Wenn jemand kommt wird es heller: Halle soll smarte Straßenbeleuchtung prüfen

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53 Antworten

  1. NiceM sagt:

    Könnte für Anwohner aber je nach Helligkeitsunterschied sehr unangenehm werden.

  2. Gork-vom-Ork sagt:

    Ich lach mich schlapp. Statt Geld in sowas zu stecken, wäre es nicht erst einmal besser, in vielen Straßen der Stadt (gerade in den Randgebieten) für eine anständige Straßenbeleuchtung zu sorgen???

    Aber nein, da bekommt man (nachdem man bei der Stadt einmal nachgefragt hat) eine blöde Antwort: „…Man wisse um die schlechte Straßenbeleuchtung, man solle eben kleine Umwege in Kauf nehmen…“ Verarschen kann ich mich selbst…

  3. NT sagt:

    Eine Meldung von diesem Planeten, Halle sollte prüfen wie lange der DDR Bestand an Straßenlaternen noch standfest ist. Und da es von den Grünen kommt, noch ein ganz neues Ding. Es gibt tatsächlich Projekte wo Straßenlaternen als Ladestation genutzt werden. Wir hängen bei dem Thema Meilenweit hinterher in der Stadt.

    • Vater von W sagt:

      48 Mio. PKW müssen zum Tanken gefahren werden. Ein Minderheit Eautos an der Straßenlaterne? Was kostet so eine Laterne? Und die begeisterten Bürger rennen los und kaufen vor Begeisterung sich so ein Teil und warten dann bis der andere sein Eauto von der Straßenlaterne wegfährt.

  4. Krypton sagt:

    eine Erhellung braucht hier so mancher

    • politischkorrektklimaneutralgendergerechtdiskriminierungsfrei sagt:

      Sowas ist in der Anschaffung teuer u. spart trotzdem keine Energie.
      Erst eine Straßenbeleuchtung installieren – dann dauerhaft runterdimmen – auf diese Idee kommen nur die Schlauesten der Schlauen , die Schildbürger- aber die hellen Leuchten in Halle werden halt immer weniger , da ist begleitende Symbolpolitik wichtig.

      • 😍 sagt:

        Ist aber ne kühne Behauptung, dass das keine Energie spart. Wahrscheinlich weißt du ganz genau, welche Lampen mit welcher Leistung abgebaut und welche Lampen mit welcher Leistung neu installiert werden, bzw. auch wo sie installiert werden. Außerdem kennst du die Lebenszyklen der entsprechenden Lampen. Lass uns an deinem Fachwissen teilhaben und gib ein paar genauere Daten preis.

        • Gork-vom-Ork sagt:

          Du vergisst hierbei, dass die zusätzlich benötigte Steuerung (Elektronik, Bewegungsmelder) hierbei zusätzlich Energie verbraucht. Lt. Bund der Energieverbraucher, belaufen sich die Kosten allein für einen einfachen Bewegungsmelder auf ca. 20 € im Jahr (pro Stück) Quelle: https://www.energieverbraucher.de/de/site__2095/
          Mich würde hierbei einmal die Kosten-Nutzen-Rechnung interessieren.

          • Vater von W sagt:

            Das ist für Grüne nicht auf dem Radar. Bei jedem installierten „Solarfeld“ ist zu sehen das dort kein Baum wächst und das Grün darunter kurz gehalten werden muss. Bienen, Käfer, Vögel? Uninteressant. Noch besser sieht es neben der Jahrhundertruine X50 in Schkopau aus.

          • Quark-vom-Ark sagt:

            20 kWh im Jahr, nicht 20 Euro im Jahr. So teuer ist der Strom doch noch nicht.
            Und die Seite hat selbst vorgerechnet, dass sich das bei leistungsstärkeren Lampen rentiert. Straßenlampen sind heller als die typische Innenraumlampe.

        • ... sagt:

          @Sagi😍
          Behalte deine absurden Kommentare für dich. Den Mist liest keiner.

          • Uwe Liebig sagt:

            Bei de grünen Pack sollte man gar keine Laterne aufstellen. Deren Politik tappt eh nur im Dunkeln.

  5. Verkehrsplaner 2 sagt:

    Schöne Sache. Die Stadt Dessau hat es bereits vorgemacht, also warum icht auch in Halle etwas moderner werden.

  6. Spinner sagt:

    Die sollen erstmal die Straßen und Wege in einen ordentlichen Zustand versetzen, bevor sie rumspinnen.

  7. 10010110 sagt:

    Das hilft eventuell auch, Diebe und Verbrecher ausfindig zu machen, denn man sieht ja dann, wo es heller wird und wo nicht. 😀

  8. Anwohner sagt:

    es wäre schon viel wert, wenn die „modernen“ Straßenlampen wie zu DDR-Zeiten üblich, die Fußwege richtig ausleuchten und nicht nur punktförmig hauptsächlich die Fahrbahn und dazwischen alles duster .

  9. Schnapsideen voran! sagt:

    Wieder so eine spinnerte Idee. Ein flächendeckender Bewegungsmelder für alle. Für Anwohner bestimmt toll, diese sich dauernde ändernde Helligkeit. Entspanntes Gassigehen oder ein ungestörter Abendspaziergang? In Zukunft nur noch mit Bühnenscheinwerfern. Für Autofahrer noch mal eine ganz überflüssige Herausforderung fürs Sehvermögen…

    Davon abgesehen, wieviel kostet eigentlich die Umrüstung mit allem Drum und Dran und in wieviel Jahrhunderten hat sich diese durch Energieeinsparung amortisiert?

  10. Hallo sagt:

    Seit wann macht Licht Dreck?

