„Euer Konsum ist unser Ökozid!“: Protest in Halle gegen den „Black Friday“

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58 Antworten

  1. Bruno sagt:

    Mein Gott, diese Chaoten gehen einem auf die Ketten. Müssen wohl auf sich aufmerksam machen, dass es sie noch gibt. Dürfen ja derzeit Freitags nicht Schule schwänzen.

  2. G sagt:

    Ja.. Kleine Kinder malen gern mit der Kreide…,

  3. mirror mirror sagt:

    Die haben alle zuviel Oxfam abgekriegt. Die Gehirnwäsche der linken Demagogen funktioniert.

  4. west sagt:

    black friday matter

  5. Handyverbot für Rotznasen sagt:

    Den Rotznasen mit demselben Argument einfach mal Handy und Playstation wegnehmen und sich dann freuen, wie sie blöd aus der Wäsche gucken, anfangen zu heulen und ihr Recht auf Konsum wieder einfordern.

    • Jeep sagt:

      👍👍👍

    • 345 sagt:

      Hat opa schon gelöst als die kinnersch die „alte umweltsau“ gut fanden.
      Zuwendungen gestrichen, geburtstag nur karte, handy selber zahlen, vom sport abholen denkste, urlaubkasse auffrischen von wegen.
      Seitdem ist mein vadder der intimfeind der kids, ihn juckts aber kein bischen.
      Ein gutes hats allerdings, denen ists sooo langweilig geworden, ich muß nicht mehr mit dem hund raus. grins

  6. free FFF sagt:

    Ach gottchen, jeder weiß doch, dass BF nur eine Marketingmasche ist und nichts mit preisgünstigen Produkten zu tun hat. Die Konsumkranken und Schnäppchenjäger wird man auch so nicht belehren

    • Franz2 sagt:

      Würde ich so nicht unterschreiben. Wenn ich im ganzen Jahr etwas zu einem unveränderlichen Preis bekomme und am Black Friday dann aber 25% Rabatt, dann ist es nachgewiesen Lohnenswert – vor allem wenn es etwas ist, was ich nicht zwingend das ganze Jahr über brauche.

  7. 10010110 sagt:

    Am schlimmsten finde ich, dass über diese Marketingaktion jetzt schon in den Nachrichten berichtet wird, als wäre es ein relevantes Ereignis. Dabei ist es nach „Halloween“ nur der nächste Kommerzschrott, der aus den USA übernommen wurde. Und aus „Sommer-/Winterschlussverkauf“ ist mittlerweile auch nur noch „Sale“ geworden. Was kommt als nächstes? Feiern wir dann hier auch „Thanksgiving“ und tun so, als wäre das schon immer so gewesen?

    Übrigens heißt der Tag heute Kauf-nix-Tag.

    • west sagt:

      tja den einen nerven die marketingaktionen der „kapitalisten“, den anderen die der „aktivisten“, gutmenschen und greta-kids. aber hey, leben und leben lassen…

      • schade sagt:

        Und wiederum andere nerven die Kommentare, die außer Beleidigungen, keine Inhalte oder Argumente beinhalten, und dadurch jegliche Möglichkeit eines Dialog’s verhindern. 🙁

    • Gast sagt:

      Halloween kommt ursprünglich aus Irland. Geht ursprünglich auf die Kelten zurück.
      Die Bräuche sind seit Jahrhunderten bekannt und es ist zwar sicherlich schade, was in den USA draus geworden ist, aber an sich längst nicht nur „importierter Kommerzscheiß“.

  8. Alexa sagt:

    Alle die sich über die Aktivisten aufregen, haben eine Amazon Alexa Zuhause. 😀

    Hilflose Menschheit geht zu Grunde.

  9. Texas sagt:

    Jedes Jahr neue Klamotten kaufen weil es ja neue „Trends“ gibt und ständig das neueste Handy besitzen wollen, aber den Konsum anderer kritisieren. Fadenscheinig und lächerlich!

  10. 123 sagt:

    Nur noch lächerlich die Rotznasen.

  11. Redmonday sagt:

    Ich kann eigentlich nicht wirklich was brauchen, aber jetzt bestelle ich aus Prinzip noch jede Menge Chinakracher, danke für die Inspiration…

  12. xxx sagt:

    Man kann die genannten Organisationen mögen oder nicht, leider haben sie aber recht, ob einem das nun passt oder nicht.
    Ohne Systemwandel wird der Raubbau nicht aufhören. Zu viele Menschen haben aber den Kapitalismus schon verinnerlicht und können gar nicht mehr anders denken, außerdem glitzert die Fassade doch so schön.
    Darf man nur nicht dahinter schauen, da lauert der Abgrund.

