Wahlkampf: Vorwurf der rechten Verbindungen gegen Silbersack

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33 Antworten

  1. g sagt:

    übliche Vorgehensweise …
    wenn nix hilft .. dann eben rechte keule….

    wie erbärmlich

    • Seb Gorka sagt:

      Vielleicht solltest du das „in die Nähe einer Diktatur“ rücken. Damit widersprichst du dir zwar wiedermal selbst, aber das Paradoxe ist das Signum des Horstes…

      • Diktatur ist Doof sagt:

        Wie könnte man Berufsverbote aufgrund.,vermuteter, politischer Ansichten nur in die Nähe von Diktaturen rücken. Was Herr Seifert hier tut, war leider in den zwei dunkelsten Epochen der Deutschen gang und gebe, Herr Seifert wäre sicher kein Mitläufer gewesen.

        • Seb Gorka sagt:

          Ein Berufsverbot ist etwas ganz anderes. Das weiß sogar der auffällig stille Horst. Es ist nicht mal ein Tätigkeitsverbot gefordert oder auch nur irgendein Verbot. Lediglich die Frage nach Abgrenzung wurde gestellt. Möchte sich Silbersack abgrenzen oder nicht.

          Er kann es wie Sitta handhaben. Der ist schließlich geworden, was er werden wollte. Oder er nimmt sich ein Beispiel an Bernstiel. Auch der wurde das, wofür er angetreten ist. Er kann sich natürlich auch ein Ausrede zurechtlegen, falls er – was nicht völlig auszuschließen ist – nicht mal die Stichwahl erreicht. Über angebliche Hetzkampagnen und Rufschädigung jammern hilft vielleicht auch.

          Kandidat Schrader sah sich Ähnlichem ausgesetzt und war auch ganz empört, wie man so etwas über seinen Wahlkamphelfer behaupten könne. Was ist eigentlich aus dem geworden?

          • Diktatur ist Doof sagt:

            Stimmt, wie soll diese Abgrenzung denn aussehen? Doch nicht etwa mit einer Beendigung dieser Tätigkeit? Und fährt man nur eine verwerfliche Schmutzkampagne gegen Herrn Silbersack? Oder belästigt man das komplette Umfeld von Herrn Thormann? Klar ist es noch kein offizielles Berufsverbot, Herr Seifert ist ja zum Glück nicht an der Macht. Er wünscht sich aber selbiges durch vorauseilendem Gehorsam.

          • Seb Gorka sagt:

            Er muss sich ja nicht abgrenzen. Wenn er meint mit Thormann einen guten Mann im Team zu haben, kann er sich sogar für ihn stark machen und sich hinter, oder besser noch vor ihn stellen. Er kann es auch einfach ignorieren. Das ist immer gut.

            Wenn ein Arbeitsvertrag gekündigt oder eine Zusammenarbeit beendet wird, ist das kein Verbot. Vorauseilender Gehorsam ist wieder noch was anderes. Wo du eine Schmutzkampagne siehst, bleibt dein Geheimnis und Belästigungen von Thormann und seinem Umfeld (auch noch dem kompletten!) denkst du dir erst recht dazu. Aber mach nur. Seifert wird von deiner „Arbeit“ sicher wenig beeindruckt sein. Ich bin es jedenfalls nicht.

  2. Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

    Der Verein „Halle gegen Rechts“ betreibt seine eigene fragwürdige Politik, um die Gesellschaft und die sie tragenden Institutionen zu schädigen. Seine Politik steht in der direkten Linie linker demagogischer Bewegungen. Dies steht diesem Verein natürlich frei, jedoch muss die Förderwürdigkeit hinterfragt werden. Konkret: Dieser Verein sollte für seine Politik keine öffentlichen Fördergelder mehr erhalten. Vielleich kann sich der Stadtrat dieser Sache einmal annehmen.

