Klimaschutz-Rückstand: Ambitionslosigkeit der Landesregierung von Sachsen-Anhalt rächt sich jetzt

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17 Antworten

  1. Tiefstapler sagt:

    Die Tagesdosis Blahblah und mimimi. Igitt.

  2. Utz sagt:

    Ja wer hat denn die Grünen nur gewählt, die wollen alles abschaffen und woher kommt dann unsere Energie? Die ruinieren uns doch alle, merkt ihr das denn nicht? Jetzt drücken Sie aufs Tempo.

    • Faktencheck sagt:

      Dummes Gebrabbel. Bitterfeld war vor einiger Zeit mal „Solar Valley“ und Vorreiter in Sachen erneuerbare Energien.
      Und woher die Energie kommen soll? Aus Windkraft, Solar, Wasserkraft und übergangsweise aus Gaskraftwerken. Es gibt doch inzwischen mehr als genug Studien, die beweisen, dass dies durchaus möglich ist und wir keine Stromausfälle haben werden. Aber was rede ich hier eigentlich, du hast doch eh keine Ahnung und willst nur pöbeln weil du mit deinek eigenen Leben unzufrieden bist.

    • Grün*innenfilet sagt:

      Die Grünen sind Spitzenreiter im Ausgeben fremden Geldes für ihre Hirnfürze. Dabei nehmen sie die Verarmung der breiten Mittelschicht billigend in Kauf.

      • 10010110 sagt:

        Eine „Verarmung“ im Bezug auf einen Wohlstand, der aus nicht nachhaltiger Ressourcenausbeutung basiert. Und „nicht nachhaltig“ heißt in diesem Fall (wie auch grundsätzlich) „nicht dauerhaft haltbar“. Es geht einfach nicht für immer so weiter mit unserem derzeitigen Lebensstil, das muss doch jeder mit einem halbwegs gesunden Menschenverstand kapieren. Der ganze Wohlstand der „breiten Mittelschicht“ in unserem Land basiert auf billigen Importen aus Ostasien und Osteuropa, aus Verbrennung von Kohle, Öl und Gas, die Millionen Jahre gebraucht haben, um sich zu bilden und innerhalb der Lebensspanne eines Menschen vernichtet wurden. Das kann rein physikalisch einfach schonmal gar nicht ewig so weitergehen.

        Wir müssen „Wohlstand“ anders definieren. Es kann nicht weiter nur nach größtmöglicher individueller Bequemlichkeit gehen. „Wohlstand“ muss ganzheitlicher gedacht werden.

        • mirror sagt:

          Die Definition von Wohlstand ist genau das Problem. Für einen Bewohner der Slums in Nairobi ist Hartz4 ein unerreichbarer Wohlstand. Die Betroffenen in Halle-Neustadt sehen das ganz anders. Die Indikatoren für Wohlstand (siehe Gross National Happiness GNH in Bhutan) sind individuell, vergleichend und ändern sich über die Zeit.

          Mit Bezug auf einen „Gesunden Menschenverstand“ möchten die Grünen allen anderen vorschreiben, was sie gefälligst unter Wohlstand zu verstehen haben. Getreu dem Motto, solange ich meinen Lebensentwurf verwirklichen kann, sollen sich alle anderen danach richten. Typisch für ein Denken in Schlaue Obrigkeit und tumper Untertan.

          • 10010110 sagt:

            Na was ist denn deine Lösung für eine nicht nachhaltige Lebensweise? Technologie allein wird uns nicht weiterbringen, das sehen wir gerade jetzt, in der Corona-Pandemie. Und bis Kernfusion marktreif ist, dauert es noch viel zu lange (und selbst die wird die restliche Ressourcenverschwendung nicht aufhalten). Es führt kein Weg daran vorbei, Wohlstand nicht als bloße Anhäufung von materiellen Werten, sondern auch an einem langfristigen Erhalt der Natur/Umwelt zu definieren. Und das geht nur, indem wir uns an der einen oder anderen Stelle zurücknehmen. Für ignorante Egoisten fühlt sich das vielleicht wie ein Verlust an Wohlstand an, wenn sie nicht mehr 500m mit dem SUV zum Bäcker fahren dürfen (oder es massiv teurer wird), für viele andere (auch solche, die erst noch geboren werden) ist das aber ein Gewinn.

          • mirror sagt:

            Ohne Technologie auf den Intensivstationen würden wir deutlich schlechter durch die Pandemie kommen.

