„Seenotrettung statt Festung Europa“: Proteste am Identitären-Haus

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39 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Oh mann, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, die Scheinheiligkeit und Unlogik dieser „Anwohner*inneninitiative“ zu kritisieren. Was ist denn eine Innenintiative?

  2. Anwohner AKHS sagt:

    Haut endlich ab! Mit euren nervenden Aktionen macht ihr dieses schöne Viertel kaputt. Ich hasse es wenn einige wenige das Leben von vielen bestimmen wollen. Weder ihr noch die dämlichen Nazis sind das Volk. Niemand will Menschen umbringen und niemand will hier alle her holen. Es nervt einfach nur noch was ihr und die Nazis hier abzieht. Kindergarten ist das. Gibts es nicht wichtigeres in eurem Leben als immer nur gegen etwas zu sein?

    • Kaputter sagt:

      „Mit euren nervenden Aktionen macht ihr dieses schöne Viertel kaputt.“

      Schon mal drüber nachgedacht, dass die ganze Gesellschaft kaputt ist? Ich schlage dir deshalb den exitus vor. Gib deinen Pass ab!

    • Tibor sagt:

      Gegen Nazis zu sein kann ein Leben lang nicht verkehrt sein. Offensichtlich ist die Initiative auch für etwas. Steht sogar in der Überschrift und – wenn es die wertvolle Zeit erlaubt – auch im Artikel.

      • 10010110 sagt:

        Und was hat man erreicht, wenn man sein Leben lang gegen Nazis ist, und es ändert sich trotzdem nichts? 😛

        • Tibor sagt:

          Mehr, als schulterzuckend und tatenlos zuzusehen. Apropos tatenlos: Sind dir Nazis egal? Oder bist sogar Befürworter? Gegner bist du ja anscheinend nicht.

          • naZi - nicht an Zuwanderung interessiert sagt:

            „Mehr, als schulterzuckend und tatenlos zuzusehen. “

            Was denn genau? Werde doch mal konkret.

          • lila sagt:

            Du klingst als wäre bei dir alles Nazi und dann wäre es doch wieder blöd, weil du sinnlos deine Lebenszeit damit verschwendest wütend zu sein. Auch gibt es mehr als schwarz weiß. Einem vernünftigen Menschen dürfen durchaus die IB und die oben erwähnten Initiativen stören, sind sie zwar auf ihre eigenen Weisen aber ähnlich unsympathisch und propagieren eher Hass und Ausgrenzung.

          • 10010110 sagt:

            Mir sind Menschen aller politischen Einstellungen so lange egal, wie sie nicht durch Unlogik und Heuchelei und/oder Gewalt(aufrufen) auffallen. Wenn ich das Gefühl habe, dass Nazis wirklich gefährlich für die Gesellschaft werden, dann erhebe ich auch meine Stimme. Aber so lange bin ich eher ein Vertreter der rationalen Vernunft und der Prinzipien und krakeele nicht eine mir zurechtgebogene und übertriebene Scheinwahrheit durch die Medien. Und wie „Anwohner AKHS“ bereits weiter unten schrieb, liegt die Wahrheit irgendwo zwischen den Forderungen dieser „Inneninitiative“ und der IB.

      • Toter Frosch sagt:

        Stalinisten waren auch gegen Nazis – machte die Sache aber nicht besser.

      • Der Volksgenosse sagt:

        Es kann ein Leben lang nicht verkehrt seit aufmerksam und kritisch zu bleiben. Wahrheit und Aufrichtigkeit zum Maßstab oder Ideal zu nehmen kann auch ein Leben lang nicht schaden.

        Mich haben diese Prämissen vom „Antifaschisten“ zum NationalSozialisten werden lassen. 😉

        Meine KernIdeale haben sich nicht wirklich gewandelt, meine Einsichten und Erfassen von Zusammenhängen und Ereignissen schon.

  3. Anwohner AKHS sagt:

    Man kann ja gegen Nazis oder Linke sein. Muss man das aber der ganzen Welt stets und ständig mitteilen, obwohl sie es gar nicht wissen will? Diese bescheuerte Identitäre mit ihren mit irhen verlogenen Ansichten, genau wie diese Initiative der vermeintlichen Anwohner der Adam Kuckhoff Straße. Beide sind für mich schwarz und weiß. Beide verlogen. Wir können die Flüchtliche weder aufhalten noch alle ins Land lassen. Wie so oft liegt die Wahrheit zwischen den Extremen. Es ist niemandem geholfen ständig zu demonstrieren. Ich schlage vor dass die Nazis an die Grenze gehen und die Flüchtliche persönlich aufhalten und sie aufklären. Die Linken sollten ein Zimmer in ihrer Wohnung räumen in das je ein Flüchtlich einziehen kann. Dann sollten sie sich um behördliche Dinge kümmern und Geld zur verfügung stellen. Und zwar ihr eigenes Geld und nicht das von anderen. Beides scheint aber nicht zu passieren. Lasst uns mit euren Ideologien einfach in Ruhe leben und denkt nicht immer, dass alle so denken wie ihr.

    • Normal sagt:

      Ich denke viele Menschen denken so, leider sind die Extreme immer am lautesten. Das wird sich wohl leider nie ändern.

    • gurkenkönig sagt:

      „Ich schlage vor dass die Nazis an die Grenze gehen und die Flüchtliche persönlich aufhalten und sie aufklären.“

      🙂 das wollen die ja … nur lässt man sie nicht.

