Mehrere Hundert Menschen beteiligen sich an Raddemo für eine autoarme Altstadt

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97 Antworten

  1. Avatar Und trotzdem ... sagt:

    …kippt am Sonntag der Grünen&Linken Mist-Konzept! Werdet ihr sehen! Weils flitzpiepiger Hasenfurz ist!

  2. Avatar 🌞🥵💦 sagt:

    Warum ist die polizeiliche Begleitung nicht auch mit dem Radl gefahren statt Motorrad und Auto?

  3. Avatar T. sagt:

    Am meisten muss ich immer bei der Aufzählung der Städte mit Weltruf und deren angeblichen vergleichbarkeit mit Halle lachen…. Das ist wirklich grössen wahnsinnig….. Kommt vielleicht vom Gras?
    Man sollte besser Städte mit ähnlicher wirtschftskraft und touristenfrequenz vergleichen…. Ach ja… Auch mit ähnlichem durchschnittseinkommen…..

  4. Avatar Tschapajew sagt:

    Die sollten den Einsatz der Polizei bezahlen.Laufend solche Querelen.

    • Avatar robert sagt:

      Die, steht im stall und gibt milch!

    • Avatar Max S. sagt:

      Die Polizisten bekommen ein Festgehalt. Ob die Polizisten nun im Büro sitzen und Kaffee trinken, oder draußen bei einer Demo zuschauen, macht keinen Unterschied, was die Kosten betrifft. Bis vielleicht auf ein paar kleinen Euronen Benzinkosten aus der Portokasse.

  5. Avatar JA zum Bürgerentscheid sagt:

    Zitat: „Die historische Altstadt wurde ursprünglich ohne Autos geplant und gebaut!“
    Der vollen Wahrheit halber zur Ergänzung:
    Die historische Altstadt wurde ursprünglich ohne Autos, ohne Straßenbahnen, ohne Busse und ohne Fahrräder geplant und gebaut.
    Darum am Sonntag ein deutliches JA zum Bürgerentscheid.

    • Avatar NEIN zum Bürgerentscheid sagt:

      Der vollen Wahrheit halber zur Ergänzung:
      Von den genannten Verkehrsmitteln nehmen Autos pro transportierter Person mit Abstand am meisten Platz ein. Sie passen damit am allerwenigsten in die historische Altstadt.
      Darum am Sonntag ein deutliches NEIN zum Bürgerentscheid.

      • Avatar PF sagt:

        Noch besser: „JA“ mit der Option auf ein weniger bescheuertes, neues Konzept. Es geht hier nämlich nur um dieses und nicht um die Altstadtfrage als dauerhaftes. Besser neu und sinnvoll als sofort und idiotisch wie jetzt.

        • Avatar Heiko sagt:

          Was passt dir persönlich denn nicht an dem konzept ?

        • Avatar xxx sagt:

          „Besser neu und sinnvoll als sofort und idiotisch wie jetzt.“

          Ob das neue Konzept dann wirklich sinnvoller wird als das jetzige darf bezweifelt werden, sofern es wieder von denselben Beteiligten erstellt wird.

      • Avatar Malte sagt:

        Das mag wohl so gesehen sein, aber sie verlassen auch am schnellsten diesen Platz… Aber ansonsten wäre ich für Drohnen…, die können dann ab 2,5m Höhe beliebig durch die Innenstadt wuseln und mit ihrem gesumm den tausenden Gästen der Straßenkaffees auf den Zeiger gehen. Übrigens werden aber wohl die Straßengastros auch aussterben, weil es keine Bedienungen mehr gibt, die sich für’n Appel und’n Ei ausbeuten lassen, mit Nullstundenverträgen und verlangter (Schein)Selbständigkeit…

    • Avatar Joker sagt:

      Und ab Montag dann ein ja für Fahrradfreie Innenstadt !

    • Avatar Raketenmann sagt:

      Werden dann wieder Scheunen und Ställe gebaut? Scheißen dann wieder Pferde die Straßen zu?

  6. Avatar Tl sagt:

    Was sind schon mehrere hundert im Vergleich zu den EinwohnerZahl von Halle. Außerdem was sollte das geradele, erzeugt nur unnötig n Feinstaub durch den Abrieb der Räder und was haben Sie erreicht? Gar nichts außer eine schöne Tour auf der Hochstraße, die sie ja am liebsten abgerissen hätten. Alles völlig sinnlos

    • Avatar Mirko sagt:

      Wie viel platz nimmt ein auto weg? und wie viel ein rad ?
      Merkste selber oder ? Und nur weil du mal gelesen hast dass räder gummiabrieb produzieren, bist du noch kein wissenschaftler.

