Lange: Wiegand macht Haushaltsgestaltung nach Gutsherrenart

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26 Antworten

  1. mirror sagt:

    „Doch trotz höherer Erträge … “

    Diese Erträge sind schon lange verfrühstückt. Nicht umsonst hat Herr Geier im letzten Stadtrat so ausweichend auf die Frage nach einem neuen Defizit in 2019 geantwortet.

  2. Urhallenser sagt:

    „Ein Oberbürgermeister der das nicht erkennt, hat keine Wirtschaftskompetenz.“ Der OB hat die Arbeit vom „Wirtschaftsdezernenten“ Neumann übernommen und hervorragend umgesetzt (was der ja nicht konnte) und nicht nur die Innenstadt, auch den Starpark belebt. Ein bisschen versteht er schon von Wirtschaft …….

    • Toter Frosch sagt:

      Tolle Innenstadt. Trotz Zentrenkonzept nur Dönerläden und Barbiere.

      • Urhallenser sagt:

        Der obere Boulevard ist in Angriff genommen, am unteren sind Saturn und REWE eingezogen, die Baugrube am Hallmarkt ist verschwunden … Und das sind keine Döner und Barbiere … Überleg mal, was die Sozen-OBinnen vorher erreicht haben für Halle … Oh, eine Städtepartnerschaft mit Savannah! Davon zehren wir Hallenser jeden Tag … Augenrollen ….

        • HansimGlueck sagt:

          Was genau hat ER denn auf dem oberen Boulevard erreicht? Hat ER die Gastronomie dort eröffnet?
          Es passiert in dieser Stadt ziemlich viel ohne, dass ER es überhaupt merken würde oder irgendeinen Einfluss drauf hat.
          Das trifft für alles zu, was du aufgezählt hast.

    • Wilfried sagt:

      Klar, von seiner eigenen und der seiner Steigbügelhalter…

    • 10010110​ sagt:

      Man braucht keine Wirtschafts-, sondern höchstens Sozialkompetenz, um sowas zu erreichen. Man muss nämlich hauptsächlich in fremde Ärsche kriechen. Dass Innenstadt (ich sehe allerdings keinen Unterschied zum Zustand vor, sagen wir mal, zehn Jahren) und Starpark belebt wurden, hat nichts mit einer angeblichen Wirtschaftskompetenz Wiegands zu tun.

    • Innenstädter sagt:

      Die Innenstadt belebt???
      Die war nie so tot wie jetzt.
      Die kaufkräftige Bevölkerung wird durch Autoschikane draussen gehalten, ein Geschäft nach dem anderen gibt auf – wie vor kurzen erst Großwendt – und ominöse Shisha Bars machen sich breit.
      Die Gewerbesteuereinnahmen Halles betragen pro Kopf nur halb so viel wie in Dessau oder Magdeburg…
      Tolle „Wirtschaftskompetenz“ und tolle Belebung der Innenstadt!
      Niemand braucht hier nochmal 7 Jahre Rückschritt mit Wiegand!

      • Hi sagt:

        Ich sehe noch genug Autos in der Innenstadt. Schikanne?! Wieder so ein Märchen…

      • Klaus sagt:

        Zu Großwendt habe ich gerade eben das hier gelesen https://dubisthalle.de/raeumungsverkauf-grosswendt-macht-zu

        Von „aufgeben“ kann also keine Rede sein. Besser Sie lassen es mit dem Kommentaren oder informieren sich vorher besser!

        • schroeter1a sagt:

          Ist schon klar, weil es Ihm so gut geht hört er auf . Fragen Sie mich als Handwerksmeister mal , ob ich in Halle noch 1h Arbeit verrichte , für kein Geld der Welt,“ Punk und Aus“.

          • Seb Gorka sagt:

            In den Ruhestand gehen nach mehr als 40 Jahren im Geschäft ist natürlich nur eine Ausrede. Weil gerade die analoge Fotografie ja heutzutage ein Riesenmarkt mit unzähliger Laufkundschaft ist.

            Dass dir niemand mehr Aufträge erteilt, hat sicher andere Gründe, Meister „Punk und Aus“.

        • Scherzkeks sagt:

          Genau und da muss der nach Gutsherrenart regierende Bürgermeister dem Eigentümer das Kündigungsrecht verbieten und dem 65 jährigen Betreiber zur Fortführung seines Geschäftes zwingen

      • Herz sagt:

        Die Gewerbesteuereinnahmen in Dessau liegen ganz bestimmt nicht – auf gar keinen Fall! – an einer belebten Innenstadt, in der die Dessauer jeden Tag flanieren, sondern an Unternehmen wie z.B. IDT. Also: nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.
        Bei Wiegand gebe ich Ihnen allerdings Recht. Soziopathen braucht niemand.

    • HansimGlueck sagt:

      Selbst ein stummer Blinder hätte in Zeiten der Hochkultur den Starpark mit Logistikern belebt.

  3. Kreativ Lokus sagt:

    „Kreativ Salon“ „Vernetzungsveranstaltung des Kreativwirtschaftsvereins für unsere Stadt“
    Die haben hier doch nicht alle am Wirsing.
    Die Stadt muss 200 Mio Euro einsparen, die Infrastruktur ist völlig verrottet und die wollen Kohle für einen „Kreativ Salon“ raushauen.
    Man kann nur hoffen, dass Leute wie Herr Lange niemals Zugriff auf die Finanzen dieser Stadt erlangen.

    • Bürger sagt:

      „Die Stadt muss 200 Mio Euro einsparen, die Infrastruktur ist völlig verrottet“

      Die Stadt SOLL einsparen, man könnte auch totsparen dazu sagen, denn für städtisches Leben wird nun mal Geld benötigt. So geht es vielen Kommunen, weil auf Bundesebene verkehrte Politik betrieben wird und das reichlich vorhandene Geld falsch verteilt ist.
      Was die hallesche Infrastruktur betrifft, scheinen die letzten beiden Jahrzehnte und der Jetzt-Zustand an dir vorbeigerauscht zu sein. Da hat sich nämlich sehr viel getan, leider nicht immer besonders gelungen.

  4. farbspektrum sagt:

    Wieviel erwirtschaftet denn die Kreativwirtschaft?
    Warum soll die Stadt den Wahlkampf von Herrn Lange finanzieren?

    • 10010110​ sagt:

      Wieviel erwirtschaftet denn das Netzwerk „Metropolregion Mitteldeutschland“? Mit zweierlei Maß misst es sich am besten, was?

      • mirror sagt:

        „Metropolregion Mitteldeutschland“ ist ein Spielzeug des OB. Einen großen Stand auf der Expo zur Selbstdarstellung kann man sich als Stadt alleine nicht leisten. Die FuE-Projekte finden in Leipzig statt.

      • Seb Gorka sagt:

        Du musst natürlich den massiven Maschinenbau berücksichtigen. Du weißt schon. Als Halle Weltmarktführer war. Zur vorletzten Jahrhundertwende. Oder das Salz zur Hansezeit…

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