Straßenbahn- und Bus-Tickets ab 1. August teurer

20 Antworten

  1. themis sagt:

    In Leipzig wird es 2019 und 2020 keine Fahrpreiserhöhung geben!

  2. MÖP sagt:

    Unser attraktiver ÖPNV…

  3. Rudi restlos sagt:

    Die Menschen im System wurden schon soweit konditioniert, dass sie sich darüber freuen, dass es keine zweimalige Erhöhung der Fahrpreise im Jahr gibt.

    Land der Dichter und Denker

  4. Fräänk sagt:

    Nur so bekommt man kriminelle Dieselfahrer in die Bimmel. Sehr attraktiv.

  5. geraldo sagt:

    So muss ich mindestens 4x im Jahr mit der Bahn fahren, um das 4er-Ticket nicht verfallen zu lassen.

  6. themis sagt:

    Laut LVZ vom 25.10.18 werden die Ticketpreise in Leipzig für 2019 und 2020 NICHT erhöht. Leider kriegt das Halle nicht hin.

  7. themis sagt:

    Mein Kommentar von gestern wurde nun doch noch freigeschaltet, dadurch erschien er jetzt doppelt ( Nr.2 mit Quellenangabe).

  8. Dala sagt:

    Der Preis wird solange erhöht bis die Fahrgastzahlen runter gehen. Dann wird die Taktfolge ausgedünnt und es kann noch mehr gespart werden. Win Win Situation. Atmen wird eh überbewertet.

  9. Heja sagt:

    Man schaue sich doch bitte erstmal die Preisstruktur beider Unternehmen an, bevor man über die Preiserhöhung mal wieder beschwert.

    LVZ Einzel: 2,70 €
    HAVAG Einzel: 2,30 €

    LVZ Kurz: 1,90 €
    HAVAG Kurz: 1,70 €

    Man könnte natürlich direkt auf das Niveau der LVZ erhöhen und dann sagen, dass man für die nächsten zwei Jahre keine Erhöhung macht. Ob dies allerdings mehr Zuspruch findet, mag ich doch sehr zu bezweifeln.

  10. themis sagt:

    Mir ging es darum aufzuzeigen, dass man nicht zwangsweise jedes Jahr pünktlich zum 1. August die Fahrpreise erhöhen muss. Sicherlich sollte man beim Vergleich der Anbieter alle Leistungen mit einbeziehen (der Kinder-Einzelfahrschein in Leipzig ist z.B. 20 Cent preiswerter als der in Halle). Aber sowohl LVB als auch MDV kommen in einem deutschlandweiten Ranking gar nicht gut weg (LVZ v. 21.10.18). Gerade in “armen“ Städten wird ein großer Teil der Kosten für den ÖPNV auf die Fahrgäste abgewälzt, das macht diesen nicht gerade attraktiv. Schlecht für die, die auf den ÖPNV angewiesen sind.

  11. Rekatrednu sagt:

    Der Vergleich hinkt Null. Die Kurzstrecke oder auch die Einzelfahrkarten sind jeweils gleich lang gültig. Das hat nichts mit stadtgröße oder Einwohnerzahl zu tun. Wenn dann müsste Leipzig günstiger sein, weil hier durch viel mehr Kundschaft viel mehr Einnahmen wären. Um von einem Ende zum anderen Ende zu fahren brauch man bei beiden Städten ca. 1h.

  12. Fadamo sagt:

    Jetzt ist wieder der Mindestlohn schuld an der Preistreiberei. Eine dümmere Ausrede haben die wohl nicht ?

  13. Silke sagt:

    Bald kann sich kaum einer mehr die Fahrkarten leisten…. aber soll vielleicht so sein, dann kommen bei Kontrollen mehr Schwarzfahrer raus, ergibt auch mehr Geld…

  14. Carola Kirvel sagt:

    Warum kann man auf vorhandene Mehrfahrtenkarten den Differenzbetrag nicht nachzahlen? Ich finde es nicht fair, dass bereits bezahlte Karten verfallen

    • 10010110​ sagt:

      Ich bin mir ziemlich sicher, dass du ins Kundenzentrum gehen kannst und gegen Vorlage der alten, unbenutzten Fahrkarte und eine Zahlung des Differenzbetrags eine aktuelle Fahrkarte bekommst. Das geht nur nicht, wenn bereits Fahrten entwertet wurden, weil es – abgesehen von komplizierter Rechnerei – technisch nicht möglich ist, z. B. eine Vierfahrtenkarte mit nur drei gültigen Fahrten auszustellen (weil ja eine schon auf der alten Karte entwertet wurde).

      Aber abgesehen davon werden alte Fahrkarten auch noch eine Weile gültig sein.

  15. Christian sagt:

    Ich möchte mal zu denn Preise was sagen, die Fahrpreis werden extrem steigen die strom kosten und mieten mit Sicherheit auch.
    Ich gehe in einer Zeitarbeit arbeiten und bekomme nur 9.49 in 1 Stunden mein Lohn in Monat liegt bei 1229 Euro Essen Wird auch teuer hier mal die frage am Staat wie wäre es mal mehr Lohn zu geben das alle kosten gedeckt werden was der Staat nicht hinbekommen wird ich fahre jeden Tag 35 Kilometer mit dem Fahrrad weil ich mir die Fahrkarte nicht mehr leisten kann ich kann alle Menschen verstehen wenn die schwarzfahren,klauen oder mega Schulden verursachen aber das ist das was der Staat will SCHULDEN.

    • Wilfried sagt:

      Versuch es mal, dich gewerkschaftlich zu organisieren und dann Mitstreiter im Betrieb zu finden, dann kann man sogar streiken!
      Lohn ist keine Angelegenheit des Staates, sondern der Tarifpartner. Es gibt auch Jobs, wo man mehr verdient; was bist du von Beruf?

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