SKV Kita: zum 20. Geburtstag in Trümmern – Wandern Mitarbeiter ab?

Das könnte Dich auch interessieren …

37 Antworten

  1. Klaus sagt:

    Sind das die gleichen Erzieher, die noch vor Wochen Frist in einem offenen Brief darauf hingewiesen haben, dass sie ihren Beruf als Berufung sehen und nur bei diesem Träger ihre besonderen Konzepte umsetzen könnten? Und nun sind die unwichtig? Oder wie ist die Ablehnung zu verstehen?

    • Rudi sagt:

      Sie sind einfach beleidigte Leberwürste.

    • Franz D sagt:

      Es wird schwer sein das Infans Konzept von einem anderen Träger weiterzuführen, denn dieser hat doch bisher auch nicht danach gearbeitet. Der SKV hat es sich auf die Fahne geschrieben, alle Mitarbeiter wurden und werden weitergebildet. Das hat etwas mit Aufwand zu tun, der über den Normalbetrieb liegt! Kann und will das ein anderer Betreiber wirklich! Jetzt kann er viel sagen, ob er sich im Fall der Fälle wirklich daran hält???

  2. A.Schneider sagt:

    Das ist so traurig. Mit den Mitarbeitern steht u.fällt einfach alles und genau das ist’s, was uns als Eltern in erster Linie Angst macht… ?
    Loyalität in allen Ehren und ich hätte vollstes Verständnis, wenn die MA wechseln, so es intern o.finanziell Veränderungen gibt aber jetzt schon die Bitte von mir als Mama…
    Bleiben sie unseren Kleinen treu.

  3. Sten sagt:

    Ja, es sind die selben Erzieher*innen, die ihre Berfung darin sehen, Kinder zu erziehen und nicht nur zu verwalten im Sinne eines Kosten- Nutzen Faktors!!!

    @Rudi: Wenn man nichts weiß, dann einfach mal…

  4. KK sagt:

    Sind Sie zufällig ziemlich klein,etwas untersetzt und oft allein? Oder woher kommt ihre schlechte Energie ?

  5. wolfgang sagt:

    Manch einer trollert sich richtig zum Troll. eben ein Trolllollloll.

  6. Ardan Sortek sagt:

    Ich muss ja zu gestehen, wenn die beiden aktuell im Rennen befindlichen potentiellen Käufer (noch ist ja nicht mal sicher, ob verkauft werden muss) zusagen die Tarifverträge und das pädagogische Konzept zu übernehmen, würde ich es doch erst mal probieren, anstatt präventiv die Flucht zu ergreifen. Am Ende kann sich dabei nämlich herausstellen, dass ich geflohen bin, obwohls dafür gar keinen Grund gab. Das wäre doch deprimierend. Zu mal auch bei nem Kauf die Arbeitsverträge ja mit übernommen werden, der einzelne Mitarbeiter hat also kurzfristig doch gar nichts zu befürchten und dann immer noch Zeit sich was neues zu suchen.

    Und was, wenn der neue Träger sich tatsächlich voll daran halten wollen würde, aber am Ende an der Fortführung des Konzepts scheitert, weil das ganze damit vertraute Personal einfach geflohen ist? Wäre doch auch schade.

    Also meine Bitte wäre auf beiden Seiten mehr Besonnenheit und etwas weniger Angst und Vorurteile.
    Und ja, ich finde es vorurteilsbehaftet, wenn man mehr oder minder grundlos von vornherein die Behauptung in den Raum stellt, dass z.B. die Volkssoli Kyfhäuser doch nur lügen würde, wenn sie sowas ankündigt.

  7. wolfgang sagt:

    Mit probieren ist da nix. Das ist blauäugig. Entweder man macht es, dann flüchtet man nicht. Aber, dann gäbe es kein zurück. Das ist hier kein Schuhekauf. Und die Vorbehalte gegen die „Bieter“ dürfen erlaubt sein.

