Rückblick aufs Laternenfest: Sommerhitze drückt Besucherzahlen

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37 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    „Welcome Day“

    Ist es so schlimm, „Willkommenstag“ zu sagen?

  2. Meckerbock sagt:

    nee schlimm nicht aber „uncool“ 😉

  3. Tim sagt:

    Ich glaube eher, dass das Programm die Besucherzahlen gedrückt hat.
    Und allgemein ist das Fest wirklich unter dem Mittelmaß.

  4. hansimglück sagt:

    Ich bezweifele ja eher die Möglichkeiten der Ermittlung von Besucherzahlen beim Laternenfest überhaupt.

  5. Ohne die Geschwister Weisheit fehlt da was, das reißen auch irgendwelche Z-Promis nicht raus.

    Und dieser Denglische Stuss überall ist wirklich nurnoch affig.

  6. Wie man in diesem Gewusel angeblich Besucher gezählt haben will ist mir auch schleierhaft. 🙂

  7. Ron sagt:

    Zum Zählen (eigentlich ist es eher (sehr) genaues Schätzen) großer Menschenmengen gibt es einige Verfahren, die erprobt sind und sich bewährt haben. Und nicht erst seit gestern.

    • Rati sagt:

      Ist bekannt. Wurde eines dieser Verfahren hier angewandt?

    • mirror sagt:

      Die Abweichungen dieser Schätzverfahren können schnell bei 300% liegen. Bei Auszählungen von Luftbildern liegt man ungefähr bei 10%.

      • Ron sagt:

        Die können bei Flächenschätzungen auch noch mehr abweichen. Je nachdem, wie qualifiziert der Schätzer ist und zu welcher Interessengruppe er gehört. Veranstalter politischer Demonstrationen übertreffen immer die schon sehr großzügigen Angaben der Polizei und Versammlungsbehörde.

        Bei der Auszählung liegt man, je nach Redundanz, bei 0% Abweichung. Du meinst sicher Schätzung auf Grundlage von Luftbildern.

        Wie auch immer, es wurde (sich) nicht nach Genauigkeit gefragt, sondern nach der Möglichkeit, wuselnde und verschleierte Teilnehmerzahlen angeben zu können. Ob die am Ende stimmen, ist eigentlich völlig wurscht. Die Einnahmen durch Eintrittsgelder bleiben bei Null. 🙂

        • mirror sagt:

          Nein, ich meinte Crowd Detection aus Luftbildern und Video (Vor einigen Jahren mal ein Projekt in Athen zusammen mit Sony begleitet).
          Mein Hinweis war: Man darf die veröffentlichten Zahlen nicht absolut sehen. Die tatsächlichen Mengen bewegen sich immer in einer gewissen, bei der Dynamik des Gehens und Kommens und der Vrteilung in der Fläche sehr großen Bandbreite.

  8. Hansimglück sagt:

    Bei flächigen Menschenmengen kann man das sicher hochrechnen.
    Hier ist das aber eine sich chaotisch bewegende Menschenmenge in einem Netz einer Vielzahl an Orten.

    • Ron sagt:

      Es ist immer eine sich chaotisch bewegende Menschenmenge, von einigen wenigen Flashmobs mal abgesehen. 🙂

      Die Wege und Veranstaltungsflächen sind in ihrer Größe bekannt, der Flächenbedarf der Gewerbetreibenden und sonstigen Veranstaltungsbeteiligten ist bekannt. Die Erfassung erfolgt mit Sicherheit auch an einer Vielzahl von Orten. Selbstverständlich eigentlich.

      Das hallesche Laternenfest ist nicht die erste oder einzige Großveranstaltung, bei der die Besucherzahlen in relativ zuverlässigen Größenordnungen ermittelt werden.

