Direktvergabe: HAVAG soll weiterhin Busse und Straßenbahnen betreiben

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7 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Ich dachte, genau um Ausschreibungen wegen der Rechtsform zu umgehen, wurde die HAVAG überhaupt erst in die Stadtwerke eingegliedert (so dass die Stadt ohne Ausschreibung die Stadtwerke beauftragen kann, die wiederum ihre Tochtergesellschaft dafür einsetzt, so habe ich das damals verstanden)?

  2. rellah sagt:

    Unter Abellio wären die Busfahrer nicht im ÖD. Auch wenn die „Alten“ vielleicht ihr Salär behielten, aber was mit allen anderen Annehmlichkeiten?

  3. Wilfried sagt:

    Was mit Abelio läuft, sieht man landauf landab wieder beim Schienenverkehr.
    Wegen „Schulung“ wird da der verkehr eingestellt. Schon mal was von „Training on the job“ gehört?

    • stekahal sagt:

      na da würden erst mal gar keine Straßenbahnen fahren, weil die Abelliolokführer auf straßenbahn umgeschult werden müßten und es nicht genügend Fahrlehrer gibt.

  4. stekahal sagt:

    Kluge entscheidung, was bei den „Vergaben“ rauskmmt, sehen wir in dem von der NASA angezettelten Chaos. Mal Fahrkarten im Zug kaufen, mal vor Antriitt der Fahrt, Zugausfälle weil sich die Billiganbieter personell übernommen haben. Ist auch kein Wunder, an der Ausstattung der Züge läßt sich nichts sparen, die ist vorgegeben. Also ghets nur auf Kosten des Personals.

  5. sara sagt:

    Eine kluge Entscheidung. Natürlich hat HAVAG schwächen. Die Technik ist so veraltet wie bei den Stadtwerken. Die Unternehmen arbeiten technisch noch teilweise im Web 2.0

    Aber es könnte schlimmer sein. Ein Blick in andere Städte zeigt, das dort manche Anbieter am Werk sind, die wir uns hier sicherlich nicht wünschen würden.

  6. Bahner sagt:

    Jipiii – 23 Mio Euro Subventionen pro Jahr – jetzt auch ohne Ausschreibung und Bemühungen um Qualität!

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