Wegen Corona: Wochenspiegel wird (vorerst) eingestellt

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31 Antworten

  1. hallenser sagt:

    Ist kein Verlust, texte eh nur Abklatsch der verlagseigenen Tageszeitung. Anzeigenteil in die MZ verlegen könnte vielleicht finanziel zu einer niveauvollen Berichterstattung mit echten passenden Bildern statt „Symbolbildern“ ohne Ereignisbezug verhelfen.

  2. Wilfried sagt:

    Wer braucht in dieser Zeit noch Anzeigen und Papiermüll?
    Es reicht doch wohl schon, wenn das die MZ übernimmt und für geschlossene Gaststätten werben läßt. Totes Pferd und absteigen…

    • 10010110 sagt:

      Na wenn das Klopapier alle ist, kann man sich damit wenigstens noch den Arsch abwischen. Versuche das mal mit deinem Smartphone.

    • farbspektrum sagt:

      Musst du nicht nur die Überschrift, sondern auch den ersten Satz des Threads lesen. Falls du jetzt die Tageszeitung MZ meinst, die ist kostenpflichtig. Wochenspiegel und SuperSonntag sind kostenlos.

      • Info-Fädler sagt:

        Der erste Satz des Threads lautet „Wer braucht in dieser Zeit noch Anzeigen und Papiermüll?“ – was soll das für eine Erkenntnis bringen? Höchstens die, dass du nicht weißt, was ein Thread ist.

        Auch Dinge, die du ohne direkte Bezahlung bekommst, sind nicht zwingend ohne Kosten. Nicht Anzeigenblätter, nicht Privatfernsehen, nicht Facebook und nicht Dubisthalle. Vieles mag umsonst und manchmal auch vergeblich sein, einfach so geschenkt bekommst du aber ganz sicher nichts, schon gar nicht aus dem Hause Dumont.

        • farbspektrum sagt:

          Dere erste Satz lautet“ Das zur MZ gehörende Anzeigenblatt „Wochenspiegel“ wird vorerst eingestellt. “
          Unter kostenlos versteht man umganssprachlich, dass man nichts bezahlen muss.
          Bevor man sich blamiert, erst mal im Duden nachschlagen:
          „ohne dass dafür Kosten entstehen; unentgeltlich“

          • Info-Fädler sagt:

            „Unter einem Thread versteht man (…) eine Folge von Diskussionsbeiträgen, die hierarchisch organisiert sind.“ (wikipedia)

            Ist Facebook für dich ohne Kosten? Es ist unentgeltlich. Ist Privatfernsehen für dich ohne Kosten? Der Empfang kostet dich nichts, aber das kann nicht ohne Kosten betrieben werden. Wer bezahlt das alles und womit? Woher kommt das Geld? Das trifft auch auf Anzeigenblätter zu.

          • farbspektrum sagt:

            Begreif doch und glaub dem Duden, dass umgangssprachlich „Kostenlos“ nichts mit dem ökonomischen Begriff „Kosten“ zu tun hat.
            Wenn etwas für mich „kostenlos“ ist, heißt das, dass ich es nicht bezahlen muss.
            Wenn schon der BGH meint, dass es kostenlose Anzeigeblätter gibt, kannst du das ruhig auch.
            “ Hieran fehlt es bei kostenlosen Anzeigenblättern, die einen redaktionellen Teil enthalten, wenn ein Aufkleber auf einem Briefkasten sich lediglich gegenden Einwurf von Werbung richtet.“
            http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&sid=b6399bb5821d6e741cd099818a1c4e5c&nr=60717&pos=0&anz=1

          • Info-Fädler sagt:

            Auch umgangssprachliche Kosten sind Kosten. Die wirst du nur „los“, wenn du sie begleichst, also bezahlst. Das muss nicht zwangsläufig in Geld sein.

            Was ein Thread ist, hast du inzwischen begriffen(?), dann schaffst du das Wort „kostenlos“ doch wohl mit Links!

          • farbspektrum sagt:

            Wenn du mal mit Logik rangehen würdest, wenn du es denn vermochst, würde die Diskussion im Sande verlaufen,
            Es ist müßig mit dir Klagehansel darüber zu diskutieren, ob das Anfangsposting eines Threads nun dazu gehört oder nicht.
            Es ist müßig dir zu erklären, dass ich nicht einen Klagehandel zitiert habe, sondern ein Gericht.
            Es ist vergebliche Liebesmüh, dir die deutsche Sprache nahebringen zu wollen.

          • Info-Fädler sagt:

            Natürlich gehört der Anfangspost zum Thread. Du hast aber die kommentierte Nachricht gemeint. Die gehört nicht zu einem Thread, egal zu welchem. Was „vermochten“ ist, ist nicht ganz klar. Soll es vielleicht „vermögen“ sein? Zweite Person Singular wäre dann „vermagst“. Dann ergibt es zumindest halbwegs Sinn. Ein Klagehandel wurde hier bisher nicht erwähnt und ich wüsste auch nicht, was das sein soll oder wie das zu Wochenspiegel, Thread und kostenlos passt.

            Du wirkst, als wärst du von der ganzen Angelegenheit sehr stark in Anspruch genommen worden. Ruh dich aus und sieh dir alles noch mal in Ruhe an. Vielleicht steigst du doch noch dahinter. Es ist wirklich nicht schwer. Thread steht im Duden, kostenlos auch. Kleine Schritte und wenn du Fragen hast, frag.

