Halle (Saale) wird am 22. September autofrei – Stadtverwaltung startet Ideenwettbewerb

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72 Antworten

  1. Wuffi sagt:

    Bitte nicht in der Woche, denn ich muss zur Arbeit kommen. Mein Vorschlag auf den 25. oder 26.09.2021-legen.

    • Ach verpisch sagt:

      Immer mit der Ruhe ……Eine Prüfung der im Straßenverkehrsrecht, Straßenrecht, Immissionsschutzrecht und
      Baurecht zur Verfügung stehenden Regelungsinstrumentarien ergibt, dass für die Bun￾desländer und Kommunen keine rechtliche Befugnis zur Anordnung von flächende￾ckenden Innenstadtsperrungen oder pauschalen Fahrverboten im Rahmen der
      Durchführung von „autofreien Tagen“ besteht.
      Insbesondere die straßenverkehrsrechtlichen Normen des § 45 StVO und des § 29
      StVO bieten keine geeignete Grundlage für den Erlass von generellen, flächende￾ckenden Fahrverboten zwecks Durchsetzung allgemeiner politischer Erwägungen des
      Umwelt- oder Klimaschutzes, sondern gestatten bei Vorliegen der entsprechenden
      Tatbestandsvoraussetzungen lediglich partielle Verkehrsbeschränkungen, wie bei￾spielsweise die Sperrung bestimmter Straßen oder einzelner abgegrenzter Innen￾stadtbereiche anlässlich konkreter Veranstaltungen.

      • Eine Veranstaltung kann man ja offenbar zum Anlass von langen Straßensperren nehmen – so wie beispielsweise beim Karneval. Wo genau steht, welche Größe diese Veranstaltung maximal haben darf?

        Und bist du ganz sicher, dass ein Urteil, falls eines erwirkt wird, nicht morgen gegen deine Lieblingsveranstaltung positionier wird?

    • Mark sagt:

      Man kann ja mit dem überfüllten Bus zur Arbeit fahren, das ist dann zwar ein Superspreading-Event aber was tut man nicht alles für die Ideologie und gegen die Autofahrer.

      • Uppercrust sagt:

        Autofrei ist schon mal Blödsinn, es handelt sich um – vermutlich ungesetzliche – Fahrverbote. Die Autos sind trotzdem da, auch wenn sie stehen. Als Betroffener Anwohner würde ich die Stadt verklagen. Ersatz für alle Nutzungsausfälle, also 1/365 tel von Steuer, Vers., Abschreibung etc. des Autos würde ich in Rechnung stellen.. Andere Ausfälle und indirekte Kompensationen sind schwieriger einzufordern. Man kann nur hoffen, dass die Befürworter mit Gallenkolik mal auf dem Weg ins Krankenhaus durch solche Massnahmen aufgehalten werden. Das wäre dann eine schmerzhafte Lehre.

  2. Immer die Radfahrer sagt:

    Da muss der Herr ja seinen Diesel stehen lassen.

  3. Peter sagt:

    Hoffentlich findet so ein autofreier Tag in Zukunft jährlich und gerne auch öfter als nur einmal statt.
    Der Tag ist jedenfalls dick im Kalender markiert und wird jetzt schon freudig erwartet. Mal einen Tag ohne Sorge durch die Stadt mit Kindern radeln zu können ohne dabei Abgase und Feinstaub einatmen zu müssen wird wirklich mal eine willkommene Abwechslung!

    • Jürgen sagt:

      Elektroautos stoßen keine Abgase aus.

    • Remus Lupin sagt:

      Mit Abgasen hast Du recht. Mit Feinstaub nicht.

