Antidiskriminierungsstellen in Sachsen-Anhalt ziehen Bilanz

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  1. F sagt:

    Manche müssen sich nicht wundern, so wie sich einige benehmen und genau die fordern dann auch noch Respekt, Habe ich selbst erlebt. Da muss man sich auch so benehmen

  2. gehe zu Fuß sagt:

    Ein Hoch auf unsere heiligen Minderheiten. Wenigstens einer sollte man schon angehören, woher sollen ansonsten die vielen Vorrechte gegenüber dem normalen Fußvolk kommen.

  3. Ihr sagt:

    Vorrechte ohne Pflichten und ohne irgendwelche Leistungen zu erbringen, alles Fachkräfte die wir brauchen, da muss ich aber lachen.

  4. huch sagt:

    …die drei bisherigen kommentare erinnern mich an die zeit nach der wende. damals waren solche kommentare auch zu hören- von westdeutschen in richtung ostdeutscher. wenn ich den letzten satz von „gehe zu fuß“ so lese, frage ich mich wo meine vorrechte als ostdeutscher so waren?
    ich erinnere mich an keine. haben minderheiten überhaupt vorrechte? welche denn lieber „“gehe zu fuß“ ?

    haben minderheiten überhaupt etwas mit der arbeit einer antidiskriminierungsstelle zu tun?

    liegt die mehrheit in unserem land nicht eher bei den frauen, migranten, behinderten, nicht-heteros, nichtchristen? diskriminierung muss nicht zwangsläufig gegenüber einer minderheit stattfinden- siehe: diskriminierung gegenüber frauen.

    Beste Grüße
    huch

  5. G sagt:

    Ein Ladenbesitzer kann selbst festgelegen wer in den Laden reinkommt oder wer eben nicht…. Das hat in den seltensten Fällen mit diskriminierung zu tun…. Eher mit Lebenserfahrung.

  6. N. Egerland sagt:

    Wer sein Geld hart erarbeiten muss, der lässt sich nur ungern beklauen, auch nicht von dunkelhäutigen!

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