    • mirror mirror sagt:

      Wenn mir einer ein kommunistisches oder sozialistisches Land zeigen kann, das seinen Bürgern ein besseres Bildungssystem, Gesundheitsversorgung und soziale Hängematte bieten kann, kann man gerne über Kapitalismus diskutieren. 40 Jahre SED sind keine gute Referenz: Dreck, Gestank und Gift wo man 1990 hingeschaut hat.

      • rupert sagt:

        @ mirror

        Ich könnte Ihnen die Stellen zeigen, wo 1990 noch Regenwald stand.

        Bestimmt hat da die alte SED Seilschaft Ihre Finger im Spiel.

        • florian hallensis sagt:

          Na klar rupert , in der DDR war dank der SED alles supi paletti 🙂
          Dort war es nur grün oder rot oder weiß/schwarz – von plakaten versteht sich.
          Die Wirklichkeit? https://tinyurl.com/y5cm8xjm ist hier zu sehen.
          Das ist nur ein beispiel aus der näheren Umgebung.

          • rupert sagt:

            @ florian hallensis

            Da sind Sie wohl auf mirrors DDR-Ablenkmanöver reingefallen.

            Möchten Sie auch gern die SED zurück, damit Sie dieser die Schuld für die fortschreitende Zerstörung unserer Lebensgrundlagen geben können?

        • mirror mirror sagt:

          Die SED hat im eigenen Land genug Schaden angerichtet. Gott sei Dank konnten Sie sich keine ordentliche Fluglinie leisten und Ihre Umwelt-kriminellen Ideen nur in wenige Bruderländer tragen.

        • florian hallensis sagt:

          @ rupert
          übertragen Sie doch ihre Wünsche bitte nicht auf Andere 😉

          Die SED zurück?, die ist doch immer noch da
          >> In einem Prozess vor der Pressekammer des Berliner Landgerichts hat die Linke ausdrücklich versichert, sie habe die Rechtsnachfolge der SED angetreten. An Eides Statt erklärte Bundesschatzmeister Karl Holluba: „,Die Linke‘ ist rechtsidentisch mit der ,Linkspartei.PDS‘, die es seit 2005 gab, und der PDS, die es vorher gab, und der SED, die es vorher gab.“ <<
          https://www.welt.de/politik/article3649188/Die-Linke-Wir-sind-Rechtsnachfolgerin-der-SED.html

      • 123 sagt:

        Und klitzer gab es auch um abzulenken.

  13. Demokratie statt Schwurbelei sagt:

    Systemchange. Da merkt man fff und der radikale Arm xr sind nichts anderes als Liebich und Reichstags stürmende Covidioten, die wollen auch den Systemwechsel und glauben an ihre Schwurbelein.

    • mirror mirror sagt:

      Der Staat finanziert mit 15 Millionen (2-Drittel der Einnahmen) im Jahr die linken Rattenfänger von Oxfam, die den Kids und Studenten die linken Parolen in Online-Schulungen einbleuen.

      • rupert sagt:

        @ mirror

        Wissen Sie was der Staat noch finanziert?
        Kommen Sie nie drauf.

        Zitat: „Die umweltschädlichen Subventionen beliefen sich in Deutschland im Jahr 2012 auf über 57 Milliarden Euro. (…)
        Die Palette der entstehenden Umweltbelastungen ist breit. Sie führen zu Schäden an Wasser, Boden oder Luft, bis hin zur Erhöhung der Flächeninanspruchnahme und dem Verlust der biologischen Vielfalt.“

        https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#umweltschadliche-subventionen-in-deutschland-

        „So lagen nach aktuellen Berechnungen des Bundesumweltamtes die volkswirtschaftlichen Kosten durch die Kohleverstromung in Deutschland im Jahr 2014 bei über 23 Milliarden Dollar. Würden diese Kosten umgelegt, so würde sich der Preis von Kohlestrom um rund 0,09 Dollar pro Kilowattstunde mehr als verdoppeln und wäre im Vergleich zu Strom aus Wind und Sonne nicht mehr konkurrenzfähig.“

        https://www.dw.com/de/gigantische-subventionen-für-fossile-energien/a-18463252

        Milliarden – das war die Zahl mit 9(!) Nullen.