    • Malte sagt:

      Mußt du mittwochs nicht immer arbeiten? Und Schultag ist auch noch am 22. September, wie auch Kita… Da wird es dann wohl nix, wenn du nicht auch noch ferien und Urlaub anordnest…

      • Peter sagt:

        Nein, ich muss an einem Mittwoch nicht 24h lang arbeiten.
        Zudem habe ich das Privileg zu entscheiden, wann ich Feierabend mache. Kann ja dafür am Tag darauf etwas mehr arbeiten.
        Klar, als braver deutscher, wie du es einer bist, würde ich von 6 bis 20 Uhr arbeiten, aber ich habe generell bessere Ideen, wofür ich meine Zeit einsetze.

        • Malte sagt:

          Ja sorry, aber ich muß gar nicht arbeiten, ich darf es, vlt. sogar auch an diesem Mittwoch. Dann ist die Straße vlt. mal etwas freier, und ich brauche weniger Zeit für meine Tour. Dann wäre ich schon in 2 statt 3 Stunden fertig. Und ich fahre dazu sogar ein E-Auto von der Firma. Toll, nicht?

  4. Rein sagt:

    Wieder ein Beispiel wie Minderheiten (RRG?) der Mehrheit der Bevölkerung mit nicht nachvollziehbaren Begründungen etwas aufzwingen will.

    • eseppelt eseppelt sagt:

      woran machst du Minderheiten fest? Gab einen Mehrheitsbeschluss im Stadtrat.

      Du hättest Dich ja auch für eine Autorambo-Partei wählen lassen. Hast du aber nicht, oder hast nicht genug Stimmen bekommen…

    • Jürgen sagt:

      Ich gebe dir vollkommen recht, erstmal sollte es einen Führerschein für Radfahrer geben. Kein Licht, Rote Ampeln interessiert die Radfahrer nicht. Da wünsche ich mir mal deutlich mehr Kontrollen und es geht durch alle Gesellschaftsschichten. Mit meiner Dashcam hätte ich so viele Beispiele wie die Radfahrer alles missachten.

      • GenauSo sagt:

        Hättest du? Wäre aber doof weil du dann unrechtmäßig eine Daueraufzeichnung betreiben würdest.
        Schade. Wer im Glashaus sitzt…

        • Jürgen sagt:

          Man merkt das auf das Thema Rotlicht Verstoß und kein Licht am Fahrrad ich die richtigen getroffen habe, darauf wird nicht eingegangen. Sofort die Leute zur Kasse beten wie es bei den Autofahrern auch gemacht wird. Kennzeichenflicht für Räder das Leute die fast umgefahren werden auch Anzeige erstatten können.

          • GenauSo sagt:

            Genau so ist es. Eine Kennzeichenpflicht löst alle Probleme. Deshalb fahren Autos nie bei rot, parken nicht auf Gehwegen und werden nie unter übermäßigem Alkoholgenuss bewegt.
            Ich hätte eher darauf kommen müssen. Bitte entschuldigen Sie!

          • Rufus sagt:

            Ach Jürgen, kleiner Jürgen. Die pösen, pösen Radfahrer, die dir alle das Leben schwer machen. Hätte ich als Radfahrer eine Dashcam könnte ich auch jeden Tag mehrere Autofahrer anzeigen: Bei rot gefahren, zu knapp überholt, zu schnell, Vorfahrt genommen und übers fehlende Blinken sprechen wir erst gar nicht. Und diese Leute haben auch alle einen Führerschein. Ist es dadurch besser? Nein!
            Und du sagst es ja selbst: Fast umgefahren.Ja, einige Radfahrer benehmen sich dagegen, aber es kommt so gut wie nie jemand dadurch zu tote. Durch eure elendige Autofahrer und -raserei kommen fast jeden Tag um die 10 Menschen ums Leben.

