Für 10 Mio Euro: Neue Straßenbahnbrücke in der Mansfelder Straße wird ab August 2022 gebaut

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56 Antworten

  1. Avatar Was ist denn das für ein "Flutschaden"? sagt:

    Das Ding steht doch noch, oder? Haben die zuviel Geld, das weg muss? Kommt jetzt ’ne Brücke aus Gold? Auch gut, dann feile ich mir da nachts was ab!

    Flutschaden – echt jetzt?

    • Avatar xyz sagt:

      Offensichtlich keine Ahnung. Die Brücke ist in keimen guten Zustand und Einsturzgefährdet. Und ja auch wegen der Flut von 2011. Deswegen fahren die Straßenbahnen auch nur sehr langsam über die Brücke. Durch den Neubau wird auch die Reisezeit und der Lärm reduziert, da es dann weniger Kurven gibt. Brücken zu Sanieren oder neu zu bauen ist immer teuer.

      • Avatar Oh, hier sprach ein profunder Kenner der Stadtpolitik … sagt:

        „Offensichtlich keine Ahnung.“ – Ja, und zwar bei Dir.

        „Die Brücke ist in keimen guten Zustand“ – Nein, die keimt nicht gut! Glaubs einfach!

        „und Einsturzgefährdet.“ – Soso. Dann werden wir sie mal gleich sperren lassen! Hahaha, welch einen Schwachsinn quatscht du da!

        „Und ja auch wegen der Flut von 2011.“ – Sehr gut, dann kann man sie nicht mit Fluthilfemitteln aus dem Hochwassertopf für 2013 finanzieren. Welch ein Eigentor!

        „Deswegen fahren die Straßenbahnen auch nur sehr langsam über die Brücke.“ – Das hat nur mit dem Schwingungsverhalten der Brücke zu tun. Die Brücke ist also schwingungsdynamisch eher eine Fehlkonstruktion. Aber „Flutschäden“ kann ja hier in Halle jeder Pförtner diagnostizieren!

        „Durch den Neubau wird auch die Reisezeit und der Lärm reduziert, da es nann weniger Kurven gibt.“ – Hier sind wir beim Kern der Neubaustory: die HAVAG muß die Strecke schneller befahren können, sonst gibt es die Förderkohle für das Stadtbahnprogramm nicht. War immer so. Das Spiel läuft also munter weiter …!

        „Brücken zu Sanieren oder neu zu bauen ist immer teuer.“ – Ja eben. Deswegen sollte man das auch lassen, wenn es keinen triftigen Grund dafür gibt!

        • Avatar xyz sagt:

          Ja mit 2011 hab ich mich vertan, da ich es nicht nachgegoogelt habe, sondern überlegt habe, wie alt ich damals war, als das Hochwasser war.

          Auf solch ein Niveau sich auseinander zu setzen ist ja wohl lächerlich. Sie sind ein Perfektes Beispiel für einen Menschen der Meint Ahnung zu haben und immer recht zu haben, von der Thematik aber 0 weiß. Ein Fall von Selbstüberschätzung. Das sieht man auch daran, das sie kein Argument bringen, sondern nur verunglimpfen, weil man sich vertippt hat, oder sich älter geschätzt hat.
          Am schlimmsten ist ihre Aussagen, das man an der Brücke nix tuen soll. Diese zerfällt und ist die wichtigste Brücke für den ÖPNV und die Rettungswagen. Wenn die Weg ist, ist Neustadt vom ÖPNV völlig gelöst und die Proble für z.B. Studierende oder die Staus auf der Hochstraße sind nicht vorhersehbar. Diese Ignoranz ist nicht zu fassen.

      • Avatar Anonym sagt:

        Richtig. Und genau deshalb, ist meines Wissens dort auch der Verkehr für Autos verboten.

    • Avatar Horch und Guck sagt:

      „…Das Ding steht doch noch, oder?…“

      Sagst du das auch beim TÜV, wenn dein Auto keine Plakette kriegt?