        • mirror mirror sagt:

          Mit Definitionen haben es die Klimahysteriker nicht so:

          Subvention: Einseitige Übertragungen des Staates an die Unternehmen; Geldzahlungen oder geldwerte Vorteile (z.B. Steuervergünstigungen, Preisnachlässe bei Käufen des Staates, Bürgschaften), die der Staat oder Institutionen der EU ohne (marktwirtschaftliche) Gegenleistung i.d.R. Unternehmen gewährt.

          11,2 Mrd (das war die Zahl mit 11 Nullen) fließen jedes Jahr über das EEG an Subventionen an die PV-Betreiber und Windgenossenschaften, um den Öko-Kapitalisten die obszöne Rendite auf das eingesetzte Kapital abzusichern.
          Ein Schaden, der nicht saniert werden musste, kann per Definition keine Subvention sein.
          Im Gegenteil wird ein Schuh draus. Der Stop der Kohleförderung wird mit 40 Mrd (da ist sie wieder die Zahl mit 11 Nullen) subventioniert.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Jetzt müssen Sie nur noch des EEG Oxfam und den Kindern in die Schuhe schieben und das Komplott ist perfekt!
            Diese kleinen Kapitalisten!

            Übrigens sehr geschickt, wie Sie externe Kosten, welche zu Lasten der Allgemeinheit anfallen, einfach als nicht bezifferbar abtun.
            Sie Rechenkünstler.

            Eine andere Meinung finden Sie hier:
            „Bezahlt werden diese Subventionen, die Kosten dieser lokalen Luftverschmutzung, vor allem von den Sozialkassen und Steuersystemen vor Ort. Der höchste Anteil dieser Subventionen geht auf das Konto der Kohlekraft. Ihr Anteil an den Gesundheitsschäden liegt bei 1900 Milliarden Dollar, der Kostenanteil von Öl liegt bei 290 Milliarden und von Gas bei 60 Milliarden Dollar.“

            https://www.dw.com/de/gigantische-subventionen-für-fossile-energien/a-18463252

          • dd sagt:

            Mrd. ist mit 9 Nullen…. also 40Mrd. hat 10 Nullen nach dem 4 LoL

          • JL sagt:

            1 000 000 000 = 1 Milliarde
            Man zähle nach. Neun Nullen.
            Bei 40 000 000 000 sind es dann immerhin zehn.

          • mirror mirror sagt:

            @rupert
            „Der höchste Anteil dieser Subventionen geht auf das Konto der Kohlekraft. …“
            Da wird wieder das Märchenbuch aufgeschlagen. Kein Arzt kann den Nachweis führen, ob Lungenkrebs vom NOX in der Luft, von den Dämpfen der Laserdrucker am Arbeitsplatz oder genetisch bedingt ist. Eine Tatsache ist allerding unbestritten: Die Lebenserwartung in Deutschland hat sich seit 1871 mehr als verdoppelt. Umweltverschmutzung verlängert Leben und ist gesund.
            Lauschen Sie mal weiter ehrfürchtig den geistigen Tieffliegern von Oxfam. Unter den Blinden ist der Einäugige König.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Schon interessant, wie Sie bei der Diskussion von Kohlekraftsubventionen sofort den Einfluss von Luftschadstoffen auf den Einzelnen anzweifeln.

            Und dazu die Unterstellung, man könnte sich ja auch an seinem Laserdrucker vergiften.
            Soso.

            Und das koppeln Sie noch mit dem selten dämlichen Argument, die Lebenserwartung sei ja gestiegen und daher sei also Umweltverschmutzung gesund…

            An wen erinnert uns diese Argumentationsstrategie nur?

