Nach tödlichem Unfall am Zoo: mehr Hinweise auf den Radweg

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47 Antworten

  1. Radfuchs sagt:

    Und für diese Minimallösung brauchte die Stadt nun über ein halbes Jahr? Selbst unter dem Eindruck eines so dramatischen Unfalls?
    Einmal mehr wird deutlich, wie ernst bzw. wie wenig ernst Halle den Radverkehr nimmt. Trotz Radverkehrsbeauftragtem, trotz Runder Tisch Radverkehr, trotz Zukunftswerkstatt, trotz ADFC.
    Umso lächerlicher wirkt dann so ne Utopie wie ein Radschnellweg nach Leipzig.

    • kritischer Konstrukteur sagt:

      Besser wäre gewesen, wenn …. ?

      • Gegenseitige Rücksichtnahme sagt:

        Wenn man den Blick über den eigenen Tellerrand schweifen lässt. Andere Länder machen es vor. Aber (auch hier) wird die Debatte ja weiterhin auf Niveau „Rad- vs. Autofahrer“ geführt und anekdotisch über skrupellose Rad-/Autofahrer berichtet. Dass der eine immer stärker ist, vergessen dabei viele. Und genau deshalb braucht es den Blick in andere Länder. Fahrräder werden wichtiger und immer mehr Menschen nutzen sie. Vor allem, da e-Fahrräder immer erschwinglicher werden und viele damit inzwischen zur Arbeit fahren. Die Stadt hat hier einen großen Nachholbedarf.

  2. Radfuchs sagt:

    Ein erster Schritt wäre gewesen, die Unfallstelle direkt zu sperren, bis die Unfallermittlung abgeschlossen ist.

    Kommt bei der Ermittlung heraus, dass verkehrsbauliche Mängel den Unfallhergang maßgeblich mitverursacht haben, dann sind entsprechende Änderungen umzusetzen, die diese Mängel abstellen.

    Stattdessen wurde die Unfallstelle sofort wieder freigegeben und dann ist über ein halbes Jahr NICHTS passiert.

    Die jetzt vorgenommenen Änderungen sind ein Indiz dafür, dass es verkehrsbauliche Mängel gibt, die Lösung sieht aber eher aus wie ein Pflaster auf einem offenen Bruch.

    Eigentliche gehören diese Radwege aus den 90ern grundlegend umgebaut.

    An dieser konkreten Stelle wäre das mindeste, den freien Rechtsabbieger zurückzubauen und das Rechtsabbiegen zu untersagen.
    Die Sichtbeziehungen sind schlecht und werden durch ein Warnsymbol auf der Straße und einen Verkehrsspiegel nicht maßgeblich besser. Es wird doch ohnehin schon beklagt, dass Lkw-Fahrer es gar nicht schaffen, alle Spiegel am Fahrzeug im Blick zu behalten. Nun kommt noch einer hinzu.

    Und grundsätzlich sollte Halle allen Lkw ohne Abbiegeassistent oder Beifahrer die Einfahrt ins Stadtgebiet untersagen.

    • Hallenser sagt:

      Ich nehme an, du glaubst, die Umsetzung deiner Vorschläge scheitert am bösen Willen der Verantwortlichen? Ist es am Ende sogar ein diabolischer Plan, die Bevölkerung zu dezimieren, indem an dieser Kreuzung alle paar Jahre ein Mensch durch den Fehler eines anderen Menschen getötet wird? Das kann nicht dein Ernst sein.

      Wie kann denn der Radweg (der übrigens auch schon in den 80ern dort war) grundlegend umgebaut werden? Die Rechtsabbiegespur wegnehmen. Dann kann dort niemand mehr rechts abbiegen. Dass das aber tatsächlich welche machen, sollte angesichts des Unfalls nicht mal von dir abzustreiten sein. Was provoziert man dann? Illegale Abbiegemanöver, bei denen noch weniger auf Radfahrer geachtet wird. Wenn du schon mal in der Gegend gewesen wärst (was ob der Nähe zu Trotha höchst unwahrscheinlich ist), könntest du die quietschenden Reifen gehört haben von den ähnlich wie du geschulten Verkehrsteilnehmern, die aus dem Parkhaus Zoo kommen. Diese Manöver würden dann sogar noch zunehmen.