      • Avatar Ach, du fährst wohl auch mit Auto ohne Plakette noch herum? Interessant! sagt:

        Wenn die Brücke so marode & gefährlich ist, dann sperrt sie doch!

        Merkst du was? Schuss ins Knie? Hats wehgetan?

        • Avatar xyz sagt:

          Wenn man sie sperrt ist Neustadt vom ÖPNV komplett abgeschottet, genauso können Rettungswägen auf der Hochstraße nicht so schnell vorrankommen, wie auf dieser Brücke. Nachmittags und morgens ist auf der Hochstraße ja die Hölle meist los. Abgesehen davon ist die Brücke für Rad und Fußgänger zentral. Als Autofarer kann man diese billigen Witze machen, da es sie ja nicht betrifft und nur jeder andere Verkehrsteilnehmer von dieser Brücke profitiert.

  2. Avatar 10010110 sagt:

    Baut die Siebenbogenbrücke wieder auf!

  3. Avatar 10010110 sagt:

    Man kann übrigens den ursprünglichen Straßenverlauf östlich der aktuellen Elisabethbrücke noch anhand der Häuserbebauung in der Mansfelder Straße erkennen: https://osm.org/go/0MGFFXdCk-?m=
    Die alte Elisabethbrücke war nördlich der aktuellen Elisabethbrücke, wo die neue Brücke jetzt wieder hinkommen soll.

    • Avatar Donga sagt:

      Wat nu? Siebenbogenbrücke oder Elisabethbrücke? Zweie krichste nich

    • Alt-Hallenser Alt-Hallenser sagt:

      +Man kann übrigens den ursprünglichen Straßenverlauf östlich der aktuellen Elisabethbrücke noch anhand der Häuserbebauung in der Mansfelder Straße erkennen+
      Hier hat es jemand mit den Himmelsrichtungen. Aber trotzdem, da lang wird die ,,neue“ alte Trasse mit Brücke wieder errichtet. Wie damals als die jetzige Brücke errichtet würde, kann man auch die Errichtung der neuen Brücke von der Tram beobachten. War nicht schlecht, da ich damals im 8. WK von Halle-Neustadt wohnte.

  4. Avatar Imme sagt:

    Fördermittelbetrug?

      • Avatar Robert sagt:

        Ja.
        Die Brücke ist morsch, weil die Stadt die Brücken bei der Wartung vernachlässigte.
        So sind die Deutschen, aufbauen vergammeln lassen ,abreißen und wieder neu bauen.

        • Avatar Horch und Guck sagt:

          „…So sind die Deutschen, aufbauen vergammeln lassen ,abreißen und wieder neu bauen…“

          Stimmt, da ist doch neulich erst eine Autobahnbrücke eingestürzt. Nein, halt, das war in Italien.

        • Avatar Morsch? Ja wirklich? sagt:

          Mann, die ist aus Stahl! Schön blau angepinselt, Top-Korrosionsschutz! Morsch? – Bist du vielleicht selber leicht „morsch“ im Dachstübchen?

          • Avatar Minor sagt:

            Spannbeton

          • Avatar Falsch, Minor! sagt:

            Du sprichts von den Hochstraßen-Elisabeth-Brücken. Die Brücke in der Mansfelder Strasse ist eine stählerne:
            „Bei dem im Jahre 1977 errichteten Brückenbauwerk handelt es sich um eine stählerne Brücke, ausgeführt als zweistegiger Plattenbalken mit torsionssteifen Hohlkästen als Längsträger.“
            (http://buergerinfo.halle.de/getfile.asp?id=256064&type=do&amp😉

            Das schreibt die Stadtverwaltung. Und die sollte hoffentlich wissen, was sie da im Bestand hat.

          • Avatar Minor sagt:

            Spannbeton enthält eine Menge Stahl. Reine Stahlbrücken bestehen in ihrer Grundkonstruktion nur aus Stahl und enthalten keinen Beton. Außer vielleicht Fahrbahnuntergrund o.ä.