      • Avatar Malte sagt:

        Dafür ist die Effizienz in puncto Geschwindigkeit, Zeitersparnis und Tragfähigkeit auch eine andere, meist höhere…
        Und nein, ich möchte als Ü60 auch nicht für meinen Ag 40km am Tag mit dem Rad fahren müssen, um die Besorgungen zu erledigen…

  7. Avatar PF sagt:

    1.) Parkhäuser als Ersatz bauen.
    2.) dann erst Parkplätze reduzieren.
    …nicht andersrum oder nur 2., wie es das „Konzept“ vorsieht.
    Außerdem: „voller Straßenbahnlinien“ – traumhafte Vorstellung, und die Kinderlein spielen derweil auf den Schienen…
    Und von angeblich noch „mehr Parkplätzen, mehr Verkehr“ spricht niemand außer den Befürwortern des „Konzepts“ selbst – genauso blöde Panikmache wie „leere Innenstadt“.

    • Avatar weichensteller sagt:

      „voller Straßenbahnlinien“ …

      dachte ich mir auch, unheimlich aufwertend für die historische Altstadt. xp

    • Avatar 10010110 sagt:

      Parkhäuser wurden seit 30 Jahren schon mehrere gebaut, ohne dass nennenswert Parkplätze entfernt wurden. Und ist der Straßenraum dadurch freier geworden? Nein, es wurden nur noch mehr Autos angeschafft und überall abgestellt.

      Parkplätze müssen künstlich verknappt werden, wenn man weniger Autoverkehr haben will, von alleine passiert das nicht. Wer Parkplätze anbietet, erzeugt Autoverkehr. Es ist schon schlimm genug, dass ein Parkhaus mitten in der Altstadt gebaut wurde, und auch noch direkt neben dem Händelhaus. Macht sich für Touristen und Bewohner besonders gut, wenn da im Sekundentakt Autos durch die Kulisse fahren.

      • Avatar Malte sagt:

        Tja, so ist das eben mit Eigentum. das kann man dann gut finden, oder auch nicht. Wo waren übrigens deine Einwände, als es um Händel-Carree oder Ritterhaus ging? Andererseits hätten wohl Frankonia auch ganz sicher gerade auf dich gehört…

  8. Avatar xxx sagt:

    Ich sage es nicht gern, aber super Sache.

  9. Avatar Franz sagt:

    Andere kommen oder wollen zur Arbeit und es werden Straßen blockiert wegen den Mob.

    • Avatar Päter sagt:

      Wo wolltest du hin? Gibs doch zu, du warst den ganzen Tag zuhause. Wie jeden Tag.

    • Avatar Eibacke sagt:

      Und jetzt geh in dein Auto und heule am Lenkrad. Dabei nicht vergessen, den Gang rauszunehmen und mal tüchtig aufs Gas drücken. Ganz wichtig: Du brauchst nicht mal ’nen Parkplatz suchen und dein Hausarzt kann dir trotzdem noch sagen, dass du mehr Bewegung brauchst.

  10. Avatar Eisenbahner sagt:

    Die Arroganz dieser Terroristen auf Rädern ist die beste Werbung für ein „Ja“.
    Kommst vom Dienst, stehst wegen diesen Typen 20 Min auf der Hochstraße rum und wirst von denen von „nebenan“ beböpelt weil du dir als Autofahrer wagst eine Straße und Auto zu benutzen um zur Arbeit zu kommen…von denen sahen die wenigsten sonder „produktiv“ aus.

    Unfassbare Typen.

  11. Avatar Mephisto sagt:

    Halle ist Weltstadt auf der Höhe von Prag, Paris??? Ich sage ja immer Hände weg von den Drogen!

  12. Avatar Toralf sagt:

    Schön das der Spuk vorüber ist!

  13. Avatar Wahlhallore sagt:

    Meine volle Unterstützung. Wer braucht den kleinen Laden mit Drive-In.
    Rollt mit Euren Protzkarren zu McDoof am Stadtrand in Neustadt und alle sind glücklich.

  14. Avatar Malte sagt:

    Wenn man die vorhandene und angedachte gastronomische Nutzung ausnutzen würde können, müßte man wohl fast Millionär und Arbeitsloser sein. Das braucht nämlich Zeit und Geld… Ergo wird es für die mehrzahl der halleschen Bürger relativ uninteresssant sein. Und lohnpolitisch war Gastro ohnehin noch nie der Bringer und eher beim Prekären angesiedelt.
    Null-Stunden-Arbeitsverhältnisse, Arbeit auf Abruf, inzwischen auch gar schon (Schein)Selbständigkeit für Bedienkräfte… Keine guten Bedingungen.

  15. Avatar ichumrat sagt:

    Kreuzt ja an, damit dieser unsinnige Beschluss aufgehoben wird. Wer mit Fahhrad fahren will soll das tun. Was sollen die Anwohner tun? Die dürfen dann nicht mehr mit Auto nicht in der Altstadt parken, weil es keine Parkplätze gibt. Viel Spaß beim Wohnungsleerstand in der Innenstadt.
    Von wegen Co2 ? Was machen die dann wenn es nur noch E-Autos gibt? Der Trend geht ja dahin. Bei diesem korrupten Stadtrat (siehe Impfungen) glaubt man nix. Die Grünen sind der Tod der Wirtschaft.

