Mehr Vielfalt in Kitas: in Halle ist das Projekt „Kita für Dich“ für Kinder mit Migrationserfahrung gestartet

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23 Antworten

  1. Onkel Uhu sagt:

    „Migrationserfahrung“… Und wieder einen Fünfer in die Kasse für das linksgrüne Phrasenschwein.

    • S.O. sagt:

      … mach‘ mal lieber zwei ‚Fünfer‘: von ‚Migrationserfahrung‘ spricht der woke Mitmensch schon länger nicht mehr – inzwischen wird von ‚Menschen mit Migrationsgeschichte‘ gesprochen.

  2. Yvonne sagt:

    Migrationserfahrung, schönes Wort.
    Was hat den ein kleines Kind schon für Erfahrungen gemacht? Im Vergleich zu was.

    • Frage sagt:

      Oh! Ich erinnere mich lebhaft an einen Besuch bei einer Familie. Der Vater zeigte uns Fotos von seinem zerbombten Haus. Der Sohn hatte danach einen Weinkrampf. Er hatte im Moment des Angriffs auf dem Balkon gespielt. Ich bin heilfroh, dass meine Kinder nichts vergleichbares erlebt haben, auch, dass ich nicht mit ihnen in irgendeinem Lager festhing, dass sie nicht in einem Land leben, das ganz anders funktioniert … Sie werden vielleicht verstehen, dass ich Ihren Kommentar als herzlos und erschreckend ignorant wahrnehme. Woher dieses Desinteresse am Schicksal anderer?

      • 10010110 sagt:

        Dann muss ich mit einer Gegenfrage antworten: warum und wie selektierst du denn, welches Schicksal anderer dich interessiert und welches nicht? Wieso haben bestimmte Personen mehr Recht darauf, von dir bemitleidet zu werden als andere?

        • Frage sagt:

          Nun, ich selektiere nicht, sondern bleibe einfach beim aufgeworfenen Thema. Es geht nun mal gerade um Kinder mit Migrationsgeschichte, und da wurde bezweifelt, dass die besondere Erfahrungen gemacht haben könnten. Warum sollten mich deshalb andere Gruppen mit anderen Problemen nicht interessieren?

          • 10010110 sagt:

            Du hast Ignoranz und Herzlosigkeit von Yvonne gegenüber ihr Unbekannten Menschen kritisiert. Man kann aber nicht gegenüber jedem Menschen auf der Welt aufmerksam und mitfühlend sein. Also ist die Kritik müßig.

          • Frage sagt:

            Das ist wahr, das glaube ich auch. Könnte man sich dann nicht zurückhalten, statt daraus eine ablehnende Position zu formulieren? Es ist doch nicht schlimm, zu etwas keine Meinung zu haben. Meine Kritik galt ja dem Kommentar. Von daher haben Sie einen weiteren Punkt: Der letzte Satz meines Kommentars überschreitet eine Grenze. Dafür bitte ich um Entschuldigung.

      • Horst Schmidt sagt:

        Ist ja mal wieder eine ganz besonders rührselige Geschichte. Am Ende wird noch der Nobelpreis für Literatur daraus.

  3. Daniel M. sagt:

    Lamsa soll sich lieber um ihre jugendlichen Straftäter kümmern, die die Bevölkerung terrorisieren.
    Ansonsten bin ich davon ausgegangen, dass Behörden entsprechende Angebote machen. Zumindest ist es ihre Pflicht und Aufgabe allen Kindern niedrigschwelligen Zugang zur o.g. Einrichtungen zu machen. Denn Das ist die erste Generation, die tatsächlich integriert wird und denen linkes und rechtes Geschwafel völlig egal ist.

  4. Emmi sagt:

    Warum wird dieses Thema jetzt so in den Vordergrund für Migranten gehoben.? Das ist doch nur für den LAMSA Chef. Er will ja in die Landespolitik und dahin gewählt werden.
    Migranten kennen Kitas nicht? Das bedeutet auch Integration, sich mit dem Land und Leuten zu beschäftigen. Sie sehen doch, wo Kinder hingebracht werden und unterwegs sind.

  5. Mensch sagt:

    Bezahlt die LAMSA oder die Eltern der Kinder den
    Kitaplatz oder der Steuerzahler ,ich denke die
    Stadt hat kein Geld ?

    • Rentner sagt:

      Auch nicht alle Biodeutschej Eltern zahlen den Kitaplatz selbst.

      Und der Sermon, der hier gemacht wird !?!?
      Warum wlrd nicht der Text in eine den Eltern verständliche Sprache maschinell übersetzt, ausgedruckt und den Eltern zugestellt?

      Gerade Kinder lernen meist schnell.

    • Rentner sagt:

      Auch nicht alle Biodeutschen Eltern zahlen den Kitaplatz selbst.

      Und der Sermon, der hier gemacht wird !?!?
      Warum wlrd nicht der Text in eine den Eltern verständliche Sprache maschinell übersetzt, ausgedruckt und den Eltern zugestellt?

      Gerade Kinder lernen meist schnell.

  6. Oma sagt:

    Meine Enkelin hat die Einrichtung am Stadtpark besucht. Nun ja. 🙁
    Für Erzieher und Kinder wäre eine gesunde DURCHMISCHUNG von Vorteil. Einige Kinder müssen ja erst unsere Sprache lernen. Für die Erzieher sind zu viele Kinder in der Gruppe mit Förderbedarf in Deutsch und sonderpädagogischer Betreuung eine sehr große Herausforderung. Auch wenn es zusätzliche Stunden dafür gibt ist es sehr anstrengend. Bleibt dann noch Zeit für die „normalen“ Kinder? Danke an die einzelnen Erzieher die es dennoch geschafft haben.

    • Rentner sagt:

      Es ist doch wohl die frühkindliche Erziehung Aufgabe der Erzieher. Dafür werden die bezahlt.
      Und wenn zB ein Allein-Erzieher sein Kind nur am Abend und Morgen kurz erzieht, wo soll das Kind denn die Sprache erlernen

      • Oma sagt:

        Falsch. Wir sind nicht mehr in der DDR. Die Erzieher unterstützen nur die frühkindliche Erziehung. Es sind Angebote. Die Eltern haben die Hauptverantwortung.
        Und wenn es zu verrückt wird kann man als Erzieherin die Einrichtung wechseln. In manchen Einrichtungen ist es sehr geballt.

  7. Rob sagt:

    Ich bin der Meinung Kitas sollten sollten nur genutzt werden ,wo die Eltern wirklich arbeiten !
    Auch schaut wo.ihr eure Kinder unterbringt ! Unsere gehen in die private Kita mit Anschluss Privat Schule. Migration ist da kein Problem, da.nur sehr sehr wenig Kinder mit Migrations Hintergrund ! Und deren Eltern sind gut integriert und leisten hier in dem Land vernünftige arbeit