Haushaltsloch in Halle (Saale) ist noch größer: Minus liegt bei 158 Millionen Euro – Hilfen zur Erziehung hauen rein

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58 Antworten

  1. Stimme der Vernunft sagt:

    Das kommt halt davon, wenn man ständig neue Tarifabschlüsse hat. Mitarbeiter müssen entlassen werden und durch KI ersetzt werden.

  2. Stift sagt:

    Noch mehr Stiftungen Geld zu schieben!

    • Hobbyfinanzierung durch Steuerzahlung - da geht noch was sagt:

      Und immer noch werden Hobbies weniger wie Radiosender, HFC oder Theater subventioniert- eine Schande. Und der Sozialstaat frißt eh vielzuviel. Statt Ausgaben zu sparen, werden dann wieder Abgaben und Steuern erhöht, was die Stadt unattraktiver macht und die Abwärtsspirale weiter verstärkt.

    • Fred sagt:

      Lies bitte nochmal genau: Hilfen zur Erziehung…

  3. PaulusHallenser sagt:

    „Laut Brederlow seien unter anderem die Folgen der Corona-Pandemie eine Ursache.“

    Für was die Corona-Pandemie mittlerweile alles herhalten muss, ist schon ziemlich krass.

    Fakt ist, dass die städtischen Ausgaben massiv eingeschränkt werden müssen, um eine nicht mehr kontrollierbare Verschuldung zu verhindern.

    • 10010110 sagt:

      Was hältst du denn sonst für den Grund für vermehrte Kinder mit psychischen Auffälligkeiten, vor allem seit dem Jahr 2020?

      • Liberaler sagt:

        Da hat es mal einen kleinen Lockdown gegeben.

        Wenn einen das 5 Jahre später immer noch aus der Bahn wirft, sollte man vielleicht einmal zum Arzt gehen oder einen Waldspaziergang machen.

        Alternativ kann man sich auch in der FDP engagieren, da wird die Welt wieder vom Kopf auf die Füsse gestellt. 👍

        • Beobachter sagt:

          Wenn Menschen traumatisiert sind, sollen sie sich 3 Jahre später „nicht so anstellen“?

          Als wenn man jemandem, dem man sein Bein amputiert hat, sagt, dass er bitte nach 5 Jahren den 1000m Hindernislauf in Weltrekordzeit abzuliefern hätte.

          Ich finde es ganz gut, dass die Möwenpick-Partei ihr asoziales Gesicht immer weniger zeigen kann.

        • Liberaler sagt:

          Was heisst denn hier traumatisiert? Deswegen, weil ein paar Geschäfte geschlossen waren und man ein paar Monate lang keine Party feiern durfte?

          Junge, Junge!

          Bei der Bundeswehr liegst du mit 6 Mann auf der Stube. Während der Bereitschaft darfst du die Kaserne nicht verlassen, dann gibt es Nachtmärsche etc. Traumatisiert? Pfft!

          „Ich finde es ganz gut, dass die Möwenpick-Partei ihr asoziales Gesicht immer weniger zeigen kann.“

          Die FDP steht für Freiheit, Fortschritt und soziale Gerechtigkeit. Aber das siehst du anders und es macht keinen Sinn, das mit dir diskutieren zu wollen. Schon klar.

          Aber:

          Die derzeitige Bundesregierung kriegt ja trotz Abschaffung der Schuldenbremse und Rekordverschuldung von 1 000 000 000 000 € nichts gebacken. Das alles trotz Rekordsteuereinnahmen! Zurückzahlen sollen die Schulden dann die Jungen, weil die fetten, faulen Altvorderen nicht mit Geld umgehen können. Ist das sozial?

          Du wirst sehen: Die Regierungskoalition wird weiter wurschteln und alle Wahlversprechen brechen.

          Der lachende Dritte wird … na? na?

          Richtig geraten: Die FDP sein.

          • Felix sagt:

            Die FDP steht doch nicht für Fortschritt und freiheit. Das war die Partei, die in der letzten Regierung sich einfach nur als Bremsklotz herausgestellt hat und dafür eine gerechte Strafe von den Wählerinnen und Wählern bekommen hat.

            Bundeswehr kannst du mit Kindern und Jugend nicht vergleichen. In der Bundeswehr hast du Freiwillige, die sich das willentlich antun, dafür entlohnt werden und deren Lage sich später mit längerer Dienstzeit bessert. Bei Jugendlichen und Kindern hast du Gehirne, die noch in der Entwicklung sind, die echten Kontakt zu anderen jungen Menschen brauchen und die nicht absehen konnten, wann sich die Lage bessert. Das sind himmelweite Unterschiede.