  11. Tino sagt:

    Die Lichtverschmutzung in unserer Stadt ist schon enorm.
    Hier mal ein Bild bei bewölktem Himmel um 0 Uhr über Halle.
    https://ibb.co/WnXNWGS
    Gut zu erkennen das orangene Licht der Laternen, wie es an den viele km hohen Wolken reflektiert wird.
    Selbst bei einem Himmel ohne Wolken, sind die Lichtquellen noch gut sichtbar.
    https://ibb.co/W63xBpj
    Und wer sich für den Himmel über Halle interessiert, kann hier die Minutenaktuelle Aufnahme sehen.
    http://db0hal.dyndns.org:8080/current/liveview-image.jpg
    Dabei wollen wir doch die Straßen erhellen, nicht den Himmel.

    Ich wette ,die meisten von euch haben die Milchstraße noch nie mit eigenen Augen gesehen.
    Das ist hier in der Gegend nämlich nahezu unmöglich.
    Ein Bisschen weniger Licht tut uns allen gut. Es ist ja nur, wenn niemand es braucht dunkler.
    Leider verbreiten sich auch in unserer Stadt immer mehr LED Leuchten.
    Diese sind nicht als gelbe oder orangene Leuchten angelegt, sondern als weiße. Meist sogar kalt weiße Leuchten. Das ist eine Katastrophe für Mensch und Tier. Wir machen uns viel zu wenig Gedanken über die Auswirkungen solcher Installationen.
    Sie verbrauchen eine Unmenge an Energie auch wenn niemand auf der Straße ist. Angeleuchtete Gebäude sind sinnlos und erhöhen die Lichtverschmutzung enorm.
    Extreme Himmelsbeleuchter sind in Halle die Berliner Brücke, der Güterbahnhof, die Rentenversicherungsanstalt am Hermesareal oder die Chemiestandorte in Schkopau und Leuna.

    Gut dass nach der Wende 1990 in Halle großflächig von Quecksilber auf Natriumdampflampen umgestellt wurde. Diese sind besser im Verbrauch, man könnte sie dimmen, sie emittieren nur ein sehr schmales Spektrum und halten durchschnittlich fast doppelt so lange wie LED Lampen.
    Ich finde die Idee mit dem Dimmen sehr gut. Allen Unkenrufen zum Trotz, würden alle davon profitieren.
    Man spart eine Menge Geld an ständig steigenden Energiekosten und die Lichtverschmutzung wird verringert.
    Gibt auch ein schönes Handout des Bundes zur Verringerung der Lichtverschmutzung: https://www.bund-neckar-alb.de/fileadmin/neckaralb/Fotos/Publikationen/UmweltvertraeglicheBeleuchtungBroschuere2017.pdf

    Und da wir jetzt ein neues Planetarium bauen mit einem riesen Teleskop oben drauf, sollte die Stadt auch ein Interesse daran haben, etwas dunker zu werden. Zumindest in Richtung Himmel. Da kann man viel tun, wenn man nur will.

    In diesem Sinne… CS aus Halle

  12. Inés Bock sagt:

    Der Stadtrat sollte unbedingt noch etwas gegen Vollmondschein beschließen. Denkbar wäre eine schwarze Plane über der Stadt.

  13. Didou sagt:

    Die Guterbahnhof, beleuchtet wie ein weinachtsbaum.. Europa chaussé genau gleich.. die fuc…in Latern gerade bei meine Schlafzimmer… Und alle diese blöde Kommentar .. naja danke an die Stadtwerwaltung für innovative Ideen

  14. Kurt v.Holle sagt:

    Eine Einladung für Ganoven. Die lieben die Dunkelheit.
    Was sind denn das für Vorschläge? Kommt auch mal was Greifbares für die Bürger?

    • 10010110 sagt:

      Verstehendes Lesen ist nicht jedermanns Sache. 🙄
      Die Lampen werden heller, wenn sich ihnen jemand nähert, das gilt auch für Ganoven. 🤦‍♀️

      • Doppel-Null sagt:

        Es wird trotzdem ingesamt dunkler. Ist das so schwer zu verstehen?

        • 10010110 sagt:

          Aber nur dort, wo sich sowieso niemand aufhält. Da, wo Leute sind, wird es genauso hell beleuchtet, wie vorher. Die Lampen unterscheiden nicht zwischen unbescholtenen und kriminellen Mitbürgern. Es kann also auch kein Ganove aus der Dunkelheit angeschlichen kommen, denn dort, wo der Ganove ist, ist es hell. Geht das nicht ins Hirn rein?

  15. Idris Prock sagt:

    Am besten ist, jedem Bürger eine Lampe mit Sensor auf den Kopp klatschen, fixiert mit roten Einweggummi!

  16. QuerDENKER sagt:

    Hoffentlich ohne versteckte 5G Technik, wie bei vielen anderen Straßenlaternen überall in der Welt.

  17. Ohje sagt:

    Die Grünen spinnen wohl. Da gibt’s bessere Lösungen als die Stadt Dunkeln zu machen für kriminelle, und die anderen stimmen da noch zu

  18. Inclusio sagt:

    Schön, dass hier auch absolute Technik-Laien mit„diskutieren“.
    🤣

  19. Daniel M. sagt:

    Gute Idee!

  20. Robert sagt:

    Im Dunkeln lässt sich gut munkeln.
    Ist ein altes Sprichwort in der kriminellen Szene.
    Es reicht, wenn Nachts jede Zweite Straßenlaterne leuchtet.

  21. Tom sagt:

    Stellt die Leuchten ins Rathaus,die sind anscheinend alle nich ganz helle

  22. Udo sagt:

    Wer solche Politik betreibt, fehlte zum Psychologen.

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