Zustände in der Fleischindustrie: Bundestagsabgeordnete aus Halle sollen für das Verbot von Werkverträgen und Leiharbeit stimmen

18 Antworten

  1. ???? sagt:

    Wenn Unternehmer mittels ihrer Produktion reich werden ist das in Ordnung, wenn Alle, die diesen Gewinn erwirtschaften, ein gesundes Auskommen mit ihrem Einkommen haben. Das würde aber dazu führen das „Deutschland“ nicht mehr eines der größten Fleischexportländer wäre. Der Artikel 1 GG müsste endlich auch für Leiharbeiter und andere Sklaven Gültigkeit bekommen, die im In und Ausland für unseren Wohlstand, und dem phantastischen Reichtum Einiger, menschenverachtend ausgequetscht werden.

    • G sagt:

      Heute mit dem falschen Bein aufgestanden….??
      Informieren Sie sich doch bitte erstmal bevor Sie sich hier äußern.

    • Fleischbaron sagt:

      Bist do bekloppt? Bist du vielleicht Kommunist? Deine Forderung wäre das Ende unseres Wohlstandes und damit deines Hartz-IV-Bezuges! Also jammern, das darfst du schon noch – nur solche Vorschläge, die lasse lieber stecken!

      • ???? sagt:

        Wenn man bekloppt und Kommunist sein muss um einen Artikel 1 im Grundgesetz zu formulieren kann ich mich diesen Eigenschaften sehr wohl anschließen. Ich tue mal so, als wäre ich hier gemeint gewesen, weil ich mich nicht wirklich angesprochen fühle.

        • Reformator*In sagt:

          Fein, weil Kommunisten müssen wir nicht ermst nehmen.

          • HansguckindieLuft sagt:

            Fleischexporte werden mit Steuergeld subventioniert um die Vorherrschaft in dieser Branche im globalen Wettbewerb aufrecht zu halten. Tönnies ist durch das gesetzlich geschaffene Regelwerk Milliardär. Wozu? Reicht es nicht Multimillionär zu sein und dafür tausende Menschen aus moderner Zwangsarbeit zu befreien. Von mir aus kann der ganze Subventionswahn in allen Leiharbeitsbranchen aufhören. Auch als Ingenieur wird man nur noch verarscht.

  2. NGG - (N)a da (G)eht man (G)erne ... sagt:

    Na der Sekrettierer hat aber bald keine Mitglieder mehr! „Unser“ Fleisch kommt dann aus Ungarn, Orban hält dort die Gewerkschaften schön klein!

  3. Andi sagt:

    „Corona-Ausbrüche in mehreren Fleischunternehmen hätten gezeigt, wohin die Missstände führen können.“

    Das hat aber rein gar nichts mit Werkverträgen und Leiharbeitern zu tun. Corona-Ausbrüche gab es aufgrund von schlecht gelüfteten Werkshallen und der Art der Unterbringung. Wenn man Corona-Infektionen als Argument anbringt, muss man Sammelunterkünfte verbieten und moderne Lüftungssysteme in Fabrikhallen vorschreiben.

  4. HansguckindieLuft sagt:

    Fleischexporte werden mit Steuergeld subventioniert um die Vorherrschaft in dieser Branche im globalen Wettbewerb aufrecht zu halten. Tönnies ist durch das gesetzlich geschaffene Regelwerk Milliardär. Wozu? Reicht es nicht Multimillionär zu sein und dafür tausende Menschen aus moderner Zwangsarbeit zu befreien. Von mir aus kann der ganze Subventionswahn in allen Leiharbeitsbranchen aufhören. Auch als Ingenieur wird man nur noch verarscht.

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