Gedenken an der Burgstraße an den Kleinen Trompeter

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14 Antworten

  1. Mitteldeutscher sagt:

    Auf dem Photo von rechts nach links : 14 rotverträumte PanzersoldatInnen und ein Hund.

  2. HansimGlueck sagt:

    Keiner war so lieb und gut wie der Kleine Trompeter!

  3. 4. Geschlecht sagt:

    Durchschnittsalter 97,5 Jahre. Aber die Rente vom Klassenfeind nimmt man gerne.

  4. Ted Striker sagt:

    Existiert eigentlich noch irgendwo in einem Depot das Fritz-Weineck-Denkmal vom Saale-Ufer oder wurde es nach der Wende eingeschmolzen?

    Ich erinnere mich, daß wir mal von Bernburg aus eine Klassenfahrt dorthin gemacht haben. Es war halt irgendwann Mitte der 80-iger und ich ging damals in die Ernst-Thälmann-Schule. 😛

  5. JEB sagt:

    Der liebe kleine Trompeter – auch so ein Verklärungsmärchen

  6. farbspektrum sagt:

    Ich halte es für wichtig, an das Gemetzel im Volkspark zu erinnern, bei dem 10 Versammlungsteilnehmer von der Polizei erschossen wurden. Schon wegen des Vergleiches mit unserer heutigen Demokratie.

  7. Ulrike sagt:

    Den Hund interessierts nicht……..

  8. Franz sagt:

    Der kleine Trompeter war nur ein Trinker und asozialer! Er war nur im Volkspark weil es etwas umsorgt gab. Er war kein Held, nur ein Zufallsopfer!!!

  9. Trompetenkäfer sagt:

    „Schüsse fielen“ jajaja, so ein Revisionistengeschwätz: Polizeikugeln waren das. Der Demokratenstaat „Weimarer Republik“ – unser jetziges „Vorbild“ – hat mal wieder gezeigt, wer die Macht hat. Die Staatsmachtler haben getötet. Niemand sonst. Und die SPD-Superdemokraten waren immer dabei.

    Jajaja „Schüsse fielen“ … das kann ja vieles heißen. Sonst wird doch von der Redaktion Klartext geschrieben, hier wohl lieber nicht? Nein, das ist immern noch der Kern dieses Weimarer Modells: wer keinen Kotau macht, wird u.U. eben erschossen. Da gibt es mehr als diese eine Begebenheit.

    Allerdings kommt dabei aber keine Stadtregierung auf die Idee, zur Erinnerung Fahnen vor dem Ratshof aufzuziehen. Die Masten brauchen wir ja für Tibet-Flaggen. Die sind wichtig! Oder gendergerechte Vorlagensprache. Das ist noch wichtiger! Oder eine schwarze Null im Märchenbuch. Das ist am wichtigsten!

    Am allerwichtigsten ist aber das, was der Weineck gemacht hat: den Politpennern endlich den Marsch blasen, auch in Halle!

  10. Jens sagt:

    Die SED Mitglieder gedenken Einer der fröhlich Lügen der DDR Geschichte!!! Fritz Weineck würde man heute als Sozialschmarotzer bezeichnen nicht mehr und nicht weniger!

    • Tote Biene sagt:

      Also meinst du sowas wie unsere Politiker, deren Mutterschiffe (die Parteien) und deren Verbündete (Vereinsmafia), deren Freunde (monopolistische Wirtschaftsvertreter) und deren nichtsnutzige Palladine (Lobbyisten und andere Kapitalfreunde)? Sozialschmarotzer …. ja, an das Wort in diesem Zusammenhang könnte ich mich gewöhnen!

      Oder was meintest du mit „würde man heute als Sozialschmarotzer bezeichnen“. Dich selber?

  11. Blacky sagt:

    Genau so eine Märchenfigur wie der „Kanzler der Einheit“

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