Verlängerung der Straßenbahn, neues Wohngebiet: Bürgerbeteiligung zum neuen Konzept für die Frohe Zukunft – aber keiner weiß es

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47 Antworten

  1. Avatar M.Ney sagt:

    Arbeitsplätze für’s Handwerk und Bauaufträge gesichert.Fertig.Dann quarkt keiner rein und kein langes Prozedere.

  2. Avatar Susi sagt:

    In Halle gab es noch nie eine Bürger Beteiligung. Nur ausgesuchte Menschen, die AUCH Halle kaputtmachen wollen und Geltungsbedürfnis HABEN.SCHEIß Stadtverwaltung und Co.
    Einfach zum Kotzen…. Es müssen die einbezogen werden, die dort wohnen und nicht irgendwelche KORRUPTE FUZZIS!!!!

    • Avatar Bin gerne ein Fuzziologe ... sagt:

      Fuzzi-Logik bedeutet, einen oder mehrere „unscharfe“ Zwischenzustände zwischen den begrenzenden Randwerten (bspw. Ja/Nein oder 0/1 zuzulassen und auszuwerten! Mustererkennung und auch Regelungstechnik kann man damit elegant umsetzen.

      Du meinst bestimmt KORRUPTE FUTZIS – also mit T wie Theodor!

      Gegen die habe ich auch was. Aber das Ding mit „korrupt“ in Bezug auf die Stadtverwaltung von Halle müsstest du schon mal näher erklären. Wenn du das nicht kannst, fürchte ich, du bekommst auf Dauer rechtliche Probleme und großen Ärger!

      Susi, beschäftige dich doch lieber mit deinem Fön. Aber bitte ausser Reichweite von Dusche und Badewanne … man weiss ja nie, wie du so fuzzymässig drauf bist!

      Grüsse von einem demokratiebejahenden Sesselfurzi!

      Btw.: „Furzi“ gibt es auch noch! Frage mal die Stadträtin [piiiiep – zensoriert]!

    • Avatar HALLEnser sagt:

      Wann und wie haben Sie versucht sich zu beteiligen?

    • Avatar Malte sagt:

      Dort wohnt ja noch keiner, das soll erst gebaut werden. Schläftst du immer?
      Und das mit k. solltest du dir noch überlegen, das ist justiziabel…

  3. Avatar keinHallenser sagt:

    Wenn eine Bürgerbeteiligung gewünscht wäre, würde man es erfahren….aber so ist es wie immer, die Stadt Halle schweigt sich im Vorfeld aus, um „ihr Ding“ durchzuziehen und am Ende, wenn dann irgendwann Kritik aus der Bürgerschaft aufkommt, heißt es wie immer „die Bürger hätten sich doch in die Prozesse einbringen können, aber niemand wollte sich beteiligen“…

    • Avatar Halles Katze sagt:

      Dass sie am Landesmuseum nicht nachfragen, ob in der Frohen Zukunft eine Straßenbahn verlängert werden soll, dürfte einleuchten. Im Amtsblatt wird sowas aber immer veröffentlicht und das gibt es auch bei euch.

      • Avatar Schleichkatze, um den Brei schleichend sagt:

        Das Amtsblatt erreicht nur die Freaks aus der Show …. und die Papiersammler! Dein Einwand war also …. ähhhh … leicht dämlich! Noch mal bitte! Und besser diesmal, ja?

        • Avatar Halles Katze sagt:

          Natürlich brauchts einen Briefkasten für die Ausgabe auf Papier, oder einen kurzen Gang in die Stadt.

          Oder natürlich einen Internetzugang. Aber den hast du sicher nicht?

          • Avatar Mach mal ein Update! sagt:

            In den Briefkasten kommen die Amtsblätter schon lange nicht mehr. Es sei denn, du hast ein Abo. Hat bestimmt aber kaum einer. Ansonsten liegen die im Supermarkt herum. Die Papiersammler freuen sich drüber.

            Nein, Internet habe icht. Was ist das überhaupt? Netz habe ich, 230V~ 10A steht da dran. Von „Amtsblatt“ lese ich da nix …!

            Reicht dir das jetzt?

          • Avatar Falkner sagt:

            Apropos Update und verbogene Sprache:

            „Nein, Internet habe icht.“

          • Avatar Mach mal ein Update! sagt:

            Oh, kotzt da jemand?

          • Avatar Wischmops sagt:

            Hier kotzt and.

          • Avatar Naßsauger sagt:

            Ds hb ch jetz icht vrstdn. Du scheinst sehr schlau zu sein! Alle Achtung. Lustige Ideen scheinen bei dir auch zu sprudeln! Versuchst doch mal mit Kunststückchen! Das wird bestimmt etwas!

