Sparkasse kauft Scheibe A, Grüne wollen Mittel umschichten

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21 Antworten

  1. Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

    der OB hat auf Anfragen immer wieder gesagt, dass es bald weitergehen werde. Auf Fragen, ob es mit dem Eigentümer Schwierigkeiten gebe, wurde ausweichend geantwortet. Diese fehlende Transparenz des OB bei diesem so öffentlichen Anliegen finde ich problematisch. Das kann man besser machen.

    • Kradlina Arblecht uas Helal sagt:

      Mann, Verschwiegenheitsgebot nach KVG und zivilrechtliche Gebundenheit aus Aufsichtsratsfunktionen sind Dir wohl unbekannt? Billige Hetze betreibst Du hier. Frag die Verwaltungsräte deiner Fraktion, wenn Du zu solchen Dingen was wissen willst. Auch Du kannst was besser machen. Alles! Und zwar wie folgt: Du hältst einfach deinen Sabbel!

      • HansiHase sagt:

        Der einzige, der hier billige Hetze betreibt bist du. Du gibst dich ja nicht zu erkennen. Dein Hass auf Müller scheint ja groß zu sein. Übrigens gibt es einen Unterschied zwischen vertraulichen Informationen aus dem Aufsichtsrat und den Möglichkeiten die ein guter Politiker in seiner Kommunikation an die Bürger hat. Oder warum stellen Journalisten den Politikern Fragen?

        • Sonst nichts! sagt:

          Tja, „Oder warum stellen Journalisten den Politikern Fragen?“ Na weil se Geld dafür kriegen. Sonst nichts! Raffen tun die meisten aber nicht, was se da machen. Destergegen hamm wir alle die Zeitungen abbestellt. Und nun fröhliches Sargschnarchen!

    • Krüstdemograd sagt:

      Wenn der Verwaltungsrat zustimmt, muss Ihre Partei doch bescheid wissen. Die CDU ist doch im Verwaltungsrat drin

      • Grüne Minna sagt:

        Ja! Und? Man muß auch verstehen, was die da reden. Und im verstehenden Lesen hapert es bei den meisten Konservativen erheblich. Kannst Du hier im Forum regelmäßig erleben. Die haben nur Meinungen. Aber felsenfeste! Beratungsresistente! Wenn man leicht rechts ist, ist das eben so.

  2. mirror sagt:

    Muss die Sparkasse mal wieder die Fehler des OB ausbügeln? Wie lange lässt sich der Saalekreis das noch gefallen?

    • Seb Gorka sagt:

      Der Saalekreis macht offenbar mit, und nicht ungern, wie es aussieht. Am Ende sind gar keine Fehler auszubügeln und alle Beteiligten wollten das so. Aber deine Verschwörungstheorie klingt auch ganz überzeugend.

    • Schuldenkrönung sagt:

      Diese Sparbüchse gehört doch unserem OB, oder? Nunja, zumindest die Hälfte! Und die Wahlschafe haben ihn doch wieder zum Generalbevollmächtigten für Ostspardosen gemacht, nichtwahr?

      Das beantwortet dann Deine Frage. Das geht jetzt fast 7 Jahre so!

  3. Nachgefragt sagt:

    „Die Grünen wollen deshalb die im Haushalt eingeplanten Aufwendungen um fast 200.000 Euro kürzen.“

    Was haben die 200 TEUR für den Mietspiegel mit der Scheibe A zu tun?

  4. Inés Brock sagt:

    185.000 Euro Umzugskosten verschieben wir von 2020 auf 2021, weil kein Mensch davon ausgehen kann, dass die noch nicht begonnen Bauarbeiten an so einem umfangreichen Projekt in 10 Monaten abgeschlossen sein werden.
    Den Mietspiegel wollen wir streichen, weil er unter der gegenwärtigen Gesetzeslage ein „Mieterhöhungsspiegel ist!

    • JEB sagt:

      „Den Mietspiegel wollen wir streichen, weil er unter der gegenwärtigen Gesetzeslage ein „Mieterhöhungsspiegel ist!“
      Hier bitte ich doch um Erklärung. Auch wenn es nicht gerade zum Thema Scheibe A gehört.

    • Kritiker sagt:

      Naja, so ganz korrekt ist dies nicht, da dieser Posten durchaus von 2020 in 2021 geschoben werden kann. Diese Mittel verfallen ja nicht, sindern verschieben sich nur von einem HH jahr in das folgende HH Jahr.

  5. JEB sagt:

    Das Übliche.Bis zum (großen) Knall ist immer alles top sicher und in trocknen Tüchern.
    Letztendlich muss der Bürger einspringen, egal ob als Steuerzahler oder Sparer.
    Hoffe ,dass die städtischen Juristen, wenigstens die Klauseln zum Vertragsbruch im Interesse von Stadt und deren Bürgern voll ausschöpfen. Dürfte wahrscheinlich schwer genug sein.

    • Schuldenkrönung sagt:

      „Hoffe ,dass die städtischen Juristen, wenigstens die Klauseln zum Vertragsbruch im Interesse von Stadt und deren Bürgern voll ausschöpfen. “

      Sowas können die garnicht! Die verlieren fast jeden Prozeß, weil sich Politik und OB da in die Vertragsgestaltung und -auslegung zu tief einmischen. Siehe Eissporthalle.

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