Kerzen und Kränze am Jerusalemer Platz in Gedenken an die Pogrome

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2 Antworten

  1. ehemalige Anwohnerin sagt:

    Das Portal am Jerusalemer Platz ist ein Nachbau. Von der Synagoge ist, die damals in Brand gesteckt wurde, ist leider nichts mehr übrig.

  2. Treff sagt:

    Leider waren recht wenige Bürger vor Ort, typisch für diese Gesellschaft. Nie wieder muss immer im Gedächtnis bleiben. Wehret den Anfängen gilt für alle Deutsche

  3. Geh sagt:

    Tja zu DDR Zeiten wäre der Platz voller Menschen gewesen, alles nur Propaganda? Ne ne, da hat man echt gedacht, ich erinnere mich noch gut.

    • Relax sagt:

      Faxen. zu DDR-Zeiten wurden die Opfer der Kommunistischen Parteien (also die „Guten“) gehuldigt. Siehe Weineck, Liebknecht, Luxemburg, Thälmann usw. Bis auf den letztgenannten vielleicht grundsätzlich okay. Aber es wurde gleichzeitig unwahrscheinlich viel Propaganda betrieben. Und da war kein Platz für Gedenken an jüdische Opfer. Schließlich war die DDR im innersten antisemitisch. Und die Saat ist aufgegangen… Desto wichtiger ist natürlich in der heutigen Zeit das Andenken an die Millionen Opfer. Die Zeitzeugen leben nicht mehr lange, die Leugner und Relativierer jedoch schon.

      • Geh sagt:

        Was erzählst du denn für ein Quatsch? Jeder Schüler hat ein KZ besucht, die Gedenkstätten wurden erhalten, jüdische Opfer waren regelmäßig Gast in Schulen, Zeitzeugen konnten immer aus der Zeit berichten Filme über diese Zeit wurden gedreht….. Ich weiß nicht wo Du gelebt hast, aber ich habe.meine Haltung zu diesen Verbrechen aus der DDR Zeit, was du da schreibst entspricht überhaupt nicht der Wahrheit. Warte einfach bis ich Tod bin dann kannst Du Deinen Quatsch weiter verbreiten.

        • Relax sagt:

          Richtig, KZ wurden besucht, es wurde „Nackt unter Wölfen“ gelesen usw. Dabei ging es aber eher um die „guten“ Kommunisten. Juden, Roma, Polen usw. waren „Opfer des Faschismus“, die „guten“ Kommunisten waren „Kämpfer gegen den Faschismus“. Während des Stalinismus in der DDR gab es Reinigungsaktionen, danach kehrte zwischenzeitlich etwas Ruhe ein. Richtig ist auch, dass per Verfassung der DDR Antisemitismus verboten war. Und trotzdem war das Land antizionistisch ohne Ende. Klar, mehr als 30 Jahre her und es war ja nicht alles schlecht zu Ostzeiten…. Verklärung wirkt bei Ihnen. Manmanman, warum ist dieses Land damals eigentlich untergegangen, wenn alles so gut war?

  4. Zu sagt:

    Die DDR war im Innersten antisemitisch? Ich weiß nicht woher du diese Meinung hast, auch wenn sie im jetzigen System propagiert wird, ist sie dennoch falsch!

    • Relax sagt:

      Nur weil es damals nicht öffentlich gemacht, unter den Teppich gekehrt oder verharmlost („Rowdytum“ als Erklärung in den 80ern) wurde, so war die DDR, gerade in ihren ersten Jahren, in Teilen nicht besser als die Diktatur davor. Oder wie sind 8 Jahre Zuchthaus wegen „zionistischer Tendenzen“ zu verstehen? Wie ist das Verhältnis des ZK zur PLO zu verstehen? Wie die ständige Hofierung von Jassir Arafat? reiner Klassenkampf?

  5. E sagt:

    Das Andenken wird geehrt in der heutigen Zeit, na da staune ich aber. Hast du was von der Demo am Samstag in Leipzig gehört und kennst du den Demonstranten vom halleschen Markt? Komm mal auf den Boden der Tatsachen zurück

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