Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft feierte 25-jähriges Bestehen mit Festakt in der Leopoldina

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2 Antworten

  1. hans sagt:

    Diese Gesellschaft so in der aktiven Form nicht unbedingt erforderlich, sagt einer, dem ein Gehirntumor erfolgreich entfernt wurde und der selbst handeln musste, weil ein Medizinmann versagte.

  2. 10010110 sagt:

    Höppner sprach von Entsetzen – nicht nur über die Beleidigung, sondern über das Schweigen der Umstehenden.

    Also mal ehrlich: diese Episode spielte sich vielleicht in einem Zeitraum von wenigen Sekunden ab, das kriegt man als Umstehender unter Umständen gar nicht mit oder, wenn doch, ist derart überrumpelt, dass man in dem Moment auch nicht reagieren kann. Ich finde es ein bisschen anmaßend, dass man erwartet, dass einem alle zur Seite springen.

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