Mehr Aufenthaltsqualität: Schülershof wird ab Juni neugestaltet

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16 Antworten

  1. Christoph Bethge sagt:

    1. Bitte keine Linden pflanzen!!!! Der Blattlauskot ist keine Freude. Zwar sind dort aktuell auch Linden gepflanzt aber warum diese Gelegenheit nicht nutzen um etwas zu verbessern?!
    2. Nicht, dass auch noch Nicht-Anwohner zukünftig mit den Anwohner um einen Parkplatz kämpfen dürfen, jetzt entfallen auch noch Parkplätze. Keine Möglichkeit neue Parkplätze zu schaffen? Ich denke schon, dass es da Möglichkeiten gibt! Warum dürfen erweitert man für die Anwohner dann nicht die Parkgenehmigung auf weitere Stellflächen zum Bsp am Hallmarkt und in der Dreyhauptstr.? Warum macht man die Salzgrafenstraße nicht zur Einbahnstraße und legt Parkplätze im Fischgrätenmuster an somit würde man doppelt so viele Parkplätze schaffen, als momentan vorhanden. Etc. Etc. Liebe Stadtverwaltung und lieber Bürgermeister, macht das Leben der Anwohner mal etwas leichter. Das Auge freut sich vielleicht aber das Leben in der Stadt wird dadurch nur bedingt besser.

  2. Nachtschwärmer sagt:

    “ Im Bereich der Hochbeete werden Lindenbäume gepflanzt.“

    Im Sommer werden sich die Leute über das Geklebe überall ganz besonders freuen…

  3. Christoph Bethge sagt:

    Ich empfehle Platanen! Die Spenden einen angenehmen Schatten ohne alles zu verdunkeln. Weniger Laub und Schmutz als bei Linden das ganze Jahr über. Tauben mögen Platanen eher nicht, auch das muss bedacht werden bei der Wahl der Bäume. Außerdem sind Platanen weniger stressempfindlich (Hitze/Kalte, Trockenheit).
    Zusätzlich sehen Platanen sehr schön aus!

  4. Christoph Bethge sagt:

    Parkplätze:
    1. Wenn man hier die Parkplätze auf dem Schülershof im Fischgrätenmuster anordnen würde könnte man sogar 1 oder 2 Extra-Parkreihen schaffen. (die Zufahrten/Stichwege könnten dann nämlich schmaler werden)
    2. Wenn man die Fußwege, die Stichwege und die Beete etwas schmaler machen würde, könnte erheblich mehr Fahrzeuge in diesem Bereich parken.

    Wenn man sowieso diese Beete und Mauern erneuert, kann man das doch etwas neu arrangieren – zum Nutzen für Bürger und zahlende Besucher. Davon würden dann auch die Stadt (mehr zahlende Parker), die Geschäfte (mehr Kunden von extern haben Platz) und die Anwohner (Entschärfung der Konkurrenzsituation) profitieren. Die Fußwege vor den Neubaublöcken können mit Sicherheit nur wenig bis nicht schmaler werden, aber die Fußwege auf der anderen Seite (vor der Berufsschule zum Beispiel) sind extrem breit. Da wird Platz verschwendet. Sind die Beete etwas kleiner (1 oder 2 m) hätte die Stadt später auch weniger zu pflegen ohne das die Lebensqualität darunter leiden muss.

    • 10010110 sagt:

      Das ist mal wieder typisch – Fußwege sollen schmaler werden, damit mehr Autos Platz haben. Ja nicht zu viel Platz für Fußgänger schaffen! Wollen wir nun eine Stadt für Menschen oder für Autos? Man erhöht nicht die Aufenthaltsqualität, indem man sich noch mehr Autos in die Stadt holt. Der Trödel und der Schülershof sind schon zu DDR-Zeiten völlig zerstört worden; jetzt hat man diesen hässlichen Schandfleck durch Sanierung der Plattenbauten noch auf Jahre zementiert, da muss man es nicht noch schlimmer machen, indem man die verbliebenen Flächen zu einem riesigen Parkplatz macht.

      Wer unbedingt ein Auto zu brauchen glaubt, soll außerhalb der (Alt-)Stadt parken.