      • max sagt:

        Schade nur, dass es mittlerweile ganze Kanäle auf Youtube gibt die sich nur mit Verkehrsverstößen beschäftigen. In geschätzt über 95% der Fälle zeigen hier die KFZ-fahrer das Fehlverhalten.
        Kannst ja gerne selbst Strichliste führen.
        https://www.youtube.com/c/EureVideosFahrn%C3%BCnftig/videos

        • Jürgen sagt:

          Man merkt es eindeutig das allem aus dem Weg gegangen wird. Ja Kennzeichen ändern sowas deutlich da diese Leute genauso zur Kasse gebeten werden und nicht ungeschoren davon kommen. Man merkt die Autogegner meistens die grüne Klientel die auch Toleranz predigen. Davon merke ich hier nix, ich bin auch tolerant und lasse jedem sein Süppchen. Die, die Fahrrad fahren wollen sollen es gerne tun, genau wie die Fußgänger zu Fuß gehen möchten. Und ich fahre Elektroauto und es wird trozdem vehement dagegen vorgegangen (Thema Toleranz).

      • Deine Argumente sprechen massiv dafür, einen Führerschein für KFZ einzuführen. Kraftfahrer fahren so schlecht Auto, dass man sogar im Radio extra die Stellen ansagen muss, wo mal das Tempolimit einzuhalten ist („Blitzeralarm“).

    • 10010110 sagt:

      Wenn du dich mal auf den Marktplatz stellst, dann merkst du selbst mit geschlossenen Augen, wer die Minderheit und wer die Mehrheit ist.

      Übrigens gibt es immernoch fast doppelt so viele Menschen wie Autos in Deutschland, also überlege mal, wer/was in der Mehrheit ist.

      • Peter sagt:

        Das ist relativ simpel.
        In Halle gibt es ~400PKW pro Einwohner. Wenn man davon ausgeht, dass die Entscheidung pro oder gegen einen PKW nicht von einer Einzelperson sondern von den Personen des jeweiligen Haushaltes getroffen wird, dann kommt man bei einer Haushaltsgröße von 1,7 (letzte Zahl, die mir für Halle bekannt ist) auf 680 (je 1000) Personen, die sich für einen PKW entschieden haben.
        Die Zahl wird vermutlich etwas drunter liegen, weil einige Haushalte mehr als ein Auto haben.

        • Thorsten Sommer sagt:

          „Das ist relativ simpel.
          In Halle gibt es ~400PKW pro Einwohner. “
          echt? also bei 240000 Einwohnern….. Hier mit Zahlen spielen und diese als Fakten verkaufen. Also weder meine Frau noch ich haben je 400PKW.

        • 70% der halleschen Haushalte haben ein oder mehrere Autos, 30% haben keins.

          Wenn du alle Fahrbahnen und Parkflächen der Stadt mit allen Geh- und Radwegen vergleichst, dürfte das Verhältnis sehr schlecht aussehen. Die Straßenbahnlinien werden das ein kleines bisschen verschieben, aber ich denke, dass Autos trotzdem deutlich über 70% der Verkehrsflächen in Anspruch nehmen.

      • Der Frosch mit der Maske sagt:

        10010110

    • 30% der Haushalte in Halle haben kein Auto. Deine Aussage hätte vielleicht irgend einen Sinn, wenn wir deutlich mehr als an 30% der Tage keine Autos fahren lassen würden.

      So sind es immer noch 364 Tage, in denen Flächen- und Ressourcenverbrauch ganz massiv und unfair aufs Auto ausgelegt ist, und nur ein *einziger* Tag ist mal eingeschränkt.

  5. Thom sagt:

    Es gibt eine Bürgerinitiative gegen die Autofreie Innenstadt , wir brauchen Unterstützung und Unterschriften dagegen. Lasst uns diesen Quatsch beenden. Meldung/ Unterschriften bei Keindorf ! Zum Schluss wird es eh nur abzocke, und die Händler werden sich komplett zurückziehen. Nur noch schwachsinnige Politik hier in Halle bzw ganz Deutschland.

    • GenauSo sagt:

      Genau so ist es. Halle ist kein Dorf.
      Ich Frage mich trotzdem ob die Händler einen weiteren Abwanderungs überhaupt benötigen. Immerhin werden die Folgen von Corona schon für leer Geschäfte sorgen hieß es?

