Kohleausstieg: Halle ist im Revierausschuss

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28 Antworten

  1. Avatar Systemkritiker sagt:

    Es kam neulich irgendwo eine Doku, wonach das Fördergeld für Straßenbau und andere Abartigkeiten verwendet wird, anstatt es in den Strukturwandel bzw. direkt in die betroffenen Kohleregionen zu investieren.

  2. Avatar Kgs sagt:

    Naja wann wurde gleich noch mal die Kohleförderung in Halle beendet?

  3. Avatar Die haben Lack gesoffen sagt:

    Jaaa, es ist überhaupt eine Spitzen Idee gleichzeitig aus Atom- und Kohleenergie auszusteigen.
    Also, für Ghana oder Uganda wäre es ok. Aber für ein Industrieland wie Deutschland?
    Wie besoffen muss man sein von der eigenen Weltrettungsmission?

    • Avatar Vorsorge treiben ist besser als Nachsehen haben sagt:

      Quatsch hier nicht rum! Fange an, eigene Bunker für Kohle, Öl und Benzin zu errichten und dann lagere ein, soviel du kannst! Wenn Frau Brock erst im Bundestag sitzt, steigen die Preise enorm (Steueraufschläge). Ein Stromspeicher wär übrigens auch zu empfehlen, weil das Stromnetz künftig 3x täglich zusammenbrechen wird ….

  4. Avatar RMH sagt:

    Also ich finde „KOHLE“ kann man nicht genug haben.😂

  5. Avatar Leergut sagt:

    Seilbahn vom Zoo auf die Peißnitz! War oder ist ein echter Vorschlag!

  6. Avatar 670 Millionen sind viel Geld für eine Stadt wie Halle sagt:

    Um die Grafittis zu entfernen geht von den 670 Millionen Euro schon mal was für die Straßenreinigung ab.

  7. Avatar ossi123 sagt:

    Ihr springt aber auch über JEDES Stöckchen. Seid doch sonst nicht so sportlich und agil. 😂😂😄

  8. Avatar Max sagt:

    Der Stadt Halle sollte man die „Kohle stoppen“, versickert doch nur im korrupten Stadtrat und wird für Nonsens verbrannt!

  9. Avatar Dauerfeierabend sagt:

    Irgendwann wird die Menschheit wieder auf Atomenergie zurück greifen und erkennen das Atomenergie noch nicht ersetzbar ist.

    • Avatar Fräänk sagt:

      Die Menschheit setzt gerade in dieser Zeit wieder auf Atomenergie! Sehr viele Länder bauen neue AKWs oder/und haben die Laufzeit ihrer alten Anlagen verlängert. Nur so kann man die Grundsicherung des Stromverbrauchs schaffen. Bei uns in Deutschland geht dann das Licht irgendwann aus.

      • Avatar Abfallentsorgung sagt:

        Ist bei dir im Keller noch Platz für die verbrauchten Brennstäbe?

        • Avatar Kernspaltpilze sagt:

          Nein. Aber auf dem Dach, da ist Platz. Da können sie auch besser auskühlen und nachts kann man die Straßenbeleuchtung sparen … und dann wachsen vielleicht auch irgendwann Kernspaltpilze daran, die schmecken bestimmt lecker!

    • Avatar 10010110 sagt:

      Wie hat die Menschheit bis 1945 nur überlebt?

      • mirror mirror sagt:

        Lebenserwartung unter 40 Jahre, Kinderarbeit, kein Zugang zu Schulen, Hunger, … – Wie hat die Menschheit im 19 Jahrhundert nur überlebt.

        • Avatar B2B sagt:

          Das Verbot der Kinderarbeit im 19. Jahrhundert war direkte Folge der Schulpflicht. Sie widersprechen sich somit selbst und das wissen Sie auch.

          Eine Lebenserwartung (bitte nochmals die Grundlagen zu „Durchschnitt“ konsultieren!) von 40 Jahre bedeutet überleben, taugt dementsprechend nicht als Argument. Auch das wissen Sie.

          Warum lügen Sie unentwegt?

  10. Avatar Oke sagt:

    Und wie erzeugen wir den Strom? Erst Alternativen schaffen dann Kohle einstellen

    • Avatar rupert sagt:

      @ Oke

      Mit erneuerbaren Energien.
      Fragen Sie doch mal bei den Leuten nach, die da schon länger arbeiten.

      https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/windkraft-solaranlagen-erneuerbare-energien-gesetz-eeg-novelle-sachsen-anhalt-100.html
      Zitat: „Das Solarunternehmen Hanwha-Q-Cells in Bitterfeld-Wolfen erklärte, der Ausbau komme zu zögerlich. Der Firmensprecher sagte MDR SACHSEN-ANHALT, so ließen sich keine Klimaziele erreichen. (…).

      Ein Sprecher des Windkraftanlagen-Herstellers Enercon, der auch einen Standort in Magdeburg hat, sagte MDR SACHSEN-ANHALT, das Gesamtfazit zur EEG-Novelle falle eher nüchtern aus. Der Strombedarf für 2030, mit dem in der Novellierung gerechnet werde, sei unrealistisch niedrig angesetzt. Enercon vermisse konkrete Lösungsvorschläge zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren und zur weiteren Flächenbereitstellung. Auch eine Repowering-Strategie fehle. (…).

      2019 haben Enercon sowie Zulieferer-Unternehmen 1.600 Mitarbeitende entlassen.“

      • mirror mirror sagt:

        Vestas und Siemens/Gamesa sind anscheinend besser aufgestellt im Vergleich zu Enercon.

        • Avatar rupert sagt:

          @ mirror

          Das ist ja genau der Punkt, sie Witzbold, wenn man in Deutschland die Energiewende politisch behindert.

          „Dramatisch ist vor allem der Einbruch bei der Windenergie an Land. 2019 wurden nur noch Windräder mit einer Leistung von insgesamt 1078 Megawatt gebaut, 55 Prozent weniger als zwei Jahre zuvor. Das war der niedrigste Stand seit 20 Jahren. 2020 haben sich die Zahlen zwar etwas erholt, genug ist es aber nicht. (…)

          Hier fordern Branchenmitglieder bessere Rahmenbedingungen. „Es gibt andere Länder, an denen sich Deutschland ein Beispiel nehmen sollte. Sonst wird die Situation sich vor allem bei der Windenergie an Land nicht verbessern“, sagt Enercon-Chef Janssen.

          Auch beim Auricher Unternehmen Enercon ist ein Erfolg nicht in Stein gemeißelt. Der Windkonzern hat sich als deutscher Marktführer viel zu lange fast ausschließlich auf die Heimat verlassen und muss sich jetzt erst einmal neben deutlich größeren Konkurrenten wie Vestas, Siemens Gamesa und GE im internationalen Windgeschäft behaupten.“

          https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/handelsblatt-energie-gipfel-zu-langsamer-ausbau-energiebranche-warnt-vor-erheblicher-oekostromluecke/26798668.html?ticket=ST-5392191-gEaxB6VgmZyqLbx6nWpe-ap6

        • Avatar Consultant sagt:

          Nicht laut Aktienkurs.

        • mirror mirror sagt:

          Alle Windmühlenbauer werden in Deutschland gleich behindert oder gefördert. Enercon hat schon immer gute und sehr teure Mühlen gebaut. In einem stark wachsenden Weltmarkt konnten sie die Hochpreisstrategie nicht durchsetzen. Die Probleme sind also ein Thema für das Management und nicht der Politik.

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