    • Seb Gorka sagt:

      Halle gegen Rechts ist ein Bündnis, kein Verein. Für gezahlte Zuwendungen in Form von öffentlichen Fördergeldern hast du sicher schlagkräftige Belege und posaunst nicht nur irgendwelchen aufgeschnappten oder abgeschriebenen Unsinn ins Internet. Würdest du bitte wenigstens einen davon kurz anteasern? Einfach nur so, weil du es kannst. Danke!

    • HansimGlueck sagt:

      Oh Mann.
      „Der Verein „Halle gegen Rechts“ betreibt seine eigene fragwürdige Politik, um die Gesellschaft und die sie tragenden Institutionen zu schädigen.“
      Die die Gesellschaft tragenden Institutionen sind rechtsextrem? Die „Politik“ von Halle gegen Rechts ist eigentlich recht einfach gestrickt. Kann man nachlesen, wenn man denn möchte.

      • Fassadenreiniger sagt:

        Die Fassade ist recht einfach gehalten. Hinter dieser Fassade beginnen die Probleme. Die Trennung zwischen linksextremer Szene und HgR sind nur auf dem Papier vorhanden. Wie die Realität aussieht, kann man bei Aktionen immer wieder sehen.

        HgR ist ein wenig wie die IB, nach außen der angeblich gewaltfreie Leuchtturm für die „gute“ Sache. Das Böse fest im Blick und die Grenzen werden mit „zivilem Ungehorsam“ strapaziert. Das Problem beginnt hinter der Fassade.

    • Wanja Seifert sagt:

      Das haben die Demokratiefeinde der AfD im Landtag neulich versucht und sind kläglich daran gescheitert.
      Wollen Sie sich da einreihen, Herr Müller?

      • Demokratiefreunf sagt:

        Und schon zeigt sich wieder die überhebliche Art. Nur weil die AfD etwas sagt oder macht, muss es im Kern nicht falsch sein.

        Man muss Demokratiefeinde nicht finanzieren weil sie sich auch mal gegen andere Demokratiefeinde engagieren, die Verflechtungen wurden doch erst bei der IB-Gegendemo deutlich.

      • Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

        Herr Seifert, Ihre Argumentationslogik ist evident: Weil die AfD linksradikale Organisationen bekämpft, dürfen alle anderen das jetzt nicht mehr tun, weil sie sonst ja „ebefalls AfD sind“.

        Mit der gleichen Logik hat Ihre Gesinnung übrigens pauschal alle Bürger, die bei den Montagsdemos der Pegida mitgelaufen sind, als Rechte verunglimpft.

        Die Pegida ist genauso wie die AfD ein Übel in unserer Gesellschaft. Aber viele mitlaufende und verunsicherte oder verärgerte Bürger suchen Antworten auf ungeklärte Fragen und sind nicht rechts.

        Es ist eben doch der enge Meinungskorridor, mit dem linke Kräfte unserer Demokratie ganz langsam, für manch einen kaum wahrnehmbar, das Gift setzen.

        Danke, dass Sie das mit Ihrem Statement nochmal so eindrucksvoll belegen.

      • JEB sagt:

        Wenn hier jemand ein Demokratiefeind ist, dann ja wohl Sie und ihre Genossen

      • E.P. sagt:

        Immerhin versuchen die „Demokratiefeinde“ es auf politischen/demokratischen Wege.
        Sie und Ihre linken Freunde können doch nur verleumden und verunglimpfen, sobald jemand nicht Ihrer Meinung ist. Wenn Sie das unter Demokratie verstehen, dann verzichte ich lieber darauf.

  3. Mitteldeutschland sagt:

    Ich habe ja gehört, SPD und Grüne unterstützen einen Kandidaten der umbenannten SED. Schade, dass man sich so wenig mit der dunklen Vergangenheit Deutschlands auseinandersetzt.

  4. JEB sagt:

    „Halle gegen recht“ ist dagegen, ein Grund mehr Silbersack zu wählen !