      Ein Blick nach Amsterdam oder Nope Hagen zeigt das Gegenteil: autofreie Zonen sind Beliebte Geschäftsstraßen. Insofern…einfach Mal die eigenen Gewohnheiten hinterfragen und Impulse von außen prüfen.

      • Rufus sagt:

        Diese Leute, die diese „Bürgerinitiative“ ins Leben gerufen haben bzw. unterstützen können nicht mal über ihren eigenen Tellerrand hinausschauen, geschweige denn bis in die Niederlande. Könnten sie es, würden sie erkennen, dass eine autofreie Innenstadt ihnen zugute kommen würde. Aber wer blind vor Wut ist, bleibt auch blind.

    • Gibt es auch eine Initiative gegen Rosarote Elefanten auf dem Roten Turm?

      Es gibt (leider!) noch gar keine Planungen für eine autofreie Innenstadt, welchen Sinn ergibt denn dann eine Initiative gegen eine nicht geplante Maßnahme?

  6. Leben lernen ohne Auto sagt:

    Und die restlichen dreihundert vierundsechzig Tage dürfen weiter rücksichtslos 😯 % der Verkehrsfläche von Blech Panzern beansprucht werden.
    Für diese Behutsamkeit ist es längst zu spät _ Auto Wahn sofort stoppen!

    • Joker sagt:

      Soviel Pessimismus – nicht das Du Dich noch hinter ein fahrendes Auto wirfst und ein Fahrradfahrer Dich dann überfährt.

    • Struwwelpeter sagt:

      @ „Leben lernen ohne Auto“ – Bitte sämtlichen Wahn stoppen! Da gibt es mehr als genug davon. Wie dein Kommentarwahn! Unerträglich… wenn du es gelernt hast gänzlich und jeder Situation auf das Auto zu verzichten dann ist es doch gut! Ich finde zum Beispiel geil „Leben lernen ohne lange Fingernägel“… aber weißt du was, mir ist es egal ob du oder andere lange Fingernägel haben. Ich würde auch niemal ständig und immer wieder dazu meine Kommentare abgeben. Also bitte verschone uns. Danke. Und genieße bitte dein Leben ohne Auto und sei glücklich!

      • Oberlehrer sagt:

        Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
        Vielleicht fällt dir ja noch ein, was der Unterschied zwischen langen Fingernägeln und Autofahren in dicht bewohnten Städten ist.

  7. bibabo sagt:

    Autofreier Tag? O.K., nehm ich halt mein Motorrad.

  8. Maik sagt:

    Das wird grossartig. Große Vorfreude bei den Kindern und mir.

  9. Jetzt sagt:

    Spinnt ihr, das ist ein Mittwoch. Da müssen etliche ihr Auto benutzen, das geht doch gar nicht. Ihr habts noch nicht begriffen, autofreie Innenstadt heißt tote Stadt. Hört nicht auf die Idealisten

    • Ach verpisch sagt:

      Immer mit der Ruhe ,es ist ein Aktionstag mit Angeboten und Veranstaltungen.Es wäre mir neu, das Auto fahren,an diesen Tag, verboten ist.

