Häusle-Bauer müssen Ladesäulen schaffen, sonst Strafe

63 Antworten

  1. Remus Lupin sagt:

    Echt?,ja?! Hat schon mal einer über den Elektrosmog, der dabei in den Wohngebieten entsteht, nachgedacht?

  2. Fadamo sagt:

    So lange wie unsere Bonzen mit Stinkeautos fahren, braucht der Normalbürger sich keine Umweltgedanken machen.

  3. rupert sagt:

    Wie wärs wenn Sie mal dringend die Anforderungen bezüglich der Schaffung von Fahrradstellplätzen überarbeiten. Das Verhältnis zu KFZ-Stellplätzen ist ja wohl nicht zukunftsfähig für die Verkehrswende.

    https://m.halle.de/Publications/7378/Stellplatzsatzung.pdf

    • Genussfahrer sagt:

      Stimmt, es fehlen noch viele PKW Stellplätze. Am Bahnhof ist ja ein bezahl Parkhaus für Räder geplant. Sollte ja für die Nassauer reichen.

      • rupert sagt:

        Wir können nicht alle Autos in der Stadt unterbringen. Die Leute parken jetzt schon alles zu.

        Gute, sichere und bequeme Stellplätze für Fahrräder werden vor allem in Wohngebieten benötigt.

        Es sollte leichter sein ein Rad zu benutzen, als das Auto. Daher sollten als Erstes überdachte und sichere Fahrradstellplätze an die Häuser, am besten gleich im Wechsel mit Autostellplätzen, wo es geht.

        Das Ganze schafft dann gerehnet auf die Anzahl der verfügbaren Plätze gleich noch Freiflächen.

        Das Problem können sie exemplarisch etwa hier nachlesen:
        https://radzeit.de/wohin-mit-dem-rad-im-mietshaus/

        • Genussfahrer sagt:

          Es gibt genug Plätze, in Halle hat so ziemlich jedes Haus einen Keller dazu viele einen Fahrradkeller. Wenn wir also pro Bewohner 1-2 Parkplätze gebaut haben, gerne auch überdacht, dann können wir weitere Plätze für Räder schaffen. Und wie du es schon mehrfach richtig geschrieben hast, es fehlen noch sehr viele Parkplätze für PKW. Mit den ganzen Stellplatzablösen kann die Stadt hier ja viele Gratisplätze schaffen anstatt das Geld für den Radverkehr zu zweckentfremden.

  4. Bla sagt:

    Top! Damit Wohnen noch teurer wird.

  5. kitainsider sagt:

    Es ist gut, dass die linke Mehrheit endlich gebrochen wird ab Juli

  6. 10010110 sagt:

    Das ist mal wirklich eine blöde Regelung. Schon allein die Verpflichtung zur Schaffung von Stellplätzen ist blöde; diese Ladesäulenregelung ist jetzt noch das i-Tüpfelchen.

  7. Genussfahrer sagt:

    Die Stadt sollte mal vorher mal die Stellplatzablöse in Parkplätze investieren.

  8. Kalli sagt:

    Im Schikanieren ihrer Mitbürger sind die Rot-Grünen ja schon immer Spitze.
    Die Stadtverwaltung bekommt von Winterdienst bis Stellplätzen nichts auf die Reihe, nun soll es der Bürger richten. Steuern zahlen darf er natürlich trotzdem nicht zu knapp.

    • rupert sagt:

      Sie haben die stärkste Fraktion bisher neben der Linken vergessen.
      CDU. Die man vermutet, die sind nicht ganz unbeteiligt an den Schikanen für den Radverkehr…
      Etwa Winterdienst und Stellplätze 😉

      https://de.wikipedia.org/wiki/Ergebnisse_der_Kommunalwahlen_in_Halle_(Saale)

      • farbspektrum sagt:

        Aber gern Winterdienst für Radwege – wenn die Radler endlich Steuern zahlen.
        Übrigens , mal nachforschen, welche stärkste Fraktion sich bilden will.Ob es was wird, ist allerdings noch offen.

