Neuer OBS-Fahrplan: fehlende Schulanbindung?

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14 Antworten

  1. Wirerfindendasradneu sagt:

    Also wie immer: Schilda lässt mal wieder grüßen. Kann man ja nicht wissen, dass Schüler die Öffentlichen nutzen.

  2. Halle sagt:

    Sollen die doch im Saalekreis in die Schule gehen, die feinen Kinder aus der Latina. In Halle wohnen ist denen bestimmt zu schäbig.
    Und im übrigen heißt die Seite hier Du bist Halle. Was gehen uns da die verwöhnten Wänzter aus dem Saalekreis an?

    • Wolf sagt:

      Das finde ich nicht okay und ziemlich arrogant.
      Die Latina ist eine Landesschule mit spezieller Förderung von Begabungen im sprachlichen und musikalischen Bereich. So wie die Sportschule oder das Torgymnasium „Georg Cantor“ für Mathe. Bei solchen Schulen mit spezieller Ausrichtung ist es doch klar, dass auch Kinder aus denn Umland hingehen. Auch im Saalkreis gibt’s Schüler mit ensprechender Begabung. Das ist keine „hallesche“ Schule und hat auch nichts mit „verwöhnte Wänster“ zu tuen.

      Und bei der Berufsschule des SAALEKREISES ist die Sache noch eindeutiger. Natürlich gehen die Saalekreisler dorthin.

      Wieder ein Schildbürgerstreich. Aber schön Preise anziehen! 😠 DAS wäre mal eine Demo wert. Und Klimaschutz hängt auch mit dran. Mehr Busse = weniger Autos = besseres Klima, sag ich mal ganz verkürzt.

      • Halle sagt:

        Dann organisiere doch eine Demo. Vom Schreiben wird das nichts.
        Ich bleibe bei meiner Meinung. Im Saalekreis wohnen, das ländliche Leben so hervorstellen und dann die Struktur einer Stadt haben wollen. Das funktioniert nun mal nicht. Wer aufm Dorf wohnt, muss nun mal zusehen, wie er in die Stadt kommt.

        • Zukunft der Demokratie sagt:

          @Halle, eine Online-Petition zu erstellen ist sicherlich auch für den ,,Wolf“ keine unlösbare Aufgabe und sich mit der Problematik ,,schreibend“ an die zuständigen Politiker zu wenden , auch nicht!
          Insbesondere die CDU Politiker haben die Stärkung des ländlichen Raum in ihrem aktuellen Wahlprogramm stehen, schaut man sich die strukturellen Wahlergebnisse an, weiß man auch warum! Vielleicht antwortet man ihm sogar ,,schreibend“ ?
          https://www.cdufraktion.de/service/kontakt/

          Das dieses Thema grundsätzlich in der aktuellen kontroversen politischen Diskussion steht,ist sicherlich auch kein Geheimnis!
          https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/stendal/altmark-wehrt-sich-iwh-gropp-zukunft-laendlicher-raum-100.html

          Vielleicht lohnt sich sogar wirklich einmal eine Demonstration der betroffenen Regionen vor dem Magdeburger Landtag, allerdings darf man dann nicht unbedingt auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sein, die Gefahr des ,,Zuspätkommens“ ist offensichtlich nicht gering!

    • Hinweis sagt:

      „Sollen die doch im Saalekreis in die Schule gehen, “

      Na klar, gibt ja auch in jedem Dorf ein Gymnasium.

      • Halle sagt:

        Da sind sie wieder die verwöhnten Gymnasiasten.
        Es gibt auch Realschüler.
        Man sollte halt vorher überlegen wo man hinzieht. Hinterher jammern ist dann einfach.
        Im Alter jammert ihr dann über die langen Wege zum Einkaufen oder Arzt.
        Nochmal: Wer auf dem Dorf wohnt muss zusehen, wie er wohin kommt ohne öffentliche Verkehrsmittel. Hier wird ja immer so schön vom Fahrrad geschwärmt. Das wäre doch mal eine sehr gute Lösung. Aber nein, das geht ja nicht so lange Strecken kann man nicht mit dem Fahrrad fahren.

        • Aha! sagt:

          Was bist Du denn für einer? Ein “Überallesaufreger“? Zu wenig Zuwendung als Kind bekommen?