  10. Remus Lupin sagt:

    Wir schreiben das Jahr 2021 nach Christus, um genau zu sein den 22. September. Ganz Halle ist von Autos befreit. Ganz Halle?
    Da wird es doch bestimmt ein paar unbeugsame Mitbürger geben, die nicht aufhören werden Widerstand zu leisten. Oder wird die Polizei an diesem Tag tatsächlich auf blauweißen Ponys auftreten … gar wie einst zu Walther von der Vogelweides Zeiten in glänzender Rüstung? Wird der Postillion an diesem denkwürdigen Tag hoch droben auf dem gelben Wagen ins Horn blasen? Singt die Feuerwehr an diesem Tag ›Joa, wir sin’ mit’m Rad’l doa‹?, wenn sie mit der Handspritze ausrückt, falls der rote Hahn irgendwo kräht? Für mich klingt die autofreie Idee nach Kurpfuscherei, derentwegen ganz schnell die rotweißen Autos mit den blauen Lämpchen oben drauf anrücken sollten, um Widerstand zu leisten … bevor sich deren Besatzungen auch eine alternative Transportmöglichkeit einfallen lassen müssen.
    Auch frag ich mich, ob die stolzen Besitzer von Elektroautos an diesem Tag lachen oder weinen werden!?

  11. Max sagt:

    Warum ein Autofreier Tag ? Autofahrer finanzieren mit der Kfz Steuer die Straßen als auch Fahrradwege.
    Dann sollen bitte auch alle Fahradbesitzer ihr Fahrrad anmelden und dafür eine Steuer zahlen.
    Wie gedenkt die Stadt mehr Kaufkraft in die Stadt zu bekommen? Die Geschäfte sterben durch Covid19 schon langsam, da sollte man nicht die kaufkräftigste Gruppe entfernen aus dem Innenstadtbild.

    Warum laufen Einkaufstempel wie das Outlet so gut ? Richtig weil der Mensch faul geworden ist.
    Wir fahren am liebsten bis zum Eingang und können dann bedenkenlos shoppen weil das Auto samt Kofferraum direkt vor der Tür steht.

    Herr Wiegand sollte sich mehr Gedanken um neue Parkhäuser machen die so zentral wie möglich sind – das beflügelt die Wirtschaft und entlastet andere Straßen.

    • GenauSo sagt:

      Genau so ist es! Steuern sind immer zweckgebundene Ausgaben, mit denen Straßen finanziert werden.
      Fahrradfahrer und Fußgänger zahlen gar keine Steuern da sie alle vom Staat unterhalten werden. Andernfalls würden sie ja Autos fahren weil das das Ziel jedes Menschen ist.
      Parkhäuser sollten dann aber auch kostenfrei sein damit der Staat Mal etwas für die Steuerzahler tut!

      • Rufus sagt:

        Genau. ich besitze auch kein Auto und fühle mich den ganzen Tag schlecht deswegen, trage ich doch damit nicht wirklich zu einer gut funktionierenden Gesellschaft bei, in der sich jeder kameradschaftlich in den nachmittäglichen Stau zu stellen hat.
        Ich verdiene kein Geld, weil ich ja Radfahrer bin und kann mir deswegen kein Auto kaufen. Hätte ich eins, könnte ich auch endlich alle möglichen Steuern für ein Nutzobjekt zahlen, das eh zu 95% der Zeit auf einem Parkplatz rumsteht, für den ich jeden Tag 30 Minuten lang um den Block kurven muss, bis ich endlich mal einen freien finde.
        Ach würde das so viel Spaß machen, mich von Ampel zu Ampel und Stau zu Stau zu quälen, die Abgase im Sommer durch mein offenes Fenster zu genießen und dann an der Tanke Schlange zu stehen, weil an der einen und nur heute das Benzin mal drei Cent günstiger als sonst ist.
        Und endlich könnte ich mich wie jemand stärkeres fühlen, denn sobald ich in meiner Blechkiste sitze, bin ich der King auf der Straße und jeder beneidet mich um meine Fähigkeit nicht die eigenen Beine nutzen müssen, um bis zum Bäcker drei Straßen weiter zu kommen und meinen immer breiter werdenden Hintern (was ja bekanntermaßen total sexy ist) während ich mit etwa 23km/h im Schnitt durch die Stadt tuckele und alles und jeden anhupe, der nicht in einem Auto sitzt… obwohl eigentlich hupe ich die auch an – es nervt eh jeder, der nicht ich ist.
        Also ja: Die Erfüllung des Lebens ist das Autofahren – zumindest denken das einige anscheinend tatsächlich, was wirklich traurig ist.