  8. Röderberg1848 sagt:

    Der Fraktionsvorsitzende Andreas Scholtyssek wurde ja hier:
    http://dubisthalle.de/ablehnung-des-insolvenzplans-cdu-fdp-fraktion-verteidigt-skv-entscheidung
    sinngemäß folgend zitiert:

    „Im aktuellen Verfahren seien viele relevante Sachverhalte leider nicht öffentlich kommunizierbar und sie werden deshalb von der CDU und FDP ganz im Gegensatz zu den Linken weder öffentlich kommentiert noch gar in die Medien getragen.“

    Was ist bitte damit gemeint? Was bitte soll und darf die Öffentlichkeit auf keinen Fall erfahren?

    Wenn die CDU-Fraktion, die bisher immer gegen unseren OB „geschossen“ hat, dies plötzlich in der „SKV-Sache“ nicht mehr tut, dann scheint da ja etwas „abgrundtief Böses“ im „SKV-Keller“ zu gären, was einen wirklich allgemeinen Unmut der Öffentlichkeit hervorrufen und die Stimmung grundsätzlich kippen würde, sollte es der Öffentlichkeit bekannt werden.

  9. Röderberg1848 sagt:

    @Franz D schrieb am 27. Januar 2017 :

    „Der SKV hat es sich auf die Fahne geschrieben, alle Mitarbeiter wurden und werden weitergebildet. Das hat etwas mit Aufwand zu tun, der über den Normalbetrieb liegt!“

    Mhm. Fränzchen, Du scheinst ja bzgl. SKV-Weiterbildung richtig bewandert und informiert zu sein, oder?

    Dann verrate uns doch mal, wie man sich so eine „Weiterbildung“ von SKV-Kita-Personal vorzustellen hat.
    Ich hole mal etwas weiter aus, auch wenn man dies sicher nicht zu 100% vergleichen kann, aber ich kann Dir aus erster Hand berichten:
    Bis vor 27/28 Jahren wurden die Weiterbildungsmaßnahmen von Kindergärtnerinnen und Kindergartenleiterinnen der Stadt Halle (Saale), meist im „Haus des Lehrers“ oder direkt in den Kindergärten der gesamten Stadt Halle (Saale), später dann nur noch innerhalb der jeweiligen Stadtbezirke durchgeführt.
    Die Stadt Halle (Saale) wurde von den Weiterbildungsteilnehmerinnen dazu nicht verlassen, nicht mal der Bezirk Halle. Diese Seminare dauerten einen ganzen Arbeitstag und waren straff gegliedert.

    So Fränzchen und nun berichte uns doch mal, wie die ganzen Jahre über, die „SKV-Weiterbildungsmaßnahmen“ so abliefen….
    Waren die auf einen Arbeitstag begrenzt?
    Wurden die räumlich auch innerhalb der Stadtgrenzen durchgeführt?
    Innerhalb Sachsen-Anhalts?
    Innerhalb Mitteldeutschlands?
    Innerhalb der bundesdeutschen Grenzen?
    Innerhalb der europäischen Grenzen?

    Komm, erzähl mal….

  10. lederjacke sagt:

    INFANS kann mensch googeln, wenn wirklich Interesse hinter deinen Fragen steckt.
    @A.S., die beiden Kauf-Interessenten können für mehr Glaubwürdigkeit sorgen, indem sie den TVöD für ihre bisherigen Mitarbeiter*innen übernehmen. Auch im Umgang mit dem eigenen Personal lassen sich Veränderungen durchaus kommunizieren.

  11. Röderberg1848 sagt:

    @Franz D,

    was issen nu? Hat es Dir die Sprache verschlagen?
    Oder sind die „Weiterbildungsreisen“ eventuell eines der Themen, die der Öffentlichkeit nicht bekannt werden sollen, weil es der Öffentlichkeit dann ebenfalls die Sprache verschlagen würde?

  12. lederjacke sagt:

    Oh, jetzt machst DU uns alle aber neugierig!

    • Röderberg1848 sagt:

      @Lederjacke,
      nun gib mal nicht den Naiven.

      Zuerst einmal an alle, die sich schon wieder auf unseren Oberbürgermeister stürzen und ihm den schwarzen Peter unterjubeln wollen:
      OB Wiegand (parteilos) ist seit dem 01. Dez. 2012 im OB-Amt.