      Aber man kann natürlich alles anzweifeln. Erst recht, wenn es „die da oben“ sind, die die Zahlen herausgeben. 🙂

  9. Hansimglück sagt:

    Die Wege und Veranstaltungsflächen sind aber nicht komplett mit Menschen gefüllt. Das kann ich vielleicht am Riveufer noch hochrechnen. Aber zum Beispiel auf der Ziegelwiese gibt es total gefüllte Ecken und total leere Ecken, dazwischen Orte, wo sich das ständig ändert.
    Da würde ich die Rechnung gerne mal sehen.
    Denn die Flächen sind wirklich komplett anders als bei einem großen Konzert oder wegen mir beim Oktoberfest, wo ich eine komplett gefüllte Fläche habe und nur die Dichte bestimmen muss.

    • Ron sagt:

      Dazu werden zu bestimmten Zeiten (also gleichzeitig an allen Messpunkten) die Belegungen/Auslastungen der Fläche bestimmt. Bei Luftbildern können so z.B. ziemlich genau (je nachdem, ob man zählt oder nur schätzt) die „Belegung“ der Flächen ermittelt werden.

      Wie das nun beim Laternenfest genau gemacht wurde, kannst du vielleicht von der Stelle erfahren, von der die Zahl kommt. Die Polizei hat auf jeden Fall (auch) die Besucherzahl in irgendeiner Form bestimmt. Die „offizielle“ Zahl stammt vom OB. Fragst du den halt mal.

      • mirror sagt:

        Wir reden schon beide über die Ermittlung der Besucherzahlen auf dem Laternenfest? Laternenfest hat ein dynamisches Besucherverhalten. Da kommen und gehen kontinuierlich Besucher. Lass einfach mal stehen, dass die Besucherzahl mit einer großen Unsicherheit behaftet ist. Tut doch nicht weh.

        • Ron sagt:

          Deswegen wird ja auch nur punktuell (örtlich wie zeitlich) erfasst.

          Und die Fehlermöglichkeiten habe ich doch schon bestätigt. Ebenso, dass die absolute Zahl (in diesem Fall) eigentlich egal ist und die Größenordnung völlig ausreicht. Die anhaftende Unsicherheit sagt übrigens nichts über die tatsächliche Abweichung aus.

          Hansimglück kann sich halt nicht vorstellen, wie sowas gemacht wird. Da kann man doch ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. 🙂

  10. hansimglück sagt:

    Ich weiß auch, wozu man Luftbilder alles gut benutzen kann. Darum werden die gerne im Frühling aufgenommen, damit man unter den Bäumen auch was sieht.

    Kannst du dir vorstellen, wie viel man auf einem Luftbild von Riveufer und Ziegelwiese vom August unter den Bäumen so erkennt?

    • Ron sagt:

      OK. Google Maps kommt in’s Spiel. Nun ist gut.

      Es waren drei Leute beim Laternfest.

      Zufrieden?

      • mirror sagt:

        Warum als Antwort ein Verweis auf Google-Maps? Es werden für die unterschiedlichsten Zwecke täglich Befliegungen durchgeführt. Bitte etwas mehr Respekt gegenüber den Kommentaren anderer Forenteilnehmer. Sie haben sich nun mal erneut mit ungesundem Halbwissen in einer Diskussion vergaloppiert. Da lobe ich mir doch meine Mutmaßungen 🙂

        • Ron sagt:

          Flächenschätzungen werden nicht mit Satellitenbildern und schon gar nicht mit zusammengerechneten Überflugbildern aus dem Jahr 2015 gemacht.

          Wenn du Mutmaßungen überzeugender findest, bitte. Du hast generell verschrobene Ansichten.

          Es nervt einfach, dass immer alles und jeder angezweifelt wird, nur weil man etwas nicht versteht oder noch nie davon gehört hat.
          Und statt sich auch nur ansatzweise mit dem Thema zu beschäftigen, das einen ja offensichtlich interessiert, wird die gleiche oder sogar noch mehr Zeit, die zur Aufklärung nötig wäre, lieber in Kommentare wie „Das kann nicht sein“ oder „Gibt’s nichts wichtigeres“ investiert.

          • mirror sagt:

            Wie kommen Sie auf die Idee, dass Flächenschätzungen mit Satellitenbildern gemacht werden. Besser verschrobene Ansichten als hanebüchener Schwachsinn.