  16. Avatar Nanune sagt:

    Ich finde das richtig gut.
    Autofreie Innenstadt. Hat in Berlin, in der Friedrichstrasse ja auch perfekt funktioniert. Einzelhandel kaputt. Geschäfte zu. Nur sporadische Außen-Gastro ist zu finden. Ansonsten wedeln nur noch „Steppenläufer“ durch die Strassen.
    Aber unsere „Grün*InnenInnen_dennen“ haben für die Belieferung des Handels ja schon die perfekte Lösung gefunden: Lastenfahrräder!
    Einfach Genial.
    Ich würde da sogar noch einen Schritt weiter gehen:
    Die „FFF-Jünger“ und „Klima-Radler“ (die ihre Fahrräder sowieso nach der Demo auf den dicken SUV schnallen und dann nach Hause fahren) sollten personalisch erfasst werden um ihre Ideologie unterstützen zu können:
    Ihren Müll selbst mittels Lastenfahrrädern in die Hordorfer-Strasse bringen. Da ja sonst die dicken Diesel-Stinker-Müll-Fahrzeuge den Mist abholen müssen.
    Den Strom für Ihre nachhaltig produzierten Smartphones/Tablets und weiteren Firlefanz in der Öko-Wohnung nur noch aus erneuerbaren Quellen bereitstellen. Wenn der Wind nicht weht und die Solarzellen keinen Strom liefern weil es dunkel ist, dass ist das halt Pech. 🙂

    Lasst uns für das Klima kämpfen!

    • Avatar 10010110 sagt:

      Hat in Berlin, in der Friedrichstrasse ja auch perfekt funktioniert. Einzelhandel kaputt. Geschäfte zu. Nur sporadische Außen-Gastro ist zu finden.

      Ist ja nicht so, dass da nicht gleichzeitig eine weltweite Pandemie zugange war, die zur Schließung aller Geschäfte zwang. 🙄

      • Avatar Malle sagt:

        Nein, gab es schon einen Bericht vor der Pandemie darüber. Handel hat schwer gelitten. Allerdings gab es Ausweichreaktionen in andere Stadtteile. Wäre in Halle so nicht möglich.

  17. Avatar Hallenserin1979 sagt:

    „dafür wäre ist ein kleines, kompaktes, lebendiges Altstadtgebiet voller Straßenbahnlinien und Fahrradwege ein guter Anfang!“
    Na klar, weil Fahrradfahrer ja auch die Fahradwege nutzen statt der Fusswege, sieht man ja an der Kröllwitzbrücke (oder neuerdings Giebichensteinbrücke), werden trotz beidseitiger Einrichtung von Radwegen ständig die Fußwege von Radfahren befahren.

    • Avatar Falko sagt:

      Über die Brücke kann man in beide Richtungen relativ zügig auf dem Radfahrstreifen fahren. Trotzdem ziehen Autos mit 50kmh knapp an einem vorbei. Ich kann mir vorstellen, dass sich da viele gemütlich/langsam fahrende Radfahrer einfach nicht sicher fühlen und deswegen auf den meist freien Fußweg ausweichen. Dass man da allerdings keine Vorfahrt hat und ehr Schritttempo fahren sollte, ist den von ihnen kritisierten Radfahrern aber wahrscheinlich nicht bewusst. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30kmh könnte die Situation evtl etwas entschärfen und mehr Radfahrer auf die Straße „locken“.

      • Avatar 10010110 sagt:

        Ich habe auf der Brücke auch mal eine Mutti mit Kindern im Anhänger angemeckert, dass sie auf dem Fußweg fuhr. Ich wies sie auf den Radweg hin, da sagte sie nur, sie würde mit den Kindern nicht dort fahren. Auf der Straße war gerade stockender Verkehr, also sehr gefährlich war das nun nicht. 🙄

        Aber das zeigt, dass allein die allgegenwärtige Präsenz von Autoverkehr schon zu (gefühlter) Unsicherheit führt, weswegen ein Verdrängungswettbewerb stattfindet. Und dann regen sich Fußgänger über Gehwegradler auf. Na ratet mal, was der Grund dafür ist. 🙄

    • Avatar Joerg sagt:

      Sorry 1979, würde ich als Radfahrer auch machen. Fahre die Strecke fast täglich mit dem Auto und sehe oft das fahrverhalten der Autos und Lkws. Der Radweg scheint auf der Brücke nicht existent zu sein.

  18. Avatar Alois Maier sagt:

    Am Tag werden die Parkplätze für Pendler benötigt und in der Nacht stehen die Anwohner da falls Sie einen finden .Wo ist das Problem . Fragt eigentlich mal die Anwohner . Wir brauchen nicht noch mehr Rambazamba und in der Nacht gröhlende Kneipenbesucher .