            Die Herausforderung besteht darin, nachhaltiger zu leben ohne auf Wohlstand zu verzichten oder gar für die Menschen in Afrika Wohlstand zu verhindern. Es gibt einige, die reden und verbieten wollen, und andere, die am Transformationsprozess arbeiten. In jedem Thema gibt es Beispiele: Mobilitätswende, Energiewende, Dekarbonisierung der Industrie, H2-Züge, vertical farming, … Die Liste ist endlos lang. Ist wohl eine Frage der strategischen Richtung. Einige wollen zurück, wobei Sie sich nicht sicher sind wie weit (Kaiserzeit, die gute DDR). Andere sehen nach vorne.
            Einfach mal NEOM googeln, da werden einige Konzepte einer Stadt der Zukunft realisiert.

        • Mensch sagt:

          11100… Schreib nicht ständig ,spart Strom und schützt die Umwelt .

  3. Grün-Wähler sagt:

    Die Grünen waren bis vor wenigen Monate Teil der Regierung. Diese Kritik ist erbärmlich.

  4. JEB-echt- sagt:

    Die Impfdoktrin mit ihren Einschränkungen der Bürgerrechte und Verleumdungen Andersdenkender ist nur Ablenkung und Vorgeschmack vom zu erwartenden Ökodiktat.

  5. Erste Hilfe sagt:

    Frau Linke, soll ich Ihnen eine Packung Taschentücher schicken?

  6. Lian sagt:

    Das ist doch typisch für CDU-regierte Bundesländer: So viel Stillstand wie möglich, die Rechnung können ja andere begleichen.
    Gerade Sachsen-Anhalt könnte locker auf Wind- und Solarenergie umschwenken. Die Grundsteine dafür wurden auch schon einmal gelegt, aber da fast jeder Politiker (vor allem von CDU, SPD und FDP) käuflich ist, steckt das Land nun in der Misere.

    Und nein, liebe Leugner des menschengemachten Klimawandels, eure ungebildete Meinung interessiert niemanden. Euch ist nur alles egal, was euch nicht direkt selbst betrifft, selbst wenn es eure Kinder später für euch ausbaden müssen.

    • Zweifler sagt:

      „locker auf Wind- und Solarenergie umschwenken“:
      und was machen wir, wenn es mal wieder 3 Tage bedeckt und windstill ist? Laden wir unsere E-Autos dann per Kurbel? Voll locker…

      • rupert sagt:

        @ Zweifler

        … let me google this for you:

        „Es existieren zahlreiche Möglichkeiten, die variable Erzeugung an den Bedarf anzupassen. Hierzu zählen unter anderem: die Zusammenschaltung geographisch weit verteilter variabler Erzeuger, die Absicherung variabler durch grundlastfähige erneuerbare Energien (z. B. Windenergie durch Biomasse), die Nutzung intelligenter Energiesysteme, die Überdimensionierung von Wandlern, die Energiespeicherung bei Erzeugern oder Verbrauchern und der Einsatz von Vehicle-to-Grid-Speicherung. Diese einzelnen Möglichkeiten haben jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile, sodass diese zukünftig am zweckdienlichsten miteinander kombiniert eingesetzt werden sollten. Wird das Energiesystem entsprechend ausgelegt, so stellt das Vorkommen von Dunkelflauten kein Hindernis für eine 100 % regenerative Energieversorgung dar, auch wenn diese zu einem großen Teil oder ausschließlich auf fluktuierenden erneuerbaren Energien basiert.“
        https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkelflaute#Problemlösungsmöglichkeiten

    • Bürger für Halle sagt:

      Lian – Es stimmt, mehr Stillstand geht nicht. Sie (allen voran CDU, FDP und AFD) bauen lieber noch mehr Autobahnen und verbauen damit unsere Zukunft. Vielleicht bringen ja die Gerichte die Sache etwas voran. Auf jeden fall muss jetzt schnell umgeschwenkt werden, die Zeche für das „Weiter so“ zahlen eh unsere Kinder, denn sie haben keine Lobbyisten. Was die Leugner des menschengemachten Klimawandels betrifft: Es ist sicherlich schwehr erträglich so viel unsinnigen Stuss wie hier in der Kommentarspalte zu lesen. Diese Fake-Kommentare kommen eigentlich fast immer aus der rechten, bis rechtsextremen Ecke. Bei diesen Menschen scheint im Leben so einiges schief gelaufen zu sein. Weil Hass einen großen Stellenwert in ihrem Leben eingenommen hat (Flüchtlinge sind schuld usw.), ist eine Integration in die Gesellschaft auch sehr schwer. Ihnen ist einfach alles egal. Echt krass. Obwohl wirtschaftlich und gesellschaftlich vieles in die falsche Richtung läuft, sollten wir uns trotz allem für eine bessere, gerechtere Welt einsetzen. Überall wo es geht. Selbstverständlich.

  7. Itzig sagt:

    Ab – zurück in die Steinzeit. Die Grünen sind sich der Folgen ihrer politischen Schnellschüsse nicht bewusst!