      Man könnte natürlich die Bäume fällen, damit die Sichtbeziehung besser wird. Der tödliche Unfall in der Raffineriestraße (kein Baum weit und breit) zeigt allerdings, dass es darauf gar nicht ankommt. Auch wird jemand mit einer deiner nicht unähnlichen Schreibe auf die Barrikaden gehen, wenn „Altbäume“ zugunsten von Radwegen gefällt werden.

      Aber dennoch: Lege deinen Plan dar, wie dort Radwege umgebaut werden können. Ich bin gespannt.

      • Radfuchs sagt:

        Schon mal was von „Vision Zero“ gehört? Stell dir doch einfach einmal kurz vor, die dort auf furchtbare Weise ums Leben gekommene junge Frau wäre deine Tochter, Schwiegertochter, Enkeltochter, gute Bekannte, nette Nachbarin…
        Ich erwarte von der Stadtverwaltung, dass sie alles daransetzt, die Infrastruktur so weiterzuentwickeln, dass es weniger Unfallopfer gibt. Das steht natürlich in Konkurrenz zu dem Anspruch auf flüssigen Verkehr. Hier steht nicht weniger als Gesundheit und Leben gegen Wirtschaft.
        Aber selbst wenn man das eiskalt gegeneinander aufwiegt: Wie groß ist der „Schaden“, den man anrichtet, wenn diese Rechtsabbiegerspur komplett zurück- und zugebaut wird? Wo kommt man denn hin, wenn man dort rechts abbiegt und kommt man da vielleicht auch ohne nennenswerte Umwege anders hin?
        Diesen Vorschlag mit dem Fehlverhalten von Auto fahrenden Zoobesuchern zu relativieren oder einen auf Baumschützer zu machen schlägt dann endgültig dem Fass den Boden aus.

        • Hallenser sagt:

          Also hast du keinerlei Vorstellung, wie an dieser Stelle der Radweg umgestaltet werden könnte. Mehr wollte ich nicht in Erfahrung bringen. Du weißt nicht mal, wohin die Wege führen. Deine künstlich-geheuchelte Empörung kannst du dir wohin stecken.

          • Radfuchs sagt:

            Und dir ist offensichtlich scheißegal, wenn dort Menschen zu Tode kommen, Hauptsache der Verkehr wird nicht behindert.

          • Hallenser sagt:

            Nein, ist es nicht und ich lass mir auch nicht deine Pseudoempörung unterjubeln. Ich habe zumindest eine grobe Vorstellung, was möglich ist und was nicht. Aber vor allem: Ich kenne die Orte, von denen ich rede. Du bist wahrscheinlich nicht mal aus Halle und lügst jedesmal deine angeblich Kenntnis zusammen. Das ist erst erbärmlich.

            Troll mal schön alleine weiter. Bis zu deiner nächsten Namenskreation…

          • Radfuchs sagt:

            Du hast eben gerade keine Vorstellung, was möglich ist. Du gehörst vermutlich eher zur Generation „Wo gehobelt wird fallen Späne“ und „Das haben wir schon immer so gemacht“.
            Eine einfache Lösung, die konkrete Unfallstelle erheblich zu entschärfen, habe ich (und ein weiterer User) dargestellt.
            Dass es mit der „gewachsenen Infrastruktur“ oft nicht leicht ist, solche Missverhältnisse abzustellen, das ist mir deutlich bewusst. Das sollte aber die Verantwortlichen in Stadtverwaltung und Politik nicht davon abhalten, daran zu arbeiten.
            Kaum einen Meter breite Radwege, die verdeckt hinter Bäumen und parkenden Pkw geführt werden und dann erst wenige Meter vor der Kreuzung wieder sichtbarer Bestandteil des Straßenverkehrs werden, sind ein Relikt verfehlter Verkehrspolitik. Wenn solche „Lösungen“ im Radverkehrsplan der Stadt dann auch noch „Grün“ (für Gut) dargestellt werden bin ich als Bürger dieser Stadt zurecht empört.