            Das blau angepinselte gehört nicht zur Brücke. Das sind lediglich Aufbauten. (Geländer und Masten)

          • Avatar Falsch, Minor! sagt:

            Die Brücke über die Elisabeth-Saale in der Mansfelder Strasse ist eine stählerne: „Bei dem im Jahre 1977 errichteten Brückenbauwerk handelt es sich um eine stählerne Brücke, ausgeführt als zweistegiger Plattenbalken mit torsionssteifen Hohlkästen als Längsträger.“
            http://buergerinfo.halle.de/getfile.asp?id=256064&type=do&

            Vorlage: VII/2021/02801,
            buergerinfo.halle.de/vo0050.asp?__kvonr=19051&voselect=17306

            Das schreibt die Stadtverwaltung. Und die sollte wissen, was sie da im Bestand hat. Außerdem stehe ich gerade unter der Brücke: alles Stahl. Blau angepinselt.

            Was du schreibst, zeugt von Unkenntnis des realen Objektes! Googelt man, finden sich schnell der Artikel und Beschlussunterlagen zu den Spannbetonträger-Elisabeth-Brücken der Hochstrasse, die verlaufen ca. 300m südlich der Mansfelder Strasse über die Saale. Wir behandeln hier die Elisabeth-Brücke in der Mansfelder Strasse. Komm raus aus deiner Google-Blase.

            Hast dich verzockt, was? Schlaumeyer!

          • Avatar Minor sagt:

            Google kann die reale Welt nicht ersetzen. Einfach mal hingehen und ansehen. Beton ist das Graue.

          • Avatar Ahhh, der bekannte Trollus redakterus wieder! sagt:

            Mach doch einfach mal hinne und schaue unter die Brücke. Das Tragwerk ist das blaue Zeugs. Alles Stahl. Deswegen scheppert es auch so, wenn eine Bahn drüberrollt! Offensichtlich bist du aber zu faul, wahrscheinlich blind – und ich fürchte auch: taub! Du wirst also nix mitkriegen. Deshalb verhälst du dich hier auch so bockig!

          • Avatar Minor sagt:

            Stahl scheppert nicht. Jedenfalls nicht, wenn er befestigt ist. Aber Hohlräume vielleicht. Zum Beispiel „torsionssteife Hohlkästen“ aus Spannbeton, die auf zwei Stegen lagern.

  5. Avatar Plusa sagt:

    Na klar ist die Brücke marode, wurde ja auch nie was dran gemacht

    • Avatar Minor sagt:

      Schäden an der Statik bestehen seit mindestens 2011.

    • Avatar Hingehen, anschauen ... sagt:

      … die eigenen Lügen erkennen! Die Brücke wurde regelmäßig gewartet! Sogar die Pfeilersteine wurden geputzt und die Fugen erneuert … und plötzlich will die HAVAG eine neue Brücke.

      Erst waren es nur die Gleise, jetzt die ganze Brücke. (https://dubisthalle.de/bruecke-am-sandanger-gleise-sind-verschlissen-strassenbahnen-fahren-langsamer).

      Die Schadensdiagnose fällt eigenartigerweise in den zeitlichen Bereich der Stufenplanung für Stufe 3 des Stadtbahnprogramms. Als nach der Flut sämtliche Brückenbauwerke der Stadt penibel geprüft wurden, da war noch nichts festzustellen. Schon komisch, oder?

      Wem nützt der Zirkus? Dem Stadtbahnprogramm. Die Schadensangaben sind widersprüchlich. Erst die Gleise, dann die Gleisübergänge. Dann Unterwasserschäden. Jetzt die kompletten Pfeiler. Und die Finanzierungsquelle erst …!

      Das Ding ist richtig schräg! Kein Grund jedoch für den Planungsausschuss, der Sache nicht zuzustimmen. Halle kann sich ja mal wieder bei den Fluthilfemitteln bedienen! Was würden wir nur machen, hätte es 2013 nicht mit einer Flut geklappt!!!