        • rupert sagt:

          @farbspektrum

          Radfahrer zahlen Steuern.
          Winterdienst ist auf Radwegen gesetzlich Pflicht.

          https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/forschung/schwerpunktthemen/winterdienst-auf-radwegen

          Zitat: „Nach Auslegung der Rechtsprechung gelten Radwege als Fahrbahnen und daher existieren für sie die gleichen gesetzlichen Winterdienstpflichten wie für Straßen. Innerorts besteht eine Räumpflicht, je nach Bedarf allerdings nachrangig zu den Fahrbahnen. Auf verkehrswichtigen (z.B. das Hauptradwegenetz, Radschnellwege oder überörtliche Alltagsverbindungen) und gefährlichen Abschnitten (z.B. Steigungen, enge Kurven und Kreuzungen) besteht eine Streupflicht, keinesfalls dürfen Radwege mit Schnee zugeschoben werden [Hanke 2018b].“

        • Bollwerk sagt:

          Alle erwerbstätigen Menschen zahlen Steuern. Wirst du nie begreifen. Ist nicht schlimm. Deine paar Kröten Kfz-Steuern decken bei weitem nicht den Schaden ab, den du mit deiner Rumfahrerei produzierst. Aber du kannst ja gern bei den zuständigen Behörden deine Vorschläge vortragen. Welche Partei würde dir wohl zuhören wollen? Vielleicht „Die Irren“. Aber da bist du ja im Vorstand. Also auf geht’s… 😀

  9. Toter Frosch sagt:

    Sind denn die Netze für sowas überhaupt ausgelegt?

    • Seb Gorka sagt:

      Für elektrische Energie? Wohl nur das Energienetz. Vielleicht auch das Wassernetz, das aber nur theoretisch. Da dürfte es insbesondere am Anschluss (Dichtigkeit) scheitern. Gas kommt jedenfalls nicht in Frage, Straßen sicher auch nicht und Einkaufsnetze fallen völlig raus.

  10. geraldo sagt:

    Wichtiger wäre zunächst eine bundesweite Änderung der Gesetzgebung, damit sture Vermieter und bockige Eigentümergemeinschaften die Installation von Ladeanschlüssen nicht mehr verhindern können. Es müssen ja nicht gleich Wallboxen mit zweistelligen KW-Werten sein, denn für das Aufladen mittelgroßer E-Autos über die ganze Standzeit hinweg reichen auch simple Steckdosen.

  11. farbspektrum sagt:

    Wer weiß, wie Kapazitäten von Kabeln berechnet werden, weiß, dass dann teilweise neue Kabel verlegt werden müssen. Wer bezahlt das?

    • Seb Gorka sagt:

      Rechne mal bitte vor (gern auch ein völlig frei erfundenes Beispiel; Realitätsbezug ist dennoch wünschenswert) und erklär bitte vorher noch, was die Kapazität von Kabeln mit der ganzen Sache zu tun hat. (notfalls googeln, was Kapazität ist)

    • geraldo sagt:

      Es ist nicht Sinn der Sache, am Carport, in der Garage, in der Tiefgarage usw. Schnellladestationen einzurichten. Schnellladestationen braucht es nur auf der Langstrecke. Übliche berufliche wie private Tagesstrecken sind so kurz, dass pro Tag nur einige kWh aus dem Akku gezogen werden. Die längste Zeit des Tages stehen die Autos eh nur rum und können problemlos langsam geladen werden, was für den Akku und das Netz ebenfalls besser ist.
      Die meisten E-Autos laden nur an Gleichstromanschlüssen sehr schnell, an Wechselstrom jedoch trotz Dreiphasenanschluss nur mit einer Phase, weil sie meist nur einen und nicht drei Gleichrichter eingebaut haben. Man kann dann mit ungefähr 7 kW laden. Aber das reicht für die Kurzpendler locker aus, wenn die Karre 12h in der Tiefgarage steht.

