Umweltschützer fordern Schluss mit Mähen: Mehr Wiesen statt Rasen

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10 Antworten

  1. Remus Lupin sagt:

    Umweltschützer fordern … andere mögen die Kastanien für sie aus dem Feuer holen…
    MännerInnen!!!
    Werdet echte Rebellen. Solche, die respektiert werden! Das Rezept: Duscht eiskalt und besetzt die Schlüsselpositionen: Grünflächenamt, Rathaus… Dann müßt ihr nicht mehr fordern, sondern könnt schalten und walten wie ihr wollt (… sagen wir fast, denn vor der Umweltdiktatur sind leider noch die Spielregeln der Demokratie).

  2. Natur sagt:

    Ist Herr Liste aus dem Dornröschenschlaf aufgewacht? Es war so angenehm ruhig, keiner hat die lokalen Plattformen zugemüllt.

  3. Sachverstand sagt:

    Der gute Mann ist da wohl zu kurz gesprungen. Stark genutzte Vegetationsflächen einer rein natürlichen Entwicklung auszusetzen, also extensiv zu pflegen, bedeutet in der Endkonsequenz auch, dass die Pflanzengemeinschaft durch eben die zu erwartende Nutzung zerstört wird und somit auch angesiedelte Fauna. Wäre also, am Beispiel Ziegelwiese, der klassische „Schuss in den Ofen“.

  4. Marcel Friedrich sagt:

    Ich verstehe beide Seiten aber eine Regelung sollte es schon geben

  5. Frager sagt:

    Was genau ist denn fachlich falsch an den Forderungen des AHA? Artensterben und Klimawandel weltweit zeigen doch nun eindeutig, dass unsere Lebensweise in die Sackgasse führt. Man kann vielleicht nicht die Welt retten, aber immerhin im eigenen Wirkungsbereich umdenken und zumindest Kompromisse finden zwischen Ökologie und menschlicher Lebensweise. Wen stört es z.B., wenn nur ein Teil der Peißnitzwiesen gemäht wird? Die sind doch nun wirklich groß genug genug, dass man hier und da Bereiche für die Insekten stehen lässt und die Jugend kann noch genug andere Flächen mit Flaschen und Einweggrills zumüllen.

    • Wiese sagt:

      Zum Beispiel den Bebel-Platz. Und dort wird dann gesagt, geht auf die Ziegelwiese.

      Klar, ne richtig schöne Wildwiese mit ordentlich vielen Zecken muss das angestrebte Ziel der Naherholungsflächen in Halle sein.
      Was wurde in der Schweiz entdeckt, Bäume pflanzen ist das effektivste für das kurzfristige CO2 Ziel.

      Weshalb jetzt jeder qmm mit Blumen gesät werden soll in einer urbanen Stadt wird schwer zu erklären sein.
      Soll der AHA Acker kaufen und eine Wiese daraus machen!

  6. Monika Tauber sagt:

    In Halle wird doch schon kaum gemäht, gegossen oder gepflegt.
    Selbst die Mittelstreifen und Bordsteine viel befahrener Strassen sehen unglaublich verlottert und verunkrautet aus.
    Wenn man viel in andern Städten unterwegs ist, fällt das sehr unangenehm auf.

    • Realist sagt:

      So kennt man Halle seit der Wende. In den Müllerjahren, wo man abends auch als Frau noch unbehelligt vor die Tür konnte, wurde zudem auf der Peißnitz über Jahre abends das Licht angeschaltet.

    • Traudel Ringe sagt:

      Das Hallesche Grünflächenamt hat so viel mit Baumfällungen zu tun, da können die sich nicht auch noch um das Bewässern und die Pflege von Grünflächen kümmern.
      Unkraut von Grünflächen wurde in Halle das letzte Mal 1992 entfernt.
      Ich glaube, die Mitarbeiter dieses Amtes sind nicht aus Halle und nie in Halle unterwegs, sonst würden die sich schämen.

      • Kurz sagt:

        Die Mitarbeiter dieses Amtes sind, wie der Name schon sagt, Beamte.
        Oder mindestens Mitarbeiter im ÖD.
        Denen geht ihr Job dreimal am Arsch vorbei. Egal, wie Halles Grünflächen aussehen, die kriegen ihr Geld auch so und können 13 Uhr ,mit offenen Äuglein vom Feierabend träumen.
        Das ist wohl in allen Amtsstuben ähnlich, aber in Halle besonders schlimm.
        Und das Grünflächenamt scheint die Krönung des Ganzen zu sein.
        Aber vielleicht fällt es bei denen eben nur auf, weil die Stadt offensichtlich verlottert.

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