    • Avatar Rita Lehman sagt:

      Die Anwohner laufen kilometerweit zu ihren Autos. Bis in die Südstadt erzählt man sich. Dann können das die Pendler auch.

      Gröhlende Kneipenbesucher sollten überhaupt nicht Auto fahren. Die können sich mit dem Taxi fahren lassen.

    • Avatar 10010110 sagt:

      Es gibt auch noch mehr Menschen als nur Pendler und Anwohner mit Auto. Auch Kinder sind Anwohner, und die brauchen keinen Parkplatz, sondern eher mehr Platz zum Spielen, zum Rumstromern, zum Bewegen an der frischen Luft. Und es gibt auch alte Leute, die sich gerne mal auf einer Bank ausruhen würden oder so, und zwar nicht zwischen geparkten und fahrenden Autos.

      Aufenthaltsqualität ist mehr als nur Saufen und Gröhlen. Und Anwohner sind mehr als nur Autobesitzer.

  19. Avatar ichumrat sagt:

    Berlin mit Halle zu vergleichen ist ja wirklich sehr realistisch. Eine Straße autofrei. Das haben wir in Halle auch. Gemeinsame Konzepte wären gut und SUV abschaffen sowie alte Autos über 15 Jahre nicht mehr zulassen. Radfahrer auf Radfahrwegen sieht man ja so häufig nicht. Die nehmen dann gern Fußweg oder sind auf der Straße obwohl sie ein Radweg haben.

    • Avatar Nanune sagt:

      Was ich bis heute nicht verstanden habe:
      Wieso ist der SUV die Reinkarnation des verteufelten Autos?
      Es gibt genug andere „Stinker“, die wesentlich mehr „Anti-Grünin_innen“-CO2-Abgase produzieren.
      Manche Leute sind auf ein entsprechend kräftiges Zugfahrzeug (Anhängelast) angewiesen und fahren das nicht nur weil es „dick“ ist. *grübel*

      • Avatar xxx sagt:

        „Manche Leute sind auf ein entsprechend kräftiges Zugfahrzeug (Anhängelast) angewiesen“

        „Manche“ vielleicht schon, der Großteil aber nicht. Deutschland hat europaweit übrigens die größte SUV-Dichte. Sind sicher alles Leute mit großen Wohnanhängern und Förster, ganz bestimmt.

        • Avatar Ted Striker sagt:

          @xxx

          Was ist dann so schlimm an SUVs? Diese Fahrzeuge sind normale PKW, die nur so aussehen, als seien sie ein waschechter Geländewagen. Die haben moderne Motoren (Euro 6 d Norm ist seit 2020 Pflicht bei Neuzulassungen), die wiegen nicht mehr als ein Kompakt- oder Mittelklassewagen, haben deren Abmessungen, sind auf Effizienz getrimmt, sind auf Langstrecke und geringe Verbräuche optimiert, besitzen geräuscharme Reifen mit geringem Rollwiderstand, lang übersetzte Getriebe mit Frontantrieb und sind für einen Einsatz im Gelände überhaupt nicht geeignet. Da fehlt es an Wattiefe, dem fehlenden Allrad, das Reifenprofil, und, und, und. Der einzige Unterschied ist, daß man höher sitzt als in einem Golf oder Passat – und das schätzen die SUV-Fahrer..

          Man schaue sich übrigens auch mal die Abmessungen und Leergewichte eines Tesla oder Ford Mustang Mach-E an (auch so ein SUV). Mindestens genauso groß, aber doppelt so schwer.

          • Avatar 10010110 sagt:

            SUV sind die „Reinkarnation des verteufelten Autos“, weil sie vor allem von geltungssüchtigen Menschen gefahren werden, die damit ihr Ego befriedigen wollen, die Dominanz auf der Straße ausstrahlen wollen und denen andere Menschen noch egaler sind als regulären Autofahrern.

            Abgesehen von der Größe muss man sich allein schon das aggressive Design ansehen. „Böser Blick“, riesige Kühlergrills (beim BMW iX sogar nur „aufgemalt“, weil der rein theoretisch gar nicht mehr notwendig ist), breite Reifen – alles völlig übertriebene und sinnlose Dinge, die bestimmte miese Charaktertypen ansprechen. Solche unangenehmen Zeitgenossen will keiner haben.

          • Avatar xxx sagt:

            „die wiegen nicht mehr als ein Kompakt- oder Mittelklassewagen, haben deren Abmessungen…“

            Ja, ganz bestimmt. Besonders gut sieht man die Abmessungen, wenn der SUV-Fahrer mühsam versucht, seinen sinnlos aufgeblähten Straßenpanzer in herkömmliche Parklücken vorm Supermarkt einzufädeln.
            PKW mit höheren Sitzpositionen gab es übrigens schon vor der Erfindung der SUVs, z.B. Golf Plus. Wenn übrigens alle „höher“ fahren, bringt es dem einzelnen auch keinen Vorteil mehr, alles nur sinnloses „Wettrüsten“.
            E-Autos mit Verbrennungsmotor-SUVs zu vergleichen ist wie Äpfel und Birnen… Jedes E-Auto wiegt nach derzeitigem Stand der Technik von Natur aus mehr als andere vergleichbare Fahrzeuge.

