Acker in Dölau wird Wohngebiet

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10 Antworten

  1. Omun sagt:

    Die von den Linksgrünen vorgebrachten Argumenteist sind krank. Halle ist Oberzentrum und hat entsprechend bebaubare Flächen vorzuhalten. Die SPD sollte sich jetzt entscheiden, wo sie mitmatschiert. Mit dem einfachen Hallensern oder den kranken Ideologen von Linksgrün.

    • Seb Gorka sagt:

      Da hast du ja mal ausnahmsweise sehr sachlich, argumentatiosnreich und ohne völlig kranke Übertreibungen einen Matschbefehl an eine ganze Partei erteilt. Ob der befolgt oder überhaupt nur wahrgenommen wird? Gib die Hoffnung nicht auf! Irgendwann wird jemand dein politisches Genie erkennen.

    • Koller Ober sagt:

      „Mit dem einfachen Hallensern“

      Lol

    • 10010110  sagt:

      Es gibt genügend bebaubare Flächen, die derzeit nicht produktiv genutzt werden und infrastrukturell besser erschlossen sind. Diese Zersiedelung ist einfach nur krank.

    • Lila sagt:

      Bei argumentativem Gegenwind bleibt immer noch die Möglichkeit, politische Gegner wie hier als krankhaft zu bezeichnen. Wo bleibt die Sachlichkeit?

  2. Lila sagt:

    … mit ihren Vorschriften Familien gängeln… (?)

    Der Trend, Linke und Grüne als Vorschrifts-/Verbotsparteien zu bezeichnen, lenkt von deren Argumenten ab.

    • W. Molotow sagt:

      Linke und Grüne haben gar keine Argumente, mit denen sie überzeugen könnten – und das wissen die auch, deshalb kommen sie ständig mit Vorschriften und Verboten.

  3. Sachverstand sagt:

    Und schwupp, wieder ein sinnvoller Beitrag zum Klimaschutz und da zählen ja bekanntlich versiegelte Flächen zwingend dazu. Zeigt aber einmal wieder, dass man in diesem System zu dem Thema auch nur Scheingefechte führt (Verbrennungsmotor->E-Mobilität vor allem beim sog. „kleinen Mann“), sich an die weit drastischeren Dinge (Einschränkung Baurecht->Flächenversiegelungen, Einschränkung Versandhandel, Einschränkung straßengebundener Schwerlastverkehr->Beides bzgl. Flächenverbrauch, Schadstoffausstoß, auch muss nicht stetig und ständig alles Mögliche verfügbar sein->regionale Produkte, etc. pp.) nicht ran traut. Aus Gründen freilich, welche letztlich im aktuell existenten System und dessen Profiteuren begründet sind.

  4. mirror sagt:

    Wo bleibt FFF und XR mit dem notwendigen Zivilen Ungehorsam. Wahrscheinlich reicht das spärliche Faktenwissen nicht aus, das Problem zu erkennen. Die Versiegelung von Flächen wirkt sich negativ auf den Klimawandel und den Wasserhaushalt aus. Da lassen sich die Kids lieber vom OB einen kostenlosen ÖPNV versprechen, den die Pleitestadt eh nie finanzieren kann.

    • eseppelt sagt:

      Ist ja klar, dass von einem Menschen, der mit Ölscheichs abhängt, mit solchen kriminellen Geschäfte macht, so ein Kommentar kommt. Aber genau wie du auch, hat die Bewegung durch diesen Artikel von den Plänen erfahren.

      • mirror sagt:

        Hätten Sie vielleicht früher darüber berichten müssen, oder ist auch Ihnen das Vorhaben erst bei Aufstellungsbeschluss bekannt geworden? FFF und XR haben bestimmt heute eine Demo beim nächsten Stadtrat angekündigt, wie weiland bei der Versiegelung von Kleingärten in Kröllwitz.

        Dass Sie einen gesamten Kulturraum in eine Schublade mit Kriminellen stecken, ist wohl auf mangelnde Lebenserfahrung und provinzielle Weltsicht zurückzuführen. Dem Anspruch an die Medien in einer Demokratie werden Sie damit nicht gerecht.
        „Nach einer Formel des Bundesverfassungsgerichts sind Medien sowohl Vermittler als auch Faktor der öffentlichen Kommunikation und sollen einen vielfältigen Meinungsmarkt herstellen.“

        • Seb Gorka sagt:

          Du bist vielleicht ausladend, aber noch lange kein ganzer Kulturraum. Auch die „Ölscheichs“ wurden nicht pauschal als Krimnelle bezeichnet. Deine gespielte Empörung fußt wohl wie auch deine sonstigen Verallgemeinerungen auf weitläufigem Unwissen. Dafür hängst du dich allerdings immer sehr weit aus dem Fenster. Anhand der spärlichen, wenn überhaupt vorhandenen Zustimmung erkennst du vielleicht auch, welche Außenwirkung deine ermüdenden Ausführungen haben. Vielleicht auch nicht. Dunning und Kruger haben ihre Arbeit schon vor langer Zeit abgeschlossen, brauchen also keine weiteren Nachweise…

        • rupert sagt:

          Quelle, lieber mirror.
          Quelle angeben.

          manmanman…

  5. hallenser sagt:

    Tolle Lage. Acker brauchen wir ja nicht. Wir kaufen unser Gemüse und Kartoffeln bei Netto.
    Und wieder mindestens 50 Autos mehr, die täglich in die Stadt und wieder zurück fahren.

  6. aktiver Bürger sagt:

    Nun ja, vielleicht kann man ja die 2002 stillgelegte S-Bahn-Strecke wieder aktivieren oder die im aktuellen Flächennutzungsplan eingezeichnete Straßenbahnstrecke nach Dölau bauen. Da wäre das Problem der schlechten Anbindung von Dölau an den ÖPNV gelöst. Die Schienen liegen ja noch.

    • 10010110  sagt:

      Man könnte sogar den ehemaligen Haltepunkt Lieskau wieder reaktivieren. Damals weit ab vom Dorf, liegt er heute direkt beim Neubaugebiet Lieskau-Nord. Da könnte es sogar Kundschaft geben.

  7. Fadamo sagt:

    Welche Jasager- Politiker träumt da schon wieder an ein Häuschen in Dölau ? Ein Arbeiterkind mit 3 oder 4 Kindern kann da wohl nicht mit träumen.

  8. MM223 sagt:

    Junge Familien haben das Geld für Grundstückskauf und Einfamilienhausbau. Es geht also voran in diesen Land

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