      „Lasst uns mit euren Ideologien einfach in Ruhe leben und denkt nicht immer, dass alle so denken wie ihr.“
      genau das ist aber das ziel von Diktaturen .. die wollen das alle so denken wie sie selbst…. deshalb auch speziell von linker seite das ständige geblöööke auf den Strassen …

  4. Maik sagt:

    Super, ich komme mit meinen Kids vorbei.

  5. stekahal sagt:

    Also liebe Chaoten, es gibt wieder was zu protestieren, holt eure Farbbeutel und Spaydosen raus und auf in die Adam-Kuckhoff-Straße.
    Wie derartige „friedliche Protestaktionen“ aussehen, haben wir ja schon öfter erlebt, ich werde diese Straße jedenfalls weiträumig meiden.

    • 10010110 sagt:

      Nee, bitte nicht meiden, sondern auftauchen und dokumentieren.

      • Tibor sagt:

        Also quasi sich der Unvernunft entgegenstellen. Hoffentlich schlägt das Auftauchen und Dokumentieren nicht in verabscheuungswürdiges Herumkrakeelen um. Diese Stufe ist ja schnell erreicht, erzählen sich rational Vernünftige.

        Wie war das doch mit Unlogik und Heuchelei?

        • 10010110 sagt:

          Wie kommst du darauf, dass eine Dokumentation der Vorgänge in Herumkrakeelen umschlagen sollte? Es kann natürlich vorkommen, dass man sich z. B. gewissen „Hutbürgern“ entgegenstellen muss, die nicht darüber erfreut sind, dass man eine Demonstration dokumentiert. Aber man wird sich ja wohl gegen konkrete Angriffe wehren dürfen, oder?

  6. Alt-Hallenser sagt:

    Liebe Demonstrierer, die Ihr morgen vor jenem Haus in der Adam-Kuckhoff- Strasse erscheinen wollt, strengt euren Grips lieber an, wie man verhindern kann, daß sich Menschen auf die gefahrvolle Reise aus ihrer afrikanischen Heimat übers Mittelmeer machen und so dort zwischen Afrika und Europa in Seenot geraten. Man sollte den Afrikanern lieber vor Ort helfen, damit ihre Wirtschaft und ihr Wohlstand, das gleiche Niveau hat wie hier in Europa.

  7. Veit Zessin sagt:

    Haben die „weltoffenen“ Steine- und Farbbeutel-Werfer und ihre Sympathisanten eigentlich verschlossene Haustüren? Wenn nicht, sollten sie dies schleunigst nachholen. Was für Europas und Deutschlands Grenzen gefordert wird, könnten die linksgrünen Träumer zunächst einmal bei sich selbst im Kleinen versuchen. Vielleicht geht ihnen dann ein Licht auf, wohin eine Gesellschaft, an deren Gemeingut sich jeder bedienen darf, abdriftet. Diese Leute haben eine Weltanschauung, ohne sich die Welt jemals angeschaut zu haben. Warum sonst wollen sie die vermüllten, überbevölkerten und von Gewalt erschütterten Verhältnisse aus Arabafrika hierher importieren?

  8. farbspektrum sagt:

    Die Seenotretter nehmen billigend den Tod von Menschen in kauf, indem sie immer mehr Menschen in den Tod locken.
    Übrigens, gibt es auch ein Konzert?

  9. Sazi sagt:

    Seenotretter locken Menschen in den Tod? Farbi, das du so machen kruden Gedanken hast, ist ja bekannt. Aber sowas krankes, widerliches hätte ich nichtmal dir zugetraut.

    • 10010110 sagt:

      Ich kann farbis Argumentation nachvollziehen: potentielle Flüchtlinge bekommen mit, dass es Seenotretter gibt, die die Leute nach Europa retten, also werden sie motiviert, sich in Gefahr zu begeben, um von solchen „gerettet“ zu werden – manchmal kommt aber kein Retter.

      • gurkenkönig sagt:

        es kursieren ja sogar „Gerüchte „wonach die Schlepper die „Retter“ kontaktieren um die Übernahme der „schiffbrüchigen“ in internationalen Gewässern zu organisieren …

      • Zentraldenker sagt:

        Warum schreibst du denn gerettet in Anführungszeichen? Sie werden gerettet.

      • Tibor sagt:

        Es gibt sicher viele hypothetische („potentielle“) Motivatoren, eine derart gefährliche Fahrt anzutreten. Aber es wird wohl auch eine Rangfolge bei diesen Motivatoren geben. Wer bis zur Mittelmeerküste gelangt, wird wohl nicht mehr umkehren, weil er vielleicht nicht gerettet werden wird.

        • farbspektrum sagt:

          So genau wollte ich es gar nicht wissen.

        • 10010110 sagt:

          Sicher, sicher, das bestreite ich nicht. Ich habe nur farbis Argument erläutert, weil einige das so unbegreiflich fanden, dass Seenotretter für den Tod von Menschen verantwortlich sein könnten (Konkunktiv!).

          Aber die Flüchtlinge – oder Migranten, je nach Standpunkt – entschließen sich ja nicht erst am Mittelmeerstrand, die gefährliche Reise nach Europa anzutreten. Die werden schon in ihren Heimatorten dazu motiviert. Und die Berichte über Seenotretter könnten da durchaus eine Rolle spielen, es überhaupt erst zu versuchen.

    • Erklärbär sagt:

      Da man die Erfolgschancen extrem steigert, indem man die Menschen direkt nach Europa schleppt und so eine Überfahrt überhaupt erst möglich wird, lockt man natürlich mehr Menschen in den Tod. Zudem arbeiten ja gerade deutsche NGOs offensichtlich mit Schleppern direkt zusammen. Alles in allem kann man festhalten, ja die „Seenotretter“ sind hauptverantwortlich für die hohe Anzahl an Opfern.

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