      • Avatar keinHallenser sagt:

        Da mich die Entwicklung der ganzen Stadt insgesamt interessiert, schaue ich auch gern mal über mein Stadtviertel hinaus. Man stelle sich vor, ich schaue regelmäßig ins (digitale) Amtsblatt und habe dort den Hinweis zur Bürgerbeteiligung wohl überlesen. Wie im Artikel beschrieben, war es wohl auch nur eine kleine Randnotiz.
        Sie scheinen an meinen Kommentaren aber sehr interessiert, da Sie sich unter wechselnden Benutzernamen immer wieder auf meine Kommentare zum Geschehen rund um das Landesmuseum beziehen….das hat schon was von Stalking.

        • Avatar xxx sagt:

          Das ist typisch Depp Gurke, der kann gar nicht anders.

          • Avatar Halles Katze sagt:

            @xxx

            Du trollst mir einfach zu viel. Dich ignoriere ich grundsätzlich.

            Ab jetzt wieder. 🙂

        • Avatar Halles Katze sagt:

          Ist schon klar, dass dich das interessiert. Aber natürlich wird man nicht dich persönlich um Rat bitten, wenn du nicht mal in der Nähe wohnst. Das meinte ich. Ist halt mehr an direkte Anwohner gerichtet gewesen. Für alle anderen gibt es eben das Amtsblatt.

          Auch die Webseite

          https://www.gestalte-mit-halle.de/

          könnte ja bekannt sein. Ich hab das alles auch gefunden, ganz ohne persönliche Einladung. War also schon mehr als eine Randnotiz. 😉

          Dass du am Landesmuseum wohnst, ist hinlänglich bekannt. Dazu muss man nicht stalken. Jeder kann deine Kommentare hier lesen…

          • Avatar Achso sagt:

            Wie feucht der Kehricht ist, den die Stadt auf Bürgerbeteiligung gibt, kann man an den Planungen zum Riebeckplatz ablesen.
            https://m.halle.de/de/Verwaltung/Stadtentwicklung/Leitbild-Riebeckplatz/Ergebniss-der-Online-08225/
            Aber wahrscheinlich sollten da auch wieder nur die direkten Anwohner des Platzes angesprochen werden.

            Da trifft es sich doch gut, wenn sich nicht so viele Bürger zur Frohen Zukunft melden. Da muss man schon weniger in die Rundablage werfen.

          • Avatar Online-Mülleimer gibt es tatsächlich sagt:

            50 Einsendungen und eine besser als die andere. Garantiert! War sicher auch eine finnische Expertise dabei. 😄

            Was genau versteht ihr eigentlich unter „Bürgerbeteiligung“? Direkte Verwaltung durch Laien? Bürgerentscheid in Fachfragen? Wie süß.

          • Avatar Achso sagt:

            Was ich unter Bürgerbeteiligung verstehe, ist überhaupt nicht die Frage, sondern was die Stadt darunter versteht. Wenn sie den Input der Bürger belanglos findet, okay, aber dann soll sie nicht so tun, als legte sie Wert darauf.

          • Avatar Boaty McBoatface sagt:

            Hallo Sie! Wir möchten, dass Sie Vorschläge machen! Ja, Sie! MAche Sie ma Input! Immer rein damit!

            Aha

            Hmm

            Oh

            Ja, leider nichts brauchbares dabei. Sind sie Finne? Egal. Trotzdem danke!

          • Avatar Achso sagt:

            Ich nehme an, du hältst das tatsächlich für eine Antwort.
            Brauchbarer Input für die Stadt ist, wenn der Bürger sich genau das wünscht, was eh schon geplant war. Dann könnte sie das als Bürgerwillen verkaufen. Kommt aber leider praktisch nie vor. Dann bleibt eben nur die Rundablage.

          • Avatar Achso sagt:

            Die fachliche Expertise der Stadtverwaltung hat sich besonders gut beim MMZ gezeigt, wo sie über die lächerlichen Bedenken von nichtsnutzigen Laien, das Ding ans Saaleufer zu stellen, mit der ihr eigenen Kompetenz hinweggegangen ist.

          • Avatar Hannuschel sagt:

            Welcher Bürger hatte denn präzise vorhergesagt, dass genau 6 Jahre später mal ein Jahrhundertereignis stattfindet, bei dem Wasser in Keller des Gebäudes läuft, das direkt neben dem seit über 170 Jahren dort befindlichen Ankerhof steht, der sogar noch etwas tiefer liegt?

            Und ja, nicht jeder Vorschlag ist ein guter Vorschlag, nur weil er im Rahmen der Bürgerbeteiligung gemacht wird. Du wirst zugeben müssen, dass die breite Masse der Bürger recht wenig ausgeprägte Fachkenntnis besitzt. Sieht man sich deine Kommentare hier bei DbH an, hältst du deine Mitmenschen in den meisten Angelegenheiten sogar für ziemlich blöd. Dabei ist fraglich, ob du in diesen Angelegenheiten selbst überhaupt über mehr als oberflächlich ergoogletes Wissen verfügst.