        • Der Frosch mit der Maske sagt:

          Ach Rufus. Du wohnst bestimmt am Reileck und musst zur Uni oder in die Stadt zum arbeiten. Da würde ich auch mit dem Fahrrad fahren. Viele Andere haben nicht so ein Glück. Deshalb macht ein Auto durchaus Sinn. Also halt mal den Ball flach

          • Rufus sagt:

            Falsch!
            Ich lege für Arbeit, Einkauf und co. ca. 500km pro Monat mit dem Fahrrad zurück. In der Freizeit kommen (zumindest an wärmeren Tagen) noch mal ein paar hundert hinzu.
            Manchmal (mindestens drei mal im Monat) muss ich geschäftlich nach Leipzig. Da nehme ich ebenfalls das Rad. Das sind dann zwar 100km an einem Tag, aber wer einigermaßen trainiert ist, hat damit auch kein Problem. Fahrradkuriere machen das z.B. jeden Tag.
            Hat also nichts mit Glück zu tun, sondern einfach nur mit fehlender Bequemlichkeit- bzw. Faulheit und natürlich auch, dass ich fit genug dafür bin.
            Und es gibt einige Leute, die es ähnlich machen (und teilweise viel älter als ich sind), aber das passt wahrscheinlich nicht ins Weltbild einiger.

    • Maik sagt:

      #lesenbildet. Bitte lies ein Buch zum Steuerrecht. Welches? Regal. Die sind alle gut. Nur rede nicht solch einen Stuss.

      • GenauSo sagt:

        Was bitte ist denn ein Buch zum Steuerrecht? Meinst du Steuergesetzbücher wie die Abgabenordnung, das Einkommsteuergesetz oder das Körperschaftssteuergesetz oder weitere?
        Bitte zitiere doch eine Stelle, die die zielgerichtete Verwendung von Mitteln aus der Kfz- oder Mineralölsteuer beschreibt.

        Ich freue mich auf deine Expertise.

    • Oberlehrer sagt:

      Kopiere den Kartenausschnitt eines „Outlets“ und lege ihn auf die hallesche Altstadt.

    • Wie viele KFZ-Steuern nimmt denn die Stadt Halle so ein pro Jahr? Und wie hoch sind die Kosten durch die Autos?

  12. Raik Wettin sagt:

    Ansonsten haben wir momentan keine anderen Probleme ? Ablenkung von wichtigen Themen. Bald gibt es einen Rauchfreien Tag, sowie einen Tag der bei Rot fahrenden Verkehrsteilnehmer. Befreit die Parkplätze, Freiheit für Ameisen.

  13. Rosi sagt:

    Dürfen Pflegekräfte noch ambulant oder stationär zur Arbeit fahren oder pflegen dann die Angehörigen an diesem Tag ihre Lieben?

  14. Hans sagt:

    Wer sich jetzt schon so dolle freut, hat ein trauriges Leben.
    An dem Tag sollte eine Autodemo stattfinden!
    Los regt euch auf …..🤣

  15. Knut sagt:

    Die hohen Herren im Stadtrat und der OB kann mir mal den Buckel Runter rutschen. Ich werde trotzdem mit meinem Auto auf Arbeit fahren. Was wollen Sie denn machen?

  16. Mk sagt:

    Gute Aktion!
    Hat die Havag so viele Bahnen?
    Ein 15 Minuten Takt auf einigen Strecken, wird wohl nicht ausreichen.

    Gerade in der Woche problematisch!

