Gewerkschaft will Präsenzpflicht an Berufsschulen wegen Infektionslage aufheben, um Gefährdungen konsequent zu vermeiden

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5 Antworten

  1. Der da sagt:

    Damit sind die Lehrer vollkommen bei sich und verschwenden keinen Gedanken an die Schüler, die ihren Abschluss machen sollen. Warum denken Lehrer eigentlich immer, sie wären was Besonderes?

    • Nicht der da sagt:

      Warum versuchen Sie hier, Lehrer gegen Lernende auszuspielen, wenn doch beide Seiten unter der aktuellen Situation leiden? Meinen Sie, es macht als Schüler Spaß, einen völlig zerhackstückelten und gesundheitsgefährdenden Präsenzunterricht zu erfahren, weil immer noch nicht erkannt wurde, dass momentan weder in der Schule, noch irgendwo sonst Normalität einkehren kann?

      Aber Hauptsache die Wirtschaft bekommt frisches Blut!

  2. besorgter Lehrer sagt:

    Und wie sieht es mit Pflichtschülerpraktika aus? Wieso schicken die Schulen ihre Schüler in die Praktikumsbetriebe obwohl ja jede nicht systemrelevante bzw. nötigen Kontakte vermieden werden sollen. In manchen Unternehmen wird, laut Erfahrungsberichten der Schüler, nicht einmal ein Mund-Nasen-Schutz getragen. Dadurch steigt das Risiko sich mit Corona anzustecken enorm an. Hier würde ich mir von Ihnen wünschen Herr Seppelt, dass sie dieses Thema in der PK ansprechen.

    • Leser sagt:

      „In manchen Unternehmen wird, laut Erfahrungsberichten der Schüler, nicht einmal ein Mund-Nasen-Schutz getragen. “ Erzähle das mal der IHK und Handwerkammer. Die sind ja der Meinung, in den Betrieben gäbe es keine Corona-Hotpots.

  3. Leser sagt:

    Lt. OB Wiegand sind eh zu viele Menschen in Halle unterwegs. Ironie aus!

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