      Bei den berechtigten Rückforderungen der Stadt (gerichtlich bestätigt) geht es um Vorgänge aus den Jahren 2006 bis 2011. Die Gerichtskosten + die Kosten für die anwaltliche Vertretung durch eine Dresdner Kanzlei kommen für die SKV noch hinzu, die ihre Klage gegen die Stadt Halle (Saale) verloren hat. Das Gericht hat die Rückforderung als berechtigt bestätigt.

      Zur Erinnerung:
      Vom 01. Mai 2000 bis 30. April 2007 war Ingrid Häußler (SPD) die OB´in und
      vom 01. Mai 2007 bis 30. Nov. 2012 hieß die OB´in in Halle (Saale) Königin Blaulicht (SPD), äh, Dagmar Szabados (SPD).

      Meldung vom 26.10. 2014, da geht es noch um 1,9 Millionen.
      http://www.mz-web.de/halle-saale/stadt-fordert-rund-1-9-millionen-euro-von-kita-betreiber-3470960

      Meldung vom 17.05. 2016: ab hier hat SKV-Geschäftsführung, also Bodo Meerheim (DIE LINKE) und Elke Schwabe, für die SKV gGmbH Insolvenz beantragt und ab hier ist der (jetzige) MIFA-Insolvenzverwalter bei SKV an Bord.
      Nun geht es offensichtlich „nur noch“ um 1,3 Millionen für die Stadt.
      Zu den SKV-Gläubigern zählt allerdings nicht nur die Stadt, sondern u.a. auch die Sparkasse und die Arbeitsargentur. Insgesamt sind es ca. 50 (!!!) Gläubiger. Wie hoch deren Forderungen, neben den 1,3 Millionen der Stadt sind, ist der Öffentlichkeit noch nicht bekannt gemacht….

      Der „Honorar-Taxameter“ für den RA Flöther hingegen, tickt seit Mai 2016 und da dürfte inzwischen auch schon ein, zumindest aus Sicht von „Otto-Normalverbraucher“, kleines Vermögen aufgelaufen sein…, denn ein Insolvenzverwalter arbeitet nicht zum Nulltarif und diese Berufsgruppe zählt auch nicht zu den Geringverdienern.
      Bisher sind der Öffentlichkeit diese Kosten noch nicht bekannt.

      Die Summe von 300.000,- €, für die der Stadtrat den OB Wiegand vor Gericht gezerrt hat und die der OB angeblich unrechtmäßig, drei engen Mitarbeiten in einem Zeitraum von 7 Jahren (!!!) seiner 1.Amtszeit zuviel zahlen wird, dürfte sich gegenüber des bisher (in nur 8 Monaten) aufgelaufenden Honorars für den SKV-Insolvenzverwalter, sicher wie die berühmten Erdnüsse ausnehmen.
      http://www.mz-web.de/halle-saale/skv-droht-pleite-wie-laeuft-der-betrieb-der-14-einrichtungen-jetzt-weiter–24074492

      Meldung vom 21.10. 2016; da ist nur noch von 1,2 Millionen für die Stadt die Rede, die Forderungen von Sparkasse und Arbeitsargentur bzw. der 50 anderen Gläubiger, werden auch hier nicht öffentlich benannt und Genosse Meerheim macht weiter entspannt „auf dicke Hose“.
      http://www.mz-web.de/halle-saale/bodo-meerheim–mister-stadtrat–legt-sich-mit-der-stadt-an-24955916

      Vermutlich reden wir inzwischen von einer weitaus größeren Gesamt-Summe, die, ganz ganz vorsichtig geschätzt, vermutlich mindestens an der 3 Millionenmarke kratzen dürfte, denn 50 Gesamtgläubiger werden nicht nur je 1,50 €uro einfordern, oder?

      Die Angestellten und Eltern werden von der SKV-Geschäftsführung Meerheim/Schwabe für etwas instrumentalisiert und vor den Karren gespannt, was sie sicher noch gar nicht verstanden und schon gar nicht überblickt haben.

      Allerdings scheint dem Stadtrat so langsam ein Licht aufzugehen, sonst hätte er nicht in großen Teilen dem OB Wiegand, bei der Ablehnung des vorgelegten Insolvenzplanes zugestimmt.