  17. Observer sagt:

    Es sollen doch alle Radfahrer ihre meist nicht verkehrssicheren Fortbewegungsmittel dort abstellen, wo sie wollen. Durch das Anlehnen von Fahrrädern an Zäunen, Fassaden und sonstnochwo, wird die Wirtschaft schon genug angekurbelt, da diese Schäden repariert werden müssen. Hauptsache es ist umweltfreundlich. Und irgendwann ist der öffentliche Verkehrsraum mit Fahrrädern so vollgemüllt, dass kein Autofahrer mehr fahren kann, ohne sein Auto ernsthaft zu beschädigen. Somit haben wir ein autofreies Leben. Gute Nacht mobile Zivilisation… Möge doch der militante Radfahrer darüber nachdenken, wie er im Alter (im hohen) von A nach B kommen möchte. Damit meine ich nicht den Weg von der Wohnungstür zum Bäcker.
    Lukas 23: „Vater, vergib ihnen, sie wissen nicht, was sie tun!“

    • Peter sagt:

      Schon mal was von ÖPNV gehört?
      Und ich sehe täglich ältere Menschen auf Fahrrädern, die anscheinend kein Auto mehr haben. Wäre auch froh drüber, wenn die sicherer von A nach B auf ihrem Fahrrad kommen.

    • Mia sagt:

      👍🏻👍🏻👍🏻

    • In den Niederlanden fahren die Leute auch im Alter Fahrrad. Aber dort werden Kreuzungsdesigns und Schienenplanung auch nicht so durchgeführt, dass sie die naheliegenden Unfallkliniken mit der Grundlast versorgen können. Und man lässt Autofahrern nicht alles durchgehen.

  18. Tobi sagt:

    China, USA und Indien vielleicht mal anfangen Deutschland ist sehr umweltfreundlich! Co2 entsteht bei 10 min duschen 10kg und heizen ebenfalls. Also wäre es doch besser mal ein Tag nicht zu duschen uns zu heizen. Pro Person macht das einiges aus 😉 …aber im Vergleich zu China ist wäre das nur ein ganz kleiner Funke

  19. Minol sagt:

    ich denke mir mal die ganzen Ökos, Radfahrer und Politiker werden die schöne Stadt Halle schon kaputt bekommen,,, wenn es erst keine Geschäfte und Autos mehr in der Innenstadt gibt und die Bewohner alles reintragen müssen,,,,, wird schon noch lustig werden,,,

  20. Alois Maier sagt:

    Ich bin dafür , aber bitte am 03 . Oktober . Dann kann Mutti mit der Bahn zu Ihrem Fest kommen . Nur Schwachsinn kommt aus diesem Rathaus .

  21. W.Holt sagt:

    Ich bin am 22.9. als Beobachter eingesetzt. Ich drehe mit meinemV8 dann ständig meine Runden durch Halle und mache Aufnahmen von dem wüsten Treiben.

  22. Totobald sagt:

    ……mich interessiert es überhaupt nicht ob Autofrei oder nicht.Wenn ich was vor habe fahre ich dahin wo es mir passt.Mein SR 2 ist optimal dafür geeignet.

  23. JM sagt:

    Ich bin für den 26.9.. Da geht der Hallenser sowieso nicht vor die Tür 😛

  24. Dp sagt:

    Wählt nur noch die, die gegen autofrei sind! Merkt die euch

  25. M.D. sagt:

    Man könnte auch eine Wartezeit für Autos von 17 Jahren einführen.
    Ich bin für autofrei am 34. September.

  26. JEB sagt:

    Wenn ich Fahrrad fahren will, fahr ich Rad, wenn ich Auto fahren muss, fahr ich Auto.
    Dieses ganze Getöse ist mir schnuppe.

    • 10010110 sagt:

      Ich höre hier immer nur „ich, ich, ich“. Genau das ist das Problem, denn weil jeder nur an sich denkt, gibt es die Verkehrsprobleme überhaupt erst.

  27. Philipp Schramm sagt:

    An alle, die immer noch denekne, das die Innenstadt „autofrei“ werden würde. das wird sie nicht werden. Sie wird höchstens „autoarm“. Das würde ja dann auch bedeuten:
    – kein Lieferverkehr
    – keine Taxi’s
    – keine Rettungsfahrzeuge
    – etc.