      • Avatar Minor sagt:

        Der Neubau ist schon sehr lange geplant, nicht „plötzlich“.

        • Avatar Schon wieder falsch! sagt:

          Dringlichkeitsvorlage
          Vorlagen-Nummer: VII/2021/02294
          Datum: 03.05.2021

          Beratungsfolge
          Ausschuss für Planungsangelegenheiten 11.05.2021 öffentlich Vorberatung
          Stadtrat 26.05.2021 öffentlich Entscheidung
          ___

          „Der Neubau der Elisabethbrücke soll innerhalb der Stufe 3 des Stadtbahnprogramms, Maßnahme Mansfelder Straße West erfolgen. Das Ingenieurbauwerk wird über eine 100% Förderung durch das Fluthilfeprogramm (Fluthilfemaßnahme 198) des Landes Sachsen-Anhalt finanziert. Diese Finanzmittel müssen bis Ende 2023 zwingend abgerufen
          werden. Somit muss das Ingenieurbauwerk auch in diesen Zeitrahmen fertiggestellt werden. Um die enge Zeitschiene für die Vorbereitung und den Bau nicht zu gefährden (mit verkürzter Baurechtschaffung und einen Baubeginn Mitte 2022), ist ein Stadtratsbeschluss im Mai 2021 zwingend notwendig.“

          Überraschung & Beschluss im Mai 2021. Das nenne ich plötzlich! Du nennst das offenbar „sehr lange“. Nun, in meiner Sprachwelt hast du unrecht. Woher kommst Du denn, aus einem Sonnensystem im Zentrum der Galaxis? Da sollen die Uhren ja langsamer gehen! Da kommt das Zeitmass dann schon mal durcheinander.

          • Avatar Minor sagt:

            Ein Neubau ist seit 2013 geplant. Eine Sanierung wurde schon 2011 im Stadtrat thematisiert. Eine Prüfung 2009 ergab bereits Schäden an der Konstruktion.

          • Avatar Übersetzer v.D. sagt:

            „Um die enge Zeitschiene…“

            Gemeint ist hier die „kurze“. Kann man in der Hast schon mal verwechseln.

          • Avatar Interpret sagt:

            kurz vs. eng

            Aufgrund der wenigen zur Verfügung stehenden („kurzen“) Zeit sind wir in unseren Entscheidungsmöglichkeiten eingeschränkt. Wir können nicht allzu sehr in die Breite gehen mit unseren Überlegungen und Planungen, denn wir müssen uns an dem durch den Zeitdruck bestehenden „Korsett“ orientieren. Man könnt auch sagen, wir befinden uns auf einer Schiene, auf der es weder nacht rechts oder links Ausschermöglichkeiten gibt. Diese Enge wird durch die geringe Zeit vorgegeben. Anders ausgedrückt: Wir befinden uns auf einer „engen Zeitschiene“.

          • Avatar @Übersetzer v.D. „Um die enge Zeitschiene…“ sagt:

            Du kommentierst hier den Vorlagentext aus VII/2021/02294. Warum rust du nich bei Rebenstorf an und heulst dich da aus. Oder bei Frau Förster!

          • Avatar @Minor sagt:

            „Ein Neubau ist seit 2013 geplant. “ – Das hätten wir aber mitbekommen. Kann also nicht sein. In welcher Vorlage steht denn das? Wir haben die ersten Infos nach 2018 aus der HAVAG bekommen, daß die Brückenquerschnitte mit dem Stadtbahnprogramm kollidieren und eine Erweiterung nur schwer möglich sei. Da ging es aber noch um GVFG-Mittel im Stadbahnprogramm.

          • Avatar ÜvD sagt:

            @Interpret

            Hübsch. Ja, geht auch.

          • Avatar Minor sagt:

            Bauwerksschäden werden nicht per Vorlage festgestellt. Bedarfsplanungen ebenfalls nicht.

