Hauptausschuss votiert für die Scheibe

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Dieses Thema enthält 3 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  HansimGlück vor 1 Jahr, 2 Monate.

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  • #36974 Antwort

    mirror

    Belegungskonzept vorlegen und bewerten würde reichen. Erstellen kann der OB es schon selbst. Da die Flächen pro Mitarbeiter bei den Doppelbüros am Rand der Mindestanforderungen liegen, sollte man schon nachdenken, welche Bereiche Publikumsverkehr haben und ob das Nutzungskonept so für den jeweiligen Fachbereich umsetzbar ist.

     

    Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist aureichend? Hier enttäuscht mich Herr Meerheim richtig. Hat nicht das RPA der Stadt nicht schon öfter ins Stammbuch geschrieben, dass ein Gefälligkeitsgutachten nicht reicht? Wer sich konsequent über die Moniten des RPA hinwegsetzt, sollte in die persönliche Haftung genommen werden.

     

    Dieser Beschluss des Stadtrats hebelt den Wettbewerb aus. Ausschreibungen, Vergabeverfahren, Nachprüfbarkeit, Wirtschaftlichkeit: alles Teufelszeug.

    #36975 Antwort

    mirror

    Nachtrag: Was bespricht eine informelle Arbeitsgruppe bei einer Sanierung eines Gebäudes für das der private Bauherr schon den Mietvertrag in der Tasche hat? Kaffee trinken und Schnittchen essen?

    #36999 Antwort

    HansimGlück

    Informelle Arbeitsgruppen sind hier immer sehr erfolgreich. Die zur Kulturhauptstadt wusste ja schon nicht, was sie selber tat.

    Was Herrn Meerheim geritten hat, wird wohl eine Weile sein Geheimnis bleiben. Mal sehen, muss ja irgendwo zwischen Genie (Da lassen wir den OB mal schön ins Messer rennen) und Wahnsinn (Uns ist jetzt alles egal) liegen.

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