  5. Demokratie sagt:

    Man stelle sich mal diese Denunziation auf der anderen Seite vor. Da werden solche Listen mit unliebsamen Personen übrigens zu Todeslisten hochstilisiert. Das unsere üblichen Verdächtigen vom politischen Rand mit eben solchen Listen hier arbeiten ist doch wieder entlarvent.

    Aber man sollte vorsichtig sein was man so fordert, wenn jeder Abgrenzung zum politisch extremen Rand so ernst nehmen würde, wie Herr Wanke hier fordert, immerhin ein waschechtes Betätigungsverbot wegen einer Mitgliedschaft in einer Vereinigung, dann würden die Damen und Herren von HgR wohl auch nicht mehr großartig am öffentlichen Leben teilnehmen dürfen.

  6. lederjacke sagt:

    Die Halle-Leobener Burschenschaft Germania ist NPD- nah.
    In anderen Städten ist mensch offensichtlich schon weiter und hat verstanden, dass Studentenverbindungen prinzipiell nicht demokratieförderlich sind.
    Z.B. Hamburg 2010: Wahl von Christoph Ahlhaus zum Ersten Bürgermeister
    Auszug Wikipedia: „Im Vorfeld der geplanten Wahl Ahlhaus‘ wurde dessen Mitgliedschaft in der Turnerschaft Ghibellinia zu Heidelberg öffentlich bekannt. Dies löste Ärger bei der GAL aus, und führende Vertreter der Partei stellten die Unterstützung ihrer Fraktion bei der Wahl zum Ersten Bürgermeister infrage. Sie forderten von Ahlhaus Aufklärung über seine Beziehungen zu der Turnerschaft und kritisierten, dass aus ihrer Sicht nationalistische Tendenzen und frauenfeindliche Grundsätze in Verbindungen des Coburger Convents vorhanden seien. Ahlhaus erklärte, er habe seit Jahren keinen Kontakt mehr zu der Heidelberger Turnerschaft. Er habe den Vorsitzenden der Verbindung gebeten, ihn nicht länger als Mitglied zu führen.“

    • Ledermütze sagt:

      Verbindungen sind an sich äußerst Demokratisch. Sie haben auch den Grundstein für die jetzige Demokratie gelegt. Sie wurden nicht umsonst zur Nazizeit bekämpft und zu DDR Zeiten verboten. Demokratiefeinde hatten und haben noch immer ihre Probleme mit Verbindungen.

      Daran ändern auch ein paar braune Einzelfälle wie die HLB nichts.

      • Wilfried sagt:

        Einzelfälle? Na, ich weiß ja nicht. Die sind doch schwarzbraun bis ins Mark der Knochen. Und die demokratischen Grundsteine sind ihnen spätestens ab 1848 abhanden gekommen; und wenn du die stillschweigende Übernahme in den NSSB als Verbot apologesierst…

        • Lederwilli sagt:

          Was hat der NSSB damit zu tun? Wenn Du den NSDStB meintest, dann solltest Du dich noch mal grob mit der Geschichte beschäftigen. Denn dort gab es keine Alternative.

          Die HLB ist in Halle unter 10+ Verbindungen das einzige braune Sammelbecken und damit ist die Quote in Halle schon hoch.

    • MM223 sagt:

      Geschichte hatten Sie in der Schule wohl abgewählt ? Es waren die Burschenschaften die auf der Wartburg seinerzeit die erste Formulierung der Grundrechte in Deutschland beschlossen. Mithin das ganze Gegenteil von dem was Sie hier darlegen.

  7. mirror sagt:

    Da greift die Hauptsache-Ich-Bewegung mal gleich ganz tief unter die Gürtellinie. Wie groß muss die Angst um die Pöstchen sein,…

  8. Scholli sagt:

    Wenn man was sucht, so wird man finden! Das war in D und in DDR und auch in der Bunten Republik schon immer so! Vor allem , es wird sich nieeee! ändern, weil jeder nur seinen Vorteil sieht und nicht an das Ganze denkt. Im Übrigen, ich werde den Herrn S. nicht wählen aber trotzdem verurteile ich derartige pauschalisierte Beschuldigungen! Dann sind wir alle “ Nazis“ soweit unsere Eltern und Großeltern in der Zeit geboren wurden. Oder sehe ich das falsch?