          • Avatar überall Fachleute sagt:

            „PKW mit höheren Sitzpositionen gab es übrigens schon vor der Erfindung der SUVs, z.B. Golf Plus.“

            Als erstes weiter verbreitetes SUV wird der Toyota RAV4 angesehen. Markteinführung 1994. Der Golf Plus kam Ende 2004 auf den Markt.

          • Avatar xxx sagt:

            „Als erstes weiter verbreitetes SUV wird der Toyota RAV4 angesehen. Markteinführung 1994. Der Golf Plus kam Ende 2004 auf den Markt.“

            Nur weil es weit vor der massenhaften Verbreitung schon mal ein einziges SUV-Modell gab, ändert das trotzdem nichts am Kern meiner Aussage. SUVs in umfangreicher Modellpalette von allen üblichen Marken und hohen Zulassungszahlen gibt es erst wenige Jahre, übrigens etwa zeitgleich zur breiteren öffentlichen Klimawandel-Diskussion.

          • Avatar hahaha wie ahnungslos du bist sagt:

            Sabbel nicht, das war nicht das einzige Modell. Danach kamen noch etliche andere SUV bis zu deinem Golf Plus. Den RAV4 gibt es heute noch, deine Oma-Möhre nicht mehr. Und Zulassungszahlen hast du gar nicht erwähnt, sondern die „Erfindung“. Kannst wohl keine Fehler zugeben? Willst sicher auch das letzte Wort haben? Dann mach. 😛

          • Avatar Oberlehrer sagt:

            „Was ist dann so schlimm an SUVs? Diese Fahrzeuge sind normale PKW,…“

            Einfach mal bei Spritmonitor vergleichen, bspw. mit VW-Modellen (viele Nutzer, breite Datenbasis). Aufgrund der gemeinsamen Plattformen ist es gut möglich, für gleiche Motoren und vergleichbare Größe die realen Spritverbräuche zu vergleichen. Wie physikalisch zu erwarten schneiden die SUVs da regelmäßig schlechter ab.
            Es gab Zeiten, da haben sich Autokäufer noch für den cw-Wert und die Stirnfläche interessiert.

  20. Avatar Bürger für Halle sagt:

    Überall, wo der Autoverkehr reduziert wird, verbessert sich die Aufenthaltsqualität für die Menschen, sogar indirekt die der Autofahrer. Das ist nun mal eine Tatsache. Beispiele gibt es zuhauf. Halle hat das Zeug und beste Voraussetzungen dazu, mit gutem Beispiel voranzugehen. Bei Verfassern von Kommentaren, die Fahrradfahrer beschimpfen und weiter z.B. mit einem SUV o.ä. überall hin fahren wollen trifft eigentlich leider nur das a-Wort zu. Will es aber dabei belassen, Gott sei Dank sind solche Stimmen nicht der repräsentative Querschnitt der Gesellschaft. Also wer ein Herz für Halle hat, bitte mit Nein stimmen.

    • Avatar Texas sagt:

      Natürlich ist es genau so: mehrere hundert Menschen repräsentieren die deutliche Mehrheit der Bevölkerung! Deswegen ist Halle total grün, weil „3 Hanseln“ ihren Schwachsinn wöchentlich demonstrieren. Übrigens ist Halle gleichzeitig auch total braun, da wöchentlich 20 Idioten solche Thesen auf dem Markt vertreten. Aber ok, die Ökofaschisten werden am Sonntag schon die Abstimmung bekommen, die sie verdienen….

    • Avatar ichumrat sagt:

      Antwortet mit JA. So ein Schwachsinn. Welche Aufenthaltsqualität soll es in Halle dann sein? Leipziger Straße Markt Ulrichstraße sind Autofrei. Genau da wo sich über 90 % der Leute aufhalten. Stimmt mit JA. Dumme Entscheidungen müssen zurückgenommen werden. Und dies sehen viele so.

      • Avatar Achso sagt:

        Über 90 Prozent der Leute halten sich dort auf, wo die Aufenthaltsqualität hoch ist. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass im Rest der Altstadt die Aufenthaltsqualität schlecht ist. Dank deiner dummen Entscheidung bleibt es auch erstmal so.

