Sturm „Ignatz“ verwüstet die Dölauer Heide

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17 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Das ist halt die Natur. Und sie erholt sich auch wieder (wenn man sie lässt).

  2. ökospinner sagt:

    Die Diktion ist falsch.
    Die Heide sieht eben nicht geschädigt , sondern jetzt schon eher wie ein naturbelassener Wald aus , entsprechend einem klimaneutralen , gendergerechten Ökogarten.
    Es fehlen eigentlich nur noch die Wölfe.
    Opas u.Omas haben früher verwildert dazu gesagt.

  3. Schauspieler sagt:

    Naja, das sind auch die Folgen unterlassener Forstwirtschaft durch den Eigentümer.
    So einen Wald muss man schon pflegen.
    Ist aber nicht mehr zeitgeistgemäss und „wir machen mal nix und lassen es laufen“ ist für die hallesche Stadtverwaltung sowieso der einfachere Weg
    Sieht man leider auch am Zustand der städtischen Grünflächen. Vermüllt, verunkrautet, versteppt….aber – ganz wichtig- sich über die Begrünung von Bushäuschen Gedanken machen. Die Schauspieler.

    • politischkorrektklimaneutralgendergerechtdiskriminierungsfrei sagt:

      Nazitugenden können heute kein Masstab mehr sein .
      Wichtig dagegen ist es Freitag im Team auf dem Markt zu hopsen , damit die Erdachse wieder ins Lot gerät u. kein Klimawandel mehr stattfindet.

  4. Haxe sagt:

    Die Dölauer Heide ist nicht verwüstet, sondern entspricht nun mehr einem natürlichen Zustand.

  5. Echt sagt:

    Na klar, endlich sind die Toten Bäume mal umgefallen

  6. Heidespaziergand sagt:

    Also ich war heute in der Heide. So schlimm ist es nicht. Umgefallen sind kranke Bäume.

  7. Mai Ping sagt:

    Die häufigeren Sturmschäden (Windwürfe) sind auf geschwächte bzw. in den vergangenen Dürrejahren abgestorbene Bäume zurückzuführen. Mehr forstliche Eingriffe helfen da überhaupt nicht, es sei denn die Stadtförster würde bewässern. Im Gegenteil: Befahren mit schwerer Technik und zu starke Lichtstellung verschärfen Probleme im Wasserhaushalt nur noch. Und ja die Dürrejahre scheinen über die Beeinflussung der Jetstream-Dynamik durch die globale Erwärmung verursacht zu sein. Den Rest kann sich denken, wer denken kann und auch möchte.

  8. jaja sagt:

    nichtmal das wetter lassen sie uns.

  9. Bürger für Halle sagt:

    Die Schäden in der Dölauer Heide sind leider durch die industrielle Forstwirtschaft selber verursacht worden. Es scheint, als wolle man mit einer veralteten Denkweise mit dem Kopf durch die Wand. Nun sehen doch aber wirklich alle, dass man mit der anfälligen Plantagenwirtschaft auf dem Holzweg war und ist. Ich dachte auch einmal, dass Förster dem Wald nützen. Leider ist dem in den seltensten Fällen so. Es ist an der Zeit, dass sich wirklich nachhaltige Forstwirtschaft durchsetzt. Positive Beispiele gibt es in der Eiffel, etwa in von der Waldakademie betreuten Flächen zu sehen. Dort gibt es noch, bzw. wieder richtigen Wald mit wiederstandsfähigen alten Buchen und Eichen. Es geht also, wenn man die Bäume in Ruhe wachsen lässt. Wie in der Landwirtschaft braucht es dringend eine Forstwirtschaftswende. Buchtip: Der lange Atem der Bäume von Peter Wohlleben.

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