WHO-Studie der Uniklinik Halle: jeder 5. Jugendliche ist zu dick

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9 Antworten

  1. Dala sagt:

    Toll, mehr Essen mehr Umsatz, sowohl im Handel als auch in der Medizin. Anschließend geförderter Besuch eines Fitnessstudios.
    Später sitzende Tätigkeit, beruflich als auch in der täglichen Fahrt mit dem Auto zur Arbeit.
    Geringere Lebenserwartung entlastete Rentenkasse.
    Wir sind alle Gewinner, nur die adipösen Kinder nicht.

    • Moppelchen sagt:

      Es müsste so eine Art Verantwortliche für Kinder geben, die Adipositas direkt am Kind entgegenwirken können. Wer ist eigentlich Hersteller dieser Kinder? Vielleicht kann man da schon ansetzen.

      Aber mach erstmal Essen. Also in deinem Fall: Verpackung auf.

      • 10010110 sagt:

        Da zeigt sich einmal mehr, dass der Schlüssel zum Erfolg Bildung ist. Wenn selbst die Eltern nicht (mehr) wissen, was man zu Essen kaufen und was man lieber liegenlassen sollte, weil sie die Marketingmaschen der globalen Nahrungsmittelkonzerne nicht durchschauen, dann können die Kinder das natürlich auch nicht wissen. Man muss also dort mal anfangen und den Menschen entsprechende Medienkompetenz mitgeben (und andererseits gewisse Wirtschaftspraktiken verbieten). Und das zieht sich durch alle Lebensbereiche – Stichwort „personalisierte Werbung“. Das fängt eben schon damit an, dass man sparsam mit seinen persönlichen Daten umgehen sollte, um gar nicht erst in eine subtile Werbefalle zu geraten.

        Interessante aktuelle arte-Doku zum Thema: Dick, dicker, fettes Geld

        • Tim Buktu sagt:

          Deshalb lassen wir die Kinder jetzt auch erst einmal schön zu Hause vor sich hindümpeln. Immerhin hat der Mäcces im Bahnhof geschlossen. Warum weiß zwar kein Mensch, aber wenn es hilft…

        • Basti sagt:

          Ich kann da nur zustimmen. Habe in einem früheren Leben als Lieferant gearbeitet und Wochenenden und Feiertage sind die stressigsten und umsatzstärksten Tage, weil die Leute zu faul und zu bequem sind selber zu kochen, also wird essen bestellt. Dann trifft man da auf Leute, die noch Kater vom Vorabend haben oder entsprechend geformte Menschen mit Kindern. Da fragt man sich, wo die Lebensmittel sind, die man noch am Werktag vor dem Feiertag gebunkert hat, wenn die Supermärkte in Endzeit-Panik überrannt werden … Gründonnerstag oder der Tag vor Vatertag, sowie vor und zwischen Weihnachten und Silvester.

  2. Alfred sagt:

    Wenn auch alle immer zu McDonald rennen ubd zu Hause Pizza und Chips essen und Cola trinken. Sieht man immer an der Supermarktkasse, was die im Wagen haben. Kochen kann von denen keiner mehr.

  3. Klaus Dieter sagt:

    Die Eltern der betroffenen Kinder sollte man zur Verantwortung ziehen, das sind die Verantwortlichen für diese Situation!

  4. Regimenter sagt:

    Korpulente Menschen sorgen für gute Umätze beim Fleischer.Auch positiv sehen.

  5. UM sagt:

    Cola- u. Pommes Generation. Und die Alten wissen nicht, was sie ihren Süßen antun.

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