    Also das wird nicht passieren. Und ich als Anwohner mit bezahltem Tiefgaragenstellplatz werde mir nicht verbieten lassen, mit dem Auto in die Innenstadt zu fahren.

    • Installateur sagt:

      Als Installateur für Gas, Wasser, Schei…. e mache ich einen Bürotag und arbeite am 22.9. nur im Saalekreis. Soll doch die Schei… überlaufen in Halle . Werde den Kollegen dies auch empfehlen.

    • 10010110 sagt:

      Du lässt dir doch auch verbieten, ohne Mundschutz ein Geschäft zu betreten, also fabuliere hier nix von „ich lasse mir nicht verbieten…“. Du bist doch der erste, der stramm steht, wenn von oben Befehle kommen.

  28. Kfz sagt:

    Soll jetzt jeder sein Auto mit aufs Zimmer nehmen an diesem Tag?

  29. Kfz sagt:

    Soll jetzt jeder sein Auto mit aufs Zimmer nehmen an diesem Tag? Die Stadtverwaltung könnte sich um wichtigere Dinge kümmern und nicht gerade als Steigbügelhalter der Radfahrer fungieren!

  30. mirror mirror sagt:

    Den Home-Office-Anteil im ÖD in der Stadt auf 40% steigern und nach der Pandemie beibehalten, spart mehr CO2 als diese Showveranstaltungen der Theoretiker.
    Ich vergaß, im Kreis der Kirchenmäuse ist kein Geld für die weitere Digitalisierung der Verwaltung. Eine Parkbank mit Stromanschluss muss reichen.

  31. Herzile sagt:

    Oh Steigbügelhalter beim Fahrrad? Padalhalter sollte es wohl eher heißen. Aber die Idee, die Autos aus der Innenstadt zu entfernen wird ein Schock für alle, außer die Radfahrer. Die haben dann ihre Luwu für sich ganz allein. Und wann kommt dann einmal eine Fahrradfreie Innenstadt im Gegenzug? Jeden 32. des Monats etwa?

  32. Jahr sagt:

    Autofrei=menschenleer=tod

  33. Kommentarleser sagt:

    Heul, mimi mimi, Scheißradfahrer, Scheißregierung, Scheißrathaus, Scheißoutlet, Scheißleben….hab ich noch was vergessen, dann bitte ergänzen, ja…Scheißkommentar fehlt noch, ach ja und das IHR WERDET SCHON SEHEN; ICH FAHRE TROTZDEM MIT EM AUTO ÄÄÄÄTSCH !!!!! Ich hoffe Eure Kinder lesen das nicht
    Ist das nicht ein wenig armselig

  34. Der Hallenser sagt:

    Ich finde die Aktion Super !! Bin dafür, dass man generell eine Autofreie Stadt (außer Krankenwagen, Feuerwehr und Polizei sowie Lieferdienste ) einführen sollte. Die Bürger sollen endlich mal von ihrer Bequemlichkeit runter kommen und lernen die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Auch laufen würde vielen und der Gesundheit mal gut tun !!!

    • Deutschland wird mit so was erst anfangen, wenn andere Länder viel weiter sind. Das kleine Paris wirft 70000 Parkplätze in wenigen Jahren aus der Stadt, weil Platz und Menschen dort einen Wert haben.

      Halle kämpft seit vielen Jahren darum, mal wenigstens die 50 allergefährlichsten Parkplätze wegzubeordern.

  35. Texas sagt:

    Die Verkehrsberuhigung der Berliner Friedrichstraße um diese zur Flaniermeile zu machen ist das beste Beispiel wozu eine autofreie Innenstadt führen wird. Aber nur zu, mir ist es Wurscht ob der letzte Sargnagel früher oder später in die hallesche Innenstadt geschlagen wird.

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