  9. egal sagt:

    Was für Papp-Nasen sich hier wieder rum treiben. Die Kritik an Thormann war sowohl beim Wahlkampf von Sitta als auch jetzt berechtigt. Er ist alter Herr der besagten Burschenschaft, pflegte zu Studienzeiten gute Kontakte zum JN-Funktionär Michael Schäfer. Wer da sonst noch ein- und ausging lässt sich einfach online recherchieren – das waren/sind Leute, die heute bei der IB/ EinProzent mitmischen. Thormann war als Vertreter seiner HLB auf jenem Burschentag in Eisenach, auf dem durch die Burschenschaftliche Gemeinschaft (der die HLB angehört und die in Teilen vom Verfassungsschutz beobachtet wurde) mal wieder die Diskussion um einen „Ariernachweis “ angezettelt wurde, welche neben anderen Fragen in den Folgejahren für eine erneute Abspaltung innerhalb der DB sorgte. Ansonsten empfiehlt sich ein Blick in die Burschenschaftlichen Blätter, in denen Thormann bereitwillig über Burschenschaftsabende mit einschlägigen Geschichtsrevisionisten berichtet hat. Dass die HLB in der damals noch existierenden rerechtsextremen Zeitschrift Nation &Europa mit dem Spruch warb „Wir zeigen Dir die rechte Art des Studentseins“ verwundert da kaum und war Thormann ganz sicher bekannt… Es wäre an der Zeit, wenn Herr Thormann denn „geläutert “ sein sollte, dies seinerseits mal kundzutun, anstatt hier in anti-antifa-manier auf Kritiker loszugehen… Herr Silbersack hat da wohl ein Problem, dass unpassend ist, wenn man sich so als Saubermann darstellt…

  10. Jogi B. sagt:

    Diese billige Schmutzkampagne hat überhaupt nichts mit OB-Kandidat Silbersack zu tun. Ich sage euch warum:

    Herr Seifert und seine „Projekte“ – also seine Hobbies – hängen von der Gunst des Noch-OB ab. Wenn der ausgewechselt wird – ob der neue OB nun Silbersack heißt oder nicht – bekommt Herr Seifert keine Aufmerksamkeit mehr. Und das ist auch gut so: Was hat seine „Zukunftswerkstatt“ eigentlich genau gebracht?

  11. egal sagt:

    @Jogi B. und die andern (Silbersack-Wahlkampf)Trolle: Schmutz ja, Kampagne? Hihi, kommt mal mit Fakten. Andere Parteien (SPD) kennen das Instrument eines Unvereinbarkeitsbeschlusses = Mitglied einer Burschenschaft des Dachverbandes Deutsche Burschenschaft ( DB) kann nicht Mitglied der SPD sein. Und Herr Thormann ist Mitglied einer solchen Burschenschaft, die zudem im Dachverband der noch (rechts-)extremeren Burschenschaftlichen Gemeinschaft angehört, die für nichts anderes als ethnopuralistisches völkische Gedöns steht. Und darum geht es. Insofern sind die Beteuerungen von Team Silbersack hinsichtlich der Weltoffenheit seines Teams schlicht falsch und Makulatur, solange Herr Thormann sich weder davon distanziert noch einen Austritt aus der besagten Burschenschaft in Erwägung zieht/ bekannt gibt. Im übrigen gehörte die „Unterwanderung“ etablierter Parteien durch rechtsextreme Kader seit jeher zu deren Strategie. Zur Demokratie gehört eben auch, auf deren Feinde aufmerksam zu machen. Auch wenn dass hier einigen nicht passt (abgesehen von den sowieso vorhandenen üblichen Trollen im Kommentarbereich hier…). Zur Demokratie gehört auch, dass alle Herrn Silbersack wählen können – nur sollte sich hinterher (im unwahrscheinlichen Falle seines Wahlsiegs, hihi) niemand darüber wundern, wer dann im Rathaus rum springt…