      • Christoph Bethge sagt:

        Nicht Menschen oder Autos. Es geht um den Kompromiss. Nicht jeder Anwohner hat das Glück kein Auto zu brauchen, oder sich einen teuren Tiefgaragenplatz zu leisten.
        Ich sehe ein, dass die Stadt Geld braucht und deshalb Parkautomaten aufstellt jetzt auch am Schülershof aufstellt. aber dann brauchen die Anwohner einen Ausgleich dafür.

        Was würde sich denn in der Lebensqualität verändern wenn die Beete statt 6 m nur noch 4 m breit sind? Ich glaube nichts!!! Mehr Parkplätze, würden außerdem geschaffen. Der Fußweg Gutjahrstr. ist wirklich breit und auch dessen Verlängerung am Gebäude des Bauverein vorbei. Die Schüler könnten im Zweifel auch auf den Moritzkirchhof ausweichen, wenn dort nicht alles kaputt wäre und der Müll dort nicht liegen würde ist das eine sehr schöne Ecke. Platz für die Schüler und die Fußgänger ist doch da. Ich selbst laufe viel in der Innenstadt um her. An anderen Stellen in der Stadt müsste tatsächlich etwas für die Fußgänger getan werden. Hier hingegen könnte der Fußgänger auch wieder etwas aufgeben. Aber der Ausgleich muss her zum Wohle aller.

  5. lederjacke sagt:

    Die Frage ist weniger, wohin mit den Autos, als wohin mit den Schüler*innen. Der Innenhof des NSG dürfte perspektivisch zu klein sein. Benötigt wird also Aufenthaltsqualität. Das freut dann auch die minderjährigen Anwohner*innen (z.B. Bolzen vor der Schule).
    Ganz in der Nähe gibt es bei Bedarf auch noch ein Parkhaus!

  6. Hansimglück sagt:

    1. Diagonalaufstellung bringt nicht unbedingt mehr Platz.
    Das was man in der einen Richtung spart, kommt in der anderen Richtung dazu. Das lohnt also nur bei bestimmten Gesamtbreiten.

    2. Schon ne ganze Weile werden nicht mehr klebende Linden über Sitzbänken und Stellplätzen gepflanzt. Eben aus diesem Grund.

    • Christoph Bethge sagt:

      zu 1. weil die Diagonal Aufstellung auch Parkplätze nimmt ist es wichtig die Stichwege und zufahretn zu verengen. Das geht aber nur wenn die PArkplätze diagonal aufgestellt sind. Weiter sollten die Beete leicht verengt und verschoben werden. Dann würde sich dass lohnen.
      zu 2. Die Pflanzung von Linden ist aber tatsächlich geplant!!! Hoffentlich sieht noch jemand ein dass es besser ist Platanen zu Pflanzen. Sonst haben die Schüler dort zwar schöne Sitzbänke mit verklebter Oberfläche. Das wäre ein Schildbürgerstreich!

  7. Dirk S. sagt:

    Schade. Dabei tut GRÜN ( nicht politisch gemeint ! ) diesem Fleck recht gut. Kann man da keine Kompromisse suchen und eingehen, rund um das Grün herum zu bauen? Ich finde das alles immer sehr kurzsichtig und unökologisch. Man sollte froh sein, dass die Fläche inzwischen so grün ist. Ich kenne das Areal noch aus den 80ern. Da war weitestgehend nur Parkfläche und Beton. „Back to the Roots“ etwa?

    • Christoph Bethge sagt:

      Ich kann Ihr bedauern durchaus verstehen, jedoch wäre es schade, wenn man in der Lebensdauer der Bäume keine städtebaulichen Veränderungen zum hoffentlichen Nutzen der Menschen umsetzen könnte, es sei denn mit viel mehr Kosten.
      Ganz nebenbei, in der Stadt gibt es nur Kulturgrün. Natur ist etwas anderes. Schon der alte Fürst Pückler meinte: “ Den Park erschafft der Spaten, doch es erhält ihn die Axt!“ Bitte denken Sie mal darüber nach. Da ist was wahres dran.

  8. Fadamo sagt:

    Wenn der platz gemütlich gemacht wurden ist,werden bestimmt dort trinkerfestspiele stattfinden.
    Die anwohner werden sich freuen.

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