2,6 Millionen Euro für Halle: Aufschlag zur Förderung aus dem Kohleausstiegs-Programm

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  1. mirror mirror sagt:

    Tagebau in Profen wird geschlossen, Kraftwerk in Schkopau wird geschlossen; Raffinerie in Leuna bekommt die CO2-Steuer aufgedrückt. Das Geld für den Strukturwandel sollte in die Gemeinden fließen, in denen der Strukturwandel stattfinden muss.
    Sachsen-Anhalt benötigt dringend eine Partei, die sich für 80% der Bevölkerung im ländlichen Raum stark macht und nicht nur die Gelder an die guten Freunde in Halle und Magdeburg zuschiebt.

  2. Uppercrust sagt:

    Im Spiegel (mirror) sieht man das Rückwärtige. Was weggeht geht weg. Und zukunftsrächtige Branchen mit jungen Leuten bevorzugen nunmal Städte. Selbst Halle znd Magdeburg können da nur 3. Geige spielen. Wenn man also überhaupt Chancen für die Zukunft im Bundesland öffnen will, dann nur so. Ich komm selbst vom Land, und zum schön Wohnen im Umfeld der Städte wird es reichen, aber weiter draußen wird es weniger werden. Der politische Wille hängt eigentlixh immer noch zu sehr am Bewahren, als am Blick nach vorn. Strukturwandel heißt leider eben auch Verlagerung der Kräfte um die Konkurrenzfähigkeit des Gesamtsystems zu wahren.

    • mirror mirror sagt:

      Zurückschauend auf die letzten Dekaden sehe ich im Spiegel eine zunehmende Konzentration auf Städte mit den weit bekannten Phänomenen wie Verkehrskollaps im Pendlerverkehr oder Vereinsamung in Arbeiterschließfächern. Für die Zukunft sehe ich dezentralisierte Urbane Räume verbunden durch leistungsfähigen ÖPNV. Es wird allerdings noch dauern, bis zukunftsorientiertes Denken in der Provinz den Wunsch nach Presseterminen zur Eröffung weiterer Betonburgen ablöst..

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