          • Avatar @Minor sagt:

            Naja, Informationsvorlagen gibt es schon. Aber egal. Aus welcher Quelle kann man denn nun entnehmen, daß die Stadt die Brücke seit 2013 die Brücke neu bauen wollte. Wenn du das nicht belegen kannst, dann war das wieder mal nur eine Luftnummer.

          • Avatar Minor sagt:

            Meinetwegen.

      • Avatar Peter sagt:

        Ein Fall für das „Schwarzbuch der Steuerzahler“ also.

        • Avatar Und nicht nur diese Brücke ... sagt:

          Wenn man das mal untersucht … huiuiuiuiui! Das würde teuer werden!

          • Avatar Ox-Parade sagt:

            Also spart man viel Geld, indem man das nicht untersucht?

          • Avatar Genau. sagt:

            Bloß nicht reinstechen, in dieses Hornissennest!

          • Avatar Oxymors hilft immer! sagt:

            Nicht nur das Sparen ist interessant! Schnabel halten und neue Anträge schreiben ist noch viel Geldbringender. Manche/r will das halt nicht kapieren, aber so läuft das nun mal im Maschinenraum der Republik. Alle Erfolgrechen wissen das: Schnabel halten & Neubeantragen sind der Schlüssel zum Fördertopfsystem!

          • Avatar jetzt kommts sagt:

            Was passiert eigentlich mit den Fördermitteln, die nicht abgerufen werden?

          • Avatar jetzt kommts doch nicht sagt:

            „Was passiert eigentlich mit den Fördermitteln, die nicht abgerufen werden?“

            a) sowas gibts nicht
            b) ansonsten hier meine IBAN: DE42948092479498

          • Avatar du Brot sagt:

            Fehlen 6 Ziffern. So kommt auf jeden Fall nichts.

            Passt zu deinem Lebensmotto. 😂

        • Avatar "Du hast wohl Schimmel, oder was?" sagt:

          „Fehlen 6 Ziffern. So kommt auf jeden Fall nichts.“ Klar doch – meinst du, ich schreibe hier meine wirkliche Kontonummer hin? Meinst du weiterführend, der Staat würde die Restmittel aus Fördertöpfen am Private auskehren? Woher kommst du denn?

          „Passt zu deinem Lebensmotto“
          Bist wohl nicht ganz dicht? Zu deiner Lebenshaltung passt es aber anscheinend, eine in die Hände bekommene IBAN gleich auf Verwendungsmöglichkeit zu prüfen. Na, ist die Abbuchung schiefgegangen? Heulst du deswegen ? Ja ? Achherrje …!

          • Avatar GuMo sagt:

            Der Bankverkehr mit internationaler Banknummer (IBAN) ist im europäischen Zahlungsraum seit 1. Januar 2014 Standard, seit 1.Februar 2016 ist ihre Verwendung Pflicht.

            Deutsche IBAN haben immer 22 Stellen einschließlich der zweistelligen Länderkennung.

          • Avatar Ja, und? sagt:

            Glaubst auch Du, irgendjemand würde hier eine real vergebene IBAN hinschreiben? Wie kann man aus solch einem Späßchen nur solch eine Korinthenkackenspalterei ableiten! Pfeiffer, tass isst mir ein Räätzel!

            PS: das hast du aber schön gegooglt! Hat das Spass gemacht? Erzähl mal!

          • Avatar Crey sagt:

            Du wirkst sehr frustriert. Wer so oft verliert wie du, müsste langsam daran gewöhnt sein.

  6. Avatar Nacht sagt:

    Dass Halle einen Planungsausschuss hat glaubt kein Mensch, denn von planen bezüglich der Baustellen in Halle kann in keinster Weise die Rede sein. Am knoten 46 arbeitet keiner und die anderen Baustellen behindern extrem den Verkehr. Erst mal eine Baustelle abarbeiten, aber das ginge nur, wenn man vorher plant

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