  21. Avatar Ein sagt:

    Die sollen mal allewas tun, guck sie die an, alles junge Leute dir könnten so viele Bäume pflanzen in der Zeit anstatt Feinstaub zu erzeugen mit ihren Rädern

  22. Avatar Emil sagt:

    Schon traurig. Da finden sich einige hundert Menschen aus aller Couleur zusammen, um gemeinsam aus gutem Recht gegen etwas zu demonstrieren und hier haben ein paar bemitleidenswerte Gestalten an einem Freitagabend nichts Besseres zu tun als ihr undemokratisches Gebrabbel loszuwerden.
    Ob man nun den Demonstranten zustimmt oder nicht – viele Kommentare hier sorgen einfach nur für riesigen Fremdscham. Hoffentlich liest niemand außerhalb von Halle hier mit…

  23. Avatar Ohl sagt:

    Auf jeden Fall um jeden Preis Unfrieden stiften, ja das können sie. In der Masse sind sie stark und jeder sieht, was sie tun, nämlich gar nichts. Sie fahren lustig durch die Gegend mir Musik und blockieren den Verkehr und machen sich noch einen Spaß daraus. Und die Polizei flankiert sie noch. Das schafft überall Freunde, die Radler haben es sich selbst versaut und die Quittung bekommen sie morgen!

    • Avatar 10010110 sagt:

      „Die Radler“ sind ganz normale Leute, die einfach nur unbeschadet und ohne künstliche Behinderung von A nach B kommen wollen. Die, die dort demonstriert haben, sind nur die Spitze des Eisbergs, die auch ihre Stimmen erheben und die systematische Benachteiligung nicht lautlos über sich ergehen lassen wollen.

      „Unfrieden“ stiften Radfahrer nur bei denen, die sonst denken, die Welt würde sich nur um sie selber drehen und jeder andere wäre der Feind. Eine Demonstration ist ein legitimes Mittel, seinen Wünschen Ausdruck zu verleihen. Straßen werden auch für andere Demonstrationen gesperrt; du machst komischerweise nicht so einen Aufriss, wenn Nazis oder Kurden oder Gewerkschaften „den Verkehr blockieren“.

    • Avatar xxx sagt:

      „…die Radler haben es sich selbst versaut und die Quittung bekommen sie morgen!“

      Wer kennt sie nicht, die „Radler-Partei Sachsen-Anhalt“…

    • Avatar lila zöpfchen sagt:

      Hättest du die gleiche Anzahl lieber an Autofahrern gehabt? Warum sollen Radfahrer nicht auch mal die Straße benutzen dürfen, ist das etwa allein für Autofahrer? Ein Auto nimmt doch viel mehr Platz weg.

  24. Avatar Joerg sagt:

    Sorry 10100, dein SUV Kommentar schert alle über einen Kamm, die optisch wie ein SUV aussehen werden von älteren Gefahren, weil das einsteigen leichter ist. Mein Sogenanntes SUV braucht maximal 6 l im Stadtverkehr, im Durchschnitt 6,7 l und entspricht sogar der kommenten Euro 7 Norm. Das heißt die Luft ist schlechter die der Motor einatmet als die Abgase die er Ausatmet. Dies wurde mehrfach im realen Straßenverkehr bewiesen. Ich bin gespannt ob mein Kommentar gezeigt wird. Kritik an dir scheint nicht erwünscht zu sein. In manchen Fällen hast du ja recht. Aber wir sind noch nicht in einer Diktatur wo nur du allwissend bist und sonst keiner.

    • Avatar xxx sagt:

      „Das heißt die Luft ist schlechter die der Motor einatmet als die Abgase die er Ausatmet.“

      Ja ganz bestimmt. Dann stell dir doch dein SÜVchen ins Wohnzimmer, dann haste immer Frischluft und musst nie mehr das Fenster aufmachen.

      • Avatar Joerg sagt:

        Hallo 3 mal xchen, du scheinst wohl oft in der Schule gefehlt zu haben. Dieser Test wurde International mehrfach bestätigt. Deswegen habe ich mir das Fahrzeug mit der besten Abgastechnik rausgesucht die ich mir leisten kann. Kann leider nicht aufs Auto verzichten und Tesla kann sich nicht jeder leisten. Dir scheint es gewaltig an der Allgemeinbildung zu fehlen. Ich würde gerne mehr schreiben aber ich will dich nicht überfordern.

