3D-Modelle der Gefäße für medizinische Ausbildung an der Uniklinik in Halle

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  1. ???? sagt:

    Es liest sich so als sei der Herr Dr. überrascht, das verschiedene Individuen individuell verschieden gewachsen sind. Toll wenn man sich diese Strukturen nun wirklich einmal ansehen kann. Nach einem 3 D Druck haben die Studierenden sicher einen besseren Eindruck von der Struktur diese Gefäße, als hätten sie eben diese in mühevoller Kleinarbeit mittel Gefrieschnitten in Wachsplattenmodellen erarbeitet.
    Die Technologie ist super, ganz bestimmt, dennoch wissen viele Ärzte heute nicht mehr das Antibiotika nicht gegen Viren helfen, und verschreiben eben diese bei Erkältungen.
    Die Forschung muss die Basis der Anwender (Ärzte) wieder einfangen, oder umgekehrt, dann wirds vielleicht auch was mit der Pandemie.

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