            „Tobacco companies claim that epidemiological evidence cannot show direct causation in individuals. This reasoning was used in the 2005 McTear v. Imperial Tobacco Limited case in Scotland, arguing that the plaintiffs could not reasonably prove that the plaintiffs’ smoking caused lung cancer. In addition, tobacco companies challenge the way epidemiological evidence is collected“

            https://en.wikipedia.org/wiki/Tobacco_politics#Defenses

          • mirror mirror sagt:

            Wieviele Einwohner von Schkopau sind in den letzten 30 Jahren an Luftverschmutzung durch das Kohlekraftwerk gestorben? Die Zahl gibt es nicht. Alles nur vage Vermutungen.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Und während Sie noch versuchen die Toten zu zählen,
            so sind Leute, die sich damit auskennen, schon zwei Schritte und zeigen genaue Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen der Schadstoffe auf:

            „Kritiker bemängeln am Kraftwerk Schkopau die hohen Emissionen an Stickstoffoxiden, Schwefeloxiden, Quecksilber und Feinstaub, an dem Krebs erzeugende Substanzen (Blei, Cadmium, Nickel, PAK, Dioxine und Furane) haften können. Eine von Greenpeace bei der Universität Stuttgart in Auftrag gegebene Studie kommt 2013 zu dem Ergebnis, dass die 2010 vom Kraftwerk Schkopau ausgestoßenen Feinstäube und die aus Schwefeldioxid-, Stickoxid- und NMVOC-Emissionen gebildeten sekundären Feinstäube statistisch zu 817 verlorenen Lebensjahren führen. Auf der Liste der „gesundheitsschädlichsten Kohlekraftwerke Deutschlands“ rangiert das Kraftwerk Schkopau daher auf Platz 10.

            Außerdem stehen angesichts des Klimawandels die CO2-Emissionen des Kraftwerkes in der Kritik, die bei Braunkohlekraftwerken pro erzeugter Kilowattstunde Strom besonders hoch liegen.“

            https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Schkopau#Umwelt-_und_Gesundheitsschäden

            Die Daten bekommen Sie bestimmt in gesundheitsfördernde Emissionen umgedeutet.

        • mirror mirror sagt:

          Bevor Sie auf eine Studie der Uni Stuttgart Bezug nehmen, sollten Sie diese erst einmal lesen und versuchen, diese in Ansätzen zu verstehen. Letzmalig nehme ich Sie nochmal bei der Hand.
          – Input für die Simulationen der Uni ist eine Studie aus Amerika, die sich vornehmlich auf Feinstaub bezieht.
          – bei einer Erhöhung um 10 µg/m³ erhöht sich das Krankheitsrisiko um 4 – 8%. Der Feinstaub aus den Kraftwerken ist bei ca 5% der Gesamtbelastung. Der Einfluss von Feinstaub aus Kraftwerken ist also im Promille-Bereich, für Greenpeace ist das „ein deutlich höheres Risiko“. Dramaturgie ist denen schon immer wichtiger als Fakten.
          – dann geht Greenpeace her und schätzt einfach mal einen Verlust an Lebensjahren bei Feinstaub von 10,7 Lebensjahren. Man gleitet ab in das Reich der Traumdeutungen.
          – Mit einer extrem schwachen Kausalität als Input werden wilde Simulationen durchgeführt und den Karftwerken Tote zugeordnet. Das ist schon dummdreist.
          – Auf Ihre ursprüngliche These, dass die Kohleverbrennung unser Gesundheitswesen Milliarden kostet, finden die Dampfpauderer auch keine Antwort. Es ist schwer einzuschätzen, ob ein Arbeiter, der kurz nach Renteneintritt an Lungenkrebs stirbt, mehr Kosten verursacht als ein 90jähriger Rentner, der sich gerade die dritte künstliche Hüfte hat einbauen lassen.

          Zusammenfassend: Alles Unfug, die Kosten für das Gesundheitswesen durch Betrieb von Kohlekraftwerken lässt sich nicht berechnen. Es fehlt Ihnen eine entscheidende Größe: Lifecycle-Kosten für den Normalbürger in Abhängigkeit der Entfernung zum Kraftwerk.

          • mirror mirror sagt:

            Kleine Ergänzung.
            Richten Sie doch bitte Ihren Blick auf die Genauigkeiten. Die Amis haben diese ausgewiesen; das Ergebnis liegt zwischen „Nichts“ und ein „Bißchen“. Danach die Fehlerfortplanzung in der Ausbreitung der Schadstoffe, ist in den letzten Jahren nicht viel besser geworden; dann noch frei erfundene Schätzungen; …

            Würden die jungschen Wissenschaftler wie früher bei ihren Ergebnissen die Genauigkeit ausweisen, blieb uns mancher Unfug erspart.

  14. Hastalavista sagt:

    Dann schmeißt eure Handys, Laptops und PC aus dem Fenster
    denn die sind auch nicht auf den Bäumen gewachsen. Zerkratzt
    die Fahrzeuge eurer Eltern und verhungert.