      • Wilfried sagt:

        Ist aber Voraussetzung, daß mal eine Tiefgarage besteht…
        Und über „übliche Tagesstrecken“ sollte man mal nicht soviel orakeln, kommen doch da gern auch mal 300km zusammen. Und nicht jeder Arbeitgeber ist der Stromphilantrop

      • farbspektrum sagt:

        „Übliche berufliche wie private Tagesstrecken sind so kurz, dass pro Tag nur einige kWh aus dem Akku gezogen werden. “
        Ach du kennst eine Statistik?
        Kennst du sie auch für den Winter?
        „Im Stadtverkehr (30 bis 50 km/h) muss man bei einer Außentemperatur von 0 Grad im Vergleich zu milden 20 Grad mit Reichweitenverlusten von bis zu 50 Prozent rechnen. Bei höheren Geschwindigkeiten (100 km/h), z. B. auf Autobahnen und Landstraßen, reduziert sich die Einbuße auf rund 10 Prozent. Hier ist die Reichweite – wie oben ausgeführt – aber von Haus aus geringer als im Stadtverkehr. Bei eisiger Kälte von minus 20 Grad werden die Heizungsverluste noch einmal erheblich stärker – im Stadtverkehr betragen sie hier bis zu 65 Prozent, bei 100 km/h steigen sie auf 20 Prozent.“ (ADAC)

        • geraldo sagt:

          Gegen die Heizungsverluste haben die Hersteller zwei Mittel: Vorheizen am Ladeanschluss und Wärmepumpe statt simpler Heizung.

          Kleine und mittlere E-Autos brauchen im Schnitt um die 15kWh/100km. Nimm meinetwegen auch 20 an und rechne dir aus, was ein Pendler zwischen sagen wir mal Halle und Leipzig täglich verbraucht. Das lädst du selbst an einer schlichten Haushaltssteckdose problemlos über Nacht nach.

          • Wilfried sagt:

            Ich hab da eine simple Standheizung und die Motorabwärme. Wirkt auf alle Fäller besser und nachhaltiger für mich. Vor allem ist sie unabhängig irgendwelcher Ladesäule, von denen es hier auf den Parkplätzen ums Haus mindestens so Stücker 80 geben müßte

  12. farbspektrum sagt:

    Ach Gurken-Troll, ich weiß, du hasst das Internet.
    „Für Ladeinfrastruktur mit Leistungen unter 12 kW besteht keine Anzeigepflicht gegenüber dem Netzbetreiber. Jedoch ist zu beachten, dass bereits mit einer relativ kleinen Anzahl von Anlagen kleinerer Leistung schnell die Leistungsgrenze der lokalen Stromversorgung überschritten werden kann. Um also eine sukzessive, unbemerkte Überlastung zu vermeiden, ist bei der Auslegung der örtlichen Installationen genau zu prüfen, welcher Bedarf zukünftig entstehen könnte. Dabei kann die Wohnlage bzw. die zu erwartende Kundschaft sowie die Stadtentwicklung der Kommune einen Hinweis geben. Eine von vornherein großzügige Dimensionierung der entsprechenden Zuleitun-gen, Verteiler und sonstiger Bauteile kann hohe Folgekosten einer späteren Nach- bzw. Umrüstung vermeiden.“
    https://www.vde.com/resource/blob/988408/750e290498bf9f75f50bb86d520caba7/leitfaden-elektromobilitaet-2016–data.pdf

    • Seb Gorka sagt:

      Das ist weder ein konkretes Rechenbeispiel, noch ist die Kapazität erklärt. In meiner Wohnung stehen mir dauerhaft(!) 75 kW aus der ganz normalen Elektroinstallation zur Verfügung, ohne dass irgendwas an seine Grenzen kommt. In dem Haus gibt es insgesamt 12 Wohneinheiten mit den gleichen Leistungsdaten (plus Gewerbeeinheiten, deren Anschlusswerte sind mir aber unbekannt), in der Straße stehen 6 Häuser dieser Größe und alle hängen am selben Erdkabel.