          • Hallenser sagt:

            Ist dort ein breiterer Radweg möglich? Unter Erhalt der Bäume? Ohne Abriss der Häuser?

            Klar kann man einfach sperren. Wenn man das für alle Verkehrsarten macht, die dort unterwegs sind (Automobile, Fahrräder, Fußgänger und Straßenbahnen), dürften gar keine Unfälle mehr passieren. Aber das ist eben nicht sinnvoll und auch langfristig keine Lösung, sondern bestenfalls Symptombehandlung.

            Du hast keinen Vorschlag und stampfst wie ein Kleinkind auf, weil dir kein anderer vorsagt. Streng doch mal dein Köpfchen an! Vielleicht bringt es was.

          • Beobachter sagt:

            Hallenser

            Die Frage ist eher, ob da überhaupt ein benutzungspflichtiger Radweg notwendig ist…

          • Hallenser sagt:

            Ah! Noch(?) ein Experte! Wenn du mal in der Gegend bist, kannst du beobachten, dass an der Stelle kein benutzungspflichtiger Radweg existiert. Wenn nicht, siehst du einfach auf das Foto zum Artikel. Dort ist „die Stelle“ abgebildet.

      • Beobachter sagt:

        Man kann den Rechtsabbieger ersatzlos zurückbauen….

        Dann fahren alle eben die Reilstraße stadteinwärts und dann über die Wolfensteinstraße auf die Paracelsusstraße.

        • Hallenser sagt:

          Ja genau. Autofahrer sind sehr vernünftig. Menschen generell. Die verstehen das schon und sind einsichtig. Guter Vorschlag!

          Die Ampeln können bei der Gelegenheit auch weg. Man wird sich schon einig. Schließlich sind wir allen vernunftbegabt und nehmen entsprechend Rücksicht auf die anderen…

          Die StVO kann auf einen Paragrafen reduziert werden: §1 Danke!

          • Radfuchs sagt:

            Wenn man den unnötigen und gefährlichen freien Rechtsabbieger sachgerecht zurückbaut braucht es keinen 1 StVO, sondern einen T34, um trotzdem rechts abzubiegen.

          • Olegh sagt:

            Auch das ist noch nie vorgekommen, dass Autofahrer dort langfahren, wo sie nicht langfahren dürfen oder können. Dabei ist auch noch nie etwas passiert – weil es ja nie vorkommt.

            Du bist so ein richtig schlauer Fuchs! 😉

        • Radfuchs sagt:

          Die Frage ist, ob jemand der sich Hallenser nennt auch Hallenser ist. An der gesamten Reilstraße besteht Radwegbenutzungspflicht, wer der StVO kundig ist erkennt die entsprechenden Schilder. Und ein solches steht auch an der Einmündung Fleischmannstraße.

          • Hallenser sagt:

            Und das Bild zum Artikel – ich verwies bereits darauf – kannst du auch als Auswärtiger ansehen. Auf diesem Bild siehst du den Verlauf des Radwegs. Wenn du nicht nur immer raten würdest, könntest du sogar wisen, wo der Unfall passiert ist. (Tipp: Es war nicht an der Einmündung Fleischmannstraße)

          • Beobachter sagt:

            Die Benutzungspflicht anhand der Beschilderung ist mir bekannt.

            Es darf aber die Anordnung an sich einmal hinterfragt werden…

            (Kleiner Tipp, das § ist auf der S-Taste bei Android)

          • Radfuchs sagt:

            Geht’s eigentlich noch sperriger und uneinsichtiger, Herr Hallenser? Der „Lolli“ steht an der Einmündung Fleischmannstraße und gilt bis zur nächsten Einmündung oder Kreuzung. Und das ist – wer hätte das gedacht – der in Rede stehende Ort des tragischen Unfalls.

          • Hallenser sagt:

            Ich sehe ein, dir ist das Bild zum von dir bereits zigfach kommentierten Artikel immer noch nicht aufgefallen. Du solltest einsehen, dort unverzüglich nachzusehen, am besten durch hinsehen, da dir vor Ort umsehen offenbar nicht möglich ist. Vorher solltest du von weiteren Ausführungen absehen, sonst leidet dein Ansehen und man nennt dich Lolli, du Fuchs.