          • Halle sagt:

            Wie kommst darauf das ich Einer bin? Vielleicht bin ich auch Eine?
            Oder mittlerweile auch beides?
            Oder ich bin ein Kind mit zu wenig Zuwendung?
            So Frage beantwortet?

        • W. Molotow sagt:

          Das ist ja die Krux!

          Sclechter ÖPNV – da fahren die Saalkreisler mit dem Auto in die Stadt und verstopfen hier alles.

          Sieht man doch täglich an den Kennzeichen.

          Das ist also sehr wohl auch ein Problem der Stadt Halle!

        • 10010110​ sagt:

          Man sollte halt vorher überlegen wo man hinzieht.

          Was machen denn die Kinder, die bereits auf dem Dorf geboren wurden (und was, wenn sogar deren Eltern schon dort großgeworden sind)? Die haben sich nicht ausgesucht, „dort hinzuziehen“. Sollen die etwa dumm sterben, nur weil sie auf dem Dorf aufgewachsen sind?

          • Seb Gorka sagt:

            Wenn sie auf ein Gymnasium gehen wollen/sollen, sind sie sicher in der Lage, ihre Eltern zu bitten, eine andere Schule, eine andere Transportmöglichkeit oder einen anderen Wohnort zu suchen. Darauf könnten die Eltern aber auch selbst kommen.

            Wie erfolgreich stattdessen das anonyme Jammern im Internet ist, kannst du inzwischen sicher schon gut einschätzen. Familie Vetter wird davon wahrscheinlich wenig beeindruckt sein…

        • Dorfleben sagt:

          Also nachdenken scheint nicht unbedingt deine Stärke zu sein. Versuch das bitte mal, bevor du sowas in das Internet schreibst! 😉
          Du hast anscheinend nicht darüber nachgedacht, dass auch Leute die auf eine Realschule im Saalekreis gegangen sind, nach ihrem Abschluss in Halle in eine Berufsschule gehen müssen, weil die gibts ja auf unseren Dörfern leider nicht..
          Und wie alt ist man der der Realschule? Richtig meistens 16 oder 17. Und auf was ist man da angewiesen? Auch wieder richtig auf den Bus.. also denk bei dem nächsten mal vorher darüber nach, bevor du so einen Müll hier im Internet verbreitest! Und du kannst froh sein, dass du in Halle wohnst und davon nicht betroffen bist.

  3. Zukunft der Demokratie sagt:

    Als ,,Oberzentrum Halle“ sollten Sie Ihre Meinung noch einmal gründlich überdenken, denn versorgt werden Sie hauptsächlich aus ländlichen Regionen,wenn auch nicht immer aus Deutschland.
    Um die Herausforderungen zukünftiger Versorgungen innerhalb des anstehenden Klimawandels für die wachsenden Städte zu gewährleisten , bedarf es gerade in den ländlichen Regionen entsprechenden know – how in der landwirtschaftlichen Produktion. Eine qualifizierte Hochschulreife erwirbt man in der Regel an einem Gymnasium, die wiederum Voraussetzung für ein entsprechendes Studium ist. Australien löst die Problematik auf Grund extrem großer Ansiedlungsflächen zum Beispiel sehr erfolgreich über das ,,größte Klassenzimmer der Welt“, Bildung über das Internet!

    Dazu benötigt man aber in den betroffenen Regionen einen Internetzugang mit entsprechender Breitband Technologie, diese Investitionen sind in den betroffenen Regionen daher zwingend notwendig!
    Moderne Telemedizin können lange Arzt Wege heute schon minimieren, ergänzend mit Modernen mobilen Untersuchungszentren. So gibt es bundesweit sehr viele Projektideen für zukünftige Versorgungsmodelle in strukturschwachen und ländlichen Gebieten.
    Sicherlich können diese Maßnahmen nur bedingt den demografischen Wandel mildern, aber niemand sollte auf einem Dorf zusehen müssen, wie er alleine zurecht und schon gar nicht wohin kommt !
    https://www.golem.de/news/oepnv-autonomer-kleinbus-startet-in-brandenburg-1907-142500.html

    Sterben die ländlichen Regionen langfristig weiter aus, sterben auch eines Tages die Städte, denn Geld kann auch der größte Egoist in ,,Halle“ nicht essen!

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