      Aber bitte rechne doch mal vor oder nenne ein dir bekanntes Beispiel, wo neue Kabel verlegt werden müss(t)en. Du hast dir das doch nicht hoffentlich nur ausgedacht und weißt (diese Mal wenigstens?), wovon du redest!

      • Gurkes Wohneinheitenkumpel sagt:

        Was für ein hanebüchener Unsinn!
        Aber man weiß ja, von wem es kommt.
        Du hast in deiner „Wohneinheit“ 75 KW zur Verfügung und alle anderen „Wohneinheiten“ in deinem Haus auch? Dauerhaft???
        Wie hast du das denn rausgefunden Einstein?
        Die 16 A Sicherungen gezählt und alles addiert in der Hoffnung, das alles dauerhaft nutzen zu können? Probier das doch mal aus mit deinen Zellengenossen….äh….Wohneinheitenkumpels. Viel Spaß! 🙂
        .
        In Deutschland regelt die DIN 18015-1 „Planung elektrischer Anlagen in Wohngebäuden“ die Spezifikationen von elektrischen Hausanschlüssen. Der Standard nimmt für eine Wohnung mit üblicher Haustechnik einen Leistungsbedarf von 14,5 kW an.

        • rupert sagt:

          Ich schaue auch schon die ganze Zeit aus dem Fenster.

          Falls er und seine Nachbarn versuchen sollten, 75KW in den Wohnungen zu entnehmen.

          • Seb Gorka sagt:

            Du guckst aus dem Fenster? Die ganze Zeit? Dann hast du es offenbar lebend aus „Baustelle“ in der Geiststraße geschafft. Auch dir Glückwunsch. Da schaffst du es auch, die anderen „Probleme“ in deinem Leben zu bewältigen!

          • rupert sagt:

            @Seb Gorka

            Jup. Die ganze Zeit.

            Sie können gern immer wieder auf die fehlende Baustellenbeschilderung für den Radverkehr in der Geiststraße zurückkommen (…und gleichzeitig versuchen, mich persönlich lächerlich zu machen).

            Ich verlinke dann gern zum Fahrradklimatest:
            https://www.fahrradklima-test.de/karte

            Zitat für Halle(Saale): „(Frage)21 Führung an Baustellen (Note) 5.1“

            Das hilft Ihnen bei Ihrem Elektroproblem aber wohl nur bedingt weiter. Erklären Sie uns ruhig Ihren Versuchsaufbau für 75 KW daheim.

          • 10010110 sagt:

            Da sind ihm anscheinend die Argumente ausgegangen, hihi. 😛

          • Seb Gorka sagt:

            Ganz offensichtlich. Aber bevor ich stattdessen mit Fahrradklima versuche abzulenken, lass ich es lieber. Das Stromnetz ist zu schwach für Strom und Ladesäulen lassen Trafohäuschen explodieren.

        • Seb Gorka sagt:

          Stimmt. Steht ja so im Internet. Im Elektro-Fachmagazin „Achse des Guten“. Kann ja nicht schlecht sein bei dem Namen. Man muss natürlich wissen, welche Informationen in einer DIN enthalten sind, insbesondere in der DIN 18015-1. Daran scheiterst es bei dir offenbar. Aber schön getrollt hast du. Glückwunsch!

          • HansimGlueck sagt:

            Bravo gegoogelt.
            Da selbst du nicht so blöd bist, um das letzte Wort zu haben, die DIN extra zu kaufen, was kommt als nächstes?

      • Gurkenwasser sagt:

        Wohnst du in einer Fabrik? Ich würde mir gerne anschauen wie ihr mal eben alle problemlos 75kW aus der Dose lutscht.

