Landes-CDU lehnt Zusammenarbeit mit der AfD weiter ab

Das könnte Dich auch interessieren …

11 Antworten

  1. Adam O. sagt:

    Stahlknecht hat Nerven! Der denkt schon an 2021… Da kann er froh sein, wenn die CDU da überhaupt noch am Ruder ist, was ich sehr bezweifle. Die AfD ist nicht so verkehrt! Die wollen mit den „echten Rechten“ gar nichts zu tun haben!
    Starker Rechtsstaat, Sicherheit, Heimatgefühl… Dass ich nicht lache! Nichts davon kann uns die CDU geben. Nichts.

    • Tibor sagt:

      Die AfD auch nicht. In der CDU sind aber nicht ansatzweise so viele Rechtsextreme und „echte Rechte“, Insolvenzverschlepper, Gewalttäter und psychisch Kranke.

  2. 🙈 🙉 🙊 sagt:

    „Ina Zimmermann“

    Im Gegensatz zu all den anderen Duckmäusern, Arschkriechern und Speichelleckern eine Frau mit Charakter. Respekt!

  3. 🙈 🙉 🙊 sagt:

    „Holger Stahlknecht … bla bla bla…“

    Lächerlich und unglaubwürdig.

  4. Wilfried sagt:

    AfD ist doch eine Gurkentruppe; die haben noch nicht mal ihre Mitglieder unter Kontrolle, wie soll es da mit Heimatgefühl und starkem Rechtsstaat gegen. Es wird höchstens ein Rechts-Staat.

  5. JEB sagt:

    Da denk ich doch an Gorbi : Wer zu spät kommt den bestraft das Leben.
    Die Democrazia Cristiana in Italien war auch ganz schnell weg vom Fenster.
    Hätten die auch nie gedacht in ihrer Selbstherrlichkeit (Vergleich mit cdu rein zufällig).

  6. Konsensstoerung sagt:

    Wäre die CDU nicht dermaßen weit nach links gerückt, gäbe es die AfD doch gar nicht. Die AfD wird doch nicht wegen ihres „tollen“ Personals oder ihrer „Lösungskompetenz“ gewählt, sondern aus Notwehr und Verzweiflung von dem sonst schweigenden Teil der Bevölkerung, der nicht will, dass sich der Charakter unseres Landes binnen weniger Jahrzehnte komplett verändert.
    Was heute gelebte CDU-Politik in Berlin ist, das galt bis vor wenigen Jahren als linksextreme Utopie bzw. für die schweigende Mehrheit im Lande als linksextreme Dystopie – nämlich „no borders, no nations“.

    Stahlknecht, diese Witzfigur, hat keinerlei Probleme damit, mit einer kleinen grünen Clique von linksradikalen Deutschlandhassern in Magdeburg zu regieren und genau dadurch im Bundesrat die Einstufung nordafrikanischer Länder als sichere Herkunftsstaaten zu verhindern. DAS ist gelebte CDU-Politik. Anbiederung an den grünlinken Mainstream, devotes Speichellecken bei einer Kanzlerin, der alles scheiß egal ist, außer ihrer Macht. Es ist die CDU, die einen großen Teil der Bevölkerung politisch heimatlos gemacht hat, die dieses Land verraten hat, die sich beim grünlinken Medienmainstream einschleimt und bei der Hetze auf alles mitmacht, was nicht irgendwie links ist.
    Die AfD ist ausschließlich ein Symptom des Versagens der CDU, ihrer unaufhörlichen Linksdrift und ihrer katastrophalen Politik, die in letzter Konsequenz nur zur Zerstörung unserer Gesellschaft und unseres Staates führen kann.

    Die Grünlinken meinen und machen einfach das, was sie für richtig halten – und das ist in Ordnung so. Wenn die dafür die Mehrheit bekommen würden, begeht das Land eben Selbstmord. Sollte man nicht verbieten, gerade Deutschland ist ja gut darin.

    Das Problem ist allein die CDU. Die hätte die Aufgabe gehabt, eine klare Gegenposition zum Harakiri-Programm der Linken zu vertreten. Aber das tut sie nicht ansatzweise.
    Für ein paar Streicheleinheiten der linken Medienmeute verrät sie lieber ihre Wähler und dieses Land und macht jeden grünlinken Dreck mit bzw. ist ganz vorne mit dabei.

    Die CDU ist DAS Problem. Eine CDU, die sich dazu bekennen würde, rechts zu sein, würde die AfD zum Verschwinden bringen. Aber klar, dann ist man ja nicht mehr trendy und hip.
    Eine Demokratie ohne die politische, demokratische Rechte ist überhaupt keine echte Demokratie, weil dann schlicht die grundsätzliche Wahl zwischen politischen Alternativen fehlt.

    Die CDU hat das komplett versaut. Aus Feigheit, Faulheit und Dummheit.

    Wahlen sollten mehr sein, als ein Austausch von PERSONEN, die dann alle den selben selbstzerstörerischen Mist machen, der uns als „alternativlos“ verkauft wird. Schon das Wort „alternativlos“ ist von Grund auf antidemokratisch und totalitär.

    Man, man, man. Die CDU schafft die Probleme und hetzt dann gegen die Symptome. Was für ein erbärmlicher Affenverein.

    • 10010110 sagt:

      Ich muss Konsensstörung in einem Punkt recht geben: das Erstarken populistischer Strömungen, nicht nur in Deutschland, findet nicht ohne Grund statt. Anscheinend haben viele Leute eben nicht mehr das Gefühl, dass die CDU (und andere Mainstreamparteien) ihnen Heimat geben kann. Wie ich schon beim Artikel über die Grünen sagte: mal an die eigene Nase fassen.

    • HalleVerkehrt sagt:

      Dann erzähl mal irgendwas, wo die CDU links geworden ist, und was man innerhalb unserer Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung anders machen kann.

      Die AfD tut so, als ob sie eine einheitliche simple gleichgeschaltete Welt herstellen kann. So ohne schreckliche Kopftücher, Andersgläubige (was im Osten witzig ist angesichts der vielen Konfessions- und glaubenslosen), andersfarbige, ohne Homosexuelle und am besten noch eine Welt, in der Frauen nichts mehr zu sagen haben (Frau an den Herd, Mütter finanziell in die Ehe zwingen), ohne freie Presse, ohne komplizierte Zusammenhänge, ohne Widerspruch und Meinungsfreiheit.

      Aber so eine Welt kann nicht mehr funktionieren, zumindest nicht für Deutschland. Sicher macht es manchen noch Spaß, Minderheiten irgendwie „abzuschaffen“ und sich drüber zu stellen, aber das ganze Konzept hat keinen echten Inhalt. Es kann nie damit fertig werden, Minderheiten zu definieren und diese runterzumachen – danach kommt einfach nichts. Nach den „Ausländern“ sind die Behinderten oder die Schwulen dran, danach dann die „Assis“, danach das Ausland.

  7. gurkenkönig sagt:

    @Konsensstoerung

    uneingeschränkte Zustimmung .. gut analysiert.

    @HalleVerkehrt

    typische Äusserung .. war nicht anders zu erwarten. Sie tun mir leid.
    So grundverblendet wie sie sind.

Schreibe einen Kommentar zu HalleVerkehrt Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.