          • Wieder mal super, mein Freund, die 1% schaffen wir (zu unterschreiten)! Aber bitte lass doch wirklich in Zukunft bei „Freiheit, Fortschritt und soziale Gerechtigkeit“ das „soziale Gerechtigkeit“ weg, sonst kommen die Leute noch drauf, dass wir die f.d.p in Wirklichkeit nur veräppeln!

    • Liberaler sagt:

      „Für was die Corona-Pandemie mittlerweile alles herhalten muss, ist schon ziemlich krass.“

      Richtig, Paulus!

      Wenn ich das Corona-Virus wäre, würde ich mir so langsam mal einen Anwalt nehmen!

      Für was das Corona-Virus alles herhalten muss.. ts..ts…

  4. Hallenser sagt:

    Weniger Handy, bessere psychische Gesundheit. Gilt für Klein und Groß.

    • 10010110 sagt:

      Mein Reden! Aber Verbote sind ja was ganz schlimmes, auf keinen Fall darf man Handys und asoziale Medien verbieten!!1! Was war das doch für ein schlimmes Leben damals, als es das noch nicht gab.

  5. Buerger sagt:

    Laut Brederlow seien unter anderem die Folgen der Corona-Pandemie eine Ursache. “Wir haben mehr Kinder mit psychischen Auffälligkeiten.”

    Frau Brederlow sagte konkret, dass man nicht vergessen dürfe, dass im rahmen der Corona-Maßnahmen Kinder zuhause isoliert eingesperrt wurden. Auch sagte sie, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Kosten für Psychologen drauf gehen.

    Das darf man nicht vergessen immer wieder in Erinnerung zu rufen. Wie sagte Herr Spahn damals: „Wir werden uns viel zu vergeben haben…“ Ich vergebe diesen Verbrechern nicht. Die Folgen sehen wir heute an den hunderten zerstörten Kinderseelen in unserer Stadt. Und das sind nur diejenigen, die so zerstört wurden, dass sie kein normales Leben mehr ohne Rundumbetreuung führen können.

    • 10010110 sagt:

      Ach erzähle nicht so einen Quatsch! 🙄 Abgesehen davon macht es das Nicht-Vergeben auch nicht wieder besser. Was haste denn damit gekonnt?

      • Fred sagt:

        Na, sein Stresslevel hochgepusht, das Infarktrisiko vergrößert und seine Lebenszeit reduziert. Ist doch was Positives für die Gemeinschaft?

    • Seelsorger sagt:

      Auweia! Schon Alufolie gekauft?

    • Tom sagt:

      Viele Kinder sind traumatisiert wegen solchen Individuen wie dir. Die den ganzen Tag nur gegen die Regierung hetzen, das alles so schlimm sei blablabla. Häusliche Gewalt ist da kein Fremdwort, denn die Gesundheit anderer war Leuten wie dir ja egal.

    • IIIIiIIII sagt:

      Ich arbeite in dem Bereich und hab viel mit Familien zu tun die HzE Anträge gestellt haben. Lass mich dir sagen das Corona dabei keine Rolle spielt, lasst euch von den Medien keinen Quatsch erzählen. Es liegt nicht an einer etwaigen Isolation der Kinder, sondern in 95% der Fälle an Drogen, Alkohol oder einfach der Unfähigkeit der Eltern weil sie selbst aus Bildungsfernen Schichten kommen und den Absprung nie geschafft haben.
      Man kann froh sein das es das Angebot der HzE gibt, sonst würden die Kinder noch mehr leiden weil niemand von außen über die Situation zu Hause schauen kann und Alarm beim Jugendamt schlägt wenn eine Kindeswohlgefährdung vorliegt.

      • Quappe sagt:

        @IIIIi.. Danke, du sprichst mir aus dem Herzen… Ich bin Ostkind DDR ler.. Geb: vor 60J. Zu meiner Jugend und später bei meiner Arbeit im HzE Bereich, war Kindesvernachlässigung eine Straftat und wurde mit Sorgerechtsentzug und Haft bestraft. Zum Sorgerecht gehörte damals auch Sorgepflicht. Und der Begriff Kindeswohlgefährdung war sehr weitläufig ausgelegt. Heute kommt zum Sorgerecht noch finanzielle Unterstützung, Teilhaber, Familienhilfe.. u.u.u. dazu. Die Alten liegen faul auf der Couch, teilweise schön einen kiffen.., die Kids werden mit Handy oder Console beschäftigt. Der Geist verkümmert, es werden keine guten Umgangsformen vermittelt. Das , Wasser jetzt erleben, ist das Ergebnis

    • Quarantäne Gustl sagt:

      Hinterher ist man immer schlauer.