          • Spiegelleser sagt:

            Jetzt liest er schon nicht mal mehr, bevor er widerspricht. Oder stellt er sich absichtlich dumm an?

            Und „verschroben“ ist wirklich sehr diplomatisch formuliert! Hehe!

  11. Ron sagt:

    Ich fürchte, das ist Absicht. Sonst hätte er wohl gar nichts zum Thema zu schreiben…

    • Spiegelleser sagt:

      Stimmt. Hält ihn sonst aber auch nicht ab…

    • mirror sagt:

      Haben Sie Google-Maps und Satelittenbilder in die Diskussion eingeführt? Alzheimer?

      Sie haben in Unkenntnis der Fakten von 0% Abweichung bei Besucherschätzungen gefaselt und das wurde widerlegt. Könnten Sie nicht einfach nur die Themen kommentieren, von denen Sie wenigstens den Hauch einer Ahnung haben?

      Die Bemerkung von Spiegelleser kommentiere ich nicht. Der ist eh schon wieder besoffen.

      • Ron sagt:

        Ich habe geschrieben, das Satellitenbilder nicht eingesetzt werden, genauso wenig, wie Überflugbilder, die zu unterschiedlichen Zeiten aufgenommen und dann zusammengefügt werden, eben wie die bei Google Maps bzw. Google Earth.

        Hauptsächlich wollte ich damit sagen, dass zur Flächenschatzung bei Flächen mit großem Baumbestand und sosntigen Sichthindernissen in der Aufsicht auch bzw. nur andere Methoden zur Anwendung kommen. Hansimglück sah genau das ja als Hindernis. Wer aber beim Laternenfest z.B. das Feuerwerk vom Amselgrund aus beobachtet hat, hätte eben auch aus der Position des Feuerwerks gesehen und damit geschätzt werden können. Trotz relativ dichtem Bewuchs.

        Die 0% Abweichung bezogen sich auf eine Zählung. Das ist das mit dem „1, 2, 3, 4, usw.“! Wenn sich da niemand verzählt (daher eventuell mehrere Zähler notwendig -> Redundanz/Fehlerkorrektur), kommt ein sehr genaues Ergebnis raus – im Gegensatz zur Schätzung. Die kann zwar auch genau sein, beinhaltet aber zumindest potenziell Fehlerquellen. Das ist ja nun genügend oft wiederholt worden.

        Bitte einfach nochmal meine und auch deine eigenen Beiträge im Zusammenhang lesen, bevor gepöbelt wird. Sonst ist der Alzheimer- und Sterni-Vorwurf an Andere sehr leicht in eine Selbstreflexion umdeutbar!

        • mirror sagt:

          „Lass einfach mal stehen, dass die Besucherzahl mit einer großen Unsicherheit behaftet ist. Tut doch nicht weh.“

          • Ron sagt:

            Das habe ich doch nun schon mehrfach bestätigt. Ich hatte aber auf die Fragen von Hansimglück Bezug genommen.

            Das mit dem nochmal lesen meinte ich ernst!

        • Spiegelleser sagt:

          Er hat Liebeskummer. Da kann man mal den Focus verlieren. 😀

          • mirror sagt:

            Haben die Wiegand-Jünger das tägliche Treffen der Feld-Auditoren an der Trinkhalle in Halle-Neustadt schon aufgelöst? Es scheint doch noch die Sonne.

          • Spiegelleser sagt:

            „Die Bemerkung von Spiegelleser kommentiere ich nicht.“

            Es sei denn, es geht um „Berndi my love“. Aber das geht’s für dich immer, ne? 😀

        • mirror sagt:

          „OK. Google Maps kommt in’s Spiel. Nun ist gut.

          Es waren drei Leute beim Laternfest.

          Zufrieden?“

          Kinderkram oder?

          • Ron sagt:

            Du sollst nicht alles wiederholen, sondern lediglich meine Äußerungen im Zusammenhang sehen. Das ist schwer aber nicht unmöglich.

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