  25. Avatar Naturfreund sagt:

    Eigentlich gute Idee, wenn man an interessante Plätze für Kinder denkt, an Ruhe und Pausenplätze , bepflanze Flächen denkt..
    Aber glaube, dass manche Anwohner in der Innenstadt mit Auto, Pendler, jene die in der Innenstadt arbeiten und mit Auto kommen, das eher gespalten sehen..selbst Besucher, Shopper, Touristen mit Autos, suchen mitunter Parkplätze in der Innenstadt, weil sie net ewig laufen wollen.. wurde schon oft deswegen gefragt..
    Schutz der Umwelt, Co 2 Ausstöße, und weniger Parkplätze, das mag dann vielleicht in der Innenstadt weniger sein, aber dann wird es um so mehr woanders sein, denn irgendwo müssen ja Autos langfahren und auch Parken… Manch Anwohner nah der Innenstadt regen sich jetzt schon auf, wenn Autofahrer ihre Autos vor ihren Häusern ,bzw in ihrer Strasse parken, weil sie shoppen gehen wollen,und Anwohner dann keinen Parkplatz für ihr Auto finden, nach der Arbeit erstmal ne halbe Stunde oder sogar mehr umherfahren müssen, um einen Parkplatz zu finden..das wird sich dann noch mehr verschlimmern.. Könnte auch noch mehr Staus dann geben.. . Also wird das Problem letztendlich nur verschoben,es wird vielleicht da verringert, aber dafür woanders verstärkt…
    Ja andere Städte haben vielleicht eine autofreie Innenstadt.. . ich mag Städte, die noch alt historisch sind, wo Pflanzen und auch Bäumchen die Innenstadt prägen, wo man verträumt und entspannt lang schlendern kann, Halle hat da da ja auch einiges zu bieten, aber vieles verfällt, bzw weicht modernen Bauten, Baustellen sind auch sehr viele in Halle, und für manch Projekt weicht dafür auch Grünfläche, Bäume.. Ist ein anderes Thema..
    Ja in manch anderen Städten funktioniert eine autofreie Innenstadt, aber Städte unterscheiden sich in Größe, Aufbau, Beschaffenheit, Ballungsdichte..
    Ich finde jenes Konzept ist in Halle nicht richtig durchdacht und ausgereift …
    Da hilft auch keine ellenlange Fahrraddemo, die nur Sprüche demonstrieren , sondern kluge Köpfe, die wenn, dann alles gut durchdenken, planen, eine gute Lösung für Alle finden..ein richtig gutes Konzept halt.
    Anstatt eine Fahrraddemo zu machen, hätte ja jeder davon eine Pflanze in der Innenstadt pflanzen, bzw vielleicht in einem großen Topf aufstellen/spenden können.. Wäre ein gutes Zeichen, guter Ansatz, Anfang..

    • Avatar xxx sagt:

      „Anstatt eine Fahrraddemo zu machen, hätte ja jeder davon eine Pflanze in der Innenstadt pflanzen, bzw vielleicht in einem großen Topf aufstellen/spenden können.“

      Da hätte das Ordnungsamt sicher Luftsprünge gemacht.

      • Avatar Malte sagt:

        Das wären dann jede Menge OWi gewesen, denn schließlich kann nicht jeder irgendwo was abstellen, wo er mag. Da braucht es einen Antrag auf Sondernutzung mit natürlich zugehöriger Genehmigung und Kostennote…
        Und Pirate gardening ist auch bäh

    • Avatar rellah2 sagt:

      Auto ist eine Abkürzung für AutoMOBIL, nicht AutoIMMOBIL; KFZ für KraftFAHRzeug, nicht KraftSTEHzeug, denn dann müsste es KSZ heißen.
      Und wo ein fester Körper ist, kann kein anderer sein.
      Wenn die Anwohner ihren Parkplatz gekauft/gemietet haben, hat kein anderer darauf Anspruch.

  26. Avatar :D sagt:

    Muss sagen das schon echt komisch das da auch Partien dabei sind und komisch das es jetzt auf einmal kommt wo sie nur stimmen wollen 😂 aber denke Mal ihr habt das noch nicht kapiert das die nur Wähler haben wollen und darum an sowas mit machen denkt einfach Mal gut nach und am schlimmsten sind ja immer noch die mobilen Pflege Kräfte die mit Auto denn ganzen Tag fahren das sollten die doch erstmal auf e Autos umsteigen das würde viel mehr helfen

    • Avatar Malte sagt:

      Oha, aber die Angestellten, kleine Mitarbeiter, haben das schon gar nicht zu verantworten. Und ich bin mir auch sicher, daß die derzeitigen Stundensätze der Pflege dan nicht so hergeben. Auch müßten diese Fahrzeuge dann ja auch mal geparkt werden, wenn die Arbeit am Patienten dran ist. Ändert per se also nur wenig… Und über (fehlende) Lademöglichkeiten wäre dann auch noch mal zu diskutieren… Und ein Pflegedienst brauchte dann schon etliche, mehrer Dienste dann noch mehr.

  27. Avatar Schampoo ist kein Luxus sagt:

    Was mir aufgefallen ist, dass rein optisch sehr viele von den Radler ziemlich ärmlich gekleidet waren.
    Zum Teil sahen die Sachen nicht besonders sauber aus.
    Auch bei den Schuhen überwog der Verdacht, dass es billige Treter aus umweltfreundlicher Produktion sind. 🤣
    Natürlich sagt das nicht’s über die Leute aus aber ein wenig mussten wir grinsen. Eine Karawane der Armen.
    Kleiner Tipp.
    Auch mit wenig Geld kann man gepflegt rumlaufen bzw fahren.
    Nun gut.
    Wir sind schon ganz gespannt auf das Wahlergebnis morgen.