      Auch aus heutiger Sicht war die Isolation der GESAMTEN Bevölkerung das geringere Übel, um der Pandemie nicht vollends ausgeliefert zu sein.

      Und ja, um die physische Gesundheit der gesamten Bevölkerung zu schützen, wurden Auswirkungen auf die psychische Gesundheit in Kauf genommen, und das finde ich grundsätzlich auch in Ordnung.

      • 10010110 sagt:

        Naja, das ist ein schwieriges Dilemma. Die Frage ist ja, ob die „gesamte Bevölkerung“ wirklich so bedroht war wie manche glaubten. Schweden war wesentlich weniger streng bei der Isolation und die Schweden sind trotzdem nicht ausgestorben.

        Boris Palmer hat für seine Aussage, dass man mit den Isolationsmaßnahmen Menschen schützt, die in ein paar Monaten sowieso tot wären, eine riesen Empörungswelle ausgelöst, aber im Grunde genommen hatte er ja irgendwie recht. Man hat Alte und Kranke geschützt, aber Kinder, die ihr ganzes Leben noch vor sich haben, vernachlässigt.

        Wie gesagt: es ist ein schwieriges ethisches Dilemma, entscheiden zu müssen, wer leben darf und wen man sterben lässt, um andere leben zu lassen. Ob das jetzt das geringere Übel war, Kinder zu vernachlässigen, ist nicht so eindeutig.

        • selbst farbi wusste es sagt:

          Deswegen ist es sicher sinnvoller, auf Fachleute zu hören und nicht auf nulli aus dem Internet oder erfolglose Lehrer, die ihren Vaterkomplex versuchen zu überwinden.

          War schließlich nicht die erste Pandemie…

        • Erinnerung sagt:

          Die Schweden halten sowieso größere soziale Distanz zueinander. Dennoch war die Todesrate in Schweden mehr als doppelt so hoch wie in Norwegen. Mit einer virusfreundlichen Politik hätte man also auch hierzulande mehr als doppelt so viele Tote verursacht. Abgesehen davon, dass die Intensivbetten ohnehin knapp waren. Es hätten also auch noch deutlich mehr Tote werden können.

  6. Pleite-Geier sagt:

    158 Millionen das muss man erstmal hinbekommen. Respekt

    • Er isz einfach nur DER BESTE. sagt:

      Der Geier von der SPD ist der BESTE. Niemand hat daran Zweifel. Nie und nimmer gab es einen Besseren.

      • t-haas sagt:

        Doch, nur dich. Aber von dir spricht keiner, du hast keine Kompetenzen, kein Wissen, keine Bildung, oder wenn, dann nur marginal. Deshalb will und wählt dich auch keiner. Da bleibt dir nur DbH als Motzforum. Was für ein armer Wicht… j

  7. Selbstbedienung leicht gemacht sagt:

    Diese ominösen „Hilfen zur Erziehung“ sind zum reinen Selbsbedienungsladen verkommen.
    Die Stadt nickt einfach alles ab und zahlt.
    4 statt 5 Tage abrechnen gilt in der Branche nur als Kavaliersdelikt und nur die Spitze des Eisberges. Betrug ist eher die Regel.

    • Reicher Umlandbewohner sagt:

      Also wenn ich 4 statt 5 Tage abrechne, koste ich weniger als vorher bei gleicher Arbeit. Aber sicher kann einfach keiner so gut rechnen wie du.

    • Petra Müller sagt:

      Das stimmt nicht. Sie reden Unsinn und kennen sich nicht aus. Wir haben mehr Inobhutnahmen und Unterbringungen in WGs durch Gewalt und Überforderubgen und Drimogen in den Familien ..Da ist nichts ominös sondern alles faktisch belegbar .

    • Rechnen leicht gemacht sagt:

      4 statt 5 Tage abrechnen ist höchstens Selbstausbeutung.

    • Fragjanur sagt:

      Als müsste eher die Branche selbst Erziehungshilfe bekommen?