            Nur weil deine Eingabe nach ganz oben keine Beachtung fand und das Amt, in dem du arbeitest etwas umgekrempelt wurde, bist du nun schon knapp 10 Jahre bockig. Hat das irgendwas gebracht bisher?

  4. Avatar Radfuchs sagt:

    Am übelsten finde ich, dass da eine Straße mitten durchs bisher kaum berührte Grün in Richtung Mötzlich droht, was jetzt natürlich noch vehement verneint wird.

    • Avatar ... sagt:

      Das gefällt mir auch überhaupt nicht.

    • Avatar Malte sagt:

      Da ist schon der Zöberitzer Weg, der ausgebaut werden soll als Fahrradstraße. Also nix mit kaum berührt… Vlt einfach mal hinfahren und sich ortskundig machen?

      • Avatar Radfuchs sagt:

        Ein Freudscher Verschreiben? Tatsächlich heißt es Zöberitzer Straße, obwohl Sträßlein oder eben Weg die bessere Bezeichnung wäre.
        Und ich sprach von kaum berührtem Grün. Natürlich gibt es da einen befestigten Weg. Ich kenne die Ecke, bin dort selbst schon mit dem Rad durchgefahren. Kaum berührt meint, dass sich dort Spaziergänger zu Fuß oder auf dem Rad bewegen, mit Kind und Hund, dass es eben keine Straße ist, durch die Auto an Auto brettert.

  5. Avatar Hazel sagt:

    Der Knast wird nicht ausgebaut, dafür kommt ein neues Wohngebiet……und das in der Nähe der Posthornteiche. Baugrundtechnisch bestimmt nicht einfach. Muss das sein?

  6. Avatar Ob sagt:

    Na das ist ja auch streng geheim

  7. Avatar Bürger sagt:

    Na ich möchte da kein Haus haben. Was sagt denn das Bergamt dazu ? Die ganze Gegend einschließlich Posthornteiche bis zu den Gartenanlagen „Goldberg“ und „Freundschaft“ sind doch Altbergbaugebiete und waren bisher als Bruchfeld mit Bebauungsverbot belegt. Bin gespannt, wan dann die ersten Häuser wegen Bergbausetzungen wieder zusammenfallen.
    Was der Sozialismus nicht konnte, heute sind wir ja viel schlauer.
    Halle Neustadt wurde auch in die Saaleaue gebaut, allerdings hinter den Deich. heute können wir direkt im Hochwassergebiet bauen, s.MMZ, Hafenstraße e.t.c.

    • Avatar Malte sagt:

      Nun, da dort schon bebaut ist, wird sich das machen lassem. Da stehen die beiden Blocks vom Landesverwaltungsamt und das Autohaus und und… also nix mit Bebauungsverbot, schon seit den 30er Jahren nicht.

    • Avatar Arche Noah - das geht immer! sagt:

      Man kann dort zum Beispiel Tinyhouses bauen. die können auch auf Anhängern oder LKW errichtet werden. Die kann man schnell wegfahren, wenn die Scholle einkracht!

      Das war schon neulich ein Vorschlag im Planungsausschuss, aber keiner hat mir zugehört!

  8. Avatar Raumladungszone sagt:

    Altbergbaugebiete – Bruchfeld – Bebauungsverbot. Da lässt sich doch bestimmt was machen. Haut auf jeden Fall besser rein als Juchtenkäfer oder seltene Eidechsen.

  9. Avatar Rn sagt:

    Damit man die Fahrpreise wieder anheben kann, auf keinen Fall

    • Avatar Hans sagt:

      Was bitte hat die Erschließung eines Neubaugebietes mit Fahrpreisen zu tun?
      Und nur zu ihrer Info: Eigentlich kostet ihre Einzelfahrt die HAVAG 7 Euro. Wird aber immer weniger staatlich subventioniert, weil die blöde CDU an ihrem Weiter so festhält und alles verpennt was nicht die Dezibelzahl eines Weltuntergangs hat.

      • Avatar Bist du blöde? Kannst du nicht rechnen??? sagt:

        Wenn die investieren, haben die Kosten. Steht die Strecke, haben die Unterhaltungskosten. Wird sie befahren, haben die Kosten. Bei den ganzen Neubaustrecken werden auch neue Fahrzeuge angeschafft, um die Strecke zu bedienen. Das gibt weitere Kosten. Diese Kosten werden auf die Fahrpreise umgelegt. Randsteckenabschnitte sind in der Regel nicht kostendeckend zu betreiben. Also erhöhen sich die Fahrpreise im Netz. Kosten müssen wieder reingeholt werden!

        Das kannst du ausrechnen! auf Heller und Pfennig!

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