    • Achso sagt:

      Welche Schnellschüsse? Spätestens seit der UN-Konferenz von Rio 1992 hat sich Deutschland grundsätzlich zu einer Politik mit dem Ziel der Klimaneutralität bekannt. Das ist dreißig Jahre her. Nach Kyoto 1997 haben sich Staaten weltweit in Paris 2015 erneut zu konkreten Minderungszielen verpflichtet – übrigens eine sehr milde Verpflichtung, die das Zwei-Grad-Ziel noch weit verfehlt. Das ist auch schon wieder sieben Jahre her. Das ist ein Schnellschuss für dich? Wie viele Jahrhunderte braucht dann eine wohlüberlegte politische Entscheidung?

  8. newsflash sagt:

    Klimaneutralität: da gibts was neues, das nennt sich „Atomkraft“. Machen die alle schon.

    • Ed Ducation sagt:

      Dann sollen diese Strahlungsklatscher auch den Atommüll bei sich zu Hause aufnehmen!

    • Bürger für Halle sagt:

      Atomkraft ist mit Sicherheit keine gute Idee, ich denke die negativen Nebenwirkungen dürften bekannt sein. Fazit: endlich Wind- und Sonnenenergie massiv ausbauen .Das schlimmste wäre, weiter nichts zu tun. Uns bleiben nur noch wenige Jahre. Wenn beim Umbau der Wirtschaft, der Energieerzeugung, der gesamten Gesellschaft nicht schnell umgesteuert wird, dann wird es nicht nur ungemütlich, sondern durch immer schnellere Erwärmung lebensbedrohlich. Die Menschen sind ein Teil der Umwelt. Das haben einige immer noch nicht verstanden.

  9. Otto 1 sagt:

    Ihr Grünen, ich habe einen Vorschlag für euch. Baut noch mehr Windräder auf und verkauft sie dann als Windspiel .Die Menschen werden es euch sicherlich abnehmen und glücklich sein .Das beste ihr löst euch auf damit mal sachlich Übelegt wird wie man Probleme lösen kann.

    • Achso sagt:

      Bevor sich die Grünen auflösen, bist du zu keinen sachlichen Überlegungen in der Lage? Schade. Dann wird man die Probleme wohl ohne deine Beteiligung lösen müssen.

  10. Peter sagt:

    „Die Klimaziele“
    „hinter den Erwartungen“
    „Klimaschutzziele zu erreichen“

    Man könnte den Eindruck erhalten, es ginge bei all den Maßnahmen nur darum Erwartungen und festgelegte Vereinbarungen/Ziele zu erfüllen und nie das Klima an sich.

    • 10010110 sagt:

      Um das Klima an sich geht es bei den Klimaschutzzielen, die man sich selbst gesteckt hat. An die Erfüllung dieser Ziele werden Erwartungen gesetzt. Die Maßnahmen sollen die Erwartungen erfüllen, die man an die selbst gesteckten Ziele zum Schutz des Klimas an sich stellt.

  11. Raketenmann sagt:

    Sozial-ökologische Transformation? Es wird sich zeigen wie sozial das wird, wenn für Hilfeempfänger, Rentner und Niedriglöhner Heizen und Strom zum Luxus werden.

    • upside down sagt:

      Eine Gesellschaft sollte sich stets nach Hilfeempfängern richten, nie nach Leistungsträgern. Nur so können Leistungsträger dazu motiviert werden, weniger zu leisten. Das ist schließlich das Ziel: weniger.

  12. lederjacke sagt:

    Jede*r kann beim Investieren in Erneuerbare Energie mitinvestieren und- verdienen. Das geht auch mit relativ kleinen Beträgen. Ein Solarpaneel aufs Laubendach, auf den Balkon oder beim Investangebot der EVH für die Einwohner*inne der Stadt mitmachen. Das Eigenheim jetzt energetisch auf den neusten Stand bringen und Energiekosten dadurch senken. Warum nicht mal Vorreiter* in sein?

  13. Uhu sagt:

    Dass Habeck einen mörderlichen Uhu in der Krone hat, weiß man ja nun inzwischen.
    Da unterscheidet er sich null von seinen Parteigenossen.
    Einzig Stammel-Annalena kann da noch mithalten.
    Der Typ hätte lieber weiter Kinderbücher schreiben sollen, statt unsere Wirtschaft kaputt zu machen.

  14. geile Grüne sagt:

    Die Grünen sind geil.
    Bis vor wenigen Monaten waren die noch selbst Regierungspartei in Sachsen-Anhalt, haben nix auf die Schleuder bekommen – ausser dicke Pensionen – und beklagen jetzt die „Ambitionslosigkeit der Landesregierung“.
    Kannste dir nicht ausdenken sowas…

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