        • Seb Gorka sagt:

          Von Anschlusswerten gewerbliche oder gar industrielle Abnehmer hast du also noch weniger Ahnung. Dafür lehnst du dich aber sehr weit aus dem Fenster. Vielleicht kannst du bei der Gelgeneheit rupert winken? Der guckt auch ständig raus…

  13. Annalena Dummquatsch sagt:

    Nö.
    Weder die Leitungsquerschnitte, noch die Trafos der Mittelstationen.
    Kannst ja mal eine Standard 22kw Wallbox in Halle beantragen. Die zeigen dir den Mittelfinger.
    Aber schnöde technische oder ökonomische Zwänge habe ja unsere rot-grünen von-anderen-Forderer noch nie vom Dummquatsch abgehalten.

  14. Genussradler sagt:

    Es ist ein Fehler, den Ladestrom einfach so abzugeben. Den Strom müssen sich Autofahrer erarbeiten, indem sie einen Generator per Fahrrad antreiben oder Gutscheine für gefahrene Radkilometer bekommen. Anders wird das nichts.

  15. mirror sagt:

    In 3- 5 Jahren werden die Anschaffungs- und Betriebskosten für Elektroautos auf Wettbewerbsniveau zum Benziner fallen und vernünftige Reichweiten geboten. Spätestens dann werden die Verkaufszahlen stark ansteigen und die Energieversorger schneller Ladesäulen bauen, als wir gucken können. Die wollen nämlich Ihren Strom kaufen.

    Warum die Mieter jetzt für eine Infrastruktur zahlen sollen, für die es derzeit keinen Bedarf gibt, erschließt sich nur den Stadträten. Sie wollen wohl auf irgendwelchen Konferenzen über die Boomtown Elektrobmobilität berichten, obwohl vor Ort nichts passiert.

    • geraldo sagt:

      Seit Jahren kommt die Bundesregierung nicht aus der Hüfte. E-Auto-Besitzer scheitern vor Gericht an engstirnigen Vermietern und missgünstigen Eigentümergemeinschaften, wenn sie sich auf eigene Kosten einen Ladeanschluss legen lassen wollen.
      Und die Stadträte wollen gleich eine Installationspflicht, wo dann alle Mieter dem stinkreichen Elektro-SUV-Besitzer die Schnellladestation mitbezahlen.

    • Tesla sagt:

      In 3-5 Jahren boomt der Verkauf aber jetzt ist es unnötig? Wie lange dauert denn ein durchschnittliches Projekt von Planung bis Fertigstellung? Übrigens sind öffentliche Ladesäulen was tolles aber idealerweise willst du Zuhause und/oder auf Arbeit eine haben, damit die Kiste während der Standzeit lädt. Sich 1-x Stunden bei der EVH auf den Parkplatz zu stellen ist nicht so geil.

    • rupert sagt:

      Da kann ich voll zustimmen!

      Auch wurde ja oben bereits angemerkt, dass die E-Autos an Wohnstätten länger stehen und gar keine Schnelladung brauchen, sondern vor allem genügend verfügbare Standardladeanschlüsse.

      • Wilfried sagt:

        Ist immer die Frage, was „länger“ bedeutet, und für wen… Und ob sich ein E-fahrzeug überhaupt lohnt. Rechnen allein vom Preis+Batteriemiete tut es sich ohnehin nicht

        • HansimGlueck sagt:

          Was ist denn „lohnen“ in diesem Zusammenhang?
          Lohnt sich ein PKW? Es wird doch hier immer angeführt, dass die Welt einen zwingt, ein PKW zu besitzen und nutzen.
          Für das „rechnen“ eines Elektroautos gibt es diverse Rechner, die einem dabei helfen. Spoiler, bei permanenter Pendlernutzung langfristig rechnet es sich.
          Wenn es sich für einen natürlich „lohnt“, jede zwei Jahre ein neues Auto zu kaufen, dann natürlich nicht.

        • geraldo sagt:

          Jeder halbwegs normale Mensch schläft mindestens 6 bis 8 Stunden am Tag. Ist das für dich lang genug?
          An der simplen Haushaltssteckdose mit 16 Ampere lädst du in 8 Stunden 29 kWh.