  13. Röderberg1848 sagt:

    @Rudi, @Lederjacke,
    nun gebt mal nicht die Naiven.

    Zuerst einmal an alle, die sich schon wieder auf unseren Oberbürgermeister stürzen und ihm den schwarzen Peter unterjubeln wollen:
    OB Wiegand (parteilos) ist seit dem 01. Dez. 2012 im OB-Amt.

    Bei den berechtigten Rückforderungen der Stadt (gerichtlich bestätigt) geht es um Vorgänge aus den Jahren 2006 bis 2011. Die Gerichtskosten + die Kosten für die anwaltliche Vertretung durch eine Dresdner Kanzlei kommen für die SKV noch hinzu, die ihre Klage gegen die Stadt Halle (Saale) verloren hat. Das Gericht hat die Rückforderung als berechtigt bestätigt.

    Zur Erinnerung:
    Vom 01. Mai 2000 bis 30. April 2007 war Ingrid Häußler (SPD) die OB´in und
    vom 01. Mai 2007 bis 30. Nov. 2012 hieß die OB´in in Halle (Saale) Königin Blaulicht (SPD), äh, Dagmar Szabados (SPD).

    Meldung vom 26.10. 2014, da geht es noch um 1,9 Millionen.
    http://www.mz-web.de/halle-saale/stadt-fordert-rund-1-9-millionen-euro-von-kita-betreiber-3470960

  14. Röderberg1848 sagt:

    MZ-Meldung vom 17.05. 2016: ab hier hat die SKV-Geschäftsführung, also Bodo Meerheim (DIE LINKE) und Elke Schwabe, für die SKV gGmbH Insolvenz beantragt und ab hier ist der (jetzige) MIFA-Insolvenzverwalter bei SKV an Bord.
    Nun geht es offensichtlich „nur noch“ um 1,3 Millionen für die Stadt.
    Zu den SKV-Gläubigern zählt allerdings nicht nur die Stadt, sondern u.a. auch die Sparkasse und die Arbeitsargentur. Insgesamt sind es ca. 50 (!!!) Gläubiger. Wie hoch deren Forderungen, neben den 1,3 Millionen der Stadt sind, ist der Öffentlichkeit noch nicht bekannt gemacht….

    Der „Honorar-Taxameter“ für den RA Flöther hingegen, tickt seit Mai 2016 und da dürfte inzwischen auch schon ein, zumindest aus Sicht von „Otto-Normalverbraucher“, kleines Vermögen aufgelaufen sein…, denn ein Insolvenzverwalter arbeitet nicht zum Nulltarif und diese Berufsgruppe zählt auch nicht zu den Geringverdienern.
    Bisher sind der Öffentlichkeit diese Kosten noch nicht bekannt.

    Die Summe von 300.000,- €, für die der Stadtrat den OB Wiegand vor Gericht gezerrt hat und die der OB angeblich unrechtmäßig, drei engen Mitarbeiten in einem Zeitraum von 7 Jahren (!!!) seiner 1.Amtszeit zuviel zahlen wird, dürfte sich gegenüber des bisher (in nur 8 Monaten) aufgelaufenden Honorars für den SKV-Insolvenzverwalter, sicher wie die berühmten Erdnüsse ausnehmen.
    http://www.mz-web.de/halle-saale/skv-droht-pleite-wie-laeuft-der-betrieb-der-14-einrichtungen-jetzt-weiter–24074492

    • Röderberg1848 sagt:

      MZ-Meldung vom 21.10. 2016; da ist nur noch von 1,2 Millionen für die Stadt die Rede, die Forderungen von Sparkasse und Arbeitsargentur bzw. der 50 anderen Gläubiger, werden auch hier nicht öffentlich benannt und Genosse Meerheim macht weiter entspannt „auf dicke Hose“.
      http://www.mz-web.de/halle-saale/bodo-meerheim–mister-stadtrat–legt-sich-mit-der-stadt-an-24955916

      Vermutlich reden wir inzwischen von einer weitaus größeren Gesamt-Summe, die, ganz ganz vorsichtig geschätzt, vermutlich mindestens an der 3 Millionenmarke kratzen dürfte, denn 50 Gesamtgläubiger werden nicht nur je 1,50 €uro einfordern, oder?