    • Avatar !OVER! sagt:

      Horhor, denn hastes gegeben. Davon erholn die sich nich. Das wars!

    • Avatar Achso sagt:

      „Natürlich sagt das nicht’s über die Leute aus aber ein wenig mussten wir grinsen. Eine Karawane der Armen.“
      Schönes Märchen. Wie passt das zu dem anderen Märchen, dass „linksgrüne“ Politik nur etwas für Besserverdienende sei, die sie sich leisten könnten?

  28. Hallenser Hallenser sagt:

    und ich hatte gedacht, wo ich die vielen Polizeiautos gesehen habe, das Biden in Halle ist.
    So viel Aufmerksamkeit waren den Radrambos noch nie gegönnt wurden.

    • Avatar kenn dein limit sagt:

      Lass das mit dem denken. Siehst ja, was da immer rauskommt. Sitzen und riechen kannste doch gut. Mach das einfach weiter.

  29. Avatar Kdf sagt:

    Wenn nicht permanent irgendwelche Hippies gegen die Verlängerung der 143 protestieren würden und diese schon fertig wäre, würden auch bedeutend weniger Fahrzeuge durch Halle rollen ( klar Altstadt hat erstmal nix damit zu tun ) aber soweit denken die alle wahrscheinlich nicht.

  30. Avatar ossi123 sagt:

    Kein Bild von vorn, damit man die fehlenden Maulkörbe nicht sieht?

  31. Avatar Thomas sagt:

    Was mir beim lesen der Kommentare aufgefallen ist, dass es so einige Leute gibt die scheinbar keine Umgangsformen mehr haben.
    Ich bin zu Fuß, mit dem Rad und mit dem Auto in Halle unterwegs und stelle jeden Tag fest, dass es in allen Gruppen so einige gibt, die nicht wissen was in der StVO steht. Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme, sind für viele Verkehrsteilnehmer Fremdworte. Denn nicht nur ein Teil der Autofahrer benimmt sich wie die Axt im Walde, es sind genau so viele Radfahrer und Fußgänger. Mir wurden von freundlichen Radfahren schon Schläge angedroht, weil ich sie darauf hingewiesen habe, dass das Radfahren hier verboten ist. Aber auch von Autofahrern kommen dumme Sprüche wenn man sie darauf hinweist, das sie auf dem Fuß – oder Radweg stehen.
    Bevor man die Altstadt Autofrei macht, sollten doch die Rahmenbedingungen stimmen. Zum Beispiel eine bessere Taktung der Straßenbahnen und Busse. Mehr ordentliche ausgebaute P+R Parkplätze.
    Zum Thema A 143. Ich bin kein Freund von noch mehr Autobahnen. Doch die A 143 finde ich für notwendig, da wohl sonst die Stadt Halle irgendwann einem Verkehrskollaps erliegt.
    Wendet euch doch mal an die Politik (Bund, Länder und Kommune), damit der ÖPNV wieder ausgebaut wird, nachdem er ja jahrzehntelang abgeschafft wurde.

    • Avatar xxx sagt:

      „Denn nicht nur ein Teil der Autofahrer benimmt sich wie die Axt im Walde, es sind genau so viele Radfahrer und Fußgänger.“

      So ist es. Daran kann man sehen, dass man mit pauschalisierten Bezeichnungen wie „Radfahrer“ oder „Autofahrer“ unsinnig argumentiert. Nur in seltenen Fällen ist so eine zusamenfassende Bezeichnung passend, wenn z.B. ein Hinweis für Umleitungen bestimmter Gruppen von Verkehrsteilnehmern gemeldet wird.

    • Avatar rellah2 sagt:

      Es geht nicht um Altstadt AUTOFREI, sondern um AUTOARM. Also, wer einen Stellplatz hat, kann den Nutzen, auch Handwerker, Pflegediensten, Lieferdienste,… Wobei man da mal überlegen sollte, Depots aufzubauen und die „letzte Meile“ mit Lastenrad zuzustellen.

      • Avatar Malte sagt:

        Wer sollte das dann vorhalten, wer sollte es fahren? Billigjobs für Studierende? Oder gar eine Scheinselbständigkeit wie in der Gastro neuerdings? Schwierig auch, die (einzelnen) Händler dafür verantwortlich machen zu wollen. Spätestens an dieser Stelle hatte das Konzept ein schwarzes Loch…

  32. Avatar rellah2 sagt:

    Wenn man die letzte Meile mit Rad fährt, braucht es letztendlich weniger Lkw-Fahrer, die heute schon fehlen. Und das ist sicher auch nicht der bestbezahlte Job, aber garantiert stressig. Auch für die Fahrradzustellung werden sich Arbeitskräfte finden, genau wie für Pizza,…

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