    • t-haas sagt:

      Du hast da sicher ganz konkrete Fälle im Auge und hkannst uns dazu gut aufklärent. Allerdings ist mir nicht klar, wie eine Minderabrechnung, nur 4 statt 5 Tage zu Aufwüchsen führen sollte…

  8. Zeitzeuge sagt:

    Das Defizit wir am Jahresende sicherlich die Schwelle von 200 Mio. € übersteigen. In 2026 werden dann 300 Mio. € erreicht, wenn nicht sofort und radikal gekürzt und gestrichen wird! Das beginnt mit der TOOH und Corax und geht bis zur letzten NGO und jedem Sport- und Hobbyverein, welche sich alle auf Kosten der Steuerzahler ein schönes Leben machen und das Geld verbrennen. Schluss, Aus, Ende, es reicht! Diese Ausgaben müssen mit sofortiger Wirkung auf NULL gesetzt werden, alles andere ist nicht mehr tragbar.

  9. Petra Müller sagt:

    Entschuldigung für die Schreibfehler aber über soviel Unsachkenntnis und mangelnde Einschätzung schlimmer Entwicklungen kann mann nur wütend werden und DROGEN falsch schreiben…Ein „normaler“ Mensch Mensch weiss ja garnicht wie viele Menschen welche Probleme haben mit dem Kostbarsten, was wir haben .Die Kinder sind unsere Zukunft…auch von @selbstbedienung leicht gemacht MfG

  10. Petra Müller sagt:

    Ach noch ein Nachsatz: wieviele Menschen das brauchen als Eltern zeigt sich in massiven Erziehungsdefiziten bei Arm und Reich, oder wie erklären Sie sich die massiven Überfälle, Drogen -sowie Körperdelikte oder Zerstörungswut? Überall da, wo das Vertrauen der Kids in ihre scheinbaren Vorbilder(Eltern?) sich verliert, sind Ersatzpartner wichtig !!Da ist Sozialarbeit wichtig und KEIN Luxusargument. Schönen Abend.

  11. Hallenserin60 sagt:

    @selbstbedienung leicht gemacht: Sie haben keine Ahnung von dieser Art der doch herausfordernden Arbeit, die verhindert, dass es schlimmer wird,als es eh schon ist…Sie lesen gern von toten oder vermissten Kinderrn,stimmts? Was sind Sie für ein Mensch, der nicht weiss, dass HZE vieles in sich birgt: Kosten der Inobhutnahmen, bevor es zu spät ist, Kosten der WG’s, weil es nicht anders geht und Kosten der Jugendämter….SIE sind der Erste,der kräht, wenn es vermehrt kriminelle Delikte gibt und nach Staat und Poltei ruft..wenn es schon zu spät ist, anstatt präventiv zu arbeiten …soviel Unsachlich- und Unfachlichkeit ist einfach zum k……schönen Abend! PS: Es betrifft arme und auch reiche Familien.

  12. Unfassbar sagt:

    Warum steigen wohl die Kosten im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe? Erwähnt sei, dass sich die Kosten für die Unterbringung seit 2015 ca. verdreifacht haben. Erwähnt werden sollte sicherlich auch, dass die JA für jeden der der dt. Sprache nicht mächtig ist, Sprachmittler stellen und finanzieren muss

    • Unglaublich sagt:

      Du redest von den UMAs. Glaub mir, die sind nicht die Kostentreiber,auch wenn es dir deine Blauen immer wieder erzählen.

  13. siehste sagt:

    Zu treffende Maßnahmen.

    Steigerung der Einnhamen
    Halle raus aus Sachsen-Anhalt -> Eingemeindung Speckgürtel in Sachsen.
    Verbesserte und erfolgreichere Ansiedlungen als nun auch politischer Teil Sachsens und des Großraums HAL-L.
    Parallel den Zensus gegen Halle per Klage zurückweisen und richtigstellen. Dies führt zu höheren realistischen Landeszuweiseungen. Feststellen wer für dieses Fauxpas verantwortlich war.

    Senkung der Ausgaben:
    Streichung sämtlicher Haushaltsposten für eine klimafreundliche Stadt, da wirkungslos.
    In Verbindung mit allen Kommunen und dem Städtetag die Forderung durchsetzten, dass der Bund für seine Flüchtlingspolitik auch die Kosten übernimmt.

  14. Rechnungshof wo bist du? sagt:

    Es gibt weniger Kinder, aber die Kosten für angebliche „Erziehungsbeihilfen“ steigen um Faktor 10. Irre. Selbstbedienung mit Hilfe der Stadtverwaltung.
    Hier sollte die Stadt mal ernsthaft prüfen lassen, was schief läuft. Und zwar von Externen.