  15. White Friday sagt:

    Das Aufmerksamkeits-Game ist stark in ihnen.

  16. Franz2 sagt:

    Leider vergessen die Kids, dass Menschen durch Konsum Jobs haben, darauf Steuern zahlen und von diesem Geld auch die Energiewende herbeigeführt werden kann. Wenn wir auf Mittelalterniveau zurückfallen, wird es auch nichts mit erneuerbaren Energien und so wichtig das Thema Umwelt auch ist – bitte, bitte befreit euch aus eurer Bubble, wo ihr wohlbehütet in nem Anwalt, – Lehrer, – oder Unternehmerhaushalt aufgewachsen seid und mehr verreist seid als Kinder eines Schlossers und einer Einzelhandelskauffrau und dabei mehr CO² verursacht habt, als 3 Kinder aus nem Arbeiterhaushalt zusammen.

    • 10010110 sagt:

      Wenn wir ins Mittelalter zurückfallen, brauchen wir auch keine Energiewende, denn im Mittelalter war die Umwelt noch weitgehend in Ordnung.

      • mirror mirror sagt:

        Im Mittelalter lebten 0,5 Milliarden Menschen auf der Erde, heute 7,79 Mrd. Ein ordentlicher Atom(welt)krieg und die Probleme der Menschheit sind gelöst.

  17. ossi123 sagt:

    Und zu blöd zu wissen wo „Black Friday“ herkommt und was der Schacher daraus gemacht hat.

  18. Herr sagt:

    Ach FFF protestiert wieder, können die eigentlich noch überhaupt was anderes als das?

  19. Tret sagt:

    Die sollen erstmal arbeiten gehen um von ihren eigenen Geld zu leben

  20. Justitia sagt:

    Es ist schon etwas anmaßend gegenüber echten Aktivisten, wenn sich diese Verrückten auch als Aktivisten bezeichnen.

  21. Meine Güte sagt:

    Ein freundliches FUCK YOU an Greta & co.
    Und ja, jetzt können die Gutmenschen verbal auf mich losprügeln. Feuer frei.

    • Daniel M. sagt:

      Wie einfallsreich ihr Kommentar doch ist. Verbal auf Sie loszuprügeln macht hier keinem Spaß. Auf verbale Art wäre auch nicht angemessen für Sie.
      Ein kleines Mädchen über das Internet zu beleidigen, zeugt allerdingsschon von ganz großen Mut.

  22. Tret sagt:

    Was tun die Spinner eigentlich? Inzwischen nehmen die kaum noch eigen mit sondern erhalten immer mehr Gegenwind durch ihre anti Haltung, Kindergarten ohne Sinn und Verstand. Haben noch nichts geleistet und sind keine Vorbilder

    • Franz2 sagt:

      Das Problem ist, dass ihr Anliegen zwar wichtig ist, aber sie aus einer kindlich-naiven Bubble agieren. Man hört nichts darüber, was mit den Leuten passiert, die in der Kohle beschäftigt sind … weil einfach der Bezug zu bestimmten Brvölkerungsgruppen fehlt. Auch Einsparung bei Verpackung, Konsum von Fleisch … klar kaufen viele Niedriglöhner und Familien die nicht nachhaltigen Billigprodukte, weil sie es sich nicht leisten können im Bioladen 150% mehr auszugeben. Wer aber in dieser nachhaltigen, „grüne-Welt“ Bubble lebt, da man vom gut situierten Elternhaus aus sehr gut gepampert wurde, der kann das eben nicht nachvollziehen, was man den Jugendlichen auch schwer vorwerfen kann. Man könnte ja schonmal anfangen den Dialog zu suchen, anstatt immer Autofahrer zu kriminalisieren und Menschen, die in Industrien arbeiten, Vorwürfe zu machen.

      • rupert sagt:

        @ Franz2

        Sie jammern hier das ganze Internet voll,
        anstatt mal selbst die Hände aus den Taschen zu nehmen und die großen Probleme mit anzupacken.

        Gehen Sie doch auf die Straße und fordern nachhaltige Produkte für alle Einkommensgruppen.
        Da müssten Sie aber die Politik adressieren.
        Raten Sie mal, wer das regelmäßig macht.

        Während Sie also noch in Ihrer kindlich-naiven „Dialog suchen“-Phase sind, haben die Kids bereits nen Maßnahmenkatalog fertig.