  3. Rentner sagt:

    Der Umwelt zu Liebe, könnte man auch den Super Sonntag streichen. Die massenhafte Werbung, als Beilage, auch!

  4. hallesaale sagt:

    Wäre besser die Verpackung(Wochenspiegel)von den Reklameprospekten wegzulassen und nur noch Prospekte verteilen.
    Liest eh keiner und ist nur ein weiterer Stein zur totalen Vermüllung.

  5. Winne2 sagt:

    Kostenlos ist gar nichts, wir bezahlen schließlich durch den Konsum von Produkten die entsprechende Werbung welche das „kostenlose“ Format ermöglicht.

  6. Jäger und Sammler sagt:

    Das Altpapiergeld wird mir fehlen.

  7. Ich hatte mich schon gefreut, dass ich die Super Sonntag am letzten Sonntag ohne probleme aus meinem Briefkasten bekommen habe, ohne das die Textseite zerreist. Jetzt werden die Beilagen in der Supersonntag gesammelt und das ding ist wieder so fett das Sie nicht mehr in den Schlitz passt.

    Naja mal sehen wann der Montag kommt an dem die Post nicht mehr zugestellt werden kann weil Anzeigeblätter den Briefkasten verstopfen.

  8. Thomas Hahmann sagt:

    Ich frage mich, wie das abgerechnet wird. In meiner Gegend hier haben ca. 60% der Haushalte das „Bitte keine Werbung“-Schild am Briefkasten. Dennoch wird das regelmäßig ignoriert. Wenn nun eine angebliche Reichweite der ZEitung abgerechnet wird, obwohl nur 40% der Haushalte das Ding wirklich haben wollen, nunja ich nenne das ganze ….

  9. farbspektrum sagt:

    „„Bitte keine Werbung“-Schild“
    Davon werden kostenlose Zeitungen mit eingelegetr Werbung nicht erfasst.

    „Bei redaktionellen Werbeblättern, Gratis-Wochenzeitungen oder kostenlosen Zeitungen mit Werbeeinlagen reicht der Hinweis „keine Werbung“ nicht aus, um sich vor der unerwünschten Zustellung dieser Hauswurfsendungen zu schützen. Hier muss der Hinweis um den Zusatz „keine kostenlosen Zeitungen“ ergänzt werden (OLG Hamm, Urteil vom 14. Juli 2011, Az. I-4 U 42/11). “ (wikipedai)

    • Matze sagt:

      Komisch, gestern hast Du Dich noch gegen Klagehanselei gewandt, heute zitierst Du sie. Geht es Dir wirklich gut?

      • farbspektrum sagt:

        Ist denn der BGH ein Klagehansel? Geht es dir wirklich gut?

        • Hans Klage sagt:

          Das OLG Hamm ist zwar schon ein sog. „Obergericht“ (s.a das O in OLG), der BGH ist aber nochmal was anderes. Gerichte klagen aber grundsätzlich nicht, sie entscheiden und auch das nicht ohne Anlass (=Klage). Die Klagehanselei betreiben also nicht die Gerichte. Mir geht es gut. Dir auch?

    • Thomas Hahmann sagt:

      Da Sie mich offenkundig auf meinen Beitrag abziehlen: Die Sache mit dem Urteil zum Schild ist richtig, darum ging es mir aber gar nicht. Ich nenne es Betrug, wenn eine Zeitung dem Werbetreibenden eine Reichweite von sagen wir mal 100000 Exemplaren abrechnet, von dem er jedoch bereits weiß, dass 60% die Werbung nicht haben wollen.

      Davon abgesehen: wie wäre es rechtlich zu bewerten, wenn ich den Verlag schriftlich einmal in Kenntnis setze, dass die Zeitung unerwünscht ist? Dann wäre jedes weitere Exemplar Nötigung, richtig?

      • Kollege sagt:

        Warum nicht gleich Körperverletzung? Ja, das ginge auch bei psychischen Schäden durch emotionale Belastung/Überlastung. Oder die Kirche im Dorf lassen. Das ginge auch.

        Wenn Sie schon den Klageweg beschreiten wollen und die dafür anfallenden Kosten in keinster Weise ins Verhältnis zum „Schaden“ setzen (was Ihr gutes Recht ist; jeder kann mit seiner Freizeit und seinem Geld machen, was er will), dann sollten Sie sich an diejenigen wenden, die die Zeitungen in den Briefkasten werfen. Das ist nicht der Verlag und das ist auch keine Sache des Strafrechts. Das wird Ihnen gegebenfalls der die Anzeige aufnehmende Polizist, spätestens aber die Staatsanwaltschaft so mitteilen. Sie können natürlich auch „farbspektrum“ aus dem Internet fragen, was der in seiner Google-Glaskugel dazu findet. Das bringt allerdings noch weniger.

        • farbspektrum sagt:

          Intelligente Leute brauchen keine Glaskugel. Die fragen idealo, wo es am günstigstens das Briefkasten-Aufklebe-Schild „Bitte keine Werbung und kostenlose Zeitschriften einwerfen“ gibt.

      • Achso sagt:

        „Ich nenne es Betrug, wenn eine Zeitung dem Werbetreibenden eine Reichweite von sagen wir mal 100000 Exemplaren abrechnet, von dem er jedoch bereits weiß, dass 60% die Werbung nicht haben wollen.“
        Wenn der Werbetreibende das bereits weiß, dann hat jedenfalls keine Täuschung stattgefunden.

  10. Fadamo sagt:

    Und ich wollte daraus Klopapier machen. So wie früher.

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