebaren, das man jedem Bürger niemals durchgehen lassen würde, oder?

    Statt wirtschaftlich zu denken „Investition rein, Mieteinnahmen bleiben“, wird in Halle rein politisch und kurzfristig gehandelt.
    Von der Tapete bis zur Wand. Wie hier einer so schön formulierte, Hauptsache, der Haushalt sieht auf dem Papier irgendwie genehmigungsfähig aus.
    Die Realität dahinter… bröckelnde Gebäude, fehlende Einnahmen, immer größere Schäden, interessiert erst, wenn alles zu spät ist.

    So geht öffentliches Eigentum in Deutschland verloren… nicht durch Naturkatastrophen, sondern durch Verwaltungsversagen, fehlende Verantwortung und eine kommunale Finanzpolitik, die seit Jahren im Selbstzerstörungsmodus läuft, ist es nicht so?

  17. J sagt:

    Wenn man hier die Kommentare liest, dann ist die Lösung doch einfach. Alle Bauarbeiter von den Straßenbaustellen abziehen und dort zur Sanierung einsetzen. Dann dauern die Baustellen zwar etwas länger, aber das Restaurant kann wieder einziehen!

  18. Yvonne sagt:

    Ist da nicht auch das Standesamt ? Dürfte muffig sein.

  19. Weitblick sagt:

    Einfach die Hundesteuer erhöhen und das Geld dafür in die Reperatur stecken.

    • vivi sagt:

      Wow!!!
      Ja, genau.. Hundesteuer erhöhen! Geht’s noch?
      Wozu sollen die Bürger der Stadt, in Ihrem Fall die Hundebesitzer dafür gerade stehen und diesen Mist bezahlen?
      Nächstes Mal vorher den Schwammel im Drömel einschalten.

  20. Leona sagt:

    Ich bin sprachlos, denn 2021 sanierte man das Stadthaus für 650.000€. Nun fragt man sich wirklich? Der 2. Italiener weg. Das gibt es doch nicht!

  21. Vorschlag, damit was Vorwärts geht sagt:

    Bei 200000 Einwohner sind ja bestimmt auch die jeweils benötigten Fachkräfte dabei. Wie wäre es denn wenn, es ein Angebot für diese Fachkräfte gäbe was folgendermaßen aussieht:
    Die eingebrachte Arbeitskraft wird nicht direkt durch Geld vergütet, sondern die geleistete Arbeit wird mit der zu zahlenden Lohnsteuer verrechnet. Leistungen der Städtischen Unternehmen (HWG,GWG,Stadtwerke…) oder Einrichtungen (Zoo, Theather…) sind für diese Fachkräfteigeneinwohner entsprechend der eingebrachten Arbeitsleistung kostenfrei. Durch die Stadt muss dann nur die Organisation und die Materialfinazierung übernommen werden. Eventuell geht es dann schneller und günstiger. Das ist sicher nichts für Großprojekte aber vielleicht für „nervige“ kleinere Probleme, die aber auch für Firmen nicht lukrativ sind. Es würde auch schon helfen, wenn nicht durch einige, das was mühsam aufgebaut wurde das nicht wieder kaputt gemacht wird.

  22. Bekloppter geht es nicht. sagt:

    Was sollen drei Restaurants mit italienischer Küche in der Sternstraße machen? Sich gegenseitig pleite machen?

    “ Stadt hat keine finanziellen Mittel zur Beseitigung des Wasserschadens im Stadthaus“

    Warum war dann Geld für Bauvorbereitungsmaßnahmen für das Zukunfszentrum da?