Ordnungsausschuss debattiert über Rettungsboot für Halle-Nietleben

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5 Antworten

  1. mirror sagt:

    Zitat aus den Leitlinien des OB:
    „Wir sehen in den Bürgerinnen und Bürgern Partner und Mitgestalter mit Kompetenz für ihre Anliegen und die der Stadt.“

    Da hat einer den Begriff Partner mit Schleimer und Ja-Sager verwechselt.

  2. Meckerbock sagt:

    vom ob zumindest unglücklich geführt …

  3. Gordon sagt:

    Dann sollten die Mitglieder der FF dem OB zeigen was Ehrenamt bedeutet und warum man die Mitglieder der FF nicht aus Eigensinn herabwürdigt. Fernab von der Notwendigkeit des Bootes hat der OB und die Verwaltung so ziemlich alles falsch gemacht.

  4. Johannes sagt:

    Krass, wieviel Stimmung da gemacht wird, obwohl in Wirklichkeit alles gut ist. Wenn ein Betrunkener mit einem Kind schwimmen geht und dann auch noch die 112 viel zu spät gerufen wird, ist es kein Versäumnis auf Seiten der Stadt oder der Feuerwehr! Zudem scheinen Rettungsboote ja ausreichend vorhanden zu sein. Alles nur heiße Luft!

  5. Wilfried sagt:

    Das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis im Ehrenamt mag sich der OB in die Haare schmieren. Schließlich ist es das private Engagement und die Freizeit aller Wehrleute. Wenn der OB was anderes will, mag er diese auch anständig für das Dienstverhältnis bezahlen. Ich wüßte sofort, was ich als Wehrmann zu tun hätte: Meine freizeit im Hobbykeller oder im Garten zu verbringen.

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