      Die Angestellten und Eltern werden von der SKV-Geschäftsführung Meerheim/Schwabe für etwas instrumentalisiert und vor den Karren gespannt, was sie sicher noch gar nicht verstanden und schon gar nicht überblickt haben.

      Allerdings scheint dem Stadtrat so langsam ein Licht aufzugehen, sonst hätte er nicht in großen Teilen dem OB Wiegand, bei der Ablehnung des vorgelegten Insolvenzplanes zugestimmt.

  15. lederjacke sagt:

    Und die anderen Gläubiger sind Hotels und Weiterbildungsagenturen?? Oder was möchtest DU uns mitteilen?

    • Röderberg1848 sagt:

      Dir möchte ich gar nichts mitteilen, denn Du scheinst ja bestens informiert zu sein.
      Von @Franz D, der hier schrieb:

      „Der SKV hat es sich auf die Fahne geschrieben, alle Mitarbeiter wurden und werden weitergebildet. Das hat etwas mit Aufwand zu tun, der über den Normalbetrieb liegt!“

      würde ich nur gerne mal wissen wollen, wie man sich die Weiterbildungen, „deren Aufwand über dem Normalbetrieb liegt“, vorzustellen hat und wie weit man sich dazu aus der Stadt Halle (Saale) entfernen mußte?

      • Hansimglück sagt:

        Na der Normalbetrieb werden die Pflichtveranstaltungen sein, die man in allerlei Berufen bringen muss. Die sind selten prickelnd.
        Alles was gut ist und man auch was neues lernt, liegt dann schon über dem Normalbetrieb.

        • Röderberg1848 sagt:

          Was dem geneigten Leser, auch wenn der ganze Vorgang der Öffentlichkeit als sehr komplex und undurchsichtig dargestellt wird, fragend auffallen müßte:
          Wenn der SKV-Geschäftsbetrieb ein ruinöses Zusatzgeschäft wäre, gebe es doch, nach den knallharten Gesetzen des Marktes, ganz sicher keinen einzigen Übernahmeinteressenten.

          Stattdessen stehen nun schon 3 Interessenten auf der Matte und rangeln um die insolvente SKV-gGmbH.

          • Rudi sagt:

            Im Sinne der Transparenz könnte der Geschäftsführer ja mal sein Gehalt offen legen. Immerhin ist er ein Linker und dürfte nichts zu verbergen haben.

      • Franz D sagt:

        Oh Gott oh Gott… die Kommentare werden ja immer lustiger! Welch ein Weltbild hier konstruiert wird … da fehlen einem ja wirklich die Wort!
        Zum Thema Weiterbildung habe ich hier nichts weiter zu sagen, als dass neben Erziehung, Betreuung und Bildung der Kinder jeden Tag ein hohes Maß an Engagement auch in die (Selbst-)Bildung der ErzieherInnen fließt. Luxusreisen nach sonst wo hin – beim SKV – auf Kosten der Stadt??? Wo leben Sie denn??

        • Rudi sagt:

          „Zum Thema Weiterbildung habe ich hier nichts weiter zu sagen, als dass neben Erziehung, Betreuung und Bildung der Kinder jeden Tag ein hohes Maß an Engagement auch in die (Selbst-)Bildung der ErzieherInnen fließt.“

          Erstaunlich, dass man mit Selbstverständlichkeiten „beeindrucken“ will.

  16. Thomas Kunz sagt:

    Hallo Rudi! 2 Geschäftsführer- nicht einer.

  17. Röderberg1848 sagt:

    @Franz D,
    wo haben Sie denn plötzlich das Wort „Luxusreisen“ hergezaubert?
    Das wurde hier von niemandem verwendet…außer von Ihnen.

  18. Röderberg1848 sagt:

    @Franz D.,

    ich muß noch mal nachfragen:
    Was ist eine „Luxusreise“ und wie muss man sich den, von Ihnen eingebrachten Begriff „Luxusreise“, im Kontext zu Weiterbildungen bei der SKV mit den beiden Geschäftsführern/innen Elke Schwabe und Bodo Meerheim vorstellen?

Schreibe einen Kommentar zu Rudi Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.