  16. mirror sagt:

    Ein Schritt zur E-Mobilität wäre die komplette Umstellung der Fahrzeugflotte im Konzern Stadt auf Elektroantrieb. Die in diesem Zusammenhang installierten Ladestationen würden auch tatsächlich genutzt.

    Diese klimafreundliche Zukunft ist offensichtlich auch der Stadt (noch) zu teuer. Am Ende wäre vielleicht kein Geld für A-Orchester oder HFC in der 3.Liga mehr übrig.

  17. Robert H sagt:

    Guter Artikel zum Thema:
    https://www.achgut.com/artikel/die_leiden_eines_hausplaners_hilfe_e_auto_ladestation

    Niemals verkraften die heutigen Netze und Trafostationen auch nur annähernd flächendeckende Ladesäulen.
    Zumal das deutsche Netz aufgrund der grandiosen Energiewende schon oft genug hart an der Grenze arbeitet und nun wollen wir auch noch alle KKW und alle Kohlekraftwerke abschalten.
    Was für ein technischer, ökonomischer und ökologischer Unsinn!

    • Robert Strapsweg sagt:

      Nun wollen wir mal nicht so kleinlich sein und physikalische, technische oder ökonomische Zwänge ins Feld führen.
      Wenn unsere rot-grünen Helden der Wissenschaft etwas „fordern“ oder „beschließen“, dann hat das so zu sein.
      Hast du schon einmal einen dieser Schwätzer etwas „machen“ oder „lösen“ sehen? Nie. Und das hat Gründe…
      Also, wenn die Grünen morgen beschließen, dass Wasser ab sofort den Berg hoch- statt runter zu fließen hat, kannst du dich schon mal um das kleine Problem der Schwerkraft kümmern.

    • Seb Gorka sagt:

      Da schreibt der absolute Fachmann. Der Weltuntergang steht bevor. Mach bloß nicht bei Windstille das Licht an! Die armen Netze! Und die Trafostationen erst…

      • unerträgliche Gurke sagt:

        Ja, gut erkannt.
        Hier schreibt ein Fachmann. Ein Ingenieur, der sich mit Netzplanung und Projektierung von E-Anlagen befasst und dazu lange im Geschäft ist.
        Also genau das Gegenteil von einem zu jedem Thema klugscheißernden und mit dümmlichen Bemerkungen glänzendem Netztroll.

        • Seb Gorka sagt:

          Hat der Fachmann denn auch schon in Halle ein Netz geplant und eine E-Anlage projektiert? Also eine wirklich existente? Dann könnte der elektrische Planungsprojektierer ja mal konkret beschreiben, wo da was an seine Grenzen kommt und ein paar (nicht: flächendeckend augestellte) Ladesäulen die Großstadt in vorindustrielle Gaslaternenzeiten zurückbefördern. Bisher hat er nämlich nur einen „Fachartikel“ eines fragwürdigen Internetblogs verlinkt, in dem ein vorgeblicher Ingenieur seine Schwächen in der Multiplikation offenbart, aber zum Beispiel auch sschreibt, „Bei (sic!) Großstädten wäre diese Leistung – je nach Lage – aber noch im Netz vorhanden.“ Schon grammatisch und aber vor allem auch fachlich ist allein schon dieser Satz eine wahre Perle. Aber es zählt ja der Inhalt. Er will sicher auch kein (Fach-)Journalist sein oder sonst irgendwie überzeugend auftreten.

          Dann kommt es wohl auf den äußerst empfindlichen Robert an, ob er hier mit tatsächlichem Fachwissen oder wenigstens mit Erfahrung glänzen kann. Obwohl daran niemand ernsthaft glauben wird…

  18. farbspektrum sagt:

    Leider gab es nun einen Rückschlag für den Wasserstoffantrieb. Trotzdem frage ich, was man mit den vielen E-Säulen macht, wenn das Wasserstoffauto kommt.

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