          • Radfuchs sagt:

            Werde deutlicher, Hallenser. Was an dem Bild zum Artikel deutet auf eine nicht bestehende Radwegbenutzungspflicht hin.
            Ich sagte schon, die gültige Anordnung steht an der Fleischmannstraße, eigenäugig gesehen, und gilt bis zur nächsten Kreuzung, und das ist die auf dem Bild. Bis dorthin ist baulich gar nicht vorgesehen, dass man vom Radweg herunterfährt.
            Und ganz hinten im erwähnten Bild steht auch schon das nächste blaue Schild…

  3. Beobachter sagt:

    In der Stadt herrscht immer noch das Heilige Blech…

    Woanders hätte man diesen Rechtsabbieger einfach stillgelegt, zumal es dank Wolfensteinstraße keinen unstillbaren Bedarf geben sollte.

  4. max sagt:

    5 Tage im Juni aus Leipzig
    https://www.youtube.com/watch?v=UVUqsTtF4tw

    Da hilft auch keine Farbe.

    Währendessen in Amsterdam:
    https://www.youtube.com/watch?v=yJRwMJyQlrI

  5. Komet sagt:

    Auch als vorfahrtberechtigter Radfahrer muss ich nicht meine Vorfahrt erzwingen. Könnte man ja vielleicht auch mal anhalten…..

    • max sagt:

      Und wie lange soll ich dann warten? Bis die Ampel wieder Rot zeigt? Könnte ja immernoch jemand mal schnell Rechts abbiegen wollen ohne zu blinken. Dann doch lieber Vorsichtig und gar nicht mehr die Straße überqueren.

      • Hallenser sagt:

        Kennst du die Kreuzung? Da fahren die meisten Autos gerade aus und nur einige Fahrzeuge wollen rechts abbiegen.

        • Achso sagt:

          Kennst du Autofahrer? Nicht alle blinken, wenn sie rechts abbiegen wollen.

        • Radfuchs sagt:

          Ach, schau an, späte Einsicht? Nur einige wenige Fahrzeuge wollen abbiegen, richtig. Deswegen wäre der Nachteil für den Verkehrsfluss so gering, dass der Vorteil des reduzierten Risikos schwerer und tödlicher Unfälle deutlich überwiegt.

          • Hallenser sagt:

            Anderer Hallenser. Wir sind ca. 240.000, jedenfalls aber mindestens 120.000. Du bist keiner davon.

          • Radfuchs sagt:

            Was willst du? Meine Adresse? Kriegst du nicht, aber frag mal Sven, der wünscht sich auch ein Früher zurück.

          • Hallenser sagt:

            Du könntest aufhören zu lügen. Das wäre ein Anfang. Aber so intensiv wie du das machst, wird das wohl so schnell nichts. Warst du inzwischen endlich mal in Trotha, wo du dich angeblich so gut auskennst? Die Reilstraße hast du dir ja immerhin bei Google Maps (Earth?) angesehen.

            Früher waren wir übrigens mal über 300.000 (m/w/d). Müssen für unbegreiflich viele sein, es gibt aber noch sehr viel größere Städte.

        • Beobachter sagt:

          Und die könnten genauso gut über die Wolfensteinstraße auf die Paracelsusstraße fahren…

    • Radfuchs sagt:

      Schämst du dich nicht, dem Todesopfer hier öffentlich zu unterstellen, es sei für seinen Tod maßgeblich selbst verantwortlich?