  12. egal sagt:

    Update:

    So, heute haben wir erfahren, dass Herr Thormann (MZ-Artikel: https://www.mz-web.de/halle-saale/nach-kritik-an-hlb-mitgliedschaft-fdp-kreisgeschaeftsfuehrer-thormann-erklaert-austritt-33282656) aus der HLB ausgetreten ist.

    Wir haben auch erfahren, dass Herr Thormann seit 15 Jahren Mitglied der Burschenschaft HLB ist/ war. Wir haben ebenfalls erfahren, dass er auf einmal nicht mehr zum Team Silbersack gehört. (Entgegen der Stellungnahme seitens Herrn Silbersack gegenüber hallespektrum vom 12.09.2019: „„Nun zum „Fall“ Stefan Thormann. Herr Thormann ist Mitglied im Altherrenverband einer Studentenverbindung. Dies sagt jedoch nichts über sein Weltbild bzw. die politische Gesinnung aus. Ich habe mich davon überzeugt, dass jedes Mitglied meines Teams eine weltoffenes und liberale Position verfolgt. Da dies auch auf Herrn Thormann zutrifft, gibt es keinen Grund ihn aus meinem Team auszuschließen. Im Gegenteil, ich bin sogar sehr dankbar, dass er Teil meines Teams ist.““)

    Wir haben zudem erfahren, dass Herr Sitta über diese Mitgliedschaft informiert war und auch, dass für Herrn Thormann „Studentenverbindungen für eine Tradition der Überparteilichkeit“ standen und er deshalb zur HLB kam. Punkt.

    Aber: Es gibt und gab schon seinerzeit mehr als eine dieser (fragwürdigen) Studentenverbindungen in Halle. Ausgerechnet die einzige Burschenschaft vor Ort (unter Sängerschaften, Turnerschaften, Corps etc….) musste es sein? Ausgerechnet jene Burschenschaft, die seit ihrem Bestehen im rechtsextremen Spektrum verortet wurde? Ein Student der Politikwissenschaft, der nicht weiß, wo die Grenzen zum Rechtsextremismus verlaufen? Mit Verlaub, kann die MZ vielleicht auch mal kritisch nachfragen???

    Stefan Thormann ist seit 15 Jahren in der HLB (gewesen), also seit 2004. Noch 2005 warb diese Burschenschaft in der rechtsextremen Zeitschrift „Nation&Europa“ mit dem oben schon mal erwähnten Spruch („Wir zeigen Dir die (kursiv) rechte Art des Studentseins“).

    In den Burschenschaftlichen Blättern, Heft 1, 2007,S. 35, schrieb Stefan Thormann (mit einem weiteren Autor der HLB) über das „I. Mitteldeutsche Kolloquium der HLB Germania“ wohlwollend über die (NPD-Standard-) Referenten Olaf Rose („Die Geheimakte Rudolf Hess“/ „Das Himmler-Komplott“) und Walter Post (Vertreter der geschichtsrevisionistischen These eines Präventivkrieges Nazi-Deutschlands gegen die Sowjetunion), dass hier „die vergeblichen Friedensbemühungen während des Dritten Reiches näher beleuchtet“ wurden respektive, dass „näher [beleuchtet] wurde, wie einige europäische Nationen diesen Krieg mit provozierten und von ihm auch erheblich profitierten.“

    Herr Thormann hat vermutlich nur zu „Studienzwecken“ bei der HLB gewohnt…

    Distanzierung – sowohl seitens eines OB-Kandidaten, als auch eines seiner zumindest bis zum 12.09.2019 zu seinem Wahlkampfteam gehörenden Mitarbeiter – sieht anders aus…

    Punkt.

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