Paddeln im Mühlgraben: Dämpfer vom Umweltamt

Das könnte Dich auch interessieren …

7 Antworten

  1. Lene sagt:

    Gott – was für erbärmliche Bürokraten.

  2. farbspektrum sagt:

    Gute Idee.Nur wird das Geld fehlen, wenn man es nicht aus Flutmitteln finnazieren kannn.

  3. farbspektrum sagt:

    Das Umweltamt hat sicher nicht Unrecht. Nur befinden sie über Flutgelder?
    Alles schläft, plötzlich kommt eine neue Idee. Schon wird alles munter und gießt Bleigewichte, um sie an die neue Idee zu hängen.

  4. Oma Else sagt:

    Wären doch die Bürokratinnen und Bürokraten aus der Halleschen Denkmalschutz-Behörde genauso „gründlich“ gewesen, als sie die bauliche Verstümmelung des verhökerten „Passendorfer Schlösschen“ zu ließen, dann wäre nicht nur den Ha-Neustädtern ein kleines Denkmal erhalten geblieben, auch hätte dadurch das „einheimische Gesicht“ ein wenig mehr gewahrt werden können, aber in „Halle an die Saale, der Hafenstadt mit Golfplatz“ dürfte eben alles noch immer wie geschmiert laufen.

  5. Keneder sagt:

    Johannemann sagte „Man muss andere Gedanken weiterführen, um die Klaustorvorstadt zu schützen.“
    Dazu gehören z.B. im Hochwasserfall die völlige Abriegelung des Mühlgrabens vom Ratswerder bis unterhalb der AOK und Bau eines Schöpfwerkes an der Hulbe.

    • 10010110 sagt:

      Ich könnte mir auch vorstellen, die Hochstraße abzureißen und den für sie zugeschütteten Saalearm am ehemaligen Luisenbad (jetzt Anglerverein) wiederherzustellen. 😉

  6. Wilfried sagt:

    Ja, Kenno, das habe ich schon nach der letzten Flut von 2013 so postuliert. Was ist passiert? Null, nienete, nada. Es wird kommen wie ehedem: Klaustorvorstadt unter Wasser. Manch ein Bürokrat lernt halt noch nicht mal aus Überschwemmungen, aber vielleicht aus (s)einem Fenstersturz

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.