      • Alice sagt:

        20 Jahre, kein schimmer von STVO, sicherlich Musik an, kein Licht an, auf einem Radweg den man als KFZ Fahrer nicht wahrnehmen konnte weil er kurz vor dem abbiegen erst hinter Schildern und packenden Autos vor kommt,und dann viel zu schnell vor geschossen gekommen, kann kein KFZ Fahrer was machen, keine Chance die zu sehen.
        Jeder KFZ Fahrer soll langsam und umsichtig an Kreuzungen ran fahren, wäre es eine Feuerwehr oder Krankenwagen gewesen hätte sie auch bloß nicht angehalten.
        Also Fazit hätte sie nicht ihre Vorfahrt durch Fehlverhalten erzwungen würde sie noch Leben.
        Hätte sie ihren Fahrstil den Gegebenheiten angepasst wäre das nicht passiert. Also maßgeblich selbst für Ihren Tod verantwortlich. Den LKW Fahrer trifft keine Schuld, er konnte sie nicht sehen, auch kein Brems Assistent hätte reagiert weil der Rad weg von hinten kurz vorm abbiegen erst vorkommt und wenn man dann meint nicht bremsen zu müssen obwohl der LKW schon abbiegt dann fehlen doch eindeutig ein paar Hirn Windungen.

        • Radfuchs sagt:

          Tanz doch gleich auf ihrem Grab!

          • Alice sagt:

            ja wenn sie die musik noch an hat dann gerne, aber nicht das sie das auch nicht mitbekommt wie diesen riesen LKW in den sie aus Dummheit hinein gefahren ist und nun den Fahrer ein Leben lang das Bild im Kopf behalten lässt anstatt sich angepasst im Straßenverkehr zu verhalten.

          • Radfuchs sagt:

            Mitunter ist es eine bloße Tatsachenfeststellung und keine Beleidigung, eine/n Forenteilnehmer/in als Arschloch zu bezeichnen.

        • Bist du die Weidel? sagt:

          Ach du warst dabei? Selten so einen respektlosen Schmutz gelesen.

  6. Alice sagt:

    und was sehen wir auf dem Bild oben ?
    Einen Rad Fahrer der erstens über die Fußgänger Ampel fährt und dann auch noch falsch Fahrer, falsche Seite, falsche Richtung. Prima biegst dann da ab, schön langsam, machst Schulter Blick und erwischt den dämlichen Rad Fahrer weil der meint mal ne Runde als falsch Fahrer über die Fußgänger Ampel zu brettern.
    Perfektes Bild für das tägliche Verhalten der Radfahrer…

    • Radfuchs sagt:

      Du hast den schlecht abgestellten Roller vergessen.

      • Alice sagt:

        Oh na siehste den Roller hab ich doch glatt übersehen weil ich auf den dreisten Radfahrer geachtet habe der im übrigen durch sein Verhalten nicht nur eine Straftat begeht.
        Wie kann man das denn noch verteidigen? Stell dir vor die selbe Situation wäre wenn ein PKW oder LKW in die falsche Richtung, auf der falschen Straßenseite über den Fußweg oder Radweg fährt. Das tut dieser Rad Fahrer auf dem Bild.
        Würdest du das dann auch noch gut finden ?
        Du gehörst zu denen die den ganzen Tag so fahren und dann wenn einer umgefahren wird am lautesten jammert. Zu 90 % sind die selbst schuld an ihrem Ableben durch solche Verhaltensweisen die du unterstützt.

  7. 10010110 sagt:

    Diese ganze „Umgehungsstraße“, die brachial durch das Grundstück Reilstraße 78 geprügelt wurde, kann und muss weg, dann erledigt sich das Problem mit dieser Unfallstelle von ganz alleine. Mit entsprechenden Verbotsschildern für Durchgangsverkehr, bzw. geänderter Autobahn-Umleitungsbeschilderung kriegt man dann auch gleich noch das Problem des Durchgangsverkehrs in der Trothaer Straße zumindest teilweise in den Griff.

    Aber für sowas hat ja kein Entscheidungsträger den Arsch in der Hose!

    • Gordon sagt:

      Warum du nicht mal Entscheider wirst!? Du hast doch Arsch in der Hose, gute Ideen… Woran liegt’s? Internet ist einfacher als echtes Leben.

    • Beobachter sagt:

      Schlage das doch mal dem Stadtrat Deines Vertrauens vor.

      Die „Umgehungsstraße muss natürlich die B100 fortführen und Trotha umrunden bis zur L50 an der Magdeburger Chaussee…

      Oder die Argumentation dem Oberbürgermeister, der will schon mit anderen Dingen locken…

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