        Und was steht da explizit?
        Zitat: „Die Verwirklichung dieser Forderungen muss sozial verträglich gestaltet werden und darf keinesfalls einseitig zu Lasten von Menschen mit geringem Einkommen gehen. Diesbezüglich müssen die Regierungen entsprechende Konzepte vorlegen.“

        Nein wirklich.
        https://fridaysforfuture.de/forderungen/

        • mirror mirror sagt:

          Typisch grüne Traumtänzer. Haben selbst keine Vorstellung, wie man den geforderten Aktionismus sozial verträglich gestalten kann. Anstatt sich mit dem Thema zu beschäftigen und u.U. die eigenen Forderungen mit Blick auf Sozialverträglichkeit anzupassen, malen sie die Dämlichkeit auf Plakate und trampeln orientierungslos auf der Strasse rum.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Forderungen anpassen sagen Sie?

            Wenn Sie sich mit dem Thema beschäftigt hätten, dann wäre Ihnen sicher nicht entgangen, dass 27.000 WissenschaftlerInnen hinter den Forderungen stehen.

            Aber wo Sie schon mal hier sind… wissen Sie, was man auch machen könnte?
            So ne Studien in Auftrag geben.
            Mit Profis.
            Was würde da wohl zum Thema stehen?

            Zitat. „(…) Damit möglicherweise verbundene Verschärfungen sozialer Ungleichheiten und Benachteiligungenmüssen vermieden werden. Die Grundmaxime muss daher sein, den Umbau im Sinne einer „Just Transition“sozial-ökologisch zu gestalten und einer Verstärkung sozialer Ungleichheiten und Benachteiligungen durch wirksame Politikinstrumente entgegen zu wirken. Ein Kernstück einer solchen sozial-ökologischen Politik wäre das Verbinden von effektiven CO2-Preisen und Klimaschutzmaßnahmen mit progressiver Verteilungswirkung, wie etwa dem Absenken der Stromsteuer oder günstigerem ÖPNV, die mit den Einnahmen aus der CO2-Bepreisung finanziert werden könnten. Zur Vermeidung negativer Verteilungseffekte sind vermutlich ergänzende Instrumente erforderlich, welche zugleich die Steuerung weiter unterstützen und entstehende finanzielle Härten abfedern. Ob dies Pro-Kopf-Gutschriften sind, wie sie in einigen Ländern bereits umgesetzt sind, oder andere Maßnahmen, bleibt zu diskutieren.“

            https://fridaysforfuture.de/wp-content/uploads/2020/10/FFF-Bericht_Ambition2035_Endbericht_final_20201011-v.3.pdf

            Übrigens empfehle Ihnen als Öllobbyist, die Studie besser nicht an ihrem Sonntag zu lesen, da bekommen Sie nur schlechte Laune.

          • mirror mirror sagt:

            Deutlich mehr als 27.000 Wissenschaftler, Ingenieure, Projektleiter, Investoren und Politiker, die für die Umsetzung Verantwortung übernehmen müssen, halten den eingeschlagenen Weg mit einer Transferperiode bis 2050 für richtig.

            Die Profis vom Wuppertal Institut durfte ich schon 1992 kennenlernen. In all den Jahren nicht viel dazu gelernt. „..Die Grundmaxime muss daher sein, den Umbau im Sinne einer „Just Transition“sozial-ökologisch zu gestalten …“ für viel nichtsagendes Geschwurbel waren sie schon im letzten Jahrhundert bekannt.

            Solange Sie nicht bereit sind, die Kosten und die Finanzierung Ihrer Ideen in Betracht zu ziehen, ist alles Gequatsche über sozial und ausgeglichen leeres Gerede.

            Die wiederholte Beschimpfung als „Öllobyist“ kann nicht über Ihre Beschränktheit und Ahnungslosigkeit hinweg täuschen. Sie sollten sich vom Oberradler nicht immer auf die Diskussionskultur der Gosse runterziehen lassen So disqualifizieren Sie sich für einen sachlichen Diskurs; mit Deppen und ungezogenen Wänsten lohnt es nicht.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Jetzt wo Sie es ansprechen…

            bekommen Sie eigentlich so Schulungen, bei denen Ihnen dann erklärt wird, wie Sie lokale Journalisten am besten zum „Gespräch“ in die ölproduzierenden Länder einladen?

            Oder ist das eher so Eigeninitiative?

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